NEWSLETTER April 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Deutschen Kinemathek,

April, April, der macht, was er will! Ärgern Sie sich nicht über das Wetter. Kommen Sie zu uns! Denn egal ob es draußen gerade spätwinterlich oder frühsommerlich hergeht, hier im Museum herrschen immer gleichbleibend angemehme Temperaturen. Schauen Sie in unserer Sonderausstellung mal genauer hin: seit wann mussten die Damen in ihren Roben auf dem roten Teppich der Berlinale eigentlich frieren? Finden Sie heraus, wer die Internationalen Filmfestspiele vom Sommertermin in den Februar verlegt hat? Nur noch bis zum 5. Mai haben Sie die Chance dies und alles, was auf der Berlinale Zwischen den Filmen geschieht, zu erfahren.

Herzliche Grüße

Ihr Marketing-Team der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Inhalt

» Ausstellungen
» Filmreihen
» Bildung
» Führungen

» Ausstellungen

Zwischen den Filmen Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale

Eine Fotogeschichte der Berlinale

nur noch bis 5. Mai 2019

Im 69. Jahr der Internationalen Filmfestspiele Berlin widmen wir dem Festival eine umfassende Fotoausstellung. Denn von Anfang an haben Pressefotografen die Berlinale begleitet, dokumentiert, auch interpretiert. Die Ausstellung Zwischen den Filmen zeigt die Arbeit der Fotograf*innen und damit all das, was die Berlinale so charakteristisch macht – all das, was zwischen den Filmen geschieht.

>> Mehr zur Sonderausstellung


Kino der Moderne Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik

Film in der Weimarer Republik

20. Juni bis 13. Oktober 2019 in Berlin

Gemeinsam mit der Bundeskunsthalle präsentieren wir eine umfangreiche Ausstellung zum Kino der Weimarer Republik. Im Zentrum stehen die Wechselwirkungen zwischen Kino, Kunst und Alltag sowie die Impulse und Diskurse, die vom Kino der Weimarer Republik ausgingen und bis heute nachwirken.

>> Mehr über die Ausstellung

» Filmreihen

Aus dem Fernseharchiv

Uwe FrießnerDer drücker (BRD 1986, Regie: Uwe Frießner)

2. April 2019, 20.30 Uhr
7. April 2019, 20.30 Uhr

Zeughauskino, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

Der Drücker (BRD 1986, Regie: Uwe Frießner)

Sein Regiedebut Das Ende des Regenbogens (BRD 1979) sorgte für große Aufmerksamkeit und wurde mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Uwe Frießner drehte 1984 mit Baby jedoch nur noch einen weiteren Kinofilm. Wie erfolgreich er sein Schaffen im Fernsehen fortsetzte, wurde zunehmend weniger beachtet. Wir zeigen dieses Quartal drei Beispiele: Der Drücker (BRD 1986), Hass im Kopf (D 1994) und Abgefahren (D 1995).

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Werkschau: Claudia von Alemann

10 Filme Claudia von Alemann 1978 beim Dreh von

7. April bis 12. Mai 2019, 15.30 Uhr

Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin

Heute beginnt eine Werkschau der Filmemacherin Claudia von Alemann im Bundesplatzkino. Ihre Filme werden bei uns in der Kinemathek archiviert und stehen teilweise auch im Verleih zur Verfügung. Die Regisseurin wird zu allen Vorführungen anwesend sein.

Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf jeden Einzelnen und auf die Gesellschaft? Gibt es eine akute Strahlengefahr an dem Ort, an dem man sich gerade aufhält? Was kann man noch essen? Oder ist dies alles nur Ausdruck einer diffusen Verunsicherung? Welche Schlüsse werden gezogen? Wie sehen die Menschen in Japan ihre Zukunft? Die Videoinstallation Geister, die die Augen zumachen setzt sich aus drei unterschiedlichen Bildkategorien zusammen. Neben den Interviews sind lange fotografische Einstellungen von Orten zu sehen, die Situationen und Stimmungen eines Landes abbilden, dessen größte Veränderungen unsichtbar bleiben und die nur durch die Erzählungen der Protagonist_innen für kurze Zeit Gestalt annehmen. Desweiteren beinhaltet die Arbeit eine Reihe kurzer Film-Porträts: Alle Interviewten blicken für eine Minute in die Kamera und denken an die Zukunft, die für die meisten ungewiss ist.
Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf jeden Einzelnen und auf die Gesellschaft? Gibt es eine akute Strahlengefahr an dem Ort, an dem man sich gerade aufhält? Was kann man noch essen? Oder ist dies alles nur Ausdruck einer diffusen Verunsicherung? Welche Schlüsse werden gezogen? Wie sehen die Menschen in Japan ihre Zukunft? Die Videoinstallation Geister, die die Augen zumachen setzt sich aus drei unterschiedlichen Bildkategorien zusammen. Neben den Interviews sind lange fotografische Einstellungen von Orten zu sehen, die Situationen und Stimmungen eines Landes abbilden, dessen größte Veränderungen unsichtbar bleiben und die nur durch die Erzählungen der Protagonist_innen für kurze Zeit Gestalt annehmen. Desweiteren beinhaltet die Arbeit eine Reihe kurzer Film-Porträts: Alle Interviewten blicken für eine Minute in die Kamera und denken an die Zukunft, die für die meisten ungewiss is>> Weitere Infos

