Junge Frauen bei einer Modenschau in der DDR
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Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Museum
Aufruf Lifestyle in der DDR I
Für die neue Sonderausstellung „Lifestyle DDR – Man muss sich nur zu helfen wissen“ im Museum Schloss und Festung Senftenberg ist das Museumsteam des Landkreises Oberspreewald-Lausitz auf der Suche nach ganz persönlichen Geschichten. „Wir suchen vor allem Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die von ihren Erfahrungen in Jugend- und Subkulturen der DDR berichten möchten. Wie konnten sie zwischen Mangel und staatlichen Vorgaben ihren eigenen Stil entwickeln und ausüben? Welche Musik, Kleidung und Orte haben ihre Jugend geprägt? Wie konnten sie sich mit anderen vernetzen?“ ruft Wissenschaftlerin Laura Rommel zur Beteiligung auf. „Die Beiträge werden genutzt, um die Inhalte der Sonderausstellung zu erarbeiten. Nach Absprache werden einzelne Geschichten auch in der Ausstellung veröffentlicht, denn persönliche Erinnerungen sind ein wichtiger Beitrag zur Darstellung gelebter Alltagskultur.“
Quelle:
Lifestyle in der DDR
Die Museen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz suchen persönliche Geschichten zur Jugendkultur in der DDR
Für die neue Sonderausstellung „Lifestyle DDR – Man muss sich nur zu helfen wissen“ im Museum Schloss und Festung Senftenberg ist das Museumsteam des Landkreises Oberspreewald-Lausitz auf der Suche nach ganz persönlichen Geschichten. „Wir suchen vor allem Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die von ihren Erfahrungen in Jugend- und Subkulturen der DDR berichten möchten. Wie konnten sie zwischen Mangel und staatlichen Vorgaben ihren eigenen Stil entwickeln und ausüben? Welche Musik, Kleidung und Orte haben ihre Jugend geprägt? Wie konnten sie sich mit anderen vernetzen?“ ruft Wissenschaftlerin Laura Rommel zur Beteiligung auf. „Die Beiträge werden genutzt, um die Inhalte der Sonderausstellung zu erarbeiten. Nach Absprache werden einzelne Geschichten auch in der Ausstellung veröffentlicht, denn persönliche Erinnerungen sind ein wichtiger Beitrag zur Darstellung gelebter Alltagskultur.“ Sich beteiligen kann jeder, der während der 1970er und 80er Jahre in der DDR Teil einer alternativen Jugendkultur war. Dabei sucht das Museum die Geschichten von Konzert-Besuchern, Musikern oder Organisatoren, zum Beispiel in der Bluesszene, Punk- oder Metalszene, Hiphop-Szene, Gothic- oder Wave-Szene oder anderen in alternative Subkulturen und unabhängigen Netzwerkszenen außerhalb der staatlichen Organisation. Wer sich an der Ausstellung beteiligen möchte, kann sich direkt an Wissenschaftlerin Laura Rommel wenden, entweder per E-Mail an laura-rommel@osl-online.de oder telefonisch unter 03573-870 2405.
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Jenny Linke • Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
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