Inhalt

Einladung zum Kammermusikfestival „Percussion Nights!“
Oktett von Franz Schubert
18. Rostocker Klaviernacht
Internationales Pianistenforum präsentiert Bernd Glemser
Neuausrichtung der Schauspielausbildung
Klassische Schlagzeugausbildung feiert Erfolge
hmt inklusiv
Musik und Integration
Eine Summer School für Lehramtsstudierende
Musikalische Fort- und Weiterbildung in Deutschland
Meisterkurse, Orchester und Konzerte beim hmt-Sommercampus
Andreas Dresen wird Professor für Filmschauspiel an der hmt Rostock
Benjamin Lang wird Professor für Musiktheorie an der hmt Rostock
Der Ruf für die Professur Darstellendes Spiel geht an Matthias Dreyer
Neue Gesichter in der Verwaltung
Recherche-Tipp aus der Bibliothek
Wie klingt die Reformation im Norden?
Musikforum: „Deutschland und die World Music“
Ein neuer Seminarraum für die hmt Rostock
In eigener Sache
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Impressum

Einladung zum Kammermusikfestival „Percussion Nights!“


Foto: Maria Schatz/Werk3

City-Light-Poster im Stadtbild weisen bereits auf diesen besonderen Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm der hmt Rostock hin: auf das Kammermusikfestival „Percussion Nights!“, das einen kulturellen Kontrapunkt zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag setzt.

Wie kein anderes Instrument hat das Schlagzeug sich in den letzten 100 Jahren im Konzertbetrieb und insbesondere in der Kammermusik etabliert - dieser Entwicklung zollt das Kammermusikfestival 2018 der hmt Rostock vom 16. bis 19. Mai 2018 seinen Tribut! Die „Percussion Community Rostock“ - das Schlagzeugensemble der hmt - hat mit der großzügigen Unterstützung zahlreicher Lehrkräfte und Studierender ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das den Bogen von den Klassikern der Kammermusik für Schlagzeug wie Béla Bartók, Edgar Varèse und Steve Reich bis hin zu außergewöhnlichen zeitgenössischen Werken von u.a. Michael Gordon und Casey Cangelosi spannt. Mit dem Familienkonzert „Body Talk“ unter der Leitung von Schlagzeuger Dietrich Wöhrlin sind vor allem Kinder und Familien angesprochen. Farbenreicher könnte das Festival nicht sein. Und drei der insgesamt sechs Konzerte sind Eintritt frei.

Das Kammermusikfestival der hmt Rostock 2018 wird geleitet von Professor Henrik Magnus Schmidt und Jan-Frederick Behrend.

Seien Sie mit dabei!
Eröffnung der „Percussion Nights!“: Mittwoch, 16. Mai | 19.30 Uhr | Katharinensaal

Hier finden Sie eine Übersicht aller Konzerttermine.
Tickets erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufsstellen oder im Online Ticketshop.

Oktett von Franz Schubert


© Lithografie von C. Helfert nach Josef Kriehuber (posthum)/Werk 3

Es zählt zu den populärsten Kammermusikwerken für eine gemischte Besetzung aus Streichern und Bläsern: das Oktett F-Dur D 803 von Franz Schubert aus dem Jahre 1824. Lehrende, Studierende und Gäste der hmt Rostock werden es gemeinsam am Donnerstag, den 24. Mai 2018 um 19.30 Uhr im Katharinensaal aufführen. Es spielen Stefan Hempel (Violine), Frank Thoenes (Kontrabass), Heiner Schindler (Klarinette) und Stephan von Hoff (Fagott), die alle vier an der hmt lehren. Sie werden verstärkt durch die Studierenden Joana Mateu Carles (Horn) und Matheus Mendoza Baiao (Violine) sowie die Gäste Lena Eckels (Viola) und Emanuel Wehse (Violoncello).

Eintritt: 11,50 € (erm. 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

18. Rostocker Klaviernacht

Poetische bis virtuose Werke verschiedener Epochen und Stile aus dem unerschöpflichen Klavierrepertoire stehen auf dem Programm der Rostocker Klaviernacht. Dieses Jahr sind neben den Beiträgen für Klavier solo auch ungewöhnlich viele Werke für Klavier zu vier Händen und für Klavierduo vertreten. So wird das Klavierduo K&R den letzten Satz aus der 9. Sinfonie von Beethoven spielen. Die ARD-Preisträger Alina und Nikolay Shalamov bringen Musik aus „Daphnis und Chloé“ von Ravel für zwei Klaviere zur Aufführung. Stücke von Chopin und Liszt für Klavier solo spannen den dramaturgischen Bogen zwischen Liebe und Hölle. Es spielen Studierende der Klavierabteilung und der young academy rostock.

