KulturNewsletterDarmstadt

 

 

 



Inhalt

MAI IM LITERATURHAUS | VOM BÜCHERMACHEN
1. MAI | BARRY GUY & SEBASTIAN GRAMSS | JAZZINSTITUT
6. MAI | LESEBÜHNE | LITERATURHAUS
8. MAI | JAZZ TALK 108 | JAZZINSTITUT
8. MAI | „Schüler gegen das Vergessen“| JUSTUS-LIEBIG-HAUS
9. MAI | KAMMERKONZERT DER CHOPIN-GESELLSCHAFT | LITERATURHAUS
10. MAI | PLENAIR-ERINNERUNGEN |KÜNSTLERHAUS ZIEGELHÜTTE
12. MAI | BEHINDART | AUSSTELLUNG IN DER FOYERGALERIE
15. MAI | THE TRADITION TRIO | JAZZINSTITUT
17. MAI | KÜNSTLER UNTER SICH | KUNST-ARCHIV IM LITERATURHAUS
KONTAKT

MAI IM LITERATURHAUS | VOM BÜCHERMACHEN

Das Frühjahrsprogramm des Literaturhauses Darmstadt steht ganz im Zeichen einer Ringveranstaltung, die sich allen Fragen widmet, die mit der Entstehung eines Buches zu tun haben. An vier Abenden und einer großen Abschluss-Matinee wird mit namhaften Autoren, Lektoren und „Buchmacher“ über das „Büchermachen“ gesprochen und diskutiert. Moderiert werden die Abende von bekannten hr2-kultur-Moderatoren. Teilnehmer aller fünf Veranstaltungen aus der Reihe haben die Möglichkeit eines Abonnements für 20  Euro.

 

Der erste Abend dieser Reihe fand am 28. April statt. Weitere vier Veranstaltungen finden im laufe des Monats Mai statt.

 

Di., 5. Mai, 19 Uhr

Vom Büchermachen – Die Zusammenarbeit von Autor und Lektor

 

Die Lektoren Dr. Petra Gropp vom Fischer Verlag, Dr. Thorsten Ahrend vom Wallstein Verlag und der Autor Clemens Meyer berichten aus der Praxis. Was heißt es, ein Buch zu lektorieren, was bedeutet Korrektorat und wie funktioniert das Zusammenspiel der Abteilungen? Was heißt es, einen Autor bei seiner Arbeit zu begleiten und gemeinsam mit den anderen Verlagsabteilungen auf den Markt zu bringen? Und was bedeutet dies für den Autor? Der Abend wird moderiert von Ruthard Stäblein

 

Di., 19. Mai, 19 Uhr

Über (schöne) Bücher mit und ohne Papier

 

Der Verleger des Matthes & Seitz Verlages Andreas Rötzer und Nikola Richter von mikrotext (Digitalverlag) sprechen darüber, ob man schöne, gedruckte Bücher braucht und was alles hinter dem elektronischen Publizieren steckt. Wo liegen die jeweiligen Vorteile und was dürfen wir von der Zukunft erwarten? Wird von Gutenberg überhaupt noch etwas übrig bleiben oder verschwindet das klassische Buch völlig. Der Abend wird moderiert von Martin Maria Schwarz.

 

Di., 26. Mai, 19 Uhr

„Wie Bücher den Weg zum Leser finden“

 

Im Gespräch: Reinhold Joppich (ehem. Kiepenheuer & Witsch), Nina Wagenbach und Oliver Jungen (FAZ) erzählen wie man den Absatz eines Buches gezielt fördern kann und was letztlich zu Erfolg oder Misserfolg führt. Welche Instrumente es gibt und ob sich deren Bedeutung verändert? Ulrich Sonnenschein führt durch den Abend.

 

So., 31. Mai, am „Tag für die Literatur“ um 11 Uhr  -  Matinee

„Über die Zukunft der Literatur“

 

Durch die Digitalisierung hat sich auch der Buchmarkt dramatisch verändert. Wie sind die Perspektiven der Buchbranche und wie wird das Geschäft der Zukunft aussehen? Was ist die Zukunftsprognose für das Buch? Über eine Branche im Umbruch sprechen Dr. Uwe Rosenfeld vom Fischer Verlag und Joachim Unseld von der Frankfurter Verlagsgesellschaft. Alf Mentzer moderiert das Gespräch.

