Julia Lezhneva

Julia Lezhneva

Quelle: Ksenia Zasetskaya (Ausschnitt)
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Internationale Händel-Festspiele Göttingen gGmbH

Pressemitteilung: "Goldene Zeiten" mit Julia Lezhneva

Am Samstag, 25. April 2026 (19.30 Uhr) kehrt Starsopranistin Julia Lezhneva nach Göttingen in die Aula der Universität zurück. Gemeinsam mit dem Lautenisten Luca Pianca bringt sie in ihrem Programm "Goldene Zeiten" Juwelen der italienischen Gesangskunst aus Renaissance und Barock zu Gehör – Lieder von zeitloser Schönheit, die zu Tränen rühren.

Göttingen, 21.04.2026

 Göttingen, 21. April 2026


Quelle:

Pressemitteilung


"Goldene Zeiten": Julia Lezhneva kehrt nach Göttingen zurück


"Ihr Sopran ist eines der schönsten menschlichen Instrumente, das man sich vorstellen kann: glockenrein und schlackenlos in jedem Ton. Für die Beweglichkeit ihrer Stimme scheint es keinerlei Beschränkungen zu geben, rasende Sechzehntelketten lässt sie ihrer Kehle entströmen, als seien das die leichtesten Übungen." So begeistert schrieb der Kritiker Michael Schäfer im Göttinger Tageblatt 2022 über Julia Lezhnevas Gesang beim Galakonzert der Internationalen Händel-Festspiele. Die New York Times beschrieb ihre Stimme einmal als "engelsgleich", die Süddeutsche Zeitung bezeichnete sie als Zauberin, die "die aberwitzigsten Vokalkunststücke und Girlandenfeuerwerke aufführen" kann.

Am Samstag, 25. April 2026 (19.30 Uhr) kehrt Weltstar Julia Lezhneva nach Göttingen in die Aula der Universität zurück. Diesmal wird sie mit ganz intimer Kammermusik zu erleben sein. Gemeinsam mit dem Lautenisten Luca Pianca bringt sie in ihrem Programm Goldene Zeiten Juwelen der italienischen Gesangskunst aus Renaissance und Barock zu Gehör – Lieder von zeitloser Schönheit, die zu Tränen rühren. Dabei spannen die beiden Künstler den Bogen vom ausgehenden 16. Jahrhundert (Giulio Caccini) über das 17. Jahrhundert (Claudio Monteverdi) bis zu Antonio Vivaldi im 18. Jahrhundert. Dazu kommt eine echte Rarität: eine Suite für Laute solo aus der Sammlung Goëss-Ebenthal, der weltweit größten Sammlung von Lautenmusik aus Privatbesitz, die erst 1979 entdeckt wurde.

Julia Lezhnevas internationale Karriere begann mit einem Paukenschlag: 2010 sorgte sie bei den Classical Brit Awards in der Londoner Royal Albert Hall mit Rossinis "Fra il padre" auf Einladung von Dame Kiri Te Kanawa für Furore. Seitdem ist sie auf den Bühnen der Welt zuhause und feierte Erfolge u.a. bei den Salzburger Festspielen, den Schwetzinger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Lucerne Festival. Sie sang u.a. an der Mailänder Scala, in der Staatsoper Hamburg, in der Philharmonie Berlin, am Liceu in Barcelona und im Musikverein Wien und arbeitet regelmäßig mit renommierten Dirigenten wie Adam Fischer, Herbert Blomstedt, Emmanuelle Haïm, Paavo Järvi oder Vladimir Jurowski zusammen.

Luca Pianca studierte einst bei Nikolaus Harnoncourt, spielte in dessen Concentus Musicus Wien und war Mitbegründer des Ensembles Il Giardino Armonico. In der Renaissance bezeichnete man die Laute als "Königin der Instrumente" – angesichts von Luca Piancas meisterhaftem Saitenspiel wird diese Bezeichnung nachvollziehbar.

Tickets zu Preisen zwischen 26,00 € und 69,00 € (ermäßigt 19,00 € bis 52,00 €) sind online unter www.hndl.de sowie an der Abendkasse erhältlich. Studierende der Georg-August-Universität und der HAWK erhalten mit dem "Kulturticket" freien Eintritt.



Quelle:

Michael Mans

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