Die Klaviernacht findet am Samstag, den 26. Mai 2018 im Katharinensaal statt und beginnt bereits um 19.00 Uhr. Die künstlerische Leitung des Abends hat Professor Bernd Zack.

Eintritt: 11,50 € (erm. 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

Internationales Pianistenforum präsentiert Bernd Glemser


© Georg Anderhub

Bernd Glemser zählt mit seiner außergewöhnlichen Bandbreite des Repertoires, das vom Barock bis zur Moderne reicht, zur internationalen Pianistenelite. Ihm wird nicht nur eine atemberaubende Virtuosität, sondern höchste poetische Sensibilität attestiert. Er gewann 17 Wettbewerbe und wurde 1989 als damals jüngster Klavierprofessor Deutschlands berufen. Die hmt Rostock präsentiert ihn zum zweiten Mal in der Reihe „Internationales Pianistenforum im Barocksaal“. Das Konzert mit Werken von Haydn, Beethoven und Rachmaninow findet am Samstag, den 2. Juni 2018 um 19.30 Uhr im Barocksaal statt.

Vom 3. bis 5. Mai gibt Glemser auch einen Meisterkurs für Studierende der hmt Rostock. Der Kurs ist öffentlich und beginnt jeweils um 10 und 15 Uhr in der hmt.

Weitere Termine des Internationalen Pianistenforums im Barocksaal folgen am 6. Oktober mit Douglas Humpherys und am 3. November mit Ronald Brautigam.

Eintritt: 17,00 € (erm. 9,30 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

Neuausrichtung der Schauspielausbildung

Nicht nur die Einführung der Professur für Filmschauspiel ist neu am Institut für Schauspiel an der hmt Rostock, auch der Studiengang selbst hat sich einer Neuausrichtung unterzogen und dafür ein Semester lang mit der Neuaufnahme von Studierenden pausiert. In diesem Sommersemester nahm nun ein neuer Jahrgang sein Studium auf. Für ihn gilt erstmals ein vollständig überarbeiteter Studienplan und eine aktualisierte Studien- und Fachprüfungsordnung.

Neu ins Curriculum aufgenommen wurden z. B. jahrgangsübergreifende Projektarbeiten, Theaterrezeption und Synchronsprechen. Auf Film und Fernsehen wird mit „Schauspiel vor der Kamera“ und „Filmproduktion“ ein stärkerer Fokus gesetzt.

Die Novellierung der Studien- und Fachprüfungsordnung für den Intensivstudiengang Schauspiel ist im Februar 2018 verabschiedet worden.

Klassische Schlagzeugausbildung feiert Erfolge

Die Schlagzeugausbildung an der hmt Rostock hat sich unter der Leitung von Professor Henrik Magnus Schmidt, Jan-Frederick Behrend und Torsten Schönfeld in den letzten Jahren herausragend weiterentwickelt. Dies bestätigt sich vor allem an den Karrierewegen der Studierenden und Absolventen. Aktuell kann von verschiedensten Erfolgen berichtet werden.

Paul Wagner hat im April 2018 nach gewonnenem Probespiel seine Stelle als Schlagzeuger und Pauker beim Polizeiorchester der Landeshauptstadt Potsdam angetreten. Matias Mucchi kehrt in seine Heimatstadt Turin zurück und tritt die Stelle des stellvertretenden 1. Schlagzeugers am Theatro Regio Torino mit Chefdirigent Gianandrea Noseda an. Andrea Toselli hat die unbefristete Stelle als Solo-Pauker des „Real Teatro San Carlo“ in Neapel gewonnen. Einen Zeitvertrag als Schlagzeugerin im hessischen Staatsorchester Wiesbaden für die Spielzeit 2018/19 hat Theresia Seifert erhalten. Damit setzt sie ihre Tätigkeit am Staatstheater Wiesbaden nach ihrem absolvierten Orchesterpraktikum für ein weiteres Jahr fort. Francisco M. Anguas hat sich nach zweijähriger Tätigkeit als Pauker im Philharmonischen Orchester Vorpommern für die Karriere als freiberuflicher Musiker entschieden. Als solcher ist er stark nachgefragt, u.a. von der Akademie der Alten Musik Berlin, der Staatskapelle Berlin, dem Nationaltheater Mannheim und dem Schlagzeug-Ensemble Elbtonal Percussion.

hmt inklusiv

Ab sofort informiert die hmt Rostock über ihre aktuellen inklusiven und integrativen Aktivitäten auf ihrer Website unter „hmt inklusiv“. Alle Hochschullehrenden und Studierenden, die inklusive und integrative Aktivitäten setzen, mögen diese per E-Mail an die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit melden, damit sie auf der Übersicht ergänzt werden können.

