The Minstrel in the Gallery: Ein Abend mit Matthias Lahme und Gästen
im Rahmen seiner Einzelausstellung in GLASMOOG mit Schriftbildern, die seit 2005 in verschiedenen Formaten in Tusche auf Papier entstehen.
Donnerstag, 02. Februar, 20 Uhr
Samstag, 25. Februar, 16 Uhr: Finissage
Glasmoog, Ausstellungsraum der KHM, Filzengraben 2a, 50676 Köln
www.glasmoog.khm.de
Der (Mikro-)Kosmos von Matthias Lahmes künstlerischem Werk (*1974, lebt in Düsseldorf, Mitglied der Künstler_innengruppe hobbypopMUSEUM) umfasst Schriftbilder, Cut-outs, Papierobjekte, Keramikarbeiten und Nanoskulpturen. Die Ausstellung in Glasmoog konzentriert sich insbesondere auf seine Schriftbilder, auch Handwritings genannt, die seit 2005 in verschiedenen Formaten in Tusche auf Papier entstehen: „oh my god“, „terms & conditions“, „may vary“ oder „happy dogs“ ist hier unter anderem zu lesen. Matthias Lahme isoliert alltägliche Artikulationen, Floskeln oder Festschreibungen aus ihren Zusammenhängen und übersetzt sie in einem inversen Malprozess auf Papier.
Arbeiten von Matthias Lahme waren zuletzt u.a. in den Ausstellungen „Rundblick 2011 – Schöne Wahrnehmung. Positionen junger Kunst“, Temporary Gallery Cologne, Köln, „Neues Rheinland. Die postironische Generation“, Museum Morsbroich Leverkusen, "Larger Than Life - Stranger Than Fiction", 11. Triennale Kleinplastik, Fellbach, zu sehen.
Berlinale 2012 mit zwei KHM-Uraufführungen
Die beiden Abschlussfilme „Tage in der Stadt“ von Janis Mazuch und „Sterben nicht vorgesehen“ von Matthias Stoll feiern ihre Uraufführung in der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“ (9. bis 19. Februar 2012)
www.berlinale.de
Linda Söffker, die Leiterin der Sektion, zu den beiden Beiträgen der KHM in der Presseerklärung zur Programmauswahl: „Für Beispiele, dass auch der direkte Weg über eine Regie-Hochschulausbildung zu inhaltlich und ästhetisch herausragenden Filmen führen kann, stehen die beiden mittellangen Arbeiten der Kunsthochschule für Medien Köln. In ‚Sterben nicht vorgesehen’ entwirft Regisseur Matthias Stoll mit dokumentarischen Bildern aus Gegenwart und Vergangenheit ein liebevolles Bild seines verstorbenen Vaters. Alte Erinnerungen werden durch Animationen wieder zum Leben erweckt: ein melancholischer Abschied in Form eines humorvollen Essays. Janis Mazuchs ‚Tage in der Stadt’ erzählt nicht vom Abschied, sondern vom Neuanfang. Wie kann man neu anfangen, wenn man 13 Jahre im Gefängnis war und einem keine neue Struktur geboten wird, wenn man rauskommt? Nina (Pascale Schiller) driftet durch die Stadt, als wäre sie kein Teil von ihr. Man sieht, dass irgendetwas fehlt.“
Vorführtermine:
"Tage in der Stadt, Spielfilm von Janis Mazuch (2012, 35 mm, 26 Min.)
Montag, 13. Februar 2012, 19.30 Uhr, CinemaxX 3, (Presse: 14 Uhr, CinemaxX 5), Dienstag, 14. Februar 2012, 13 Uhr, Colosseum, und 20:30 Uhr, CinemaxX 1
"Sterben nicht vorgesehen" , Dokumentarfilm von Matthias Stoll (2012, HD-Cam, 25 Min.)
Donnerstag, 16. Februar 2012, 19.30 Uhr, CinemaxX 3, (Presse: 14 Uhr, CinemaxX 5), Freitag, 17. Februar 2012, 13 Uhr, Colosseum, und 20:30 Uhr, CinemaxX 1
Für den Berlinale Talent Campus 2012 (11. bis 16. Februar 2012) wurde in diesem Jahr Simon Jaikiriuma Paetau ausgewählt. Sein Kurzfilm "Mila Caos" war in diesem Jahr bei den Filmfestspielen in Cannes zu sehen. Der Talent Campus findet seit 2003 parallel zur Berlinale statt. Angehende Filmemacher aus der ganzen Welt bekommen die Gelegenheit, sich untereinander in Workshops, Vorträgen, Diskussionsrunden und Gesprächen auszutauschen und von internationalen Profis zu lernen.
