MHK, Dionysos und die vier Jahreszeiten, Vorderseite eines römischen Marmorsarkophages, Rom, 240-250 n. Chr. Antikensammlung Schloss Wilhelmshöhe

MHK, Dionysos und die vier Jahreszeiten, Vorderseite eines römischen Marmorsarkophages, Rom, 240-250 n. Chr. Antikensammlung Schloss Wilhelmshöhe

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Museumslandschaft Hessen Kassel

Korrektur: Veranstaltungen vom 03. Februar bis 09. Februar 2020

Ausgewählte Veranstaltungen

Kassel, 29.01.2020

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Unten stehend finden Sie eine Auswahl der MHK-Veranstaltungen der kommenden Woche. Dem PDF entnehmen Sie die vollständige Wochenübersicht. Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie uns unter: presse@museum-kassel.de


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Highlight der Woche



Der Kasseler Jahreszeitensarkophag
Abendgeschichte mit Dr. Rüdiger Splitter


MHK, Dionysos und die vier Jahreszeiten, Vorderseite eines römischen Marmorsarkophages, Rom, 240-250 n. Chr. Antikensammlung Schloss Wilhelmshöhe
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Mittwoch, 05. Februar von 18.00–18.30 Uhr
Kosten: 6/4 Euro
Schloss Wilhelmshöhe, Schlosspark 1, 34131 Kassel

Dieses große Marmorrelief gehörte einst zum Bildschmuck eines römischen Sarkophags: Der Gott Dionysos reitet auf einer Pantherin, begleitet von vier geflügelten Jünglingen, die die Personifikationen der vier Jahreszeiten darstellen.

Dionysos wurde von den antiken Betrachtern hier als ein Sinnbild für die Wiederkehr allen Lebens im ewigen Zyklus der Jahreszeiten verstanden. An dem Geheimnis der mystischen Erneuerung sollte auch der Verstorbene teilhaben, sofern er in die Kulte des Dionysos eingeweiht war. Das Werk wurde von Landgraf Friedrich II. in Rom 1777 erworben. Prof. Dr. Rüdiger Splitter stellt es im Rahmen der »Abendgeschichten« vor. 


Weitere Veranstaltungen



Die Erfindung des Werkzeugs und der Übergang zur Sesshaftigkeit
Donnerstags mit Aymen Hamdouni


MHK, unbekannt, Quarzitfaustkeil Vor- und Frühgeschichte, Hessisches Landesmuseum, Foto Ute Brunzel
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Donnerstag, 06. Februar von 18–18.30 Uhr
Kosten: 6/4 Euro 
Hessisches Landesmuseum, Brüder-Grimm-Platz 5, 34117 Kassel

Um ihn vom Tierreich abzugrenzen, schreiben wir dem Menschen und seinen Vorfahren oft spezifische Begabungen und Fähigkeiten zu: Sprache, Gehirnentwicklung und auch die Herstellung von Werkzeugen. Die ältesten Werkzeuge wurden mit dem Homo habilis vor 2,3 bis 2,6 Millionen Jahren im Altsteinzeitalter verwendet. Dazu gehört der Faustkeil, der der erste Beleg für die planerische Intelligenz des Menschen ist. Mit ihm lassen sich Knochen aufbrechen, Holz formen, Löcher bohren, Rinden entfernen, Wurzeln ausgraben und Fleisch von Tierknochen lösen. Jagdwaffen wie Speerschleuder, Harpune, Pfeil und Bogen wurden entwickelt und die Nähnadeln haben den Steinzeitlern geholfen, Hüte perfekt abzudichten, damit das Überleben unter extremen Klimabedingungen gesichert wird. Die Menschen begannen, Wildgetreide zu domestizieren und neue Getreidesorten zu entwickeln und somit wurde die Landwirtschaft erfunden. Aus Jägern und Sammlern wurden Bauern, die Brot backen und aus umherziehenden Nomaden wurden sesshafte Hausbewohner.



Das Große Gewächshaus. Johann Conrad Bromeis
Bild-Predigt mit Dr. W. Temme, Pfarrer und Dr. S. Hoß, Gartenhistoriker. In Kooperation mit dem Evangelischen Forum


MHK, Großes Gewächshaus, Foto Roman von Götz
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Sonntag, 09. Februar von 12-13 Uhr
Kosten: 6/4 Euro 
Schloss Wilhelmshöhe, Schlosspark 1, 34131 Kassel

Das Große Gewächshaus im Park Wilhelmshöhe wurde 1822 von dem Architekten Johann Conrad Bromeis erbaut. Es diente damals wie heute der Überwinterung frostempfindlicher Pflanzen. Es wurde jedoch auch schon immer von Besuchern genutzt; zu Beginn von den Fürsten und ihren Gästen und heute von Pflanzenliebhabern.

Bei dieser Bildpredigt steht nicht, wie sonst üblich, die Malkunst im Zentrum des Dialogs zwischen dem Pfarrer Dr. Willi Temme und dem Gartenhistoriker Dr. Siegfried Hoß, sondern die Baukunst und die dazugehörige Nutzung im Mittelpunkt. Aufgrund des geringen Platzes auf den Wegen zwischen den Pflanzen findet der Dialog nicht im Großen Gewächshaus, sondern, von Bildern unterstützt, im Florasaal statt.

Es bietet sich an, das Gewächshaus vor oder nach der Veranstaltung zu besuchen.



Schatzsuche im Bergpark
GPS-Tour ab 10 Jahren mit T. Tiggemann


MHK, GPS Schatzsuche im Bergpark, Illustration Felix Kramer
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Samstag, 08. Februar von 14-16.30 Uhr
Kosten: 5 Euro 
Anmeldung: 0561 316 80-123
Schloss Wilhelmshöhe, Schlosspark 1, 34131 Kassel

Ausgerüstet mit Schatzkarte und GPS-Kompass geht es auf die Suche nach einem geheimen, vom Kurfürst Wilhelm angeblich irgendwo im Bergpark versteckten »Schatz«. Interessante Orte entdecken und durch den Wald im Winterschlaf streifen gehört mit dazu.