Liebe Mitglieder und Freunde der hmt Rostock,

es ist viel passiert in den letzten Wochen und vielversprechende Veranstaltungen stehen bevor. Das veranlasst mich, kurz vor Weihnachten noch einen Newsletter erscheinen zu lassen.

Um nur einige Höhepunkte zu nennen: Der Filmregisseur und hmt-Professor Andreas Dresen eröffnet seine neue Veranstaltungsreihe „hmt: Film im Focus“ mit einem ausgesprochen prominenten Gast, die Schauspielstudierenden des 5. Semesters feiern mit ihrem Bewegungsprojekt Premiere und Studierende der Musikwissenschaft laden zu vier Entdeckungsreisen in die Musikgeschichte Rostocks ein. Professor Dr. Matthias Dreyer hat seine Arbeit als Leiter des Studiengangs Darstellendes Spiel aufgenommen, Volker Ahmels wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen und mit der Beteiligung an dem Projekt „Europe in C“ setzt die hmt Rostock ein Zeichen für Demokratie und gegen Abschottung und Ausgrenzung. Lesen Sie selbst!

Ich wünsche Ihnen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und ein glückliches neues Jahr 2019.

Herzliche Grüße
Ihre
Angelika Thönes
Leitung Kommunikation und Marketing

Inhalt

Bewegungsprojekt der Schauspielstudierenden
Ein Konzert der Spitzenklasse
Matthias Kirschnereit im Hochschulorchesterkonzert
Vier Entdeckungsreisen in die Musikgeschichte Rostocks
Axel Prahl bei „hmt: Fokus Film“
Bundesverdienstorden für Volker Ahmels
Europe in C
Interview zu „Europe in C“
Professur für Darstellendes Spiel
Erfolgreich beim Probespiel
Wettbewerbserfolge der Rostocker Klavierduos
In eigener Sache
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Impressum

Bewegungsprojekt der Schauspielstudierenden


Foto: Angelika Thönes

„Es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu.“ Diese Verse aus Heinrich Heines Gedicht „Ein Jüngling liebt ein Mädchen“ sind die Inspirationsquelle für das neue Bewegungsprojekt der Studierenden des 5. Semesters am Institut für Schauspiel der hmt Rostock. Daran angelehnt beschreiben die Studierenden zwischenmenschliche Konstellationen und die Willkür der Liebe. Dabei kommen sie ganz ohne Sprache aus und erzählen allein durch ausdrucksstarke Bewegung und tänzerische Elemente ihre Geschichte. Aus der Kombination von Choreographie, Musik, Licht und Bühnengestaltung ergibt sich eine einmalige Inszenierung, die zum Nachdenken anregt und die Sinne belebt. Einstudiert wird das Bühnenstück mit der Tänzerin und Dozentin für Bewegungslehre Romy Hochbaum. Wie jedes Jahr wird der genaue Titel des Projekts erst kurzfristig bekannt gegeben.

Die Premiere findet am Samstag, 15. Dezember 2018 um 19.30 Uhr im Katharinensaal der hmt Rostock statt. Weitere Aufführungen folgen am 16. Dezember 2018 sowie am 5. und 6. Januar 2019.

Eintritt: 11,50 € (erm. 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

Ein Konzert der Spitzenklasse


© Roman Drits

Ein Konzert der Spitzenkasse findet am Mittwoch, den 19. Dezember 2018 um 19.30 Uhr im Katharinensaal der hmt Rostock statt. Das Klavierduo Alina und Nikolay Shalamov aus der Klasse der Professoren Volker und Hans-Peter Stenzl spielt Werke von Rachmaninoff, Debussy, Bach/Kurtag, Kurtag, Cruixent und Messiaen.

Seit 2009 spielen die beiden Pianisten als Duo zusammen, zwei Persönlichkeiten mit jeweils eigenen Ideen und Empfindungen, die im Musizieren zur Einheit finden. Einen ihrer größten Erfolge erzielten sie mit dem 1. Preis des Internationalen ARD-Musikwettbewerbs in München im September 2015. Zuletzt erhielt das Duo Shalamov den angesehenen Preis der Bruno Frey-Stiftung.

