Hier finden Sie ausgewählte städtische Veranstaltungen aus dem Kulturbereich der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

 

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Inhalt

1. APRIL | HEINER BOEHNCKE UND HANS SARKOWICZ | LITERATURHAUS
2. APRIL | LESEBÜHNE | LITERATURHAUS
11. APRIL | PEN-ZENTRUM - AUTOREN IM EXIL| LITERATURHAUS
25. bis 27. APRIL | FOTOAUSSTELLUNGEN - DARMSTÄDTER TAGE DER FOTOGRAFIE |
29. APRIL | ECKHARD HENSCHEID | LITERATURHAUS
KONTAKT

1. APRIL | HEINER BOEHNCKE UND HANS SARKOWICZ | LITERATURHAUS

Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz präsentieren "Briefe eines reisenden Franzosen" von Johann Kaspar Riesbeck im Literaturhaus Darmstadt
 

Heiner Böhncke und Hans Sarkowicz präsentieren Er ist ein weithin Vergessener. Aber er zählt zu den Großen einer klassischen aufklärerischen Reiseliteratur vor der Französischen Revolution. Er inspizierte das Deutschland seiner Zeit; ein Ahnherr des Reisejournalismus, in Briefform und auf höchstem literarischem Niveau. Riesbecks anschauungsgesättigte und unterhaltsame Reiseberichte sind mit dem Blick eines Sozialhistorikers verfasst. In seinen exakten Landschafts-, Stadt- und Menschenbeschreibungen wird deutsche Geschichte wunderbar lebendig: Bis ins Detail gehen seine Porträts, angereichert mit statistischen Angaben. Johann Kaspar Riesbeck ist ein früher Ethnologe, seinem neugierigen Blick blieb wenig verborgen.

Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz haben die Briefe behutsam modernisiert. Mit hilfreichen Worterklärungen, ausführlichen Kommentaren, einer Biographie des Autors, vor allem aber mit einer wahren Fülle zeitgenössischer Stiche, Karikaturen und Karten erscheinen die Briefe seit der ersten Ausgabe erstmals wieder vollständig.

 

Dienstag, 1. April, 19 Uhr | Literaturhaus Darmstadt |

 


 

 

2. APRIL | LESEBÜHNE | LITERATURHAUS

Lesungen mit Kirstin Breitenfellner (Wien) und Ewart Reder (Maintal). Vorgestellt werden zwei Romane aus der Edition Voss des Berliner Horlemann Verlages: „Die Überwindung des Möglichen“ von Kirstin Breitenfellner und „Die Liebeslektion“ von Ewart Reder. Die Martina Weber wird den Abend moderieren.

 

Mittwoch, 2. April, 19:30 Uhr | Literaturhaus Darmstadt |

 


 

 

11. APRIL | PEN-ZENTRUM - AUTOREN IM EXIL| LITERATURHAUS

Exil in Deutschland - das PEN-Zentrum stellt Autoren vor, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben. Amer Matar (Syrien) zeigt zwei Kurzfilme über die Lage in seiner Heimat. Qassim Haddad (Bahrain) liest Gedichte.


Über die Situation verfolgter Autoren spricht an diesem Aben u.a. auch Katja Behrens (c) Foto: PrivatSeit 15 Jahren betreibt das deutsche PEN-Zentrum ein Writers-in-Exile-Programm, das mittlerweile weltweit zu den ambitioniertesten Hilfsprogrammen für verfolgte Autoren gehört. Während der NS-Zeit waren deutsche Künstler und Intellektuelle auf die Hilfe anderer Länder angewiesen, heute werden in vier Städten vom deutschen PEN-Zentrum sieben Schriftsteller, Journalisten und Verleger betreut, die auf Grund ihrer Veröffentlichungen ihre Heimatländer
verlassen mussten und in Deutschland Schutz fanden.

Zwei von Ihnen werden im Literaturhaus vorgestellt: Amer Matar aus Syrien, der den Aufstand in seinem Land mit Artikeln, Interviews und Kurzfilmen dokumentierte, und Qassim Haddad aus Bahrain, einen der bedeutendsten Lyriker der gegenwärtigen arabischen Literatur.

