Adams Fuge | Steven Uhly liest aus seinem neuen Buch
Aus Fiktion wird Realität
Der in Köln geborene Steven Uhly steht mit seinem zweiten Roman "Adams Fuge" erneut im Fokus des Medieninteresses. Im Sommer wurde er vom Feuilleton als "Anti-Sarrazin" gefeiert. Statt in festen Mustern von deutsch - migrantisch zu denken, würde er in "Adams Fuge" zeigen, dass alle Menschen mehrfache Identitäten haben. Mit dem bis vor Kurzem unbeachteten Phänomen des Rechtsterrorismus in Deutschland dreht sich die Wahrnehmung von 2Adams Fuge" um. Denn auf einmal fiel auf, dass bei Uhly ein rechtsextremer V-Mann die Hauptrolle spielt, Monate bevor die Zwickauer Terrorzelle aufflog.
19. Januar | 20 Uhr | 10 Euro
Karten über die Theaterkasse des Münchner Volkstheaters unter Tel. 089 / 523 46 55 oder
www.muenchner-volkstheater.de zu kaufen.
Spielplaninformationen und Kartenbestellung unter
www.muenchner-volkstheater.de
Mit freundlichen Grüßen
Frederik Mayet
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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