„Die Leitidee der Inklusion beschreibt das Ideal einer menschlichen Gemeinschaft, in der jeder Mensch die Menschenwürde des Anderen respektiert und sich solidarisch für die Rechte des Anderen einsetzt. Weder parteipolitisch noch religiös oder national aufgeladen. Unabhängig von der Gunst anderer Menschen ist die für die Teilhabe des Einzelnen notwendige Unterstützung durch die Gemeinschaft aller Menschen zu gewährleisten (nicht zu gewähren!). So wurde es in der Behindertenrechtskommission der UN 2006 verabschiedet. Die hmt Rostock versucht, dem gerecht zu werden.

Die hmt Rostock ist weitestgehend barrierefrei. (Der Maßstab dafür sind Studierende mit besonderen Bedürfnissen sowie Gäste mit besonderen Bedürfnissen, die wir explizit bitten, uns Verbesserungsvorschläge zu machen, die wir möglichst zeitnah umsetzen.)
Wir versammeln an der hmt Menschen aus ca. 44 Nationen und könnten ohne diesen Haltungs- und Handlungsansatz hier nichts entwickeln.“ Prof. Dr. Susanne Winnacker

Musik und Integration

Bundesweit engagieren sich Vereine, Privatpersonen und öffentliche Institutionen des Musiklebens in einer Vielzahl von nachhaltigen Integrationsprojekten. Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) hält für diesen Bereich jetzt ein neues bundesweites Informationsportal zu „Musik und Integration“ bereit. Das Portal bündelt das Angebot an Projekten und Initiativen und bietet den Akteuren der Szene Möglichkeiten zum Austausch. 

Eine Summer School für Lehramtsstudierende

Das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der hmt Rostock hat im Bereich Lehramt Musik eine Partnerschaft mit den Hochschulen in Leuven, Den Haag und Malmö begründet. Gemeinsam ist es gelungen, eine finanzielle Förderung für eine gemeinsame Summer School für Lehramtsstudierende zu erhalten!

In den kommenden drei Jahren können jeweils eine Lehrkraft und fünf Lehramtsstudierende der hmt Rostock für zehn Tage zur Summer School nach Leuven (Belgien) fahren, um zusammen mit Studierenden und Dozierenden aus Schweden, Holland und Belgien über innovative Musikpädagogik zu diskutieren und praktisch zu arbeiten. Die Summer School findet erstmals vom 5. bis 15. September 2018 statt. Von der hmt nimmt als Dozentin Prof. (stellv.) Dr. Yvonne Wasserloos teil. Wer sich bewerben möchte, sende bitte bis zum 15. Mai eine Bewerbungs-E-Mail an Frau Prof. Dr. Isolde Malmberg.

Weitere Information zur Summer School „Master Classes in Innovative Music Education”

Musikalische Fort- und Weiterbildung in Deutschland

Ab sofort präsentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, ein neues bundesweites Informations- und Rechercheportal zur musikalischen Fort- und Weiterbildung. Mit über 2.000 Kursen jährlich ist dort für jeden, vom Musikamateur bis zum Profi, das passende Angebot zu finden. Auch die Meisterkurse des Internationalen Sommercampus‘ an der hmt Rostock sind hier aufgelistet.
Entstanden ist das Portal in enger Zusammenarbeit mit den Trägern der musikalischen Fort- und Weiterbildung in Deutschland, insbesondere den Bundes- und Landesmusikakademien.

Meisterkurse, Orchester und Konzerte beim hmt-Sommercampus

Der Sommercampus bietet die einzigartige Möglichkeit, intensiven Unterricht in den Kursen zu erhalten und als Solist oder Solistin mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock unter Leitung von Marcus Bosch zu proben und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern zu konzertieren. Hinzu kommen viele Auftrittsmöglichkeiten in den täglichen Kurskonzerten. Noch bis zum 1. Juni besteht die Möglichkeit, sich zu den Meisterkursen beim Internationalen Sommercampus an der hmt Rostock anzumelden.