Wie in jedem Jahr wird auch 2012 eine Delegation von 20 Studierenden der KHM unter der Leitung der künstlerisch-wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Helga Binder und Barbara Teufel die Berlinale besuchen. Neben der Sichtung des Festivalprogramms stehen Besuche auf dem European Film Market, dem Berlinale Talent Campus sowie Treffen mit Verleihern und Sektionsleitern der Berlinale auf dem Programm.
Echoraum 6: sechs minus
Ausstellung von 19 Studierenden und Absolventen der KHM. Eine Kooperation der Bundeskunsthalle mit dem -1/MinusEins Experimentallabor (Prof. Mischa Kuball).
Eröffnung: Donnerstag, 9. Februar, 19 Uhr
18.45 Uhr, Performance von Evamaria Schaller
19.45 Uhr, Performance von Vera Drehbusch
Ausstellungsdauer: bis 20. Mai 2012
Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn
www.bundeskunsthalle.de
Die erste Kooperation der Bundeskunsthalle mit internationalen Medienhochschulen bestand mit dem -1/MinusEins Experimentallabor der Kunsthochschule für Medien Köln, initiiert von Prof. Mischa Kuball. Kuratorin ist Nathalie Hoyos, Ausstellungsleiter Ulrich Best.
"sechs minus" ist die letzte Ausstellung dieser Kooperation. Echoraum 6 zeigt Arbeiten von 19 Künstler_innen, die mit dem -1/MinusEins Experimentallabor der KHM assoziiert sind:
Elisa Balmaceda, Alexander Basile, Mia Boysen, Vera Drebusch, Verena Friedrich, Jan Goldfuß, Allan Gretzki, Changje Hong, Johannes Jensen, Christoph Kilian, Lena Ditte Nissen, Nicolas Pelzer, Heidi Pfohl, Carolina Redondo, Evamaria Schaller, Michael Schmitt, Verena Seibt/Clea Stracke, Nico Joana Weber, Julia Weißenberg
5. Berlinale Empfang der Filmhochschulen
10 Studierende der KHM stellen aktuelle Projekte in den Screenings und Pitchings für das Fachpublikum vor. Neben dem Tagesprogramm bietet sich der KHM-Infostand für weitere Informationen und als Treffpunkt an.
Dienstag, 14. Februar, ab 11.30 Uhr Einlass
ab 18.45 Uhr Abendveranstaltung
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastr. 12-16, 10785 Berlin
www.Berlinale-Empfang.de
Pitching:
"Awabi Hunters" von Nina Poppe (Dokumentarfilm)
"Crème de la Crème" von Andi Wecker (Langfilm)
"Wege aus der Marktwirtschaft" von Jan Wilde (Langfilm)
Screening:
"Melencolia" von Valerie Heine (Regie), Jakob Beurle (Kamera) (Kurzfilm)
"A que no te atreves" von Martina Plura (Kurzfilm)
"Die Könige der Straße" von Daniel Rakete (Kurzlfim)
"Parallel Planes" von Nicole Wegner (Langfilm)
"Warehouse" von Jakbo Weiß (Kurzfilm)
"Ella und die Nacht" von Robert Windisch (Kurzfilm)
Der Verbund deutscher Filmhochschulstudenten ist ein gemeinnütziger Verein und wurde 2008 gegründet, um die Ausbildungsqualität an deutschen Filmhochschulen weiter zu fördern, die Kommunikation und Zusammenarbeit der verschiedenen Filmhochschulstudenten zu stärken und zu verbessern, Debütfilmen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen und sich für die gemeinsamen Interessen des Filmnachwuchses einzusetzen.
Vorschau: KHM auf der ART COLOGNE 2012
ART COLOGNE – 46. Internationaler Kunstmarkt
Ausstellung der KHM, Eingang Süd, Passage 3/11
18.–22. April 2012
Seit 1997 ist die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) regelmäßig mit einer Ausstellung auf der ART COLOGNE zu Gast. 2012 richtet sich der Fokus auf Aspekte und Methoden der Verdichtung. Die künstlerischen Positionen in der von Prof. Ute Hörner/Mathias Antlfinger und Heike Ander kuratierten Ausstellung mit aktuellen Werken von Studierenden und AbsolventInnen der KHM reichen von konzeptuellen Ansätzen bis zu biopoetischer künstlerischer Forschung.