Eintritt: 11,50 € (erm. 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

Matthias Kirschnereit im Hochschulorchesterkonzert


© Steven Haberland

Das Hochschulorchester präsentiert in seinem Konzert zum Abschluss des Wintersemesters einen ganz besonderen Solisten. Erstmals begleitet es Matthias Kirschnereit, einen der erfolgreichsten deutschen Pianisten seiner Generation und zugleich Professor für Klavier an der hmt Rostock. Zur Aufführung kommt W. A. Mozarts Klavierkonzert B-Dur KV 595. Zudem erklingt Anton Bruckners Symphonie Nr. 5 B-Dur. Das Konzert findet am Dienstag, den 22. Januar und Mittwoch, den 23. Januar 2019 um 19.30 Uhr im Katharinensaal der hmt Rostock statt. Die Leitung hat Prof. Christfried Göckeritz.

Jeweils vor Beginn des Hochschulorchesterkonzerts laden die Studierenden Franziska Hahn und Peter Fuhren um 18.45 Uhr im Kapitelsaal unter dem Motto „Lust auf Klassik“ zur Einführung in die Werke ein.

Eintritt: 11,50 € (erm. 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

Vier Entdeckungsreisen in die Musikgeschichte Rostocks

Wie, wo und wer spielt die Musik in Rostock? Die Hansestadt steckt voller Klänge, viele davon deutlich hörbar, einige geheimnisvoll verborgen. Vier Rundgänge unter dem Titel „7 Türme – 7 Töne“ durch die Innenstadt beleuchten anschaulich die Musikgeschichte Rostocks zu speziellen Kapiteln in Geschichte und Gegenwart. Zu hören, sehen und erleben sein werden Orte der musikalischen Ausbildung, des Musiklebens, der Kirchenmusik sowie Musik im öffentlichen Raum. Mit der musikalischen Brille lässt sich die Stadt entdecken – neu oder anders.
Studierende im musikwissenschaftlichen Projektseminar „Musikgeschichte Rostocks“ bei Prof. Dr. Yvonne Wasserloos an der hmt Rostock bieten diese besonderen Stadtführungen kostenlos an. Dauer jeweils 60-75 Minuten.

09.01.2019, 9.30 Uhr
Rostock – Eine Künstler-Produktion

Mit Philip Brügge, Anika Gorny, Mingjin Mu, Ai Tingxiao und Dorothee Vettin (Studierende des musikwissenschaftlichen Projektseminars)
Treffpunkt: hmt Rostock, Haupteingang, Beim St.-Katharinenstift 8

16.01.2019, 9.30 Uhr
Hier spielt die Musik!

Mit Elizabeth Fairey, Franziska Hahn und Xavier Henriquez  (Studierende des musikwissenschaftlichen Projektseminars)
Treffpunkt: „Brunnen der Lebensfreude“, Universitätsplatz

23.01.2019, 9.30 Uhr
Wie Marie und Peter ans Musizieren kamen – Kirchenmusik in Rostock

Mit Eileen Güntzel, Shinhyung Kim und Lena Petermann (Studierende des musikwissenschaftlichen Projektseminars)
Treffpunkt: Universitätskirche, Kleiner Katthagen 3

30.01.2019, 9.30 Uhr
„Tschuldigung, wo geht’s hier zur Musik?“

Mit Luisa Breitenstein, Sakura Ohara und Hannah Maria Paulich (Studierende des musikwissenschaftlichen Projektseminars)

HINWEIS: Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung ggf. in der hmt Rostock stattfinden. Bitte beachten Sie eine entsprechende Ankündigung auf der Homepage (www.hmt-rostock.de).

Axel Prahl bei „hmt: Fokus Film“

Filmregisseur Andreas Dresen hat Axel Prahl als Gesprächspartner für seine neue Reihe „hmt: Fokus Film“ in die hmt Rostock eingeladen.