Wegen des hohen Zulaufs auf den Workshop von Maria João Pires und Lilit Grigoryan ist jede Bewerberin und jeder Bewerber aufgefordert, einen Link zu einem Video mit einer Darbietung einer kompletten Beethoven-Sonate zu schicken. Für die Gesangskurse mit Sibylla Rubens und Jan-Hendrik Rootering, für Trompete mit Pacho Flores und Kontrabass mit Frank Thoenes sind noch Plätze frei. Auch für alle anderen Kurse besteht noch Anmeldemöglichkeit. Sängerinnen und Sänger haben die Möglichkeit, sich zu beiden Gesangskursen anzumelden. Für den Zweitkurs erhalten sie 50 % Rabatt.

Andreas Dresen wird Professor für Filmschauspiel an der hmt Rostock


© privat

In den Medien war es schon zu lesen. Der deutsche Filmregisseur Andreas Dresen wird Professor für Filmschauspiel an der hmt Rostock. Er wird die neu eingerichtete, nebenberuflich-künstlerische Professur am Institut für Schauspiel übernehmen. „Ich freue mich darauf, diesen Bereich an der hmt aufzubauen“, sagt Dresen.

Die Rektorin Professor Dr. Susanne Winnacker begrüßt diesen Schritt sehr: „Mit der Berufung von Andreas Dresen ist ein Meilenstein für die Entwicklung nicht nur der Hochschule für Musik und Theater geschafft. Der außerordentlich renommierte Filmemacher Andreas Dresen, der selbst aus Mecklenburg-Vorpommern stammt, hat die einzigartige Fähigkeit, die Interessen der Filmschaffenden in diesem Land zu erkennen, zu bündeln und dem Land gegenüber und in Zusammenarbeit mit der Landesregierung für die Filmschaffenden zu vertreten. Wir danken Herrn Sellering, Herrn Brodkorb und Frau Hesse und erhoffen uns von seinem Wirken eine grundsätzliche Bereicherung der Ausbildung der Schauspielstudierenden und eine Konsolidierung der Filmförderung in Mecklenburg-Vorpommern.“

Dresen ist Sohn des Theaterregisseurs Adolf Dresen und der Schauspielerin Barbara Bachmann. Er wurde in Gera geboren und wuchs in Schwerin auf. Von 1986 bis 1991 absolvierte er ein Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Nachdem er zunächst für das Fernsehen gearbeitet hatte, drehte er seit seinem Episodenfilm „Nachtgestalten“ (1999), mit dem er auf der Berlinale den Durchbruch erlebte, vor allem Kinofilme. Weitere Auszeichnungen bei den Festspielen in Cannes, beim Festival in Karlovy Vary und der Berlinale folgten. Dresen dreht auch Dokumentarfilme und führt neben dem Kino seit Mitte der 90er Jahre zudem Opernregie an Theatern.

Benjamin Lang wird Professor für Musiktheorie an der hmt Rostock


© privat

Professor Dr. Benjamin Lang hat den Ruf auf die Professur für Musiktheorie an der hmt Rostock angenommen. Er unterrichtet das Fach bereits seit diesem Semester. Damit tritt Lang die Nachfolge von Professor Dr. Jan Philipp Sprick an.

Lang studierte Komposition bei Adriana Hölszky, Johannes Schöllhorn und Michael Edwards, Musiktheorie u.a. bei Peter Manfred Wolf, Hubert Moßburger, Andreas Gürsching und Florian Edler sowie Dirigieren u. a. bei Giorgio Bernasconi in Rostock, Salzburg, Hannover, Lugano, Bremen und Edinburgh. Seit 2016 war er Professor für Historischen und Zeitgenössischen Tonsatz sowie Musiktheorie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Der Ruf für die Professur Darstellendes Spiel geht an Matthias Dreyer

Für die Besetzung der Professur Darstellendes Spiel (Theater in der Schule) hat die hmt Rostock den Ruf an Dr. Matthias Dreyer erteilt. Zu seinen Aufgaben wird die Leitung des Lehramtsstudiengangs Darstellendes Spiel (Theater in der Schule) gehören.

Matthias Dreyer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt a. M. und als Humboldt-Fellow an der University of Chicago. Er forscht u.a. zur gemeinsamen Geschichte von Theater und Erziehung.