 

www.literaturhaus-darmstadt.de

Literaturhaus auf dem Stadtplan

Anreise mit der Deutschen Bahn


 

1. MAI | BARRY GUY & SEBASTIAN GRAMSS | JAZZINSTITUT

Barry Guy & Sebastian Gramss läuten den Mai ein  – Double the Double-Bass #6 mit Barry Guy am Kontrabass; Sebastian Gramss am Kontrabass

 

Double the Double Bass ist ein fortlaufendes Kontrabass-Duo-Projekt des Komponisten und Bassisten Sebastian Gramss. Das Format des Konzerts ist ebenso einfach wie erprobt: schlicht Kontrabass - Solos und Duos in spontaner Abfolge.

Gramss' Idee stammt aus dem Jahr 2008, entwickelt während der Zusammenarbeit bei einer Reihe von Konzerten und Stiudioaufnahmen mit dem legendären, inzwischen leider verstorbenen, italienischen Kontrabass-Virtuosen Stefano Scodanibbio. Weitere Kooperationen mit internationalen  Ausnahmebassisten wie Barre Phillips, Tetsu Saitoh und Mark Dresser folgten.

 

2015 nun ist Gramss mit dem großartigen britischen Bassisten Barry Guy unterwegs, der in vielfältigen Kombinationen (Lytton/Guy/Parker, mit Christopher Dell oder mit seinem Aurora Trio) auch dem Darmstädter Publikum natürlich längst kein Unbekannter mehr ist.

Foto: jazzinsitut

Freitag, 1. Mai, 20:30 Uhr | Gewölbekeller unterm Jazzinstitut


 

6. MAI | LESEBÜHNE | LITERATURHAUS

Buchvorstellung – „Die Signatur deiner Augen, Junge Lyrik aus Deutschland und der Türkei.“

 

Im Oktober 2014 trafen sich auf Einladung des Goethe-Institutes Istanbul sieben Lyriker der Darmstädter Textwerkstatt mit sieben Dichtern aus der Türkei, um gemeinsam an Übersetzungen ihrer Gedichte zu arbeiten. Das Ergebnis liegt nun in einer zweisprachigen Ausgabe vor, die der Luxooks-Verlag (Wiesbaden) herausgebracht hat. Es lesen Ann-Kathrin Ast (Innsbruck), Özlem Özgül Dündar (Wuppertal), Marit Heuß (Dresden) Alicia Metz (Darmstadt), Andreas Pargger (Lienz/A), Martina Weber (Frankfurt am Main) und der Herausgeber Kurt Drawert.

 

 

Mittwoch, 6. Mai, 19.30 Uhr | Literaturhaus | Eintritt frei

Literaturhaus auf dem Stadtplan

Anreise mit der Deutschen Bahn

 


 

8. MAI | JAZZ TALK 108 | JAZZINSTITUT

JazzTalk 108 Tria Lingvo - Freiraum sinnvoll nutzen mit André Nendza am Kontrabass; Johannes Lemke am Sopransaxophon; Christoph Hillmann am Schlagzeug, Garrahand & Framedrum

 

Tria Lingvo schreibt seit über 10 Jahren eine Erfolgsgeschichte im deutschen Jazz. Eine über langen Zeitraum konstante Triobesetzung; eine Band die regelmäßig gemeinsam tourt, Auszeichnungen einheimst und preisgekrönt dabei auch noch von Publikum und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen wird. Zusammen verweisen die drei Musiker auf drei ECHO Jazz-Auszeichnungen und über 100, teilweise gemeinsam aufgenommene CDs. Harald Rehmann vom Deutschlandfunk erklärt die Musiker des Trios gar zu „unverzichtbaren Grundpfeilern der deutschen Jazzszene“.

Foto: Jazzinstitut

Freitag, 8. Mai um 20:30 Uhr im Gewölbekeller unterm Jazzinstitut

 


 

8. MAI | „Schüler gegen das Vergessen“| JUSTUS-LIEBIG-HAUS

Krieg und Freiheit 1815 – 1915 – 1945 - 2015

 

 

Das Ende der Befreiungskriege vor 200 Jahren, der Erste Weltkrieg vor 100 Jahren sowie das Ende des Zweiten Weltkriegs – sind Schwerpunkte des Gedenkjahres 2015 – vielfältiges Programm in Darmstadt

 

Die Ausstellung der KulturRegion FrankfurtRheinMain „Krieg und Freiheit. Franzosenzeit und Befreiungskriege in der Rhein-Main-Region 1792-1815“ wandert an insgesamt zwölf Orte und wird jeweils um lokale Aspekte ergänzt. Nach Darmstadt kommt die Ausstellung vom 5. bis 22. Mai ins Justus-Liebig-Haus.

