Verlosung
Wir verlosen 5x2 Karten für die Vorstellung "Vom ganzen Jahr, dem Löffel und dem Wiedersehen" (ab 4 Jahre) am Pfingstmontag, 28. Mai 2012, um 16 Uhr!
So einfach geht es: Beantworten Sie die folgende Frage und schicken Sie die Antwort bis Mittwoch, 23.5.2012, 12 Uhr an
post@fundus-theater.de
Wie heißt das Kaninchen im o.g. Stück?
Viel Glück!
Hilfe
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Voraufführungen Wiener Festwochen
ECHTE UND ANDERE PIRATEN
Wir zeigen die für die Wiener Festwochen neu erarbeitete Bühnenfassung in Voraufführungen am Donnerstag, 24. Mai 2012, 11 Uhr und am Freitag, 25. Mai 2012, 18 Uhr im FUNDUS THEATER.
Für Zuschauer von 9 bis 14 Jahren
KONZEPTION, INSZENIERUNG UND PERFORMANCE: FUNDUS THEATER und geheimagentur
Gastauftritt Jamal Mataan
Das Unwahrscheinlichkeitsfeld als Forschungslabor
entsteht aus der Balance zwischen Realität und Fiktion.
Man könnte sagen, dass für das Forschen im Unwahrscheinlichkeitsfeld
der alte Slogan Che Guevaras gilt:
„Lasst uns realistisch sein und das Unmögliche versuchen.“
Im Forschungstheater sind wir daher immer
auf der Suche nach den kleinen Rissen dessen, was ist.
Als wir im Juni 2010 auf verschiedenen Wegen von
der Option Kenntnis bekamen, somalische Piraten zu
treffen, war uns sofort klar, dass hier ein Unwahrscheinlichkeitsfeld
darauf wartete, ins Leben zu treten: Auf
der einen Seite saugen Kinder den Piratenmythos
heute buchstäblich mit der Milch ein und mit ihm den
Wunsch, selbst an einer Piratengeschichte teilzuhaben,
mit einem echten Piraten zu reden oder gar mit ihm
gemeinsame Sache zu machen. Auf der anderen Seite
warnt ein Bericht zu den Human Costs of Somalian
Piracy explizit davor, die somalische Piraterie mit den
Piratenmythen der Geschichte und der Popkultur in
Zusammenhang zu bringen. Was heißt es für den
Schatz unserer Piratengeschichten, der uns offenbar
so kostbar ist, wenn wir zulassen, dass man ihm nun,
wo Piraterie sich als etwas Reales, Gegenwärtiges
herausstellt, jede Relevanz abspricht? In ihm wäre
nichts enthalten, was für den aktuellen Umgang mit
Piraterie fruchtbar zu machen wäre?
Geschichte und Gegenwart der Piraterie nicht miteinander
in Verbindung zu bringen, heißt diesen Schatz
zu verlieren, gerade indem man ihn davor beschützt
sich an der Realität zu reiben. Und was wäre Kindertheater
in Zukunft ohne Piraten?
KOPRODUKTION Wiener Festwochen,
geheimagentur, Hamburg,
FUNDUS THEATER, Hamburg,
Internationales Sommerfestival Hamburg
www.festwochen.at
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Das Forschungstheater hat Fragen von Hamburger Kindern an echte Piraten gesammelt und sich auf eine lange Suche gemacht. In Little Mogadischu/Kenia ist es schließlich gelungen, somalische Piraten auf der Flucht zu treffen und zu interviewen. „Echte und andere Piraten“ zeigt die besten Antworten und ermöglicht es den Zuschauern dank des umfangreichen Materials sogar, Antworten auf selbstformulierte Fragen zu erhalten: „Kennt Ihr Fluch der Karibik?“ „Tragt Ihr Augenklappen?“ Wir erfahren, dass viele echte Piraten gar keine Piraten sein wollen, dass manche von ihnen erst 13 Jahre alt sind und auf einen Wal warten, der ihr Schiff verschluckt, um in seinem Bauch eine bessere Welt zu finden.
Film und Forschungsbericht finden Sie
hier
Premieren
4+
Premiere:
3. Juni 2012
So / 16 Uhr
Weitere Vorstellungen:
12. - 13. Juni 2012
Di - Mi / 10 Uhr
PICK PICK PICKNICK
Ein Theaterstück für zwei Hühner • kirschkern & COMPES • Nach dem Bilderbuch „Ach Nein! - Und wenn schon!“ von Rotraut Susanne Berner • Spiel: Judith Compes & Sabine Dahlhaus • Regie: Gero Vierhuff • Ausstattung: Marcel Weinand • Musik: Stefan Wiegand • Regieassistenz: Sandra Engels
Das da auf dem Foto sind Heidrun und Gudrun. Sie machen alles zusammen, wie das bei Hühnern nun mal so ist. Aber das ist nicht einfach, denn die beiden sind so verschieden wie Tag und Nacht: Heidrun flattert fröhlich herum und hält es im Haus kaum aus. Gudrun möchte gar nicht vor die Tür und brütet lieber still auf ihren Eiern. Heute ist das Wetter schön. 'Ach nein!', denkt Gudrun, 'jetzt will Heidrun sicherlich ein Picknick mit mir machen.' Oh ja! Genau so ist es....
Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
4+
Premiere:
7. Juni 2012
Do / 16 Uhr
Weitere Vorstellungen:
8. + 10. Juni 2012
Fr / 10 Uhr
So / 16 Uhr
KLEINE WELTEN
Theater-Spiel für Kinder und Erwachsene inspiriert durch die Bildwelten von W. Kandinsky
Produktion: Theater Mär • Stück: Ensemble • Spiel: Peter Markhoff, Viola Livera, Thomas Nestler, Melanie Weirather • Regie: Stephanie Grau • Dramaturgie: Frauke Rubarth
Ein blaues Dreieck - ein Berg? Ein rotes Quadrat - ein Haus? Getupfte Wolken, gezackte Linien, gelbe Flächen ... – die Farben, Formen und Linien Kandinskys sind Ausgangspunkt eines Theaterstücks, das die Fantasie seiner Zuschauer entfacht und den Raum für die Lust an Kunst öffnet. Vier Darsteller - zwei Frauen, zwei Männer, zwei jung, zwei alt – lassen Welten entstehen. Es geschehen bunte Begegnungen, Gedanken werden gesponnen und Poesie erfahrbar gemacht. Theater Mär nimmt Euch mit auf diese Reise…
Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und den Fonds Darstellende Künste e.V.
Karten:
Kinder: 6 €
Erwachsene: 7 €
Gruppenpreis pro Kind bis 16 Jahre: 5 €
Premiere / Sonderveranstaltung: 9 € / Pers.
Vorverkauf nach telefonischer Absprache.
(Hinweis: Keine Kredit- und ec-Kartenzahlung möglich!)
Fundus Theater
Hasselbrookstraße 25
22089 Hamburg
Web: http://www.fundus-theater.de
Email: post@fundus-theater.de
Telefon: (040) 250 72 70
Tickets: (040) 250 72 70
Fax: (040) 250 72 26