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Das Kinoprogramm vom Do. 17.9. bis Mi. 23.9.
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Guten Tag,
im JUNGEN KINO zeigen wir „Plitsch Platsch Forever!”: Die Freundinnen Pola und Polly verbringen im Sommer jede freie Minute im Freibad „Plitsch Platsch“ im schweizerischen Rotwil. Als das marode Bad geschlossen wird und Polly, deren Eltern dort einen Imbiss hatten, wegzieht, bricht für Pola eine Welt zusammen. Doch die Elfjährige will mit den Kindern im Ort für die Wiedereröffnung des Bads kämpfen.
Ein Film wie seine Heldinnen: Mit viel Kreativität, Energie und einer Spur Frechheit gelingt Natascha Beller mit Plitsch Platsch Forever ein charmanter und witziger Familienfilm [...] Zudem bringt er einem jungen Publikum die Vorteile der Demokratie bei, was nicht nur wegen der titelgebenden Badi deutlich weniger trocken rüberkommt als im Klassenzimmer. (Chris Schelb, www.outnow.ch) ab Sa. 19.9.
JUNGES KINO Ꙭ JUNGES KINO Ꙭ JUNGES KINO Ꙭ JUNGES KINO Ꙭ JUNGES KINO
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in den Neustarts dieser Woche präsentieren wir zwei Filme, die den Mikrokosmos verschiedener Familienkonstellationen in Notlagen zeigen: Ana-Felicia Scutelnicus Spielfilm „Transit Times” erzählt aus der Wirtschaftskrise in Moldau kurz nach dem Zerfall der UdSSR, in der Bühnenbildnerin Zina alles versucht, um ihre Familie durchzubringen. Für „Billie”, ein Film über zwei Schwarze Frauen, die unfreiwillig in eine äußerst missliche Lage geraten, wurde Regisseurin Sheri Hagen mit dem Jury Award beim Pan African Film & Arts Festival 2026 ausgezeichnet. Wir freuen uns, sie am Fr., den 18.9. bei uns im Kino begrüßen zu dürfen.
Fokus Moldawien
Transit Times
Moldau 1997: Sechs Jahre nach dem Zerfall der UdSSR in einer anhaltenden Wirtschaftskrise kämpft Zina ums Überleben, doch als Bühnenbildnerin hat sie seit Monaten keinen Lohn mehr erhalten. Ehemann Victor ist in Hoffnungslosigkeit erstarrt und die 17-jährige Tochter befindet sich in einer schwierigen Phase. In ihrer Verzweiflung vermietet Zina die eigene Wohnung. (D/RUM/MOL 2026). Ab Do. 17.9.
Alles fühlt sich ungeheuer authentisch und wie nach eigener Erfahrung an… . Scutelnicu gelingt damit ein ausgesprochen dichtes Porträt einer Zeit, die Probleme geschaffen hat, die bis heute nicht bewältigt sind. (Barbara Schweizerhof, www.epd-film.de)
Neu
Billie
Nina und Angie sind beste Freundinnen und stehen einander zur Seite. Nina leidet unter ihrem gewalttätigen Mann Marc, Angie ist alleinerziehend und hat Geldsorgen. Für die Klassenfahrt ihrer Tochter benötigt Angie 300 Euro. Sie geht mit ihrer Freundin zur Bank, in der Ninas Mann Marc arbeitet. Als Marc sie unfreundlich abweist, verliert Angie die Beherrschung und die Situation endet in einer nicht geplanten Geiselnahme. (D 2025). Ab Do. 17.9.; Fr. 18.9. * mit Regisseurin Sheri Hagen
Genau daraus schöpft der Film seinen Witz und seine Radikalität: Sheri Hagen kann alles, was ihr etwa zur Situation von Schwarzen Frauen in Deutschland auf dem Herzen liegt, im Rahmen dieser surrealen Räuberpistole zur Sprache bringen. Sie inszeniert das zugleich unterhaltsam und komplex... (Willfried Hippen, www.taz.de)
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In unserer dauerhaft laufenden Reihe QueerFilmNacht zeigen wir am Freitag, den 18.9. das melancholisch-warmherzigen Comedy-Drama „Maspalomas“: der 76-jährige Vicente genießt sein buntes Partyleben auf Gran Canaria nach einem späten Outing, als seine Tochter ihn nach einem Schlaganfall zurück nach San Sebastián holt - wo er, um Problemen aus dem Weg zu gehen, wieder seine Sexualität verheimlicht.
