INFOBRIEF JULI
 

Liebe Kabarett-Freunde!

Haben Sie schon unsere neue Internetseite besucht? Unter www.wuehlmaeuse.de finden Sie unser gesamtes Programm, aktuelle Informationen sowie ein  Kartenbestellformular. Hier können Sie rund um die Uhr unsere Karten bestellen und das ganz OHNE VORVERKAUFSGEBÜHR!

Entdecken Sie auch unsere Facebook-Seite, prall gefüllt mit Hintergrundinformationen, Gewinnspielen, Bildern und Video-Material rund um die aktuellen Gastspiele! www.facebook.com/Wuehlmaeuse

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Unser JULI - PROGRAMM

Horst Schroth, 30. Juni - 03. Juli um 20 Uhr - " Wenn Frauen fragen... Das Beste aus 10 Jahren" - Ein Abend, der mit seinen Antworten und Einsichten möglicherweise sogar Ihr Leben verändern könnte, der aber mindestens dafür sorgt, daß Sie mit Lachmuskelkater nach Hause wanken. Nach diesem Abend haben die Frauen keine Fragen mehr!!

 

7 auf einen Streich - die KABARETT-MIXED-SHOW, 04. Juli um 20 Uhr  Kabarettistische Vielseitigkeit ist Trumpf: politisch, gesellschaftskritisch, musikalisch, komödiantisch, Mundart. Lernen Sie – neben bekannten Gesichtern aus dem Kabarettbereich – Künstler kennen, die Sie bisher noch nie auf unserer Bühne gesehen haben. Diesmal dabei sind Moderation: Horst Schroth und Gäste: Philipp Scharri, Sia Korthaus, Fabian Lau, Das Geld liegt auf der Fensterbank - Marie, Trude träumt von Afrika, Joachim Zawischa

 

Georg Schramm , 05.-10. und 12.-14. Juli um 20 Uhr - "Meister Yodas Ende - über die zweckentfremdung der Demenz" - ausverkauft! Lothar Dombrowski ist aus der Anstalt ausgebrochen. Es gilt eine Botschaft unter die Menschen zu bringen. Für tatenloses Grübeln ist der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten.Ein bitter-komischer Abend, denn seit alters her bringt uns der Clown zum lachen, weil wir ihm bei seinem vorhersehbaren Sturz zusehen dürfen, ohne selbst zu fallen. Er ist der Dumme, und deshalb ist auch ein August dabei! => NEUE TERMINE 2012 ab sofort im VVK

Jochen Malmsheimer, 11. & 20. Juli um 20 Uhr -  "Wenn Worte reden könnten" - Jochen Malmsheimer geht drängenden Fragen der Menschheits-geschichte nach: In welchem Zusammenhang stehen Bahnhof und Leim? Kann ein Junge zum Manne werden und dabei doch er selbst bleiben? Machen Bedienungsanleitungen im Gastgewerbe Sinn? Dass die Heimsuchungen des Teufels jeden treffen und niemand gefeit ist, erläutert Malmsheimer in einem furiosen Handwerker-Dramolett, in Szene gesetzt mit musikalischen Versatzstücken aus dem Horrorgenre und düsterem Licht.

 

 
Evi & das Tier, 15. & 16. Juli um 20 Uhr - "FULL HOUSE - best of 15 Jahre Kleinkunst"

Evi & das Tier sind nach 15 Jahren gemeinsamer erfolgreicher Bühnenpräsenz schon als Institution zu bezeichnen. Sie sind nicht nur über die renommiertesten Bühnen der Republik getobt, sondern haben auch ihr eigenes Genre "internationale Musikshow auf höchstem Niveau" für die deutsche Show-Welt kreiert. Hingabe heißt bei Evi & das Tier das Zauberwort. Denn Hingabe an die Musik und an das Leben als Showkünstler ist das Lebenselixier der sympathischen und ausgeflippten Exoten "in the world of german Kleinkunst".

Jürgen Becker, 17.& 18. Juli um 20 Uhr - "Ja, was glauben Sie denn?", In der modernen multireligiösen Gesellschaft ist Religion ohne Humor vor allem eines: Gefährlich! Dieses Programm ist ein bestechendes Plädoyer für einen schillernden Polytheismus. Jürgen Becker zeigt dem Publikum auf moussierende Art, wie er alle guten Götter auf seine Seite bringt: Religion als Kuchenblech der Phantasie.

