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Quelle: Peter Rigaud

Klassik in Spandau e.V.

Klaviertrio mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

Das Instrument des Jahres: Die Violine steht im Fokus des nächsten Konzerts. Mitglieder der Berliner Philharmoniker präsentieren Werke der drei großen B - Bach, Beethoven und Brahms.

Berlin, 14.10.2020

Klaviertrio mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker


Sa 24.10.2020 | 20 Uhr
Gotischer Saal, Zitadelle Spandau

Instrument des Jahres: Die Violine

Klaviertrio mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker
Leonie Rettig Klavier
Stanley Dodds Violine
Stephan Koncz Violoncello

Johann Sebastian Bach Chaconne d-Moll aus der Partita BWV 1004
Ludwig van Beethoven Sonate c-Moll für Violine und Klavier, op. 30 Nr. 2
Johannes Brahms Trio Nr. 1 H-Dur für Violine, Violoncello und Klavier, op. 8

Mit freundlicher Unterstützung der EuroArts Music International GmbH

Karten nur im Vorverkauf
24 € / 16 € ermäßigt


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Kartenvorverkauf


Kartentelefon

Papagena Kartenvertrieb
Tel. 030 479 974 74
Mo–Sa 9-20 Uhr
So 14-20 Uhr

www.klassik-in-spandau.de



Quelle:

Zusammen mit anderen Landesmusikräten wählt der Landesmusikrat Berlin jährlich ein Instrument des Jahres, in diesem Jahr ist es die Violine. Im nächsten Konzert am 24.10.2020 um 20 Uhr im Gotischen Saal der Zitadelle Spandau widmet sich auch Klassik in Spandau dem Streichinstrument. 

Ein Konzert der Extraklasse erwartet das Publikum ganz im Zeichen der drei großen »B«: Bach, Beethoven und Brahms. Mitglieder der Berliner Philharmoniker gestalten gemeinsam mit der bei KiS bereits mehrfach aufgetretenen Pianistin Leonie Rettig einen Abend mit einer anspruchsvollen Werkauswahl. Eröffnet wird der Abend von dem Berliner Philharmoniker, Geiger und Dirigenten Stanley Dodds mit der berühmten Chaconne in d-Moll für Violine solo von Johann Sebastian Bach, gefolgt von der 7. Sonate von Ludwig van Beethoven im Duo mit Leonie Rettig. Zum Abschluss komplettiert der Philharmoniker-Kollege, Cellist und Dirigent Stephan Koncz das Trio, das sich dem Klaviertrio H-Dur von Johannes Brahms in der revidierten Fassung von 1889 widmet.

 



Quelle: Peter Rigaud

Von Adelaide kam Stanley Dodds mit 15 Jahren an das Musikgymnasium Linz, studierte später am Konservatorium Luzern bei Gunars Larsens und vollendete seine Ausbildung bei Rainer Sonne an der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, bevor er 1994 in das Orchester eintrat. Bereits während des Studiums musizierte Stanley Dodds mit den Festival Strings Lucerne, deren alternierender Konzertmeister er von 1996 bis 1999 war. Neben seiner Tätigkeit als Kammer- und Orchestermusiker dirigiert Stanley Dodds verschiedene Ensembles und Orchester.



Quelle: Nikolaj Lind

Eine »unerhörte Musikalität« bescheinigte Daniel Barenboim der jungen Pianistin Leonie Rettig, als sie ihm im Alter von 14 Jahren vorspielte, – heute gehört die Musikerin zu den »großen Nachwuchshoffnungen am Klavier« (NDR Kulturredaktion). Geboren wurde sie 1991 in Stuttgart und studierte in Hannover bei Vladimir Krainev, Schüler des legendären russischen Musikpädagogen Heinrich Neuhaus. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst Werke von den Sonaten Domenico Scarlattis bis hin zur Klaviersonate von Henry Dutilleux. (Stand 03/2020). Sie erhielt Einladungen zu Festivals wir dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Altmark Festspielen und dem MiTo Festival in Mailand und Turin, konzertierte mit Orchestern wie den Nürnberger Symphonikern oder der Landeskapelle Eisenach und ist begeisterte Kammermusikerin. 



Quelle:

Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse.


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