Filmreihe Filmspotting

Erkundungen im Filmarchiv der Deutschen KinemathekVis à vis (BRD 1981, Regie: Eberhard Weißbarth)

29. April 2019, 19 Uhr

Kurzfilme von Eberhard Weißbarth

Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin

Eine Auswahl von sieben Kurzfilmen des Schauspielers, Regisseurs und Filmproduzenten Eberhard Weißbarth führt in das Westberlin der 1980er- und 1990er-Jahre. Der Flughafen Tegel oder das Café Kranzler sind nur einige der Schauplätze, an denen die Geschichten um Einsamkeit, Missverständisse und schwierige Beziehungen angesiedelt sind.

Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf jeden Einzelnen und auf die Gesellschaft? Gibt es eine akute Strahlengefahr an dem Ort, an dem man sich gerade aufhält? Was kann man noch essen? Oder ist dies alles nur Ausdruck einer diffusen Verunsicherung? Welche Schlüsse werden gezogen? Wie sehen die Menschen in Japan ihre Zukunft? Die Videoinstallation Geister, die die Augen zumachen setzt sich aus drei unterschiedlichen Bildkategorien zusammen. Neben den Interviews sind lange fotografische Einstellungen von Orten zu sehen, die Situationen und Stimmungen eines Landes abbilden, dessen größte Veränderungen unsichtbar bleiben und die nur durch die Erzählungen der Protagonist_innen für kurze Zeit Gestalt annehmen. Desweiteren beinhaltet die Arbeit eine Reihe kurzer Film-Porträts: Alle Interviewten blicken für eine Minute in die Kamera und denken an die Zukunft, die für die meisten ungewiss ist.
Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf jeden Einzelnen und auf die Gesellschaft? Gibt es eine akute Strahlengefahr an dem Ort, an dem man sich gerade aufhält? Was kann man noch essen? Oder ist dies alles nur Ausdruck einer diffusen Verunsicherung? Welche Schlüsse werden gezogen? Wie sehen die Menschen in Japan ihre Zukunft? Die Videoinstallation Geister, die die Augen zumachen setzt sich aus drei unterschiedlichen Bildkategorien zusammen. Neben den Interviews sind lange fotografische Einstellungen von Orten zu sehen, die Situationen und Stimmungen eines Landes abbilden, dessen größte Veränderungen unsichtbar bleiben und die nur durch die Erzählungen der Protagonist_innen für kurze Zeit Gestalt annehmen. Desweiteren beinhaltet die Arbeit eine Reihe kurzer Film-Porträts: Alle Interviewten blicken für eine Minute in die Kamera und denken an die Zukunft, die für die meisten ungewiss is>> Weitere Infos

» Bildung

Osterferienprogramm Trickfilm-Workshop

Animation mit Licht, Schere & Fantasie

17. April 2019, 17 Uhr

Studio, 1. OG

In dem Workshop animieren wir im Stil des Silhouettenfilms gemeinsam eine fantasiereiche Trickfilm-Geschichte. Bei der Animationstechnik des Scherenschnittfilms werden die Schattenrisse von selbst angefertigten Figuren auf einer durchleuchteten Glasfläche in der Stop-Motion-Technik zum Leben erweckt und digital zum eigenen Trickfilm-Clip montiert.

Ab 8 Jahren, Teilnahme kostenfrei

Anmeldung über den Museumsdienst Berlin: Tel. (0)30 247 49-888 oder museumsdienst@kulturprojekte.berlin

» Führungen

Rundgang durch 100 Jahre Filmgeschichte

Führung durch die Ständige Ausstellung

7. + 14. + 21. April 2019, 14 Uhr

Führung kostenfrei, mit Eintrittskarte


Zwischen den Filmen — Eine Fotogeschichte der Berlinale

Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung

28. April 2019, 14 Uhr

Führung kostenfrei, mit Eintrittskarte

» Besucherinformationen

ÖffnungszeitenAnfahrt

Mittwoch bis Montag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 20 Uhr
Dienstag geschlossen

Adresse

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

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