Abb.: ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Zitadelle Spandau © Kulturamt Spandau
Quelle: Abb.: ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Zitadelle Spandau © Kulturamt SpandauRechtehinweis: Bild darf für reaktionelle Berichterstattung genutzt werden.
Zitadelle Berlin
ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer drei neuen Ausstellungen im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst am Freitag, 13.2.2026 ab 19 Uhr ein. Die neuen Ausstellungen im Überblick: 1. Reiner Maria Matysik | Sextinction. Was im Grunde keinen Namen hat oder: Die Neuerfindung der Natur Reiner Maria Matysik nutzt für seine spekulative Biologie der Zukunft Instrumentarien aus Naturwissenschaft und bildender Kunst. Erfassung, Beschreibung und Klassifizierung gehören ebenso zu seiner künstlerischen Praxis wie Camouflage, Täuschung und Ironie. Modelle postevolutionärer Spezies von wuchernder Form lassen erkennen, dass das Biologische des Menschen – hier um das (Un-)Logische ergänzt – eine Sackgasse auf dem Weg in die Zukunft ist und nur in der Verschränkung und Transformation mit anderen phytischen, animalischen oder biofaktischen Lebensrealitäten als Antibiologie überleben kann. 2. Justin Time und Sabine Ercklentz | Denkmal Streicheln – Denkmal Hören Die Installation im Projektraum des ZAK ist der zweite Teil des Projekts Denkmal Streicheln – Denkmal Hören von Justin Time und Sabine Ercklentz, das sich mit Denkmälern im öffentlichen Raum beschäftigt und unübliche Wege der Annäherungen wählt. Auf drei partizipativen Stadtspaziergängen im Sommer 2025 wurden Bronzeplastiken und Steinskulpturen im öffentlichen Raum verschiedener Spandauer Stadtteile ertastet und „erfühlt“. Tonaufnahmen dieser Begegnungen werden in der Ausstellung zu einer klingenden begehbaren Skulptur verarbeitet. 3. georgia Krawiec, Karen Scheper, Aydin Öztek | Spandauer Kulturpreis 2025 Der Julius für bildende Kunst 2025 hat der Bezirk Spandau zum ersten Mal den Spandauer Kulturpreis Der Julius ausgeschrieben: Am westlichen Rand Berlins gelegen, verfügt Spandau über eine breit aufgestellte kulturelle Szene von bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Musikerinnen und Musikern, Theaterleuten und -projekten, performativ und interdisziplinär arbeitenden Kunstschaffenden sowie Literatinnen und Literaten. Im Jahr 2025 war der Preis der bildenden Kunst gewidmet und wurde an die Fotokünstlerin georgia Krawiec (1. Preis), die Zeichnerin Karen Scheper (2. Preis) und den Maler Aydin Öztek (3. Preis) verliehen. Eine Auswahl ihrer Arbeiten werden im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst ausgestellt.
PRESSEINFO
Drei neue Ausstellungen im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Zitadelle Spandau
Eröffnung: 13.2.2026, 19 Uhr
Laufzeit: 14.2.–3.5.2026
Quelle: Abb.: ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Zitadelle Spandau © Kulturamt Spandau
Berlin, 3.2.2026
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer drei neuen Ausstellungen im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst am Freitag, 13.2.2026 ab 19 Uhr ein.
Die neuen Ausstellungen im Überblick:
1. Reiner Maria Matysik | Sextinction. Was im Grunde keinen Namen hat oder: Die Neuerfindung der Natur
Reiner Maria Matysik nutzt für seine spekulative Biologie der Zukunft Instrumentarien aus Naturwissenschaft und bildender Kunst. Erfassung, Beschreibung und Klassifizierung gehören ebenso zu seiner künstlerischen Praxis wie Camouflage, Täuschung und Ironie. Modelle postevolutionärer Spezies von wuchernder Form lassen erkennen, dass das Biologische des Menschen – hier um das (Un-)Logische ergänzt – eine Sackgasse auf dem Weg in die Zukunft ist und nur in der Verschränkung und Transformation mit anderen phytischen, animalischen oder biofaktischen Lebensrealitäten als Antibiologie überleben kann.
