Die nächsten Fortbildungen zum Schauspiel und zur Körperarbeit
Zum Jahresbeginn 2012 bietet die RAST die Wochenendfortbildungen:
Texte - Szene - Präsentation mit
Heike Bänsch Sa/So 07.-08. Januar 2012
Bühnenkomik mit
Ulrike Hensel Sa/So 14.-15. Januar 2012
Schauspiel-Basis mit
Heike Bänsch Sa/So 21.-22. Januar 2012
Clownstheater Clown & Clownin: Scheitere und sei glücklich mit
Karla Leisen Sa/So 28.-29. Januar 2012
Tanztheater und Improvisation mit
Gudrun Wegener Sa/So 04.-05. Februar 2012
Pantomime - Dynamik der Körpersprache mit
Oliver Sproll Sa/So 11.-12. Februar 2012
Alexander-Technik mit
Oliver Sproll 25.-26. Februar 2012
Musicaltheater mit
Heike Werntgen Sa/So 03.-04. März 2012
Stockkampf - Entschiedenheit und Präsenz mit
Sibylle Magel Sa/So 10.-11. März 2012
Butoh - Improvisation und Transformation mit
Sabine Seume 17.-18. März 2012
Reservierungen/Buchungen sind jetzt möglich - Infos zu den Fortbildungen befinden sich auf der RAST-Internetseite. Das
KURSPROGRAMM SPIEL & THEATER Januar/Mai 2012 in Papierform wird gerne verschickt - bitte Briefanschrift angeben.
Infos/Buchungen bei der
RAST oder als eMail
info@rast-koeln.de.
Neuausgabe 2012: Vom Laienspiel zum Fachverband - die RAST
Josef Broich
Vom Laienspiel zum Fachverband - die RAST
Kölner Beiträge zur Theaterpädagogik [Band 2]
2., erw. und überarb. Auflage 2012, ISBN 978-3-88735-122-9
Maternus Verlag Köln, 168 Seiten mit 52 Fotos, kart., € 19,95
Die Laienspieler Rudolf Mirbt und Hans Haven gehörten als Väter der Theaterpädagogik auch zu den Gründern der RAST. Jürgen Flimm und Manfred Berben machten bei der RAST ihr erstes Regietheater. Dieter Kubella und anschließend Josef Broich formten die RAST zum Fachverband. Es begann 1945 mit der Arbeitsgemeinschaft Laienspiel und Laientheater in der Stadt Köln. Aus ihr erwuchs die heutige Rheinische Arbeitsgemeinschaft Spiel und Theater Köln. Nachgezeichnet wird der Weg mit Kanten, Freuden, Anekdoten, Widerständen und dem Alltag mit 344 Referenten in 68 Jahren. Dabei war die RAST auch die Urzelle der heutigen Trägerstrukturen auf Landes- und auf Bundesebene ...
Die Kapitel: Von der Jugendbewegung bis zur Machtergreifung, Laienspiel nach der Diktatur, Der Weg in der Nachkriegszeit – vernetzt im Land, Und plötzlich ward es ein Verein, Die RAST erfindet sich neu, Sammelchronik, Fortbildungen – Projekte – Schwerpunkte, Die Personen.
Bestellungen beim
Maternus Verlag oder als eMail
bestellung@maternus-verlag.de
ABC der Theaterpädagogik 6, Ausgabe 2011/2012
Das
ABC der Theaterpädagogik ist
der Branchenführer zu den theaterpädagogischen Berufsfeldern im deutschsprachigen Raum. Im Zweijahresrhythmus erscheint eine Neuausgabe.
Detlev Baur schrieb im Theatermagazin vom
Deutschen Bühnenverein: Das
ABC der Theaterpädagogik hält, was es verspricht. Es stellt mit seinen aufgeführten Einrichtungen und Personen eine beeindruckende und praktische, nach Orten gegliederte Orientierungshilfe und Datenquelle im Bereich Theaterpädagogik dar.
Josef Broich
ABC der Theaterpädagogik 6, Ausgabe 2011/2012 Systematischer Dokumentationsnachweis der Theatergruppen, Amateurtheatervereine, Freilichtbühnen, Fachverbände, Spielberatungsstellen, Fortbildungsträger im deutschsprachigen Raum. Mit einem Gesamtregister mit Querverweisen der erfassten Einrichtungen, Personen, Dienstleister
2011, ISBN 978-3-88735-120-5, Maternus Verlag Köln, 448 S., kt., € 39,95

Das
ABC der Theaterpädagogik 6 enthält 3.543 Einträge aus dem deutschsprachigen Raum und ein Gesamtregister mit Querverweisen aller erfassten 4.970 Einrichtungen und 6.321 Ansprechpartner – nachgewiesen werden 11.291 Einrichtungen und Personen. Der systematische Dokumentationsnachweis weist mit einem Sachstandsbericht die Veränderungen des Berufsfeldes auf und liefert sofort Antworten auf die
Was-Wer-Wo-Fragen von A wie Ausbildung bis Z wie Zirkus. Die Einträge bieten sich zur Erkundung nach einer passenden Theatergruppe zum Mitspielen an, sie sind eine Orientierung zum beruflichen Ein- und Umstieg – auch zum Erzähltheater, zur Clownerie, zum Puppenspiel, zum Kinder- und Jugendtheater -, sie ermöglichen eine sofortige Kontaktaufnahme und dienen dem Quellenstudium in Theaterarchiven und Sammlungen als Arbeitsinstrument zur Erschließung des Berufsfeldes Theaterpädagogik. Dabei weist das
ABC der Theaterpädagogik 6 im Vergleich zur Vorausausgabe u.a. 2.149 geänderte Einträge und 806 Neuaufnahmen nach.
Bestellungen beim
Maternus Verlag oder als eMail
bestellung@maternus-verlag.de
Die Südstadt? Hier hat die RAST ihren Sitz
Die Südstadt? Die gibt es auch in Köln. Hier ging in der Römerzeit die Römerstraße durch. In den Seitenstraßen haben sich jetzt nicht nur zur jetzigen Weihnachtszeit Kakaoläden, Brauhäuser und Cafes angesiedelt. Hier hat auch die RAST ihren langjährigen Sitz - und so finden hier auch die eigenen Fortbildungen im gemeinsam mit dem Freien Werkstatt Theater genutzten zentralen Proberaum statt. In der vormaligen Pralinenfabrik wird auf fünf Etagen Theater gemacht. Willkommen in der Südstadt, der neuen Südstadt!