Bremen, 26.01.2026


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Das Kinoprogramm vom Do. 29.1. bis Mi. 4.2.



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Guten Tag,

im Jungen Kino zeigen wir „Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“: Junghexe Bibi ist so aufgeregt! Der jährliche Hexenkongress findet diesmal auf dem Blocksberg statt und Bibi und ihre Freundinnen dürfen dabei sein. Doch sobald die ersten Besucherinnen eintreffen, geht alles drunter und drüber! Der Film hat Tempo, ohne hektisch zu sein. Er appelliert an Freundschaft, Freigeistigkeit und das Vertrauen in die Jugend. So entsteht Familienkino mit Herz, das seiner Hauptfigur mit amüsiertem und solidarischem Blick durch jedes Chaos und durch jede Herausforderung folgt. (Andreas Köhnemann, www.kino-zeit.de). Ab Sa. 31.1. und am So. 1.2. * mit KIJUKO Club




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Neu starten der Debütfilm „Little Trouble Girls“ sowie der palästinensische Spielfilm „A House in Jerusalem“.

Debütfilm: Little Trouble Girls
Die 16-jährige Lucija befreundet sich im Mädchenchor ihrer katholischen Schule mit der etwas älteren, selbstbewussten Ana Maria an. Zwischen den beiden kommt es zu Spannungen, als der Chor nach Italien fährt und Lucija sich in einen attraktiven Bauarbeiter verguckt. Viele Filme haben das sexuelle Erwachen im Kontrast zu religiöser Übermacht und Unterdrückung gezeigt. Doch dieser betont weibliche, lesbische, jugendliche Blick auf das Thema ist erfrischend. (Fabian Wallmeier, www.rbb24.de). Ab Do. 29.1.
Do. 29.1., Sa. 31.1. + Mo. 2.2. / 20:00
Fr. 30.1. + So. 1.2. + Mo. 9.2. / 17:30
Do. 5.2., Sa. 7.2. + Mi. 11.2. / 18:00
Fr. 6.2., So. 8.2. + Di. 10.2. / 20:30
Mi. 11.2. / 15:00


Fokus Israel: A House in Jerusalem
Rebecca zieht nach dem Unfalltod ihrer Mutter mit ihrem Vater von England nach Jerusalem. Im alten Haus der Großeltern geschehen merkwürdige Dinge, und Rebecca entdeckt im Keller ein Mädchen namens Rasha, dass nur sie zu sehen vermag. Bei ihrer imaginären Freundin findet Rebecca mehr Trost als bei den Erwachsenen. „A House in Jerusalem“ ist einer dieser seltenen Filme, die umso bewegender und tiefgründiger werden, je mehr ihre Geheimnisse der alltäglichen Realität weichen. (Srikanth Srinivasa, https://iffr.com). Ab Do. 29.1.
Do. 29.1., Sa. 31.1., Mo. 2.2. + Mi. 4.2. / 17:30
Fr. 30.1., So. 1.2., Di. 3.2. + Mo. 9.2. / 20:00
Do. 5.2., Sa. 7.2. / 20:30
Fr. 6.2., So. 8.2. + Di. 10.2. / 18:00
Mi. 11.2. / 15:30



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Außerdem

In der Reihe LUNES DE CINE: TRANSICIÓN in Kooperation mit dem Instituto Cervantes, Bremen, zeigen wir „El futuro“ aus dem Jahr 2014: Eine Gruppe von jungen Leuten feiert ausgelassen in einem Haus. Sie feiern wie viele andere den Sieg der PSOE bei den Parlamentswahlen 1982 in Spanien. Der Putsch vom 23. Februar 1981, ein letzter Versuch der Guardia Civil, die Demokratie in Spanien wieder durch eine Diktatur zu ersetzen, war vor einem Jahr missglückt. Und in Spanien im Jahr 1982 scheint die Zukunft verheißungsvoll. Mo. 2.2. / 17:30

In der Reihe RENDEZ-VOUS QUÉBEC in Kooperation mit dem Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V. steht Regisseurin Caroline Monnet im Mittelpunkt. Monnet ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunst- und Filmszene Kanadas. Die multidisziplinäre Künstlerin mit Anishinaabe- und französischer Herkunft vermittelt indigene Identität durch komplexe kulturelle Narrative. Monnet ist Teil des Cinéma Québecois, dass die diverse Gesellschaft Kanadas spiegelt (CDN 2009 – 2025, 10 Filme, ca. 70 Min., frz. OmU). Am Di. 3.2. * Kurzfilmprogramm mit Werkstattgespräch und Caroline Monnet als Gast.

In der Reihe QUEERE FILMGESCHICHTE in Kooperation mit dem femref der Universität Bremen wird ein Klassiker schwuler Filmgeschichte vorgestellt. „Anders als die Andern“ von Oswald und Hirschfeld war 1919 der weltweit erste Film, der Homosexualität offen thematisierte. Die Wiedereinführung der Filmzensur 1920 führte zu seinem Aufführungsverbot und zur Zerstörung der Kopien. Das Staatliche Filmarchiv in Moskau konnte eine lückenhafte Kopie mit ukrainischen Untertiteln erhalten, die Ende der 1970er Jahre zur Filmkonstruktion genutzt wurden. Di. 3.2. * mit Einführung.

