15.12.22 Profeti della Quinta

15.12.22 Profeti della Quinta

Quelle: Foto(c)Elam Rotem
Rechtehinweis: Bild darf für reaktionelle Berichterstattung genutzt werden.

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15.12.2022 Profeti della Quinta: Joseph und seine Brüder

Elam Rotem, der Leiter des preisgekrönten israelischen Gesangsquintetts "Profeti Della Quinta", erzählt die alttestamentarische Geschichte von Joseph und seinen Brüdern als biblisches Musikdrama in drei Akten.

Bremen, 07.12.2022

15.12.22 | 20 Uhr | Profeti della Quinta


klassik@sendesaal

PROFETI DELLA QUINTA
Joseph und seine Brüder

„Joseph und seine Brüder“ ist die berührende alttestamentarische Geschichte eines ausgestoßenen Bruders, der seiner Familie ohne zu zögern verzeiht, als diese in Not gerät und ihn unerkannt um Hilfe bittet. Das preisgekrönte israelische Gesangsquintett „Profeti della Quinta“ erzählt diese Geschichte am 15. Dezember 2022, um 20 Uhr, im Sendesaal Bremen mit eigenen Worten und Klängen auf eindrückliche Weise.

Profeti della Quinta
Doron Schleifer, Roman Melish – Countertenor
Lior Leibovici, Jacob Lawrence – Tenor
Elam Rotem – Bass, Cembalo und Leitung
Ori Harmelin – Chitarrone
Alon Sariel – Erzlaute
Filipa Meneses – Lirone
Aki Noda – Orgel
Lathika Vithanage, Sonoko Asabuko – Violine
Filipa Meneses, Giovana Baviera – Viola da Gamba
Leonardo Bartolotto – Violone

„Joseph und seine Brüder“ ist ein biblisches Musikdrama in drei Akten. Es erzählt die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern, eine der anrührendsten Geschichten des Alten Testaments. Hierbei wird der originale Text in biblischem Hebräisch vertont.

Das Oratorium wurde vom Leiter des Ensembles Elam Rotem im Geiste der frühen Oper komponiert: es verbindet die Klänge eines Monteverdi, Caccini oder Cavalieri mit der dramatischen Geschichte des israelitischen Hirtenjungen Joseph, der durch den Neid seiner Brüder nach Ägypten verkauft wird und von dort aus unerkannt seine Familie vor dem Hungertod rettet – und am Ende in einer zu Herzen gehenden Szene seinen Brüdern verzeiht.

Mit einer vokal-instrumentalen Besetzung, wie sie auch bei Monteverdis „Orfeo“ zu hören ist, musiziert das israelische Ensemble in seiner Muttersprache Hebräisch dieses sehr persönliche, ergreifende Werk mit deutschen Übertiteln.

Ticket: 35,-/ 25,- Euro
Vorverkauf über www.sendesaal-bremen.de und Nordwest-Ticket

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