Axel Prahl ist einer der beliebtesten Schauspieler Deutschlands und bekannt vor allem als Kommissar Frank Thiel aus dem „Tatort“ in Münster. Der Filmemacher Dresen, der im Sommersemester 2018 zum Professor für Filmschauspiel an die hmt Rostock berufen wurde, wird sich mit ihm über gemeinsame Filmproduktionen unterhalten und Ausschnitte aus den gemeinsamen Filmen zeigen. Das Gespräch findet am Dienstag, den 15. Januar 2019 um 19.30 Uhr im Katharinensaal statt.

„hmt: Fokus Film“ ist eine neue Veranstaltungsreihe an der hmt Rostock, die von Filmregisseur Andreas Dresen ins Leben gerufen wurde und zweimal im Semester stattfinden soll. Der zweite Termin ist im April geplant.

Eintritt: 11,50 € (erm. 6,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag

Bundesverdienstorden für Volker Ahmels


Foto: Friedericke Haufe

Große Ehre für Volker Ahmels, Pianist, Direktor des Konservatoriums Schwerin und Leiter des Zentrums für Verfemte Musik an der hmt Rostock. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat ihn am 4. Dezember 2018 im Schloss Bellevue mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Die Diktatur des Nationalsozialismus war total. Auch Musiker und Komponisten, die nicht dem Kunstverständnis der Nationalsozialisten entsprachen, wurden in Deutschland unterdrückt, verfolgt und ermordet. Volker Ahmels engagiert sich in herausragender Weise für die Erinnerung an die Musiker, die Opfer dieser Gewaltherrschaft wurden. 1997 startete er den internationalen Wettbewerb „Verfemte Musik“ in Schwerin. 2008 gründete er das „Zentrum für Verfemte Musik“ an der hmt Rostock, dem er seither als Leiter vorsteht. Er organisiert Konzerte, Symposien und Ausstellungen; er leistet internationale Jugendarbeit und er sensibilisiert angehende Musiklehrerinnen und Musiklehrer. Mit alledem pflegt Volker Ahmels die Erinnerung an die einst verfolgten Musiker und hält damit zugleich ein starkes Plädoyer für die Freiheit und die Vielfalt der Kunst.

Ahmels Verdienste wurden am Tag nach der Verleihung auch in der Landeshauptstadt Schwerin gewürdigt. Frau Professor Dr. Susanne Winnacker, Rektorin der hmt Rostock sagte in ihrem Grußwort: „Wir an der hmt verdanken Volker Ahmels viele berührende und schockierende Begegnungen, welche den Studierenden auf immer unvergesslich bleiben werden und die, so muss man es wohl sagen, ihr Leben verändert haben“. Weiterhin hob sie hervor: „Volker Ahmels erweist auch der hmt Rostock einen unschätzbaren Dienst mit seiner Arbeit, die ein wichtiger Baustein in dem Bemühen der Hochschule ist, weltoffen und tolerant zu sein, was für uns heißt, mit einer lebendigen Erinnerung an die furchtbare Zeit des deutschen Faschismus auf dem Gebiet der Musik in eine Zukunft zu gehen, die solches oder ähnliches nie mehr wieder zulassen wird.“

Europe in C

„In C“ heißt das Musikstück von Terry Riley, das im Zentrum des fast gleichnamigen international ausgerichteten Projekts „Europe in C“ steht. Sechs Partnerhochschulen in Europa, darunter die hmt Rostock, haben sich zusammengeschlossen, um dieses Stück über eine „kollaborative Musikplattform für junge Musiker in Europa“ zur Aufführung zu bringen.

Das auf 16 Monate angelegte Projekt läuft bis zum 31. Dezember 2019 und wird von der Europäischen Union mit 187.000 € gefördert und vom Erasmus+ Programm mitfinanziert. Künstlerische und pädagogische Workshops für die Studierenden der Partnerhochschulen sowie gemeinsame Aufführungen von „in C“ und stehen im Zentrum des Vorhabens.