Über die Situation verfolgter Autoren und das Writers-in-Exile-Programm des deutschen PEN-Zentrums sprechen: Katja Behrens, Josef Haslinger und Jochen Partsch
Die Moderation des Abends übernimmt Alf Mentzer von hr2 Kultur.


Montag, 11. April, 19:30 Uhr | Literaturhaus Darmstadt |

 


 

 

25. bis 27. APRIL | FOTOAUSSTELLUNGEN - DARMSTÄDTER TAGE DER FOTOGRAFIE |

Die 8. Darmstädter Tage der Fotografie vom 25. bis zum 27. April zeigen erneut Ausstellungen an 10 Orten in Darmstadt – vom Museum Künstlerkolonie über die Centralstation bis zur Kunsthalle. 51 Künstler und Fotografen aus 13 Ländern sind mit ihren Werken vertreten.


Andreas Mühe, Betty, 2012, aus der Serie Am Wochenende vom 25. bis zum 27. April finden zum achten Mal die Darmstädter Tage der Fotografie statt  – in diesem Jahr zum Thema „Reflexion – Ästhetische Referenzen“. Rund um die Ausstellungen bieten die Veranstalter ein vielfältiges Programm mit Verleihung des Merck-Preises, Diskussionsrunden und Vorträgen sowie Workshops und Führungen.

Die Hauptausstellung im Designhaus zeigt Arbeiten von 18 Künstlern, die alle auf ihre ganz eigene Weise ästhetische Referenzen aus Fotografie, Malerei und Geschichte darstellen. Vom klassischen Stillleben und Porträt über fiktive Erzählungen und die Beschäftigung mit dem Medium Fotografie bis hin zum computergenerierten Bild reicht das Spektrum der hier vertretenen Serien.


Die drei für den Merck-Preis nominierten Fotografinnen präsentieren ihre Positionen erneut im Museum Künstlerkolonie. Die Arbeiten der anderen 30 Künstler des DTDF-Rahmenprogramms sind zu sehen in 9 Kunst- und Kulturinstitutionen – verteilt über die ganze Stadt.


Außerdem laden die Veranstalter zu einem Künstleressen und einer Festivalparty ein.

Alle teilnehmenden Künstler und Veranstaltungsorte sind unter www.dtdf.de aufgeführt.

 


 

 

29. APRIL | ECKHARD HENSCHEID | LITERATURHAUS

Eckhard Henscheid „Die Vollidioten – Ein historischer Roman aus dem Jahr 1972“
 

(c) Foto: Wolfgang BeckerAn einem Samstagabend im Jahre 1972 im Frankfurter Nordend, im Umkreis der Gastwirtschaft Mentz, passiert es: Herr Jackopp verliebt sich in Frl. Czernatzke. Eckhard Henscheid, der Erzähler, wird zum „Postillon d’amour“, die Ereignisse über eine Woche lang beobachtend, aber auch unverkennbar willentlich vorantreibend. Unterdessen werden im Mentz gesellschaftspolitische Utopien entwickelt, wird u.a. über die Gründung eines „Vereins zur Abschaffung der Sexualität wegen unerträglicher Banalität der dabei anfallenden Vorgänge“ diskutiert.

Eckhard Henscheid, geboren 1941 in Amberg, gehörte neben Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, F. W. Bernstein und anderen zur Neuen Frankfurter Schule und 1979 zu den Gründungsmitgliedern der satirischen Zeitschrift Titanic.

Den Abend moderiert Oliver Maria Schmitt, ehemaliger Chefredakteur der „Titanic“, deren Mitherausgeber er bis heute ist.

 

Dienstag, 29. April | 19 Uhr | Literaturhaus Darmstadt |

 


 

 

KONTAKT

Lina Ophoven
Öffentlichkeitsarbeit Kultur

Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kulturamt
Frankfurter Straße 71
64293 Darmstadt

lina.ophoven@darmstadt.de
T. +49 (0) 6151.13.3745
F. +49 (0) 6151.13.3398

www.darmstadt.de







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