Andrey Gugnin
Quelle: Anna ShlykovaRechtehinweis: Bild darf für reaktionelle Berichterstattung genutzt werden.
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Bremer Klavierfestival: Auf schwarzen und weißen Tasten
Nach dem großen Erfolg der Konzertreihe 2025 mit drei ausverkauften Abenden setzen Bremen Zwei und der Sendesaal Bremen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Im Januar 2026 lädt das renommierte Klavierfestival „Auf schwarzen und weißen Tasten“ erneut zu drei hochkarätigen Konzertabenden in den Sendesaal Bremen ein.
Klavierfestival „Auf schwarzen und weißen Tasten“ im Sendesaal Bremen
Bremen, 08.01.2026 – Nach dem großen Erfolg der Konzertreihe 2025 mit drei ausverkauften Abenden setzen Bremen Zwei und der Sendesaal Bremen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Im Januar 2026 lädt das renommierte Klavierfestival „Auf schwarzen und weißen Tasten“ erneut zu drei hochkarätigen Konzertabenden in den Sendesaal Bremen ein.
Das traditionsreiche Festival, das seit 1990 fester Bestandteil des kulturellen Jahresauftakts in Bremen ist, steht für außergewöhnliche pianistische Qualität und ein ebenso konzentriertes wie begeisterungsfähiges Publikum. Auch in der kommenden Ausgabe verspricht die Reihe ein eindrucksvolles musikalisches Zusammentreffen auf höchstem Niveau.
Für 2026 wurden drei international profilierte Künstler:innen eingeladen, die jeweils mit einem eigenen Konzertabend das Spektrum zeitgenössischer Klavierkunst eindrucksvoll abbilden: Lise de la Salle, Florian Noack und Andrey Gugnin. Gemeinsam gestalten sie ein pianistisches „Gipfeltreffen“, das den Sendesaal erneut zum Treffpunkt der internationalen Klavierszene werden lässt.
Mit seiner besonderen Atmosphäre und exzellenten Akustik bietet der Sendesaal Bremen den idealen Rahmen für das Festival, das sich seit mehr als drei Jahrzehnten durch künstlerische Stringenz und programmatische Vielfalt auszeichnet.
Weitere Informationen zu den einzelnen Konzertabenden finden Sie hier:
– Lise de la Salle
– Florian Noack
– Andrey Gugnin
Weitere Highlights zum Jahresbeginn 2026
Im Rahmen der Reihe „residenz@sendesaal“ ist im Januar das international renommierte Tetzlaff Trio mit zwei Konzertabenden zu Gast. Die Geschwister Christian und Tanja Tetzlaff sowie Pianist Kiveli Dörken zählen seit vielen Jahren zu den prägenden Kammermusikformationen ihrer Generation. In zwei unterschiedlichen Programmen widmet sich das Trio zentralen Werken der Klaviertrio-Literatur und setzt damit einen markanten kammermusikalischen Akzent im Jahresauftakt des Sendesaals.
Einen literarisch-musikalischen Akzent setzt zudem der Abend „Deutschland – mon amour“ mit dem Schriftsteller Peter Prange und dem Musiker Mark Scheibe. In Wort und Musik entsteht ein reflektierender, persönlicher Blick auf Geschichte, Gegenwart und Identität Deutschlands – ein Abend zwischen Lesung, Gespräch und musikalischer Illustration.
Das Duo Runge & Ammon präsentiert am 1. Februar im Rahmen eines Releasekonzerts sein aktuelles Album „Opium“ und verbindet darin klassische Instrumentalkunst mit zeitgenössischen Einflüssen und neuen Klangräumen.
Mit Trygve Seim ist einer der profiliertesten europäischen Jazzsaxofonisten am 6. Februar im Sendesaal zu erleben. Mit seinem Quartett präsentiert er Stücke seines Albums „Helsinki Songs“, die zwischen Lyrik, Melodieverliebtheit und fortwährender melodischer Erfindungskraft oszillieren.
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