Zusammen mit Professorin Dr. Yvonne Wasserloos engagieren sich auch Professor Dr. Oliver Krämer, Sprecher des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der hmt, und der hmt-Projektmitarbeiter Maximilian Piotraschke sowie der Student Jan Thürmer für das Vorhaben.

Neben der hmt Rostock gehören dem Netzwerk die Hochschulen der Küstenstädte Marseille und Dünkirchen (Frankreich), Triest (Italien), Ostende (Belgien) und Athen (Griechenland) an. Internationale Treffen sind im Januar 2019 in Athen und im November 2019 in Rostock geplant. Darüber hinaus sollen drei Jugend-Austauschprogramme und drei Aufführungen per Videoübertragungen anhand einer digitalen Plattform mit integriertem Lola-System stattfinden.

Interview zu „Europe in C“


Foto: Maria Wünsch

Über „Europe in C“ sprachen wir mit Yvonne Wasserloos, stellvertretende Professorin für Musikwissenschaft an der hmt Rostock und Projektmitarbeiterin von „Europe in C“.

Wie lässt sich das Projekt „Europe in C” kurz umreißen?
Terry Rileys Idee von „in C” war die Enthierarchisierung der ‚üblichen‘ Situation zwischen Dirigent und Orchester. Er schuf ein Werk, bei dem das demokratische, pluralistische Musizieren im Mittelpunkt steht, d.h. jeder Musiker ist gleichberechtigter Teil der Aufführung. „Europe in C” greift den Gedanken von Pluralismus und Demokratie auf.

Was sind die Idee und das Ziel des Projekts?
Rileys „in C” steht symbolisch für die Förderung demokratischen Denkens und die Einzigartigkeit jedes Individuums. Im Projekt kommen Studierende und Lehrende aus sechs verschiedenen Hafenstädten Europas zusammen, was kulturellen Austausch und Zusammenarbeit bedeutet. Es geht um Vermittlung und die Stärkung gemeinsamer Interessen und Ideen zwischen den Ländern in einer Zeit, in der auch in Europa zunehmend die Grenzen wieder hochgezogen werden. Beginnende Abgrenzungsbestrebungen können u. a. durch den kulturell verbindenden Beitrag von Musik aufgezeigt und aufgeweicht werden.

Worin profitiert die hmt von diesem Projekt?
Das internationale Netzwerk mit anderen europäischen Musikinstitutionen kann erweitert und fester geknüpft werden. Gleichzeitig setzt die hmt durch die Beteiligung an einem Projekt, das Demokratie fördern und stärken will, ein Zeichen gegen Abschottung und Ausgrenzung. Für die Lehre an der hmt bedeutet die digitale Komponente des Projekts (Lola-System) einen weiteren Beitrag im Prozess der Digitalisierung der Hochschulen.

Wann und wo kann ich die Aufführung miterleben?
Entweder vor Ort, also z.B. in der hmt oder über das Internet mit Übertragung an den Ort der Aufführung (z. B. in Marseille, Dünnkirchen etc.). Die genauen Termine werden noch geplant und bekanntgegeben.

Wer kann sich an der Aufführung beteiligen?
Jeder, der Noten lesen kann und ein bis zwei Jahre Erfahrung mit seinem Instrument hat.

Vielen Dank!

Professur für Darstellendes Spiel


Foto: Johannes Schirbock

Professor Dr. Matthias Dreyer wurde am 26. November 2018 zum Professor im Fach „Darstellendes Spiel (Theater in der Schule)“ an der hmt Rostock ernannt.

Zu seinen Aufgaben gehört der Aufbau und die Leitung des Lehramtsstudiengangs Darstellendes Spiel (Theater in der Schule), der zum Wintersemester 2019/20 als Staatsexamensfach starten soll. Mecklenburg-Vorpommern hat seit Kurzem „Darstellendes Spiel“ als reguläres Unterrichtsfach im Rahmen der künstlerischen Fächer neben Musik und Kunst wieder eingeführt. Die hmt Rostock gehört zu den deutschlandweit acht Hochschulen, die diesen Studiengang anbieten und zukünftige Lehrerinnen und Lehrer für dieses Fach vorbereiten.

