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Internationale Händel-Festspiele Göttingen gGmbH

Pressemitteilung: Beste Auslastung seit Jahren

Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen können schon vor dem großen Abschlusswochenende die besten Auslastungszahlen seit zehn Jahren verzeichnen. Nach dem siebten Festivaltag zog der Geschäftsführende Intendant Jochen Schäfsmeier eine überaus positive Zwischenbilanz.

Göttingen, 21.05.2026

 Göttingen, 21. Mai 2026


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Pressemitteilung


Positive Zwischenbilanz: Beste Auslastung seit Jahren


Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen können schon vor dem großen Abschlusswochenende die besten Auslastungszahlen seit zehn Jahren verzeichnen. Nach dem siebten Festivaltag zog der Geschäftsführende Intendant Jochen Schäfsmeier eine überaus positive Zwischenbilanz. So seien bereits mehr als ein Dutzend Veranstaltungen ausverkauft, darunter zwei der fünf Aufführungen der Festspieloper Deidamia und beide Vorstellungen von Die Geschichte vom Soldaten. Auch über den großen Zuspruch für die kostenlosen Lunchkonzerte in der St. Johannis-Kirche und die Veranstaltungen der Reihe Händel4Kids freut sich Schäfsmeier: "Die kostenfreien Angebote beim Familientag und bei den Lunchkonzerten sind angekommen. Wir freuen uns, dass so viele Göttinger und Göttingerinnen mit uns feiern wollen und diese Angebote nutzen, um die Festspiele vielleicht zum ersten Mal kennen zu lernen."

Die Premiere der Festspieloper Deidamia am 15. Mai wurde in der internationalen Presse ausgesprochen gut aufgenommen. "Emouvant, intelligent et jubilatoire !" (Bewegend, intelligent und mitreißend!) betitelte das französische Forum Opéra seine Rezension. Der englischsprachige The Opera Critic hebt vor allem die musikalischen Leistungen hervor: "The singing throughout is exemplary, both technically and in tone. (...) FOG plays with their characteristic lightness, delicacy and bounce." (Der Gesang ist durchweg exzellent – sowohl technisch als auch im Ausdruck. (...) Das FOG musiziert mit seiner charakteristischen Leichtigkeit, Feinheit und Spritzigkeit.) 

Am kommenden Pfingstwochenende erwarten die Göttinger und ihre Gäste weitere Festspielhöhepunkte. Am Freitag, 22. Mai gibt sich die Blockflötistin Dorothee Oberlinger erneut die Ehre: Gemeinsam mit ihrem Ensemble 1700 und dem Sopranisten Bruno de Sá gestaltet sie eines der Stiftungskonzerte in der historischen Aula der Universität; zuvor wird sie bereits als Solistin in einem der kostenlosen Lunchkonzerte in der St. Johannis-Kirche zu erleben sein.

In der Universitätskirche St. Nikolai widmet sich Blockflötist Erik Bosgraaf mit dem Ensemble filoBarocco am Samstag, 23. Mai, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr, den Einflüssen aus polnischer Volksmusik, die Georg Philipp Telemann in seinem vielschichtigen Werk verarbeitet hat. Das wohl bekannteste unter Händels Oratorien, Messiah, wird mit dem NDR Vokalensemble und in ebenfalls heraus­ragender Solistenbesetzung ebenfalls am Samstag in der Stadthalle zu erleben sein (19.00 Uhr).

In der Aula der Universität gibt es auch ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Künstlerischen Leiter der Festspiele: Cembalist Laurence Cummings tritt gemeinsam mit der Flötistin Rachel Brown am Pfingstsonntag um 11.00 Uhr im letzten der Stiftungskonzerte auf. Am Pfingstsonntag um 17.00 Uhr sind die Festspiele auch wieder in Hann. Münden zu erleben. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 400. Jahrestag des "Blutpfingsten" gastiert das Europäische Hanse-Ensemble mit Musik aus der Zeit des 30-jährigen Krieges im Welfenschloss. 

Am Pfingstmontag ist auch wieder die beliebte Familienfassung der Festspieloper Deidamia mit Moderator Juri Tetzlaff zu erleben (12.00 Uhr im Deutschen Theater). Beschlossen werden die diesjähringen Händel-Festspiele dann mit der Dernière der Deidamia im Deutschen Theater und einem Abstecher nach Friedland: In der Heimkehrerkirche St. Norbert bringt das Ensemble Tempera Mente um 17.00 Uhr Vokalmusik des Frühbarock zu Gehör. 


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Michael Mans

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