Matthias Reuter, 19. Juli um 20 Uhr - "Auf schwarz sieht man alles", Matthias Reuter spürt den Schrecken des Alltags nach und dringt dabei in unerforschte Tiefen und Abgründe vor. Albern wird es nur nach Vorwarnung, und „mitsingen kann man, muss man aber nicht.“ Skurrile jazzige Lieder, kabarettistische Weitsicht und eine durchaus positive Einstellung zum Menschen ergeben eine gesunde Mischung aus Gesellschafts- und Polit- Satire.

Max Uthoff, 21. Juli um 20 Uhr - "Sie befinden sich hier", - Willkommen in Adipositanien! Während sich bei den einen der Wohlstandsbauch bläht, sollen die anderen froh darüber sein, den Gürtel enger schnallen zu dürfen. Sich sein eigenes Grab zu schaufeln, das ist für viele eine Form der Altersvorsorge. Aber trotz der Schrecken des Alltags gilt die Devise: Wer zuletzt lacht, hat den Witz nicht früher verstanden.

David Leukert, 22. Juli um 20 Uhr - "Vom Single zur Kleinfamilie", - Eins ist sicher: Unzufriedenheit ist machbar, man muss es nur wollen. Der Beziehungswaise der Jahrtausendwende hat dafür eine Menge Möglichkeiten. Leben als Single, On-Off Beziehung, Distanz-Ehe, Patchworkfamilie, Kleinfamilie und Bier mit Bananengeschmack. Staatliche Unterstützung ist allerdings nicht zu erwarten. Hundefutter wird mit 7% versteuert, für Pampers dagegen gilt der volle Mehrwertsteuersatz. Aber Mann wollte ja immer schon mal alleine seinen Mann stehen - als Vater. Eine echt extreme Herausforderung, doch Leukert kann als studierter Pädagoge fundierte erziehungswissenschaftliche Kenntnisse einbringen... 

Mark Britton, 23. Juli um 20 Uhr - "Zuhause bei Britton", - Wenn’s um die Familie geht, ist Mark Britton Experte. Von einem Humor-Tsunami vor Jahren über den Ärmelkanal gespült, landete der britische Comedian in den Armen einer deutschen Frau. Die Schwiegereltern gab es gratis dazu, aber die Kinder kosten ein bisschen mehr! Können wir wirklich alles haben: Karriere, Caipirinha und den Oscar für das beste Windelwechseln? Die Familie – ein Hort der Liebe und Besonnenheit in einer hektischen Welt... Von wegen! Die Familie von heute muss besser organisiert sein als eine Mondlandung.

Robert Louis Griesbach, 24. Juli um 20 Uhr - "Feierlaune - Jetzt wird nachgefeiert!", - Hoch die Tassen und Polonaise - heute wird nachgefeiert! Unterstützt von Physiotherapeuten, noch nicht erprobten Medikamenten und seinem langjährigem Betreuer, wagt er an diesem Abend einen faszinierenden Rückblick auf fünf Jahrzehnte schillerndes Showgeschäft.

Gabi Deckers flotter Dreier mit Michael Sens und Lars Reichow, 26. Juli um 20 Uhr -  Dass Gabi Decker eine wandlungsfähige Lady mit enormer Anziehungskraft ist, hat die facettenreiche Künstlerin über die Jahre in ihrem Stammhaus "Die Wühlmäuse" eindrucksvoll bewiesen. Die Entscheidung, ihrem Publikum ein anderes Format als ihre Solo-Show anzubieten, dürfen wir mit Spannung entgegen sehen. "Flotter Dreier" nennt sie ihren Mix, zu welchem sie sich zwei hochkarätige Kollegen eingeladen hat. 

 

Anny Hartmann, 27. Juli um 20 Uhr - "Humor ist, wenn man trotzdem wählt"-  Wir können wählen, wählen, wählen – und sind überfordert? In anderen Ländern riskieren die Menschen ihr Leben, um wählen gehen zu können und hier bekommt keiner den Arsch von der Couch. Vielleicht ist wählen gehen in Deutschland einfach zu sicher. Das ist einfach kein Event! Und erst wenn etwas zu einem Event wird, haben wir Interesse daran. Sollten wir also einen Stefan Raab die Wahlen organisieren lassen? Wer den Eurovision Song Contest zur nationalen Aufgabe macht, schafft auch das Interesse der Jugend für den Bundestag!

