Liebe Freund*innen des Arsenal,

in der Februarausgabe von Filmmakers‘ Choice zeigen wir Filme, die sich mit der Beziehung zwischen Müttern und Töchtern beschäftigen, ausgesucht von Eva Heldmann und Katja Wiederspahn. Die beiden Kuratorinnen verbindet eine tiefe Freundschaft und Arbeitsbeziehung, das gemeinsame Sehen und Diskutieren von Filmen bildete von Beginn an einen wichtigen Bezugsrahmen – in den 80er Jahren vor allem von Arbeiten lesbischfeministischer Filmemacherinnen. „Ein zentrales Anliegen war die kritische Auseinandersetzung mit der Beziehung zu den eigenen Müttern, besonders deren Erfahrungen im NS-Regime und ihr Umgang damit." (Katja Wiederspahn & Eva Heldmann)
 
Wir freuen uns sehr, Eva Heldmann und Katja Wiederspahn am 18. Februar im Kino Arsenal begrüßen zu dürfen.

... und über ihren Besuch!


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Inhalt

Filmmaker's Choice - präsentiert von Eva Heldmann und Katja Wiederspahn, 18.2.2019 im Kino Arsenal

Filmmaker's Choice - präsentiert von Eva Heldmann und Katja Wiederspahn, 18.2.2019 im Kino Arsenal


MY NAME IS OONA   Gunvor Nelson   USA 1969   OF 10‘

(for English version see below)

Programm

Mo, 18.2., 19h, präsentiert von Eva Heldmann & Katja Wiederspahn
CONNY BATHING 8TH MONTH PREGNANT   Anja Czioska   D 1998   stumm 3‘
GESCHICHTEN VOM KÜBELKIND   Ula Stöckl, Edgar Reitz   BRD 1970   Episode 2 & 4   11‘
MY NAME IS OONA   Gunvor Nelson   USA 1969   OF 10‘
GESCHICHTEN VOM KÜBELKIND   Ula Stöckl, Egar Reitz   BRD 1970   Episode 13   3‘
THE TIES THAT BIND   Su Friedrich   USA 1984   OF 55‘
EIN HALBES LEBEN   Christine Noll Brinckmann   BRD 1983   5‘
FAMILIENGRUFT – EIN LIEBESGEDICHT AN MEINE MUTTER   Maria Lang   BRD 1981   10‘


Filmmakers’ Choice: Maman - Mother-daughter relationships revisited
The program’s curators - Eva Heldmann and Katja Wiederspahn - are linked by a deep friendship and working relationship, which from the start involved watching and discussing films together, especially – in the 1980s - those made by lesbian and/or feminist filmmakers. "A central concern was the critical exploration of their own relationships with their mothers, particularly regarding their mothers’ experiences during the Nazi era". (Eva Heldmann & Katja Wiederspahn)

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