Der Begriff „Verdichtung“ spielt gegenwärtig in ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenhängen eine zentrale Rolle: von Urbanismus, Medien- und Bildtechnologien, Physik oder Informatik über Psychologie und Philosophie bis hin zur Agrarwirtschaft. „High Density“ (HD) – ein in den 1920er Jahren in der Stadtplanung eingeführter Begriff zur Beschreibung räumlicher, visueller und sozialer Dichte – bezeichnet heute auch die jeweils höchste Datenaufzeichnungsrate auf dem jeweils neuesten Trägermaterial.
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation, gestaltet von Studierenden des IN.D – Institute of Design, Düsseldorf, betreut von Bettina Erzgräber.
Sechs hervorragende Künstler: Neuberufungen an die KHM
Der KHM ist es gelungen, sechs profilierte Künstler/innen und Filmschaffende für die Lehre zu gewinnen: Im Bereich Kunst den britischen Künstler Phil Collins, die Fotografin Beate Gütschow und den Kölner Künstler Johannes Wohnseifer. Im Bereich Film die international tätige Kamerafrau Sophie Maintigneux, den Autor vieler Kino- und Fernsehfilme, Markus Busch, sowie die estnisch-deutsche Autorin und Regisseurin Katrin Laur. Klaus Jung, Rektor der KHM, zu den aktuellen Berufungen: „Sechs hervorragende Künstler – drei Frauen, drei Männer. Da kann eine Kunsthochschule sich doch nur glücklich schätzen.“
Markus Busch wurde 1965 in Münster geboren. Von 1985 bis 1990 studierte er Freie Kunst und Film an der Fachhochschule Köln und schloss 1991 als Meisterschüler ab. Von 1991 bis 1994 studierte er Fernsehen/Film an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 1996 ist er als Autor für Kino und Fernsehen tätig. In Zusammenarbeit mit Regisseur Dominik Graf entstanden vielfach ausgezeichnete Kino- und Fernsehfilme (Auswahl): „Komm’ mir nicht nach“ (2011), „Das Gelübde“ (2007), „Kalter Frühling“ (2004), „Der Felsen“ (2002), „Die Freunde der Freunde“ (2002), „Bittere Unschuld“ (1999), „Deine besten Jahre“ (1999). Mit „Der süsse Duft“ war er 2009 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert. Gleiches gelang ihm auch 2011 mit seinem neuesten Spielfilm „Die Räuberin“, bei dem Markus Busch nicht nur das Buch schrieb, sondern erstmals selbst Regie führte.
Der britische Künstler
Phil Collins, geboren 1970 in Runcorn, studierte in Manchester (Schauspiel, Englisch) und an der School of Art & Design der University of Ulster in Belfast. Collins Filme, Installationen, Fotografien oder Live-Events untersuchen die Nuancen sozialer Beziehungen an unterschiedlichen Orten und in globalen Gemeinschaften. Für eine seiner bekanntesten Arbeiten „They shoot horses“ (2004) reiste er nach Ramallah und organisierte einen Disco-Marathon mit jungen Palästinensern und filmte das Ereignis als Video in Echtzeit – Sidney Pollacks Filmdrama als Folie nehmend. Werke von Phil Collins sind in den Sammlungen des Irish Museum of Modern Art in Dublin, im Walker Art Center, Minneapolis und in der Tate Gallery/Tate Collection in London zu sehen. Seine Filme liefen auf vielen internationalen Festivals in Oberhausen, Rotterdam und Berlin. Einzelausstellungen: Queensland Art Gallery; Gallery of Modern Art, Brisbane (2012); British Film Institute, London (2011); Tramway, Glasgow (2009); Dallas Museum of Art (2007); San Francisco Museum of Modern Art und in der Tate Britain, London (beide 2006). Auszeichnungen: nominiert für den Turner-Preis (2006) und Paul Hamlyn Preis für Bildende Kunst, London (2001).
Beate Gütschow, geboren 1970 in Mainz, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg (1993–2000) und 1997 an der Kunsthochschule in Oslo. In ihren Arbeiten untersucht sie vorrangig den Unterschied zwischen fotografischer Repräsentation und Wirklichkeit, zwischen der Wahrnehmung des Betrachters und seinem vorhandenen Vorwissen. Arbeiten von Beate Gütschow sind in den öffentlichen Sammlungen der Kunsthalle Hamburg, des Kunsthauses Zürich, des Museum for Contemporary Photography Chicago, des San Francisco Museum of Modern Art, der Pinakothek München und der Staatlichen Kunstsammlung Dresden zu sehen. Einzelausstellungen (Auswahl): ST PAUL St Gallery, Auckland (2011); Galerie Barbara Gross, München; Produzentengalerie, Hamburg (2010); Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden (2009). Auszeichnungen (Auswahl): „ars viva Preis“ des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft (2006) und Otto-Dix-Preis / IBM Kunstpreis Neue Medien, Gera (2001). 2001 war sie Stipendiatin in der Villa Aurora, Los Angeles.