 

Die Projektgruppe „Schüler gegen das Vergessen“ der Lichtenbergschule in Darmstadt hat sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und zur Ausstellung drei zusätzliche Banner erarbeitet. Für den 8. Mai haben sich die Schülerinnen und Schüler den Zeitzeugen Leslie Schwartz aus New York eingeladen. Ab 16 Uhr moderieren sie ein Gespräch mit dem Historiker Prof. C. Dipper über das Kriegsende allgemein und mit Leslie Schwartz über dessen Erleben des Kriegsendes 1945.

 

Zuvor, ab 15 Uhr hält Prof. Dipper im Ausstellungsraum einen Vortrag. „Wie Kriege enden: 1814 – 1918 – 1945“.

 

Die Veranstaltung zum Kriegsende am 8. Mai ab 15 Uhr ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen.

 

Ausstellungszeiten: 5. Bis 22. Mai; Öffnungszeiten: Di 9 – 19 Uhr, Mi/Fr 10 – 17 Uhr, Do 10 – 19 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr | Veranstaltung zum 70. Jahrestag des Kriegsendes, 8. Mai ab 15 Uhr.

 

Foto: Magdalena Zeller vom Projekt Geist der Freiheit (KulturRegion) hat sich mit den von Margit Sachse gut vorbereiteten Schülern der Lichtenbergschule am Kriegerdenkmal "Riwwelmaddes" getroffen.

 

Informationen zur Ausstellung

 


 

9. MAI | KAMMERKONZERT DER CHOPIN-GESELLSCHAFT | LITERATURHAUS

Kammerkonzert mit Ani Aghabekyan (Armenien), Violine und Nico Benadie (Südafrika), Klavier

 

Chopin komponierte seine »Introduction und Polonaise brillante« noch bevor er seine Heimat für immer verließ. In Wien fand er einen Verleger für dieses Werk, das sofort auch in einer äußerst selten aufgeführten Fassung für Violine und Klavier erschien. Um diese Rarität herum

konzipierten die armenische Violinistin Ani Aghabekyan und der südafrikanische Pianist Nico Benadie ein Programm romantischer und post-romantischer Werke, die alle von einem osteuropäischen Geist durchdrungen sind und in der Tonsprache Elemente der volkstümlichen armenischen, ungarischen oder böhmischen Musik aufweisen.

Antonin Dvorak: Vier Romantische Stücke, op. 75; Johannes Brahms: 3. Sonate für Klavier und Violine in d-Moll, op. 108; Fryderyk Chopin: Introduction et Polonaise brillante, op. 3; Alexander Arutjunjan: Poem-Sonate Maurice Ravel: Tzigane

 

Foto: Chopin-Gesellschaft. Mehr Infos hier: www.chopin-gesellschaft.de

 

Samstag, 9. Mai |  20 Uhr | Literaturhaus Darmstadt | Kasinostraße 3 |

Literaturhaus auf dem Stadtplan

Anreise mit der Deutschen Bahn

 


 

10. MAI | PLENAIR-ERINNERUNGEN |KÜNSTLERHAUS ZIEGELHÜTTE

Ein Blick zurück ins Paradies - Eine Ausstellung mit Pleinair-Erinnerungen an Mirabel

 

23 Jahre gab es die internationalen Künstler-Pleinairs in Mirabel im Süden Frankreichs. 2004 zum letzten Mal. Jetzt, nach 10 Jahren erinnert das Künstlerhaus Ziegelhütte an die Zeit in Frankreich.

 

 

Über 60 Künstler nehmen an der Ausstellung teil und kommen nach Darmstadt: von Polen, Ungarn, Italien, Frankreich und aus vielen Teilen Deutschlands.