In Kooperation mit dem Demokratiezentrum Land Bremen zeigen wir den Dokumentarfilm „Until We Talk“: Ramis 14-jährige Tochter stirbt in Jerusalem durch einen palästinensischen Selbstmordattentäter. Als der trauernde Vater auf den Palästinenser Bassam trifft, entsteht zwischen den Zweien trotzdem eine enge Freundschaft, verbunden durch ihren Einsatz für Frieden. Zehn Jahre später wird Bassams kleine Tochter von einem israelischen Grenzpolizisten erschossen. Doch die Freundschaft der Männer hält dem Stand. Anmeldung vorab erforderlich: 0421/361-127 96. Am Di. 4.2.  * mit Regisseur Florian Mebes

Vielen Dank und beste Grüße


Until We Talk
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Neu im Programm



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Fokus Israel
A House in Jerusalem
PS/UK/D/NL 2023, Regie: Muayad Alayan, mit Johnny Harris, Miley Locke, Sheherazade Makhoul Farrell, 103 Min., arab. hebr. engl. OmU
Do. 29.1., Sa. 31.1., Mo. 2.2. + Mi. 4.2. / 17:30
Fr. 30.1., So. 1.2., Di. 3.2. + Mo. 9.2. / 20:00
Do. 5.2., Sa. 7.2. / 20:30
Fr. 6.2., So. 8.2. + Di. 10.2. / 18:00
Mi. 11.2. / 15:30

Debütfilm
Little Trouble Girls
SLO/I/KRO/SRB 2025, Regie: Urška Djukić, mit Jara Sofija Ostan, Mina Švajger, Saša Tabaković, 89 Min., slowen. OmU
Do. 29.1., Sa. 31.1. + Mo. 2.2. / 20:00
Fr. 30.1. + So. 1.2. + Mo. 9.2. / 17:30
Do. 5.2., Sa. 7.2. + Mi. 11.2. / 18:00
Fr. 6.2., So. 8.2. + Di. 10.2. / 20:30
Mi. 11.2. / 15:00



Specials



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Lunes de Cine
El futuro
E 2014, Regie: Luis G. Carrasco, mit Lucía Alonso, Queta Herrero, 68 Min., span. OmengU
Mo. 2.2. / 17:30 * das Instituto Cervantes lädt Sie vor der Filmvorführung auf ein Glas Wein ein

Rendezvous Quebec - Kurzfilmprogramm
Rencontrez Caroline Monnet
CDN 2009 – 2025, Regie: Caroline Monnet, 10 Filme, ca. 70 Min., frz. OmU
Di. 3.2. / 17:30 * mit Regisseurin Caroline Monnet & Werkstattgespräch

Queere Filmgeschichte
Anders als die Andern
D 1919, Regie: Richard Oswald, Buch: Richard Oswald, Magnus Hirschfeld, mit Conrad Veidt, Anita Berber, Magnus Hirschfeld, 51 Min.
Di. 3.2. / 20:30 * mit Einführung

Demokratie leben
Until We Talk
D/CH 2023, Buch, Regie: Florian Mebes, 83 Min., israel., paläst., engl. OmU
Di. 4.2. / 19:30 * mit Regisseur Florian Mebes 



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Weiter im Programm



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Jugendhilfe
Das fast normale Leben 
D 2025, Regie: Stefan Sick, 135 Min. 
Do. 29.1., Sa. 31.1.Mo. 2.2. + Mi. 4.2. / 18:00 
Mo. 26.1., Fr. 30.1., So. 1.2. + Di. 3.2. / 20:30 
Mi. 4.2. / 15:00 

Gedenktag 27. Januar
Hannah Arendt – Denken ist gefährlich
D/USA 2025, Regie: Chana Gazit, Maia E. Harris, 86 Min., deutsch englisch hebräische OmU 
Do. 29.1., Sa. 31.1., Mo. 2.2. + Mi. 4.2. / 20:30 
Fr. 30.1., So. 1.2. + Di. 3.2. / 18:00 
Mi. 4.2. / 15:30 



Junges Kino



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Junges Kino
Zoomania 2
USA 2025, Regie: Jared Bush, Byron Howard, Animation, 107 Min., empf. ab 8 Jahren
Sa. 31.1. + So. 1.2. / 15:30

Junges Kino *** mit KIJUKO Club
Bibi Blocksberg - das große Hexentreffen
D 2025, Regie: Gregor Schnitzler, mit Nala, Heike Makatsch, Sophie Rois, 89 Min., FSK 0, empfohlen ab 6 Jahren
Sa. 31.1. / 15:00
So. 1.2. / 15:00 * mit KIJUKO Club
Sa. 7.2. + So. 8.2. / 15:30




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Kinderkino

4 € Kinder / 6 € Erwachsene

Normalvorstellungen

9 € Normal / 4 € Koki Mitglied / 5,50 € ermäßigt

Überlängezuschläge:
1 € (ab 135 Min.) / 2 € (ab 180 Min.) / 3 € (ab 220 Min.)

Dauerkarten und weitere Preise

Zur Kartenreservierung

Ermäßigungsanspruch
für Studierende, Arbeitslose,
Rentner*innen und Menschen mit Behinderung.

1 € Ermäßigung mit Arbeitnehmer-Kammercard
oder Weser-Kurier AboCard.
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