Plakat des 36. UNabhängigen FilmFest Osnabrück

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Unabhängiges FilmFest Osnabrück c/o OFF e. V.

Einladung zur Programm-Pressekonferenz

Das Unabhängige FilmFest Osnabrück findet 2021 vom 20. - 24. Oktober zum 36. Mal statt. In 30 Langfilmen und rund 40 Kurzfilmen gibt es einen Überblick über das engagierte Gegewartskino. Das Programm: filmfest-osnabrueck.de Akkreditierungen: filmfest-osnabrueck.de/akkreditierung/

Osnabrück, 08.10.2021


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Einladung zur Programm-Pressekonferenz des
36. Unabhängigen FilmFest Osnabrück 2021


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz des 36. Unabhängige FilmFests Osnabrück. Am Dienstag, 12.10.2021, um 11 Uhr möchte Ihnen die Festivalleiterin Julia Scheck im Spitzboden der Lagerhalle die diesjährigen Programmpunkte vorstellen. Frau Scheck steht im Anschluss für Fragen, Interviews sowie für Ton- und Bildaufnahmen zur Verfügung.

Aus den Kreisen der Preisstifter und Förderer werden erwartet: Wolf-Christian Ramm, Pressesprecher Terre des hommes e. V. Das Kinderhilfswerk ist Preispate des Filmpreises für Kinderrechte. Und Susanne Schoon und Jakob Lübke für mO - Marketing Osnabrück.

Die 36. FilmFest-Ausgabe ist die zweite, die unter Pandemie-Bedingungen geplant werden musste und veranstaltet wird. Die positive Entwicklung der letzten Monate macht es möglich, dass die Filme aller Sektionen auf den großen Leinwänden der Festivalkinos aufgeführt werden können, selbstredend im Einklang mit den jeweils geltenden Hygienevorschriften.

Als begleitende Online-Angebote wird es den Festival-Blog „CloseUp“, einen Podcast sowie Interviewbeiträge geben.



Die Wettbewerbe


Das Programm umfasst 29 abendfüllende Spiel- und Dokumentarfilme. 41 Kurzfilme verteilen sich auf vier Blöcke, hier bietet sich dem Publikum Gelegenheit zur Mitwirkung: Die Besucherinnen und Besucher können per Stimmzettel über die Gewinner des Publikumspreises für den besten Kurzfilm des Unabhängigen FilmFests und des Preises für den besten studentischen Kurzfilm entscheiden. Preisstifter sind der Studierendenrat der Stadt Osnabrück und das Marketing Osnabrück.

Neun Langfilme stehen im Wettbewerb um den Friedensfilmpreis Osnabrück, der von der Sievert Stiftung für Wissenschaft & Kultur mit 15.000 Euro ausgestattet wird. Originell, eindringlich und engagiert widmen sich die Regisseurinnen und Regisseure heutigen oder früheren Konfliktgebieten wie Bergkarabach, Kosovo, dem ehemaligen Jugoslawien, sind an der Seite von protestierenden Obdachlosen in Hongkong und dokumentieren die Bemühungen britischer und niederländischer Tierschützer um Meeresbewohner, die durch den Klimawandel, Plastikmüll und Ölverschmutzung ständig wachsenden Gefahren ausgesetzt sind.

Kinder leiden am meisten unter Kriegen und Krisen. Filme, die sich für die ihnen per UN-Konvention zugebilligten Rechte einsetzen, bewerben sich um den Filmpreis für Kinderrechte, für den die Stadt Osnabrück als Stifter 2.000 Euro bereitstellt. Über den Gewinner entscheidet eine Jugendjury. Die in Osnabrück ansässige Kinderhilfsorganisation Terres des hommes begleitet das Verfahren.

Außergewöhnliche Perspektiven eröffnen ebenfalls die weiteren Festivalsektionen „Focus on Europe“, „Vistas Latinas“, „FilmFest Laut“ und „FilmFest UFOlinos“.



Persönliche Begegnungen


Viele Filmschaffende werden ihre Arbeiten nach Osnabrück begleiten. Angekündigt hat sich unter anderem der gebürtige Osnabrücker Tim Ellrich, Ko-Regisseur des Films „Mein Vietnam“. Ein Wiedersehen gibt es voraussichtlich mit Sophie Linnenbaum, die 2016 und 2017 mit „[Out of Fra]me“ und „PIX“ zweimal in Folge den Kurzfilmpreis des Unabhängigen FilmFests gewann und nach Regietätigkeiten für TV-Serien wie „DRUCK“ und „Deutscher“ in diesem Jahr mit „Väter unser“ ihren ersten Langfilm vorstellt. Derzeit dreht Linnenbaum, gefördert von der Nordmedia, an niedersächsischen Schauplätzen den Spielfilm „Subtext“ (Arbeitstitel) mit den Hauptdarstellern Jule Böwe und Pasquale Aleardi.

Hauke Wendler, Melanie Lischker und Tatia Skhirtladze befinden als Jurymitglieder über die Vergabe des Friedensfilmpreises Osnabrück und sind zudem mit ihren aktuellen Filmen im Programm vertreten. Tatia Skhirtladze porträtiert in „Glory to the Queen“ neben anderen Pionierinnen des Schachsports die mehrfache georgische Weltmeisterin Nona Gaprindashvili, die kürzlich Presseberichte auslöste, weil sie falsche Behauptungen zu ihrer Person aus der Netflix-Serie „Das Damengambit“ korrigiert wissen möchte und deshalb Klage gegen den US-Streaming-Dienst erheben ließ.

Die Festivalmitarbeiterinnen und -mitarbeiter vermitteln gerne Telefon- oder Videointerviews mit den im Programm vertretenen Filmschaffenden und Juroren.

Presseakkreditierungen sind ab dem 4.10.2021 möglich.



Rahmenprogramm


Im Rahmenprogramm des 36. Unabhängigen FilmFests Osnabrück findet am Freitag, 22.10.2021, die Eröffnung der Filmreihe „Dokumentarfilm made in Niedersachsen“ statt, die anlässlich des 75-jährigen Jubiläums unseres Bundeslandes kuratiert wurde. In Anwesenheit des Produzenten wird „Starbuck – Holger Meins“ aufgeführt.

Der dokumentarische Film ist auch Thema des FilmFest DokForums, das am Samstag, 23.10.2021, bei freiem Eintritt (Anmeldung erforderlich) zum Mitdiskutieren über handwerkliche Grundsätze, Produktionsbedingungen und Zuschaueransprüche an dieses Genre einlädt.
Eintrittskarten sind ab dem 1. Oktober 2021 in den Onlineticketshops der Lagerhalle, des Cinema Arthouse, des Filmtheater Hasetor und über die Festivalseite erhältlich.

Weitere Informationen unter www.filmfest-osnabrueck.de.





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