 

Am Muttertag-Sonntag, 10. Mai  um 11.30 Uhr wird die große Schau im kleinen Format eröffnet. Erinnerungsbilder im Format 21 x 21 cm Rahmen werden gezeigt - eine bunte Schau mit den unterschiedlichsten Handschriften und Sentimentalitäten, ergänzt durch Fotos, Erinnerungsstücke und Dokumentarisches aus der reichen Geschichte der Pleinairs.

 

Pit Ludwig hatte bei den Treffen mit Krakauer Künstlern in den politisch schwierigen Jahren die Idee zu einem Pleinair in Frankreich. Mit Liane Palesch, die die organisatorischen Aufgaben übernahm, fand mitten im polnischen Kriegsrecht 1981 das erste Pleinair in Mirabel statt. In den späteren Jahren wurden die Künstlertreffen kamen auch Künstler aus Darmstadts Partnerstädten dazu. Die Pleinairausstellungen fanden in den Ateliers des Museums Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe statt. Die Stadt Darmstadt, das Land Hessen und Darmstädter Unternehmen und Institutionen sowie ein privater Spenderkreis förderten diese Aktivitäten.

 

2002 fand auf Einladung der Krakauer Künstlergruppe eine große Ausstellung zum Jubiläum der 20 Pleinairjahre in der historischen Kunsthalle in Krakau statt, zu der auch ein umfassender Katalog erschien.

Nach dem Tod von Pit Ludwig 1997 wurden die Pleinairs unter der Regie des Künstlerhauses Ziegelhütte von Liane Palesch und Erwin Koch bis 2004 weitergeführt. Mit der Rückschau soll noch einmal ein erinnernder Bilderbogen einen besonderen Akzent setzen.

 

Eröffnung der Ausstellung „Ein Blick zurück ins Paradies“ am Sonntag, 10. Mai um 11.30 Uhr im Künstlerhaus Ziegelhütte in Darmstadt, Kranichsteiner Str. 110


 

12. MAI | BEHINDART | AUSSTELLUNG IN DER FOYERGALERIE

Kunst „Auf Augenhöhe“ präsentieren Walter Lutz und Christiane Scherner in der FoyerGalerie – Ausstellungseröffnung am Dienstag, 12. Mai um 18 Uhr

 

Anders und doch sehr ähnlich ist die Kunst von Christiane Scherner, die seit ihrer Kindheit malt, seit sechs Jahren auch in der Kreativgruppe der BeWo Darmstadt e.V. und Walter Lutz, der in seinem Atelier in Ober-Klingen lebt und arbeitet. Aus dem Arbeitskreis von BehindART ist der Kontakt entstanden, so dass daraus eine gemeinsame Ausstellung, die 18e im Rahmen der BehindART präsentiert werden kann.

 

www.behindart.org

 

12. Mai bis 5. Juni 2015 | FoyerGalerie | Frankfurter Straße 71 | Öffnungszeiten Mo – Do 6:30 bis 18 Uhr, Fr 6:30 bis 15 Uhr


 

15. MAI | THE TRADITION TRIO | JAZZINSTITUT

The Tradition Trio mit  Alan Silva am Synthesizer, Johannes Bauer an der Posaune und Roger Turner am Schlagzeug spielen im Gewölbekeller unterm Jazzinstitut

 

Gleich mehrere Traditionen sind es, auf die sich Alan Silva, Johannes Bauer und Roger Turner in ihrem Tradition Trio beziehen. Jazz, Improvisierte Musik und experimenteller Rock sind die gleichberechtigten Quellen, aus denen sie schöpfen, um daraus spielerisch Frisches zu entwickeln.

 

Alan Silva war Bassist in Ensembles von Cecil Taylor, Sun Ra, Archie Shepp und Albert Ayler. Bereits 1963 gründete er eines der ersten frei improvisierenden Ensembles überhaupt und leitete später das improvisierende Celestrial Communication Orchestra. Heute lebt er in Frankreich und ist vom Kontrabass auf den Synthesizer umgestiegen. Johannes Bauer, in Darmstadt bekannt, spielte nicht nur in Schlippenbachs Globe Unity Orchestra, Butch Morris Berlin Skyscrapers und Peter Brötzmanns Chicago Tentett, sondern gründete eigene Ensembles wie Doppelmoppel und Slawterhaus. Als Posaunist gehört er zu den stilbildenden Musikern der Gegenwart.

