»Dinge, die ich sicher weiß« am Landestheater Schwaben
Quelle: Illustration und Gestaltung: Michael Hahn, Pink Gorilla DesignRechtehinweis: Bild darf für reaktionelle Berichterstattung genutzt werden.
Landestheater Schwaben
„Dinge, die ich sicher weiß“: Das Landestheater Schwaben im März
Für das Glück und den Selbstwert braucht es Selbstbestimmung, sagt die Psychologie: die Freiheit, das eigene Leben gestalten zu können. Im März wird es am Landestheater Schwaben genau darum gehen. Ganz prominent ist das Thema am 5. und 6. März im Gastspiel „Der Uteruskomplex – ein Schauprozess“ über das Abtreibungsverfahren 1988 und 1989 am Landgericht Memmingen. Aber auch im Familiendrama „Dinge, die ich sicher weiß“, das am 13. März am Landestheater Premiere feiert, geht es um ein selbstbestimmtes Leben – auch gegen den Widerstand der eigenen Eltern. Bei der kostenlosen Spielzeitvor-Show „Prolog“ am 7. März, der letzten der laufenden Spielzeit, stellt das Landestheater das Stück vor. Karten und alle Informationen gibt es unter www.landestheater-schwaben.de.
Memmingen, 9. Februar 2026
„Dinge, die ich sicher weiß“: Das Landestheater Schwaben im März
Für das Glück und den Selbstwert braucht es Selbstbestimmung, sagt die Psychologie: die Freiheit, das eigene Leben gestalten zu können. Im März wird es am Landestheater Schwaben genau darum gehen. Ganz prominent ist das Thema am 5. und 6. März im Gastspiel „Der Uteruskomplex – ein Schauprozess“ über das Abtreibungsverfahren 1988 und 1989 am Landgericht Memmingen. Aber auch im Familiendrama „Dinge, die ich sicher weiß“, das am 13. März am Landestheater Premiere feiert, geht es um ein selbstbestimmtes Leben – auch gegen den Widerstand der eigenen Eltern. Bei der kostenlosen Spielzeitvor-Show „Prolog“ am 7. März, der letzten der laufenden Spielzeit, stellt das Landestheater das Stück vor. Karten und alle Informationen gibt es unter www.landestheater-schwaben.de.
Schwangerschaftsabbrüche im Schatten der juristischen Grauzone: „Der Uteruskomplex“
Der sogenannte Memminger Prozess gegen den 2020 verstorbenen Frauenarzt Dr. Horst Theissen war ein historischer. 157 Patientinnen mussten gegen ihren Arzt aussagen und wurden zu intimsten Details ihrer Beziehungen, ihrer Schwangerschaften und deren Abbrüche befragt. „Der Uteruskomplex – ein Schauprozess“, ein dokumentarischer Krimi des Hystera Kollektivs mit Unterstützung des Theaters unterm Dach Berlin, basiert auf Gesprächen mit den Betroffenen. Das Kulturamt der Stadt Memmingen und das Landestheater laden am 5. und 6. März, 19.00 Uhr, dazu ein.
Vorfreude und Neugierde: Die Spielzeitvor-Show „Prolog“ am 7. März
Jeder Theaterbesuch überrascht. Das Landestheater hat diese Überraschung mit dem Sonderformat der aktuellen Spielzeit „GlücksSpiel“ gleich zum Programm gemacht. Der nächste Termin ist am 18. März um 19.00 Uhr in den Räumen des Jungen Landestheaters am Schweizerberg. Bei der Spielzeitvorschau „Prolog“ hingegen geht es statt um Überraschungen um Vorfreude und Neugierde: Das Landestheater stellt die kommenden Premieren vor und gibt Einblicke in die jeweiligen künstlerischen Prozesse. Beim „Prolog“ am 7. März sind das u. a. „Dinge, die ich sicher weiß“ und die Satiren „Braunschlag“ und „Abgesoffen“. Musikalisch wird schon ein bisschen das Geheimnis der neuen Spielzeit am September gelüftet. Der Eintritt ist frei, das Landestheater bittet um die Reservierung von Platzkarten.
Familienstück ab dem 13. März: Was sind sie, die „Dinge, die ich sicher weiß“?
Ein Haus, ein Garten, eine Familie, ein Ehepaar und vier erwachsene Kinder, die plötzlich beginnen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Pip will ihren Mann verlassen, Mark nicht mehr als Mann leben, Ben hat Geldprobleme, die Eltern haben Geheimnisse, und Rosie ist überhaupt noch auf der Suche. Im Familiendrama „Dinge, die ich sicher weiß“ des australischen Autors Andrew Bovell kommt alles zusammen – ganz wie eine Familie. Die Premiere ist am 13. März im Großen Haus des Landestheaters in Memmingen, Regie führt Hausregisseurin Alice Asper.
Theater zum Mit- und Selbstmachen: für alle und für Pädagoginnen
Spielen heißt Erkunden, Proben Probieren: Das Junge Landestheater Schwaben bietet am 14. und 15. März für Interessierte zwischen 12 und 99 Jahren einen Theater-Workshop an. Die Teilnehmenden treffen sich an beiden Tagen von 10.00 bis 15.00 Uhr und präsentieren sich am 15. März um 16.00 Uhr dem geneigten Publikum. Die Teilnahme kostet 10,- Euro, der Eintritt in die Präsentation ist frei. Für Pädagoginnen bietet das Junge Landestheater schon am 6. März eine Fortbildung über Kommunikation, Resonanz und aktives Zuhören an. Das Junge Landestheater bittet um Anmeldungen bei Theaterpädagogin Anna Miller, anna.miller@landestheater-schwaben.de.
Arno Stallmann (er/ihm)
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT & DRAMATURGIE
arno.stallmann@landestheater-schwaben.de
08331/9459-44
www.landestheater-schwaben.de
Landestheater Schwaben
Theaterplatz 2
87700 Memmingen
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