2. Justin Time und Sabine Ercklentz | Denkmal Streicheln – Denkmal Hören
Die Installation im Projektraum des ZAK ist der zweite Teil des Projekts Denkmal Streicheln – Denkmal Hören von Justin Time und Sabine Ercklentz, das sich mit Denkmälern im öffentlichen Raum beschäftigt und unübliche Wege der Annäherungen wählt. Auf drei partizipativen Stadtspaziergängen im Sommer 2025 wurden Bronzeplastiken und Steinskulpturen im öffentlichen Raum verschiedener Spandauer Stadtteile ertastet und „erfühlt“. Tonaufnahmen dieser Begegnungen werden in der Ausstellung zu einer klingenden begehbaren Skulptur verarbeitet.
3. georgia Krawiec, Karen Scheper, Aydin Öztek | Spandauer Kulturpreis 2025 Der Julius für bildende Kunst
2025 hat der Bezirk Spandau zum ersten Mal den Spandauer Kulturpreis Der Julius ausgeschrieben: Am westlichen Rand Berlins gelegen, verfügt Spandau über eine breit aufgestellte kulturelle Szene von bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Musikerinnen und Musikern, Theaterleuten und -projekten, performativ und interdisziplinär arbeitenden Kunstschaffenden sowie Literatinnen und Literaten. Im Jahr 2025 war der Preis der bildenden Kunst gewidmet und wurde an die Fotokünstlerin georgia Krawiec (1. Preis), die Zeichnerin Karen Scheper (2. Preis) und den Maler Aydin Öztek (3. Preis) verliehen. Eine Auswahl ihrer Arbeiten werden im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst ausgestellt.
Reiner Maria Matysik
Sextinction. Was im Grunde keinen Namen hat
oder: Die Neuerfindung der Natur
Quelle: Abb.: sexual creeping, institut für postevolutionäre lebensformen (Installationsansicht), Kunstmuseum Heidenheim, 2021 © Reiner Maria Matysik
Reiner Maria Matysik
Einzelausstellung
14.2.–3.5.2026
ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst, EG
Programm der Eröffnung am 13.2., 19 Uhr:
Einführung: Dr. Ralf F. Hartmann, künstlerischer Leiter ZAK
Reiner Maria Matysik (* 1967 in Duisburg) nutzt für seine spekulative Biologie der Zukunft Instrumentarien aus Naturwissenschaft und bildender Kunst. Erfassung, Beschreibung und Klassifizierung gehören ebenso zu seiner künstlerischen Praxis wie Camouflage, Täuschung und Ironie. Modelle postevolutionärer Spezies von wuchernder Form lassen erkennen, dass das Biologische des Menschen – hier um das (Un-)Logische ergänzt – eine Sackgasse auf dem Weg in die Zukunft ist und nur in der Verschränkung und Transformation mit anderen phytischen, animalischen oder biofaktischen Lebensrealitäten als Antibiologie überleben kann. Im Nachdenken über die Disziplinen entwirft der Künstler utopische Szenarien für eine Zukunft des Menschlichen jenseits des Menschen. Nur als Hybrid und postevolutionärer Symbiont (Donna Haraway) ist – nicht nur für Matysik – zukünftiges menschliches Leben vorstellbar.
Um solche Vorstellungen bereichern uns die Objekte, Zeichnungen und Videoarbeiten, aber auch die Performances und partizipativen Projekte eines Künstlers, der bereits seit Mitte der 1990er-Jahre über die heute virulenten Fragen nachdenkt: „Es geht um das Verhältnis des Menschen zu sich selbst sowie zu anderen Lebensformen, seine Hybris und Arroganz, Hierarchien und Blindheiten.“
Was ist zu sehen: Objekte, Zeichnungen und Videoarbeiten des Künstlers Reiner Maria Matysik setzen sich in zwei inhaltliche Bereiche geteilt – biologische Realität und wissenschaftliche Prognose – mit dem Thema des „postevolutionären Symbiont“ auseinander. In seinen Installationen fragt der Künstler nach dem Verhältnis des Menschen zu sich selbst und anderen Lebensformen.
Kurze Zusammenfassung: Reiner Maria Matysik (* 1967 in Duisburg) nutzt für seine spekulative Biologie der Zukunft Instrumentarien aus Naturwissenschaft und bildender Kunst. Erfassung, Beschreibung und Klassifizierung gehören ebenso zu seiner künstlerischen Praxis wie Camouflage, Täuschung und Ironie. Im Nachdenken über die Disziplinen entwirft der Künstler utopische Szenarien für eine Zukunft des Menschlichen jenseits des Menschen. Nur als Hybrid und postevolutionärer Symbiont (Donna Haraway) ist – nicht nur für Matysik – zukünftiges menschliches Leben vorstellbar.
Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung Kultur und Europa.
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Quelle: Abb.: Reiner Maria Matysik, radiolarienübung, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst, 2026 © Kulturamt Spandau
Abb.: Abb.: Reiner Maria Matysik, radiolarienübung, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst, 2026.
© Kulturamt Spandau
Quelle: Abb.: Reiner Maria Matysik, wesen/being, sextinction, Installationsansicht, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst. © Kulturamt Spandau
Abb.: Reiner Maria Matysik, wesen/being, sextinction, Installationsansicht, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst.
© Kulturamt Spandau
Quelle: Abb.: Reiner Maria Matysik, wesen/being, sextinction, Installationsansicht, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst. © Kulturamt Spandau
Abb.: Reiner Maria Matysik, wesen/being, sextinction, Installationsansicht, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst.
© Kulturamt Spandau
Quelle: Abb.: Reiner Maria Matysik, pollenübung, Installationsansicht, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst, 2026 © Kulturamt Spandau
Abb.: Reiner Maria Matysik, pollenübung, Ton/Keramik, Installationsansicht, ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst, 2026.
© Kulturamt Spandau
Mit freundlicher Unterstützung von:
Quelle:
Justin Time und Sabine Ercklentz
Denkmal Streicheln – Denkmal Hören
Quelle: Ares Ludovisi, Kopie aus dem 19. Jhdt, Foto: Justin Time und Sabine Ercklentz
Justin Time und Sabine Ercklentz
Gruppenausstellung
14.2.–3.5.2026
ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst, Projektraum
Programm der Eröffnung am 13.2., 19 Uhr:
Einführung: Dr. Ralf F. Hartmann, Kurator und künstlerischer Leiter ZAK
Die Installation im Projektraum des ZAK ist der zweite Teil des Projekts Denkmal Streicheln – Denkmal Hören von Justin Time und Sabine Ercklentz, das sich mit Denkmälern im öffentlichen Raum beschäftigt und unübliche Wege der Annäherungen wählt. Auf drei partizipativen Stadtspaziergängen im Sommer 2025 wurden Bronzeplastiken und Steinskulpturen im öffentlichen Raum verschiedener Spandauer Stadtteile ertastet und „erfühlt“. Tonaufnahmen dieser Begegnungen werden in der Ausstellung zu einer klingenden begehbaren Skulptur verarbeitet. Ein multisensorischer Erfahrungsraum, eine „Anti-Bronze“ entsteht.
Sabine Ercklentz ist Composer-Performerin und Klangkünstlerin. Sie arbeitet häufig in Kollaboration mit anderen Künstler:innen und in transdisziplinären Projekten. Die Wahl des Formats ist dabei divers: Es entstehen Konzerte, audiovisuelle Werke, Performances, Installationen und Hörstücke.
Justin Time ist Multimediakünstler, Filmemacher und Kurator. Nach seiner Steinmetz*inausbildung begab er sich für 3 Jahre auf die Walz quer durch Europa und studierte später Freie Kunst und Urban Studies. Seinen Bezug zur Skulptur hat er beibehalten und arbeitet multidisziplinär mit Film und Installationen.
Was ist im ZAK zu sehen: Auf drei partizipativen Stadtspaziergängen im Sommer 2025 wurden Bronzeplastiken und Steinskulpturen im öffentlichen Raum verschiedener Spandauer Stadtteile ertastet und „erfühlt“. Aus diesen Tonaufnahmen wird in der Ausstellung eine Rauminstallation geschaffen, die als klingende begehbaren Skulptur funktioniert. Ein multisensorischer Erfahrungsraum entsteht.
Kurze Zusammenfassung: Die Installation im Projektraum des ZAK ist der zweite Teil des Projekts Denkmal Streicheln – Denkmal Hören von Justin Time und Sabine Ercklentz. Im Sommer 2025 wurden bei partizipativen Stadtspaziergängen in Spandau Skulpturen im öffentlichen Raum ertastet und akustisch erforscht. Die dabei entstandenen Tonaufnahmen werden in der Ausstellung zu einer begehbaren Klangskulptur verdichtet – ein multisensorischer Erfahrungsraum.
