»Abgesoffen« am Landestheater Schwaben
Quelle: Illustration und Gestaltung: Michael Hahn, Pink Gorilla DesignRechtehinweis: Bild darf für reaktionelle Berichterstattung genutzt werden.
Landestheater Schwaben
Provokante Satire mit Profikillern: „Abgesoffen“ feiert am 25. April im Landestheater Premiere
„Mit dem Toten im Kofferraum habe ich Hemmungen.“ Im letzten Stück der aktuellen Spielzeit am Landestheater Schwaben begleitet das Publikum zwei Profikiller auf ihrem langen Weg durchs nächtliche Spanien. „Abgesoffen“ ist ein satirischer Theaterbühnen-Roadmovie über die europäische Flüchtlingskrise nach dem gleichnamigen Roman von Carlos Eugenio López. Am Ende einer Spielzeit unter dem Motto „Auf der Suche nach dem Glück“ stellt sich die Frage, wie wir nicht mehr nur die eigene Glückssuche bewältigen, sondern auch die der anderen. Die Premiere ist am 25. April um 19.30 Uhr auf der Studiobühne des Landestheaters in Memmingen. Eintrittskarten und alle Informationen gibt es unter landestheater-schwaben.de.
Memmingen, 16. April 2026
Provokante Satire mit Profikillern: „Abgesoffen“ feiert am 25. April im Landestheater Premiere
„Mit dem Toten im Kofferraum habe ich Hemmungen.“ Im letzten Stück der aktuellen Spielzeit am Landestheater Schwaben begleitet das Publikum zwei Profikiller auf ihrem langen Weg durchs nächtliche Spanien. „Abgesoffen“ ist ein satirischer Theaterbühnen-Roadmovie über die europäische Flüchtlingskrise nach dem gleichnamigen Roman von Carlos Eugenio López. Am Ende einer Spielzeit unter dem Motto „Auf der Suche nach dem Glück“ stellt sich die Frage, wie wir nicht mehr nur die eigene Glückssuche bewältigen, sondern auch die der anderen. Die Premiere ist am 25. April um 19.30 Uhr auf der Studiobühne des Landestheaters in Memmingen. Eintrittskarten und alle Informationen gibt es unter landestheater-schwaben.de.
Ist das Universum unendlich oder einfach unmessbar groß? Wie wichtig ist im Leben das Körperliche? Und welche Augenfarbe hatte eigentlich der letzte der getöteten Nordafrikaner? Die beiden Auftragsmörder im Auto von der spanischen Küste ins Landesinnere haben gerade entsprechend ihres Auftrags ihren 29. Flüchtling ermordet. Während der Fahrt philosophieren sie über Gott und die Welt und was wohl mit beidem nicht stimmt. Und fragen schließlich auch nach dem Zweck ihrer Morde.
Der spanische Schriftsteller Carlos Eugenio López ist bekannt für seine provokanten Geschichten und ihren dringenden Gegenwartsbezug. Auf die Bühne des Landestheaters Schwaben bringt den Roman Ensemblemitglied Klaus Philipp aus Marktoberdorf. Der führte jüngst auch in „Jugendliebe“ Regie; seine Inszenierung von „Rufmord“ wurde nach Regensburg zum Bayerischen Theatertreffen im Mai eingeladen. Es spielen Joël Dufey (u. a. „Finnisch“) und Michael Naroditski (u. a. „Die Odyssee“), Kostüm- und Bühnenbild stammt aus der Hand von Maike Häber. Eintrittskarten und alle Informationen gibt es unter landestheater-schwaben.de.
Arno Stallmann (er/ihm)
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT & DRAMATURGIE
arno.stallmann@landestheater-schwaben.de
08331/9459-44
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Landestheater Schwaben
Theaterplatz 2
87700 Memmingen
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