»Ich seh' den Sternenhimmel« | Illustration: Michael Hahn / pink gorilla design
Quelle:Rechtehinweis: Bild darf für reaktionelle Berichterstattung genutzt werden.
Landestheater Schwaben
Außerirdische singen die Neue Deutsche Welle: „Ich seh’ den Sternenhimmel“ ab dem 26. September am Landestheater
Die Sonnenfinsternis im vergangenen August war für Viele ein ganz besonderes Naturschauspiel. Weil aber die ganze Welt tiefschwarze Brillen auf der Nase hatte, bemerkte niemand die gleichzeitige UFO-Bruchlandung an einer Dorf-Tankstelle. Angelockt von der Musik der Neuen Deutschen Welle wollen zwei Aliens sie wieder auf die Bühnen unserer Welt bringen – zum Beispiel auf die neugestaltete Foyerbühne des Landestheaters Schwaben in Memmingen. Also feiert dort „Ich seh’ den Sternenhimmel“, die kleine musikalische Produktion der neuen Spielzeit, am 26. September um 19.30 Uhr Premiere. Karten und alle Informationen gibt es unter www.landestheater-schwaben.de.
Memmingen, 15. September 2026
Außerirdische singen die Neue Deutsche Welle: „Ich seh’ den Sternenhimmel“ ab dem 26. September am Landestheater
Die Sonnenfinsternis im vergangenen August war für Viele ein ganz besonderes Naturschauspiel. Weil aber die ganze Welt tiefschwarze Brillen auf der Nase hatte, bemerkte niemand die gleichzeitige UFO-Bruchlandung an einer Dorf-Tankstelle. Angelockt von der Musik der Neuen Deutschen Welle wollen zwei Aliens sie wieder auf die Bühnen unserer Welt bringen – zum Beispiel auf die neugestaltete Foyerbühne des Landestheaters Schwaben in Memmingen. Also feiert dort „Ich seh’ den Sternenhimmel“, die kleine musikalische Produktion der neuen Spielzeit, am 26. September um 19.30 Uhr Premiere. Karten und alle Informationen gibt es unter www.landestheater-schwaben.de.
Die 80er Jahre waren ein spannendes Jahrzehnt in Deutschland: eine Zeit der Krisen, aber auch des Aufbruchs. Und eine Zeit des nie dagewesenen Erfolgs für die deutsche Popmusik. Nur eine der vier Figuren in „Ich seh’ den Sternenhimmel“ hat die 80er auch selbst erlebt, der Hobbyastronom „Jupiter“, aber er weiß den Fremden eindrücklich davon zu berichten. Zurück in der Zukunft verliebt sich aber gerade sein Zögling Kalli in die schöne Außerirdische Alvaria. Doch liebt sie ihn auch, oder doch viel mehr noch die Musik? Und warum gefällt ihr eigentlich unsere Welt so gut, was soll man an uns denn mögen?
Es spielen Gabriele Fischer und Klaus Philipp, außerdem geben Maxim Lohse und Sonja Reisenbichler ihr Schauspiel-Debut. Die ehemalige Landestheater-Schauspielerin Cindy Walther kehrt als Choreographin zurück. Murat Parlak als musikalischer Leiter und Regisseur Michael Stacheder hatten schon bei dem kleinen musikalischen Stück der vergangenen Spielzeit zusammengearbeitet: „Hildegard Knef: Der Teufel und die Diva“. Stacheder inszenierte außerdem die Landestheater-Produktionen „Blind“ und „Die letzte Sau“, seit dieser Spielzeit ist er Hausregisseur am Landestheater Schwaben. „Ich seh’ den Sternenhimmel“ ist eine eigene Stückentwicklung. Das Bühnenbild auf der neugestalteten Foyerbühne mit Kaffeehausbestuhlung und die fröhlichen Alien-Kostüme sind Entwürfe von Ausstattungsleiterin Monika Gora.
Neben den Vorstellungen in Memmingen ist das Landestheater Schwaben mit „Ich seh’ den Sternenhimmel“ auch u. a. in Friedrichshafen, Künzelsau, sowie Pfronten und Nesselwang zu Gast. Karten und alle Informationen gibt es unter www.landestheater-schwaben.de.
Arno Stallmann (er/ihm)
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT & DRAMATURGIE
arno.stallmann@landestheater-schwaben.de
08331/9459-44
www.landestheater-schwaben.de
Landestheater Schwaben
Theaterplatz 2
87700 Memmingen
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