Fonsi alias Christian Springer, 28. Juli um 20 Uhr - "Jetzt reicht`s!...leider nicht für alle" - Mit großem Charme haut er uns konsequent unsere Vorurteile um die Ohren. Dabei kommt er erst so harmlos und treuherzig daher, mit seiner schwarzen Aktentasche und der blauen Kassierer-Mütze auf dem Kopf. Doch plötzlich scheppert’s. Zielsicher verteilt er ein Feuerwerk an verbalen Watschen an diejenigen, die es verdienen: die rücksichtslosen Saubären, die Schwätzer und zynischen Verblöder in diesem Land. Der Fonsi ist der Anwalt des gesunden Menschenverstands.

John Doyle, 29. Juli um 20 Uhr - "Don't worry, be german!" - Am Anfang seines Aufenthalts in Deutschland sprach John Doyle kein richtiges Deutsch. Er konnte auch seinen Müll nicht trennen und ging bei roten Fußgängerampeln über die Straße. Und das mitten in der Nacht! Doyle beschäftigt sich mit Deutschlands Menschen, Mentalitäten und Macken und fragt neugierig: „Warum redet man ständig über Paris Hilton und Britney Spears, wenn Deutschland Kultur-Ikonen hat wie Goethe, Schiller und Bohlen? Und warum ist man in Deutschland oft so pessimistisch? Selbst das Wort Optimist besteht zur Hälfte aus Mist.“

Bodo Bach , 30. Juli um 20 Uhr - "Und...wie war ich?" - Bodo Bach zur Entstehung des Programmtitels: "Ich hab' die Frage schon des Öfteren gestellt und bekam mitunter durchaus befriedigte Antworten. Und nun hoffe ich natürlich, dass das nach zwei Stunden purer Leidenschaft und tabuloser Hingabe auf der Bühne auch so ist. Aber ich sag's gleich: Ich lasse das Licht an und spreche dabei."

Nils Heinrich, 31. Juli um 20 Uhr - " Als ich ein FDJler war" - Eine Provinzjugend zwischen Junger Gemeinde und staatlicher Wehrerziehung, evangelischem Posaunenchor und FDJ- Jugendtanz. Vollräusche mit Alkohol und Nikotin, aber ohne Drogen. „Wir hatten ja nichts – außer Bananen!“ Und die gab es auch nur dann, wenn die Grenzmarine der DDR in der Ostsee einen Bananenfrachter gekapert und zum Anlegen im Rostocker Hafen gezwungen hatte. Unglaubliche Geschichten und mitreißende Lieder aus dem Land, das früher ‚Drüben’ hieß.

 
 
PROGRAMMVORSCHAU ab AUGUST
 
LARS REICHOW 02. August um 20 Uhr
RAINER PAUSE & NORBERT ALICH 03. & 04. August um 20 Uhr
ROMY HAAG 05. & 06. August um 20 Uhr
TRUDE TRÄUMT VON AFRIKA 07. August um 20 Uhr
GABI DECKER 09. -13./ 16. /17. August je um 20 Uhr
EURE MÜTTER 14. August um 20 Uhr
KONRAD BEIKIRCHER 18. & 19. August um 20 Uhr
MARTINA SCHWARZMANN 20. August um 20 Uhr
MARTIN SIERP 21. August um 20 Uhr
GLAS BLAS SING QUINTETT 23. & 24. August um 20 Uhr
FRANK FISCHER 25. August um 20 Uhr
DITTMAR BACHMANN 26. August um 20 Uhr
HEINO TRUSHEIM 27. August um 20 Uhr
GUSTAV PETER WÖHLER 28. August um 20 Uhr
THOMAS FREITAG 30. August bis 02. September 20 Uhr
 

Weitere Programm - Informationen finden Sie unter www.wuehlmaeuse.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Wuehlmaeuse

Wir freuen uns, Sie in unserem Hause begrüßen zu dürfen! Unsere Kasse erreichen Sie telefonisch unter 030 - 30 67 30 11 täglich von 10 - 19 Uhr.  

Ihr Wühlmäuse-Team

 
(C) 2008, Die Wühlmäuse          
Hinweise der Sponsoren dieses Newsletters:


Schubertiade 2011

Liederabend mit Werken von Carl Loewe, Robert Schumann, Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven, Hugo Wolf und Franz Schubert
Gerald Finley, Bariton; Julius Drake, Klavier
Aufnahme vom 1.9.11 in Schwarzenberg
Festspiel-Panorama
Do, 09.02.2012 - 21:05 Uhr Deutschlandfunk


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Freundschaft im Zeitalter ihrer technischen Optimierbarkeit

Gesellschaftliche Utopien der sozialen Medien
Von Frank Kaspar
Zeitreisen
Mi, 08.02.2012 - 19:30 Uhr Deutschlandradio Kultur
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