Alma Hoppes Lustspielhaus
Ludolfstr. 53
20249 Hamburg

Web: www.almahoppe.de
Telefon: (040) 555 6 555 6

Wir feiern! Feiern Sie mit!

 KABARETTFESTANGEBOTE

25 Jahre Alma Hoppes Lustspielhaus und es wird gefeiert wie verrückt. 52 Vorstellungen, 2 Galas UND die Premiere eines neuen Alma Hoppe-Programms - all das passiert in unserem XXL-Kabarettfest!
Und damit nicht der Eindruck entsteht, wir würden uns nur selbst feiern, halten wir an dieser Stelle kurz fest:
Wir feiern auch SIE
DAS BESTE PUBLIKUM DER WELT!

Was könnte es da besseres geben, als Ihnen ein paar unschlagbare Angebote zu machen? Deswegen gibt es für folgende Vorstellungen:

Zwei Karten zum Preis von Einer!

Einfach anrufen (040 - 555 6 555 6), uns das Stichwort: "Bestes-Publikum-der-Welt" nennen und die gewünschte Anzahl an Karten reservieren (Zwei zum Preis von Einer, gültig für die Vorstellungen am 6., 7., 12., 19. und 29. März sowie für den 15. und 19. April 2019).
Zu guter Letzt nur noch: Karten abholen und jede zweite Karte geschenkt bekommen.

Django Asül - "Letzte Patrone", 6. März, 20 Uhr
Die Zeit der Ungewissheiten ist vorbei. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Bundesregierung hat die Implosion Deutschlands auf der Agenda. Und auch der Allerletzte hat kapiert: Europa gibt es nicht. Django Asül zieht daraus den richtigen Schluss: Raus aus dem Makrokosmos. Rein in den Mikrokosmos. Wo andere in die Midlife-Crisis schlittern, verirrt sich Django Asül zurück ins wahre Leben. Doch die Realität verzeiht nichts. Da muss jeder Schuss sitzen. Und irgendwann hat man nur noch eine Patrone. Die letzte Patrone. Im Visier: Das Wesentliche. Doch wer oder was muss in Deckung gehen?

Konrad Beikircher - "400 Jahre Beikircher", 7. März, 20 Uhr
Wissen Sie was 1619 war? Da hat ein Brüsseler Bildhauer dat Männeken Piss gemeißelt, seit der Zeit DAS Symbol für Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Und für Kleinkunst, die so heißt, weil dat Dingen vom Männeken ziemlich klein geraten ist.
Das ist nun 400 Jahre her und ebenso seit 400 Jahren, wenn auch nur gefühlten, bin ich als Kleinkünstler unterwegs.
Aus dieser langen Reihe von Jahren komme ich Ihnen mit dem ein oder anderen zu Ihrem Vergnügen.


Ulan & Bator - "Irreparabeln", 12. März, 20 Uhr

In "Irreparabeln" zelebrieren Sebastian Rüger und Frank Smilgies wieder ihren einzig-artigen Stil zwischen Theater, Comedy, Impro, Dada, A-capella und hoher Kunst…. und alle Freunde des abseitigen Humors strahlen selig. Noch immer passen Ulan & Bator in keine Schublade, gibt es keinen Genre-Begriff, mit dem sich die Form von Ulan & Bators Schaffen umfassend und griffig beschreiben lässt. Wie sagte Volker Pispers anlässlich der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises: "Kabarettisten lesen die Zeitung, Ulan & Bator machen Kunst". Und in der Tat: "Irreparabeln" hat wie "Wirrklichkeit" keinen roten Faden und doch gibt es eine Haltung und einen Geist, der allem innewohnt.


Die Distel- "Zirkus Angela", 19. März, 20 Uhr
Mit „Zirkus Angela“ küsst die DISTEL die alte Tradition des Nummernkabaretts wach. Nachdem die letzten Programme geschlossene Satire-Stücke mit einem durchgängigen Plot waren, wird jetzt ganz klassische Brettelkunst geboten.
Nicht als museale Zeitreise, sondern als Versöhnung von Tradition und Moderne. Denn „Zirkus Angela“ ist klassisches Nummernkabarett für das Netflix-Zeitalter – garantiert ohne Netz und doppelten Boden. Ein gekonnter Drahtseilakt zwischen niveauvoller Unterhaltung und knallharter Satire.


Martin Buchholz - "In bester Verfassung", 29. März, 20 Uhr
Das Grundgesetz nach 70 Jahren – aktuell in letzter Lesung
Martin Buchholz hat zwar angekündigt, kein neues Programm mehr zu schreiben, dafür hat er mal wieder ein Buch (neu) verfasst – und zwar über unsere Verfassung. Daraus liest er, doch wer Buchholz kennt, weiß, dass es beim Lesen nicht bleibt. Er zelebriert seine Texte und kümmert sich bei seinen aktuellen Assoziationen nicht um Vor-Schriften, auch nicht um seine eigenen. Eine hinterlustige und -listige Satire-Verschreibung über 70 Jahre Grundgesetz und über eine gegenwärtige Zukunft.

Frank Lüdecke - "Über die Verhältnisse", 15. April, 20 Uhr
Könnten sich noch mehr Menschen in Deutschland ehrenamtlich engagieren, wenn es bezahlt würde? Bedeutet Chancengleichheit, dass der Langsamste die Reisegeschwindigkeit aller bestimmt? Sind die staatlichen Schulen die AOK des Bildungswesens? Heißt es noch „Familie“? Oder bereits „Whatsapp-Gruppe“? Und was ist heute politischer? Wählen gehen? Oder Äpfel aus der Region kaufen? Frank Lüdecke redet über die Verhältnisse und wirft einen vergnüglichen Blick in die Seele zivilisations-gestresster Mitteleuropäer.

Tobias Mann - HH-Premiere: "Chaos", 19. April, 20 Uhr
Chaos regiert die Welt: Wären Planet Erde und der Mensch auf Facebook befreundet, ihr Beziehungsstatus stünde auf „Es ist kompliziert“. Einziger Unterschied - dort, wo zwischenmenschliche Beziehungen abkühlen, erwärmt es sich hier bedrohlich. Im Namen von Konsum und Kapitalismus wird alles an Bodenschätzen und Lebewesen ausgebeutet, was nicht bei Drei auf dem Baum ist. Und selbst das, was da oben hockt, holen findige Unternehmer noch runter, fällen den Baum und machen daraus pädagogisch wertvolles Holzspielzeug. So ein Zynismus setzt dem Fass ja wohl die Krone der Schöpfung auf! Und genau jetzt, zu einem Zeitpunkt, an dem die Erdbevölkerung angesichts dieser lebensraumbedrohenden Zustände zusammenrücken müsste, fällt die gesamte Menschheit zurück in die Steinzeit. Wenngleich zu vermuten ist, dass es damals im Pleistozän eine ganze Ecke gesitteter zuging als heute in den Online-Kommentarspalten der großen Nachrichtendinosaurier. Jeder gegen Jeden. Alle gegen Alle. Und auf jeden Fall „Ich zuerst!“ Mal ehrlich - bei dem Chaos klickt doch keiner mehr durch!


Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Vergnügen!  
 

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