Prof. Dreyer (44) studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Wien, Paris, Berlin und Baltimore und wurde 2011 an der Freien Universität Berlin promoviert. Zuletzt war er am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig sowie als Humboldt-Fellow an der University of Chicago. Zudem arbeitete er als Dramaturg und als Spielleiter in künstlerischen wie theaterpädagogischen Kontexten. Zu seinem Forschungsgebiet zählen zeitgenössische Formen des Chors, experimentelles Theater im Zusammenspiel der Künste sowie Theater als Ort des Lernens in Geschichte wie Gegenwart.

Erste Bewerbungsmöglichkeit für Darstellendes Spiel an der hmt Rostock wird es zum Wintersemester 2019/20 geben. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2019. Die Eignungsprüfungen dafür finden im Juni 2019 statt. Der Studiengang wird fachliche Aspekte von Theater, Tanz und Performance verdeutlichen, die pädagogischen Kompetenzen für das Lernen mit Theater trainieren und Spielräume für die künstlerisch-performative Praxis eröffnen.

Erfolgreich beim Probespiel

Am Donnerstag, den 17. Januar 2019 um 13 Uhr wird Olga Pröbstl von der ZAV im Orgelsaal der hmt Rostock Musikstudierende im Bereich Orchester zu ihrer beruflichen Zukunft als Orchestermusikerin bzw. –musiker beraten. Sie wird Fragen nach dem Arbeitsmarkt beantworten, Tipps zur Bewerbung und zur Vorbereitung auf ein Probespiel geben und auf ausschlaggebende Kriterien für eine Einladung eingehen.

Olga Pröbstl arbeitet seit 2008 als Musikvermittlerin bei der ZAV-Künstlervermittlung und ist selbst studierte Orchestermusikerin. In Moskau, Lübeck und Stuttgart hat sie Bratsche studiert, spielte im Staatsorchester der UdSSR und in der Philharmonie von Justus Frantz, bekam Engagements in Kiel, Hamburg, Gießen, Reutlingen, Heilbronn und Stuttgart, schließlich bei den Augsburger Philharmonikern. Von dort wechselte sie zur ZAV-Künstlervermittlung, wo sie für die Vermittlung, Beratung und Förderung der professionellen Musiker zuständig ist.

Wettbewerbserfolge der Rostocker Klavierduos


Klavierduo Shin Park. Foto: privat

Das Klavierduo ShinPark (Mijung Shin und Sangwook Park) von der hmt Rostock errang beim 7. Internationalen Wettbewerb für Klavierduo in Białystok/Polen den 2. Preis. Die beiden Pianisten studieren in der Klavierduokasse der Professoren Volker und Hans-Peter Stenzl. Aus der gleichen Klasse wurden bei dem Wettbewerb zwei weitere Klavierduos ausgezeichnet. Das Shi Duo (Amy Wei Shi und Rainie Rong Shi) erhielten den 3. Preis und einen Sonderpreis für die beste Interpretation des Rondos C-Dur op. 73 von Chopin und das Klavierduo K&R (Keiko Kawabata und Ryosuke Yanase) einen Sonderpreis für die beste Interpretation eines polnischen Werkes.

Der Wettbewerb in Białystok gilt nach dem ARD-Musikwettbewerb in München und Dranoff-Wettbewerb in Miami als drittgrößter für dieses Genre. Er fand vom 18. bis 24. November 2018 statt. Von den 21 Duos, die gegeneinander angetreten sind, kamen vier von der hmt Rostock.

Der 1. Preis ging an die japanischen Zwillingsschwestern Aya und Risa Sakamoto. Sie werden in Tokyo von dem Duo SeoKato betreut, das 2005 den 1. Preis in Białystok erzielte und damals in der Klavierduoklasse der hmt studierte.

In eigener Sache

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