George Petrou und FestivalOrchester Göttingen

George Petrou und FestivalOrchester Göttingen

Quelle: Frank Stefan Kimmel
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Internationale Händel-Festspiele Göttingen gGmbH

Pressemitteilung: Händel-Festspiele mit Galakonzert eröffnet

Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen sind gestern Abend mit einem Galakonzert zum 20-jährigen Bestehen des FestspielOrchesters Göttingen eröffnet worden. Dabei standen nicht nur die aktuellen Mitglieder des FestspielOrchesters, sondern auch zahlreiche Ehemalige auf der Bühne. In der nahezu ausverkauften Stadthalle dirigierte der Künstlerische Leiter der Festspiele George Petrou Werke von Rameau, Bach und Händel sowie des FOG-Mitglieds Hanneke van Proosdij. Das begeisterte Publikum spendete standing ovations und wurde mit besonderen Zugaben belohnt.

Göttingen, 15.05.2026

 Göttingen, 15. Mai 2026


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Pressemitteilung


Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2026 „Verlockung“ mit Galakonzert eröffnet – Festspiele erwarten größten Zuspruch seit 10 Jahren


Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen sind gestern Abend mit einem Galakonzert zum 20-jährigen Bestehen des FestspielOrchesters Göttingen eröffnet worden. Dabei standen nicht nur die aktuellen Mitglieder des FestspielOrchesters, sondern auch zahlreiche Ehemalige auf der Bühne. In der nahezu ausverkauften Stadthalle dirigierte der Künstlerische Leiter der Festspiele George Petrou Werke von Rameau, Bach und Händel sowie des FOG-Mitglieds Hanneke van Proosdij. Das begeisterte Publikum spendete standing ovations und wurde mit besonderen Zugaben belohnt: Bei der After-Show-Party im Foyer, moderiert von Volker Muthmann, zeigten sich Mitglieder des FestspielOrchesters von ihrer ungewöhnlichen musikalischen Seite und präsentierten in kleinen Ensembles Folk- und Jazzmusik sowie traditionelle Tänze und Lieder aus barocken Manuskripten.

Der Geschäftsführende Intendant Jochen Schäfsmeier durfte zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Kultur und Gesellschaft begrüßen, darunter auch zwei seiner Vorgänger: Tobias Wolff, designierter Intendant des Staatstheater Braunschweig, und Dr. Benedikt Poensgen, Veranstaltungsleiter der Herrenhäuser Gärten.

Der Höhepunkt der Festspiele – die Festspieloper – folgt bereits heute Abend: Deidamia, eine Koproduktion mit der irischen Wexford Festival Opera und hochkarätig besetzt u. a. mit Bruno de Sá (Sopran), Sophie Junker (Sopran) und Nicolò Balducci (Countertenor) feiert im Deutschen Theater Premiere. Regie und Musikalische Leitung hat George Petrou übernommen. Für die insgesamt fünf Aufführungen bis Pfingstmontag (25. Mai) sind jeweils nur noch wenige Karten verfügbar. 

Das wohl bekannteste unter Händels Oratorien, Messiah, wird mit dem NDR Vokalensemble und in ebenfalls heraus­ragender Solistenbesetzung in der Stadthalle Göttingen zu erleben sein (Sa., 23.5.). Mit Igor Strawinskys Geschichte vom Soldaten, gepaart mit der Kantate Wie liegt die Stadt so wüste von Matthias Weckmann und bereichert durch Videoprojektionen von Folkert Uhde, spannt das Festival den Bogen von der Barockmusik bis ins 20. Jahrhundert (17. & 20.5.).

In zahlreichen Kammerkonzerten in Göttingen und Region loten die Händel-Festspiele auch in diesem Jahr wieder die Vielfalt der Barockmusik aus. So gibt sich die Blockflötistin Dorothee Oberlinger erneut die Ehre: Gemeinsam mit ihrem Ensemble 1700 und dem Sopranisten Bruno de Sá gestaltet sie eines der Stiftungskonzerte in der historischen Aula der Universität am 22. Mai; zuvor wird sie bereits als Solistin in einem der kostenlosen Lunchkonzerte in der St. Johannis-Kirche zu erleben sein. In der Universitätskirche St. Nikolai widmet sich Blockflötist Erik Bosgraaf mit dem Ensemble filoBarocco den Einflüssen aus polnischer Volksmusik, die Georg Philipp Telemann in seinem vielschichtigen Werk verarbeitet hat. Und in der Aula der Universität gibt es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Künstlerischen Leiter der Festspiele: Cembalist Laurence Cummings tritt gemeinsam mit der Flötistin Rachel Brown im letzten der Stiftungskonzerte auf, die mit einem historischen Konzert­programm von 1865 von Shunske Sato und Shuann Chai eröffnet werden.

Schäfsmeier und sein Team freuen sich über hervorragende Vorverkaufszahlen. „Vor Beginn der Festspiele haben wir die Verkaufszahlen des Vorjahres bereits überschritten. Sowohl bei der Anzahl der verkauften Tickets als auch bei den Verkaufserlösen liegen wir schon jetzt über den Zahlen nach Abschluss der vergangenen Festspiele. Wir erwarten die besten Verkaufszahlen seit zehn Jahren“, sagt Schäfsmeier. Gleichzeitig betont er, dass es für alle Veranstaltungen noch Tickets gibt, wenngleich für einige inzwischen nur noch wenige Karten verfügbar sind.

Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen stehen 2026 unter dem Motto VERLOCKUNG. An den zwölf Festspieltagen rund um Christi Himmelfahrt und Pfingsten vom 14. bis 25. Mai lockt eines der weltweit ältesten Festivals für Barockmusik mit 96 Veranstaltungen, zu denen rund 550 Künstler:innen nach Göttingen und Umgebung kommen.



Quelle:

Michael Mans

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