Zeitreisen durch Frankfurt - Die Hauptwache

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GudeArt

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Warum werden die Frankfurt-Bilder von GudeArt plötzlich überall diskutiert? In Büros, Agenturen und Immobilienunternehmen bleiben Besucher davor stehen. Die ungewöhnlichen Frankfurt-Wandbilder sorgen für Gespräche und zeigen die Stadt völlig neu.

Frankfurt, 09.03.2026

Warum werden die Frankfurt-Bilder von GudeArt plötzlich überall diskutiert?


Wer in diesen Tagen durch Frankfurter Büros geht, erlebt häufig eine ähnliche Szene: Besucher betreten den Raum, der Blick wandert kurz durch den Empfangsbereich und bleibt an der Wand hängen.

Nicht, weil dort irgendein Bild hängt, sondern weil es sofort auffällt.

Frankfurt ist zu sehen, aber anders als gewohnt. Keine austauschbare Skylineaufnahme, kein typisches Postkartenmotiv. Stattdessen zeigen die Bilder Szenen der Stadt in einer ungewöhnlichen Perspektive: Vergangenheit und Gegenwart treffen in einem einzigen Motiv aufeinander.


Zeitreisen durch Frankfurt - Die Hauptwache
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Für einen Moment wirkt es wie eine kleine Zeitreise


Betrachtet man eines dieser Bilder ein paar Sekunden länger, entsteht ein ungewöhnliches Gefühl. Der Blick folgt zunächst der historischen Szene im Vordergrund: eine Straße aus einer anderen Zeit, Menschen in alter Kleidung, vielleicht eine Pferdekutsche, die gerade durch das Bild fährt.

Für einen kurzen Moment wirkt es fast so, als würde man selbst in diese Szene hineingezogen. Man meint beinahe, die Pferdekutsche über das Kopfsteinpflaster rollen zu hören oder die Stimmen der Menschen auf der Straße wahrzunehmen.

Und dann fällt der Blick nach hinten, auf die Skyline, auf moderne Hochhäuser, auf das Frankfurt von heute.

Genau in diesem Augenblick überlagern sich zwei Zeiten. Vergangenheit und Gegenwart stehen nebeneinander, als hätte jemand die Zeit für einen Moment übereinandergelegt.

Vielleicht ist es genau dieses Gefühl einer kleinen Zeitreise, das viele Betrachter so fasziniert.


Wenn ein Wandbild plötzlich zum Gesprächsthema wird


Dass diese Bilder Aufmerksamkeit erzeugen, lässt sich vor allem in Büros mit viel Publikumsverkehr beobachten.

„Das Bild fällt vielen Besuchern sofort auf“, erzählt eine Assistentin eines Frankfurter Start-ups.
„Die Leute schauen es sich erst einmal genau an und entdecken dann die Details, die historische Szene im Vordergrund und die moderne Skyline dahinter.“

Gerade dieser Moment, in dem Betrachter erkennen, dass hier zwei Zeiten miteinander verschmelzen, sorgt oft für Gesprächsstoff.

„Viele sagen dann einfach: So habe ich Frankfurt noch nie gesehen.“


Zeitreisen durch Frankfurt - Der Main
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Im Immobilienbüro entdeckt – und manche wollen das Frankfurt-Bild sofort für ihr neues Zuhause


Auch in einem Frankfurter Immobilienbüro sorgt eines der Bilder regelmäßig für Aufmerksamkeit. Es hängt gut sichtbar an der Wand hinter dem Beratungstisch, und vielen Kunden fällt es sofort auf, wenn sie den Raum betreten.

„Der Blick geht oft direkt zu dem Bild“, erzählt der Makler. „Die Leute schauen es sich kurz an, kommen näher und entdecken dann erst die Details.“

Während eines Gesprächs kommt das Bild deshalb immer wieder zur Sprache.

„Einige Kunden sagen dann, dass sie so ein Frankfurt-Bild auch gern in ihrer neuen Wohnung hätten“, berichtet er. „Gerade wenn jemand gerade eine Immobilie kauft oder umzieht, entsteht schnell die Idee, sich auch ein Stück Frankfurt an die eigene Wand zu holen.“



Wenn Goethe plötzlich Pop Art wird


Neben den historischen Zeitreise-Motiven umfasst die Sammlung von GudeArt auch andere Interpretationen der Stadt. Dazu gehören etwa Pop-Art-Porträts von Frankfurter Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe oder dem Dichter Friedrich Stolze.

Diese Werke verbinden kulturelle Figuren der Stadt mit moderner Bildsprache und greifen typische Elemente des Frankfurter Lebens auf. Ergänzt werden sie durch weitere Pop-Art- und Urban-Art-Motive, die bekannte Orte und Szenen der Stadt neu interpretieren.


"Rosarote Brille"
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Gemeinsam haben die Bilder eines: Sie zeigen Frankfurt nicht als Postkarte, sondern als Stadt mit Geschichte, Charakter und Wiedererkennungswert.

Vielleicht erklärt genau das, warum Besucher in vielen Büros immer wieder kurz stehen bleiben, wenn sie eines dieser Bilder sehen, und warum manche danach überlegen, sich selbst eines für ihr Zuhause zu besorgen. Gerade wenn Freunde oder Familie in eine neue Wohnung ziehen, werden die Frankfurt-Bilder von GudeArt dabei auch immer öfter als Geschenk zur Einweihung in Betracht gezogen.

Weitere Informationen zu den Motiven finden Interessierte unter:


www.GudeArt.de