Gefördert aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit Spandau.
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Quelle: Abb.: Stadtspaziergang in der Spandauer Altstadt. © Foto: Elke Stamm
Abb.: Stadtspaziergang in der Spandauer Altstadt.
© Foto: Elke Stamm
Quelle: Abb.: Stadtspaziergang in der Spandauer Altstadt. © Foto: Elke Stamm
Abb.: Stadtspaziergang in der Spandauer Altstadt.
© Foto: Elke Stamm
Mit freundlicher Unterstützung von:
Quelle:
georgia Krawiec, Karen Scheper, Aydin Öztek
Spandauer Kulturpreis 2025 Der Julius für bildende Kunst
Quelle: V.l.n.r.: 1. Preisträgerin georgia Krawiec, 3. Preisträger Aydın Öztek, 2. Preisträgerin Karen Scheper de Aguirre © Kulturamt Spandau
georgia Krawiec, Karen Scheper, Aydin Öztek
Gruppenausstellung
14.2.–3.5.2026
ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst, Lounge
Programm der Eröffnung am 13.2., 19 Uhr:
Einführung: Dr. Ralf F. Hartmann, Kurator und künstlerischer Leiter ZAK
2025 hat der Bezirk Spandau zum ersten Mal den Spandauer Kulturpreis Der Julius ausgeschrieben. Am westlichen Rand Berlins gelegen, verfügt Spandau über eine breit aufgestellte kulturelle Szene von bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Musikerinnen und Musikern, Theaterleuten und -projekten, performativ und interdisziplinär arbeitenden Kunstschaffenden sowie Literatinnen und Literaten.
Mit dem Spandauer Kulturpreis Der Julius soll ein deutliches Zeichen der Wertschätzung von Spandauer Kulturschaffenden zum Ausdruck gebracht und die kulturelle Vielfalt des Bezirks gestärkt werden. Der Preis wird für herausragende Leistungen in der jeweiligen Disziplin, für überdurchschnittliches Engagement für die bezirkliche Kulturarbeit oder für innovative Formate vergeben, die möglichst vielen Menschen Teilhabe sowohl als Aktive als auch Rezipierende ermöglichen.
Im Jahr 2025 war der Preis der bildenden Kunst gewidmet und mit insgesamt € 10.000 dotiert. Er wurde am 28.11. im Rahmen des Spandauer Kulturfests von der Kulturstadträtin Dr. Carola Brückner an die Fotokünstlerin georgia Krawiec (1. Preis), die Zeichnerin Karen Scheper (2. Preis) und den Maler Aydin Öztek (3. Preis) verliehen.
Die Kabinett-Ausstellung gibt einen konzentrierten Einblick in die Arbeit der drei Preisträger*innen.
Was ist im ZAK zu sehen: Arbeiten der Preisträger des Spandauer Kulturpreis 2025 Der Julius.
Kurze Zusammenfassung: Mit dem Spandauer Kulturpreis Der Julius soll ein deutliches Zeichen der Wertschätzung von Spandauer Kulturschaffenden zum Ausdruck gebracht und die kulturelle Vielfalt des Bezirks gestärkt werden. Im Jahr 2025 war der Preis der bildenden Kunst gewidmet und wurde an die Fotokünstlerin georgia Krawiec (1. Preis), die Zeichnerin Karen Scheper (2. Preis) und den Maler Aydin Öztek (3. Preis) verliehen. In der Ausstellung im ZAK werden nun die Arbeiten der Preisträger ausgestellt.
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Quelle:
Abb.: georgia Krawiec – Ansicht aus der Ausstellung „radiKAHLschlag“ im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst 2020.
© Kulturamt Spandau
Quelle:
Abb.: [and still] number 2, 2025, Mischtechnik/Paper Cut, 65 x 78 cm.
© Foto: Karen Scheper
Quelle:
Abb.: Bombe, Yukselt (tr), Acryl & Schwamm auf Leinwand, o. J_
© Aydın Öztek
Mit freundlicher Unterstützung von:
Quelle:
// ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst | Zitadelle Spandau | Am Juliusturm 64 |
13599 Berlin
// Öffnungszeiten: Fr. – Mi. 10–17 Uhr, Do. 13–20 Uhr
// Eintrittspreise: normal 4,50 EUR, ermäßigt 2,50 EUR
// weitere Infos für den Besuch hier
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