 

Der Londoner Schlagzeuger Roger Turner arbeitet seit den 1970ern als eine der Schlüsselfiguren frei improvisierter Musik in England an der Erweiterung des Schlagzeug-Vokabulars. Solo-Projekte, Zusammenarbeit mit Musikern aus der experimentellen Rockszene, Mitarbeit in Tanz- und Filmprojekten sowie Betreiber und Mitglied zahlloser jazzbasierter Formationen u.a. mit Musikern und Musikerinnen wie Annette Peacock, Phil Minton, Cecil Taylor und Lol Coxhill zeugen von seiner Vielseitigkeit

 

Freitag, 15. Mai um 20:30 Uhr |  Jazzinstitut

 


 

17. MAI | KÜNSTLER UNTER SICH | KUNST-ARCHIV IM LITERATURHAUS

Künstler unter sich: Dem Lichtbildner Pit Ludwig zum 99. Geburtstag

 

Die Fotos von Pit Ludwig haben die Darmstädter fünf Jahrzehnte begleitet, allen voran seine Theaterbilder, die Szenen und Schauspieler, seine Künstlerporträts und Atelieraufnahmen, die Bilder aus dem Umkreis der Sezession, der er lange als Präsident ihr Gepräge gab und die Fotos aus der großen und glorreiche Zeit des Kellerklubs, den er mitbegründet hat und dessen unermüdlicher Motor er war. Er hat das zerstörte Darmstadt in eindrücklichen Fotos festgehalten und er hat uns Frankreich mit seinen Bildern nahe gebracht. Sein Blick vermittelt uns Nachgeborenen die visuelle Erinnerung an die Veranstaltungen der Ferientage für neue Musik, der Darmstädter Gespräche und an all die überregionalen Ausstellungen in Darmstadt.

 

Es liegt erst drei Jahre zurück, da wurden die Fotos von Pit Ludwig in den orangefarbenen Fotoschachteln zu hunderten seinen Freunden zu kleinen Preisen angeboten und die griffen reichlich zu. Auch das Kunst Archiv gehört zu den Bewahrern des Ludwigschen Fotonachlasses

und erwarb viele der prall gefüllten Kästchen.

 

Mit diesem Bestand ehrt das Kunst Archiv Pit Ludwig zum 99. Geburtstag, den er am 27. März diesen Jahres hätte feiern können! Es sind Atelierszenen und Künstlerporträts von Helmut Lortz und Bernd Krimmel, Ernst Schonnefeld und Helmut Lander, Pierre Kröger, Emmet Williams, Horst Antes und, und, und. Es ist ein „who is who“ der Darmstädter Kunstszene von ca. 1950 bis ca.1990, eben Künstler unter sich!

 

Eröffnung: Sonntag 11 Uhr in den Räumen des Kunst Archiv | Literaturhaus | Kasinostraße 3

Literaturhaus auf dem Stadtplan

Anreise mit der Deutschen Bahn



 

KONTAKT

Lina Ophoven
Öffentlichkeitsarbeit Kultur

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kulturamt
Frankfurter Straße 71
64293 Darmstadt


lina.ophoven@darmstadt.de
T. +49 (0) 6151.13.3745
F. +49 (0) 6151.13.3398


www.darmstadt.de
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise der Sponsoren dieses Newsletters:


Das Gewandhausorcherster Leipzig spielt Nielsen und Beethoven unter der Leitung von Herbert Blomstedt

Donnerstag, 7.5.2015 um 20 Uhr


Foto: Gewandhaus zu Leipzig | Jens Gerber

Herbert Blomstedt dirigiert das Gewandhausorchester Leipzig zu Beethoven und Nielsen - ARTE Concert zeigt das Konzert am 7. Mai um 20.00 Uhr im Livestream und anschließend 90 Tage als Replay.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Das SIGNUM Saxophon Quartett spielt Sibelius, Ligeti und Gershwin bei den Schwetzinger Festspielen

Samstag, 9.5.2015 um 19:30 Uhr


Foto: Nadine Targiel

ARTE Concert feiert das Sibelius-Jahr 2015 mit dem SIGNUM Saxophon Quartett bei den Schwetzinger Festspielen im Livestream am 9. Mai um 19.30 Uhr und anschließend 180 Tage lang als Replay.

Weitere Informationen finden Sie hier.