Neue Gesichter in der Verwaltung

Ein neues Gesicht ist seit dem 2. Mai in der Studierenden- und Prüfungsverwaltung anzutreffen. Swantje Tomforde hat dort die Aufgaben von Heike Gesk übernommen, die an die Universität Rostock zurückgekehrt ist. Sie ist zuständig für alle studentischen Angelegenheiten von der Einschreibung bis zur Exmatrikulation und berät zur Studiengangsgestaltung.

Zuvor war die studierte Sozialwissenschaftlerin im Prüfungsamt der University of Applied Sciences Europe in Hamburg tätig und beriet Kunst- und Wirtschaftsstudierende in allen prüfungsrelevanten Fragen. In ihrem Studium widmete sie sich insbesondere interdisziplinären Fragen der Sozialen Ungleichheit und der Frauen- und Geschlechterforschung.

Auch die young academy rostock hat personelle Unterstützung erhalten. Dörthe Steffen ist seit April als Musikschulbeauftragte und Projektkoordinatorin für die yaro tätig. Die Cellistin ist an der hmt Rostock keine Unbekannte. Sie absolvierte hier ihr Studium und legte im Jahr 2005 ihr Konzertexamen ab. Seitdem unterrichtet und konzertiert sie.

Recherche-Tipp aus der Bibliothek

Frage: Wie sehe ich die hmt-ebooks „auf einen Streich“ im Bibliothekskatalog?
Hier geht es zur Suchoberfläche.
Antwort: Im Suchschlitz folgenden Suchbegriff eingeben: abr olr-hmt-ebc

Wie klingt die Reformation im Norden?

Im Jahr 1525 publizierte der Rostocker Prediger Joachim Slüter das erste niederdeutsche Gesangsbuch und machte dem norddeutschen Sprachgebiet damit als Erster wichtige Liedtexte der Reformation zugängig. Nach fast 500 Jahren liegen nun ausgewählte Stücke aus dem Gesangsbuch Slüters vor, welche auf der CD „Wie klingt die Reformation im Norden?“, herausgegeben von Prof. Dr. Franz-Josef Holznagel, Prof. Dr. h. c. Markus J. Langer und Prof. Dr. Hartmut Möller, verewigt werden.

Die CD richtet sich gleichermaßen an Fachwissenschaftler wie an ein breites Publikum und präsentiert eine von Hartmut Möller verantwortete wissenschaftlich fundierte Einspielung der Lieder durch den bekannten Rostocker Motettenchor und die Kurrende der Rostocker St.-Johannis-Kantorei unter Leitung von Markus J. Langer. Die CD erscheint am 15. Mai 2018 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht ab 15,99 €. 

CD/DVD oder Downloadversion

Musikforum: „Deutschland und die World Music“

Den Begriff der Weltmusik und seine Bedeutung im deutschen und internationalen Musikkontext beleuchtet Prof. Dr. Britta Sweers, Professorin für Kulturelle Anthropologie der Musik am Institut für Musikwissenschaft und Direktorin des Centers of Global Studies an der Universität Bern (Schweiz), in der aktuellen Ausgabe des Musikforums. Auf den Seiten 24 bis 27 können Sie den Beitrag nachlesen.

Ein neuer Seminarraum für die hmt Rostock

Die Außenwände der Bibliothek sind eingerüstet. Der Umbau der Dachterrasse zu einem modernen Unterrichtsraum hat begonnen. Dort wird ein Raum mit über 100 m², variabel nutzbar und mit modernster Kommunikations- und Medientechnik entstehen, der für Seminare, Vorlesungen, musikalische Gruppenunterrichte, Chorproben und vieles mehr genutzt werden soll. Den Entwurf für den Umbau hat das Rostocker Architekturbüro Albert und Beyer geliefert. Die Fertigstellung ist für Ende September geplant.

In eigener Sache

Neugierig auf weitere Veranstaltungen? Dann finden Sie auf unserer Homepage www.hmt-rostock.de unseren vollständigen Veranstaltungskalender.

Haben Sie interessierte Freunde/Bekannte, die diesen Newsletter noch nicht erhalten, rufen, mailen oder faxen Sie uns einfach an. Der Newsletter kann über einen Link auf der hmt-Website abonniert werden.

Die hmt wird unterstützt von den Freunden und Förderern der Hochschule für Musik und Theater Rostock e.V. Werden auch Sie Mitglied in unserem Förderverein! Fon +49 0381 5108 100, hmt@hmt-rostock.de

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