Die Kunstsammlung Lausitz zeigt Arbeiten des Künstlers Walter Besig in ihrer neuen Sonderausstellung (Besig, ohne Titel 1938)

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Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Museum

Kunstsammlung Ausstellung Besig

Im Jahr 2025 erhielt die Kunstsammlung Lausitz eine umfangreiche Schenkung mit 20 Werken des „Schradenmalers“ Walter Besig. Von den Nachkommen des Künstlers aus Privatbesitz wurden sie an die Sammlung übergeben. Darunter finden sich vor allem Landschaften aus der Lausitz aber auch Werke von Besigs Aufenthalten im Riesengebirge sowie Stillleben. Nun widmet das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz dem Künstler vom 25. März bis 14. Juni 2026 eine eigene Sonderausstellung. Zu sehen sind neben der umfangreichen Schenkung auch Arbeiten aus dem Bestand der Sammlung.

, 23.03.2026

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Der „Schradenmaler“ Walter Besig


Die Kunstsammlung Lausitz zeigt in ihrer neuen Sonderausstellung Werke aus einer umfangreichen privaten Schenkung


Im Jahr 2025 erhielt die Kunstsammlung Lausitz eine umfangreiche Schenkung mit 20 Werken des „Schradenmalers“ Walter Besig. Von den Nachkommen des Künstlers aus Privatbesitz wurden sie an die Sammlung übergeben. Darunter finden sich vor allem Landschaften aus der Lausitz aber auch Werke von Besigs Aufenthalten im Riesengebirge sowie Stillleben. Nun widmet das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz dem Künstler vom 25. März bis 14. Juni 2026 eine eigene Sonderausstellung. Zu sehen sind neben der umfangreichen Schenkung auch Arbeiten aus dem Bestand der Sammlung, darunter Landschaftsgemälde aus der Region und eine Küstenlandschaft der italienischen Mittelmeerinsel Capri.

Der vor allem als Landschaftsmaler bekannte Künstler Walter Besig war stark mit der Gemeinde Lindenau verbunden, wo er bis zu seinem Tod 1950 mit seiner zweiten Ehefrau lebte und wo sich auch die letzte Ruhestätte des Künstlers befindet. Im Jahr 1869 in Lauchhammer geboren, nahm der Kaufmannssohn Besig gegen den Willen seines Vaters das Studium an der Kunstakademie Dresden auf. Hier wurde er Meisterschüler von Professor Friedrich Preller. Auf einer Italienreise lernte Besig die amerikanische Kunstmalerin Mary Lloyd kennen, die er 1907 heiratete und mit der er für einige Jahre in die USA zog. Nach dem frühen Tod seiner ersten Frau 1910 kehrte Besig in die Heimat zurück und ließ sich in der Lausitz nieder. Seine Arbeit hier machte ihn als „Schradenmaler“ bekannt.


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