Sophie Maintigneux wurde 1961 in Antony, südlich von Paris, geboren. Seit 1984 ist sie als Kamerafrau tätig. Sie fotografierte über 60 Dokumentar- und Spielfilme u. a. von Eric Rohmer, Jean- Luc Godard, Michael Klier, Jan Schütte, Rudolph Thome, Hans Erich Viet, Philip Gröning, Marcel Gisler, Georg Maas, Aysun Bademsoy, Doris Metz, Judith Kennel, Michael Gaumnitz und Katinka Feistl. Für ihre Kameraarbeit wurde Sophie Maintigneux mehrfach international ausgezeichnet: Kamerapreis des Festival von Dignes 1989; Kamerapreis des Landes Hessen 1990; Verband der Deutschen Filmkritik: Beste Kamera des Jahres 1990, Femina Filmpreis 2001, Festival Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken; Nominierung Camerimage „Golden Frog“, Lodz, 2001; 45. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- u. Animationsfilm: beste Kamera 2002. Für den Deutschen Kamerapreis wurde sie mehrfach nominiert und erhielt ihn 2003 in der Kategorie Dokumentarfilm für „Damen und Herren ab 65“ (Regie: Lilo Mangelsdorff) und 2009 für „Die dünnen Mädchen“ (Regie: Maria Teresa Camoglio). Von 1991 bis 2011 lehrte Sophie Maintigneux an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und war dort ab 2006 Co-Leiterin des Studiengangs Kamera.
Katrin Laur, estnisch-deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin, studierte von 1977 bis 1982 Regie an der Moskauer Filmakademie VGIK in der Meisterklasse des russischen Regisseurs Sergei Gerassimow. 1982 emigrierte sie nach Deutschland, wo sie in München als freie Autorin beim Bayerischen Rundfunk und als Hörfunkjournalistin arbeitete. Seit 1994 ist sie als freiberufliche Autorin, Drehbuchberaterin und Filmemacherin in Berlin und Zürich tätig. Seit 2007 hat Katrin Laur mit eigener Produktionsfirma zwei Spielfilme und zwei Dokumentarfilme als Autorin und Regisseurin in Estland realisiert. Ihre Filme u.a. „Roots: Hundred Years of War and Music“ (2011, Buch und Regie); „Graveyard Keeper’s Daughter“ (2011, Buch und Regie), zahlreiche Festivalteilnahmen und Preise; „Vasha“, früher „Baby and the Killer“ (2009 Buch mit Mart Kivastik); „The Poet and her Time“ (2007, Buch und Regie); „Ruudi“ (2006, Regie und Co- Autorin), mit über 30 Festivalpreisen. Von 2008 bis 2011 arbeitete Katrin Laur als Professorin für Dramaturgie an der Baltic Film and Media School der Tallinn University. Für 2012 erhält sie ein Fulbright Scholarship für einen Lehr- und Forschungsaufenthalt in den USA.
Der Kölner Künstler
Johannes Wohnseifer, geboren 1967, knüpft in seinen genreübergreifenden Arbeiten ein assoziatives Netz aus autobiografischen Aspekten, die er konstant in Bezug zu politischen und soziokulturellen Phänomenen setzt. Bereits als Assistent von Martin Kippenberger (1992–1997) begann Wohnseifer seine internationale Ausstellungstätigkeit. Einzelausstellungen: Casey Kaplan, New York; Galerie Almine Rech, Brüssel; Johann König, Berlin/Art Dubai (zusammen mit Michael Sailstorfer); Simultanhalle Köln (alle 2011); Gisela Capitain, Köln/Berlin; Galleri K, Oslo; State University of New York, N.Y. (alle 2010); Schürmann, Berlin (2009); Galerie Helga de Alvear, Madrid (2008); Hara Museum of Contemporary Art, Tokio (2005). Arbeiten in privaten Sammlungen (Auswahl): Christian Boros, Wuppertal; Harald Falckenberg, Hamburg; Craig Robins, Miami; Saatchi Collection, London; Gaby und Wilhelm Schürmann, Herzogenrath/Berlin; Julia Stoschek Collection, Düsseldorf.
Zurzeit unterrichten 30 Professor/innen an der KHM in den Bereichen Film, Kunst und Wissenschaft im gemeinsamen Diplomstudiengang „Mediale Künste". Einige der Professuren an der KHM sind geteilt. Damit gewährleistet die Hochschule eine möglichst gute Anbindung der Lehre an die künstlerische Praxis und die Film- und Fernsehbranche.