Vor dem Schlafen Zähneputzen nicht vergessen, zu sehen in der Sonderausstellung -Die Nacht- im Senftenberger Schloss

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Quelle: Foto: Museum OSL - Linke
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Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Museum

Sonderausstellung Die Nacht Senftenberg

Schlaflose Nächte oder süße Träume, erholsame Stunden im weichen Federbett oder die Angst vor der Dunkelheit – was hat man zuerst im Kopf, wenn man an die Nacht denkt? Vom 23. Mai 2026 bis 3. Januar 2027 nimmt das Museum Schloss und Festung Senftenberg Besucherinnen und Besucher in seiner neuen Sonderausstellung mit auf eine Reise durch die dunklen Nachtstunden früher und heute. Unter dem Titel „Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett“, der von der Berliner Musikgruppe Knorkator entliehen ist, lädt das Museum dazu ein, zu entdecken, was alles zwischen dem Zubettgehen am Abend und dem Wecker klingeln am Morgen passieren kann.

, 22.05.2026

Kopfzeile Pressemeldung
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Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett


Das Museum Schloss und Festung Senftenberg lädt in seiner neuen Sonderausstellung auf eine Reise durch „Die Nacht“ ein


Schlaflose Nächte oder süße Träume, erholsame Stunden im weichen Federbett oder die Angst vor der Dunkelheit – was hat man zuerst im Kopf, wenn man an die Nacht denkt? Vom 23. Mai 2026 bis 3. Januar 2027 nimmt das Museum Schloss und Festung Senftenberg Besucherinnen und Besucher in seiner neuen Sonderausstellung mit auf eine Reise durch die dunklen Nachtstunden früher und heute. Unter dem Titel „Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett“, der von der Berliner Musikgruppe Knorkator entliehen ist, lädt das Museum dazu ein, zu entdecken, was alles zwischen dem Zubettgehen am Abend und dem Wecker klingeln am Morgen passieren kann.

Wie bereitete man sich in vergangenen Jahrhunderten auf den Schlaf vor? Welche Rituale vom Tagebuchschreiben bis zur „Gute-Nacht-Geschichte“, vom Anlegen der Bartbinde bis zur Auswahl des Nachtkittels durften nicht fehlen? Vom Nachttopf bis zur Schlafmütze, vom Wecker bis zum Familienbett, werden die Gäste eingeladen, einen Blick in „fremde“ Schlafzimmer zu werfen. „Wir erzählen, wie sehr sich unsere Wahrnehmung der Nacht in den letzten Jahrhunderten verändert hat, von Ritualen die die Menschen in den Schlaf begleiteten, über Aberglauben bis zu bahnbrechenden Erfindungen und solchen, die uns schmunzeln lassen,“ so Museumsmitarbeiterin Laura Rommel. „Das kurioseste Objekt, neben der Bartbinde ist sicher ein englischer Teeautomat, der gleichzeitig als Wecker und Nachttischlampe funktioniert hat und den Schläfer morgens pünktlich mit einer frischen Tasse seines Lieblingsgetränkes begrüßte.“ Vom historischen Kuschelbären, über eine Wecker-Sammlung bis zum lebensgroßen Sandmann, sind alltägliche und außergewöhnliche Objekte aus der Museumssammlung, Schenkungen und Leihgaben zu sehen, die viel über die Lebens- und Schlafgewohnheiten früher und heute erzählen.

Das Museum Schloss und Festung Senftenberg hat dienstags bis sonntags von 10.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Sonderausstellung ist im Museumseintritt enthalten.


Englischer Teeautomat mit Wecker und Nachttischlampe in der Sonderausstellung -Die Nacht-
Quelle: Foto: Museum OSL- Linke
Vor dem Schlafen Zähneputzen nicht vergessen, zu sehen in der Sonderausstellung -Die Nacht- im Senftenberger Schloss
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Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz
Museum Schloss und Festung Senftenberg
Schlossstraße, 01968 Senftenberg

Di bis  So • 10.30 bis 17.30 Uhr,
feiertags geöffnet

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Tel: 03573 – 870 2400

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Jenny Linke • Marketing & Öffentlichkeitsarbeit 

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