Am Montag, den 21.09. ist der jährliche Welt-Alzheimer-Tag. Das Referat Pflege bei der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz bietet Interessierten deshalb den kostenfreien Besuch der Filmvorführung „Diagnose Demenz“ an. Nach dem Film gibt es Gelegenheit zum Austausch mit dem Filmemacher Herrn Roggenhofer und dem Referat Pflege. Achtung: Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht, Sie können sich aber auf eine Warteliste setzten lassen, Sie rücken dann automatisch nach falls noch Plätze frei werden: zur Wartelistenanmeldung
In Kooperation mit dem Filmbüro gibt es außerdem am Mittwoch, den 23.9. noch eine Deutschlandpremiere in der Reihe Heimspiel: „In Voices in My Head“ wurde überwiegend in Bremen gedreht, und erzählt die Geschichte der Geschwister Kevin und Sarah, die mit dem plötzlichen Verlust ihrer Eltern umgehen müssen. Zu Gast im CITY 46 werden Regisseur Alexander von Rappard sowie Menschen vom Filmteam sein.
Vielen Dank und beste Grüße!
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Neu im Programm
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Fokus Moldawien
Transit Times
Înstrăinare - D/RUM/MOL 2026, Drehbuch, Regie: Ana-Felicia Scutelnicu, mit Marina Palii, Ion Munteanu, 133 Min., rumän. OmU
Do. 17.9., Sa. 19.9. + Mi. 23.9. / 17:30
So. 20.9. + Di. 22.9. / 20:00
Do. 24.9., Sa. 26.9. + Mi. 30.9. / 20:30
Fr. 25.9. + So. 27.9. / 18:00
Mi. 30.9. / 15:30
Neu in Bremen
Billie
D 2025, Regie: Sheri Hagen, mit Ruby Commey, Thelma Buabeng, Timo Jacobs, 108 Min.
Do. 17.9., Sa. 19.9. + Mo. 21.9. / 20:00
Fr. 18.9. / 17:30 ★ mit Regisseurin Sheri Hagen
So. 20.9. + Di. 22.9. / 17:30
Do. 24.9., Sa. 26.9. + Mo. 28.9. / 18:00
So. 27.9. + Di. 29.9. / 20:30
Mi. 30.9. / 15:00
QueerFilmNacht
Maspalomas
E 2025, Regie: Jose Mari Goenaga, Aitor Arregi, mit José Ramón Soroiz, Kandido Uranga, FSK 16, 115 Min., bask.,span. OmU
Fr. 18.9. / 20:00
Specials
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Diagnose Demenz – Ein Schrecken ohne Gespenst
D 2023, Regie: Thomas Bogner, Günter Roggenhofer, mit Elfriede Roggenhofer, Günter Roggenhofer, Anna Daller, Albrecht von Weech, 102 Min.
Mo. 21.9. / 16:30 ★ mit Regisseur*innen & Filmgespräch | Vermietung: Eintritt frei nach Anmeldung über die Veranstalterseite
Heimspiel 186
Voices in My Head
D 2026, Regie: Alexander von Rappard, mit Carolin Garnier, Paolo Francesco Möller, Vu Dinh, 80 Min.
Mi. 23.9. / 20:00 ★ Deutschlandpremiere mit Regisseur & Team
Weiter im Programm
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Porträt
Albrecht Weinberg – Es ist immer in meinem Kopf
D 2026, Regie: Güner Yasemin Balci, Jesco Denzel, 90 Min.
Do. 17.9., Sa. 19.9., Mo. 21.9. + Mi. 23.9. / 20:30
Fr. 18.9., So. 20.9. + Di. 22.9. / 18:00
Mi. 23.9. / 15:30
Un Certain Regard Cannes 2026
Everytime
D/A 2026, Drehbuch, Regie: Sandra Wollner, mit Birgit Minichmayr, Lotte Shirin Keiling, Tristán López, 123 Min.
Do. 17.9., Sa. 19.9., Mo. 21.9. + Mi. 23.9. / 18:00
Fr. 18.9., So. 20.9. + Di. 22.9. / 20:30
Mi. 23.9. / 15:00
Junges Kino
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I Accidentally Wrote a Book
H/NL 2024, Buch, Regie: Nóra Lakos, mit Villö Demeter, László Mátray, 92 Min., FSK 6, empfohlen ab 10 Jahren
Sa. 19.9. + So. 20.9. / 15:30
Plitsch Platsch Forever!
CH 2026, Regie: Natascha Beller, mit Neah Hefti, Finnigan Inan, Alva Maurer, 87 Min., FSK 6, empfohlen ab 7 Jahren
Sa. 19.9. + So. 20.9. / 15:00
Sa. 26.9. + So. 27.9. / 15:30
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Kinderkino
4 € Kinder / 6 € Erwachsene
Normalvorstellungen
9 € Normal / 4 € Koki Mitglied / 5,50 € ermäßigt
Überlängezuschläge:
1 € (ab 135 Min.) / 2 € (ab 180 Min.) / 3 € (ab 220 Min.)
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Stand März 2026
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