Autor Stefan Schenkl
Quelle: Stefan SchenklRechtehinweis: Bild darf für reaktionelle Berichterstattung genutzt werden.
Vollendung des 141. Romans und Kritik an sogenanntem „Weltfrauentag“
Der preisgekrönte Schriftsteller Stefan Schenkl errang am 8. März 2026 die Fertigstellung seines inzwischen 141. Romans. Mit der Vollendung seines mit gesellschaftlichen und charakterlichen Beobachtungen, theologischen und philosophischen Einsprengseln und sehr viel Erotik angereicherten Werkes „Noena“ an genau diesem Datum protestiert der vielseitige Autor gegen einen „männerdiskriminierenden und zu männerfeindlichem Sexismus aufrufenden" sogenannten „Weltfrauentag“, der Jahr für Jahr auf verantwortungslose Weise tatsächliche Fakten absurderdings umkehre, unhinterfragt gesellschaftszerstörerischen Aktionismus entfache und als Vorwand für immer unzumutbarere männerverachtende Entwicklungen mißbraucht werde...
Inhalt des Romans: Eine junge Frau namens Noena, ideologisiert durch feministische Medien und Politik, kritisiert bei jeder Gelegenheit, daß die Welt eine Welt der Männerwünsche und Männerphantasien wäre. Als es sie beim Gang durch eine mystische Kapelle in eine andere Dimension verschlägt, landet sie in einer Parallelwelt, in welcher dies tatsächlich zutrifft und alles nach den Phantasien und Wünschen der Männer dann läuft- und Noena muß erkennen, wie sehr sie sich täuschte, wie sehr sie in ihrer eigenen Welt längst bevorzugt worden war und wie extrem die Männer in ihrer Welt doch gezwungen gewesen, sich zu verstellen und bis zur Selbstaufgabe ihre Männlichkeit zu verleugnen...
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