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Inhalt

Vorwort
Von Humboldt bis Anatevka & More - Musical-Orchester Reinickendorf im Ernst-Reuter-Saal
Tag der der Musikschule
Thomas Brussig liest in der Humboldt-Bibliothek
Meisterpianist Maurizio Baglini im Ernst-Reuter-Saal
Funken für Kids im Museum
Giora Feidman & Gershwin-Quartett im Ernst-Reuter-Saal
Stolpersteinverlegung
Denkmal des Monats
Lesetipps der Bibliotheken
Unser Angebot für Sie
Haftungsausschluss
Reinickendorf im Deutschen Historischen Museum

Vorwort



 

Liebe Kulturinteressierte,

Konzerte und Lesungen, vieles ist vertreten in unserem Angebot im März. Und dies für Interessierte jeden Alters. Nicht nur passiver Kulturgenuss wird dabei geboten, sondern  beim Tag der Musikschule können Sie, vor allem aber unsere Jüngsten, auch aktiv mitwirken.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre

Katrin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin für
Schule, Bildung und Kultur

Von Humboldt bis Anatevka & More - Musical-Orchester Reinickendorf im Ernst-Reuter-Saal

Musical-Orchester Reinickendorf

Im Jahr 2010 war Berlin die Hauptstadt für die Wissenschaft. In Reinickendorf als dem Heimatbezirk der Brüder von Humboldt entstand die Idee, dem Leben der Humboldts ein Musical zu widmen. Humboldt! Ein Musical für Alexander von… hatte dann im September Premiere. Für die musikalische Umsetzung des Musicals wurden die besten Schülerinnen und Schüler der Musikschule unter der Leitung von Stefan Johannes Walter in einem Orchester vereint. Die Premiere war ein voller Erfolg und das Musical-Orchester war geboren. Mit den nicht minder erfolgreichen Musicals Der Zauberer von Oss 2011, Peter Pan – Fliege deinen Traum 2012, der TXL-Show 2013 sowie Anatevka im Oktober 2014 und der damit zusammenhängenden intensiven Probenarbeit hat das Orchester eine musikalische Vielfalt und Qualität erreicht, die einem professionellen Orchester in nichts nachsteht, wie die Besucher der TXL Show übereinstimmend feststellten.

Diese musikalische Vielfalt wird das Orchester nun erstmals in einem eigenen Konzert im Rahmen der Reinickendorf Classics Berlin präsentieren und sicher wird auch der eine oder andere Musical-Hit zu hören sein. Geleitet wird das Orchester von Stefan J. Walter. Er studierte Schlagzeug, Komposition und Dirigieren an der Staatlichen Hochschule für Musik in Würzburg und schloss mit dem Meisterklassendiplom ab. Bereits im November dirigierte er im Ernst-Reuter-Saal das Konzert mit dem Sinfonieorchester Torun.

Datum: Samstag, 21.03.2015
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
Eintritt: Zwischen 15,- € und 26,- €
Karten sind erhältlich nur unter der Rufnummer 030 - 479 974 23 oder online

Tag der der Musikschule



Tag der Musikschule Reinickendorf mit großem Programm

Am 7. März 2015 von 13.00 - 16.30 Uhr lädt die Musikschule Reinickendorf in das Fontane-Haus, wo sie einen Querschnitt ihres vielfältigen Angebots präsentiert.

Unter anderem musizieren Solisten, Ensembles, Chöre und Orchester. Außerdem bietet die Musikschule offenen Unterricht, Instrumente zum Anfassen und Ausprobieren, Information und Beratung, sowie natürlich Kaffee und Kuchen.

Der Eintritt ist frei.

Auszüge aus dem Programm:

Großer Saal


Meike Schmitz: "1,2,3 - Zauberei", Kinder der musikalischen Grundstufe musizieren
Marika Christ: Kinderchor
Cristina Podzimski: Mäuseorchester und „Bunte Töne“, Kinderstreichorchester
Gisela Meßollen: Blasorchester „The Hornetz“
Sebastian Weiß: Soul-Band „Soulful Delight“
Stefan J. Walter, Elke Horner, Jasper Ubben: Schlagzeug total! ... und ausprobieren

Weitere Informationen zum Programm finden sie hier

Thomas Brussig liest in der Humboldt-Bibliothek

Thomas Brussig liest am 25. März im Rahmen der Reihe Lesezeichen - Literatur live in Tegel aus seinem neuem Roman "Das gibt's in keinem Russenfilm" in der Humboldt-Bibliothek.

1991 erscheint der erste Roman von Thomas Brussig. Auf einer Lesung lässt er sich zu einer pathetischen Rede hinreißen: Solange es nicht alle können, wird auch er keine Reise in den Westen unternehmen! Solange nicht jeder eines haben kann, wird auch er kein Telefon haben! Und, weil erst drei Versprechen magisch binden: Solange es verboten ist, will auch er niemals ›Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins‹ lesen! Das macht ihn schlagartig berühmt. In den folgenden Jahren wird er, der eigentlich ein kleiner Feigling ist, für einen Dissidenten gehalten, er soll Olympiabotschafter für Berlin werden, knutscht im Harz unter Eiffeltürmen aus Holz, findet sich in eine Stasi-Affäre verwickelt und beeinflusst mit seinem Schreiben und seiner Guerilla-Statistik die öffentliche Meinung im Osten wie im Westen. Doch die DDR hält sich – bis heute.

Nach ›Helden wie wir‹ und ›Am kürzeren Ende der Sonnenallee‹ erzählt Thomas Brussig die abenteuerlich schillernde Biographie des berühmten Schriftstellers Thomas Brussig und schreibt nebenbei unsere Gegenwart um: Ein zutiefst komisches und wahnwitzig ernsthaftes Spiel über fünfzig Jahre Leben in der DDR.

Thomas Brussig,1964 in Berlin geboren, hatte 1995 seinen Durchbruch mit dem Roman ›Helden wie wir‹. Es folgten u.a. ›Am kürzeren Ende der Sonnenallee‹ (1999), ›Wie es leuchtet‹ (2004) und das Musical ›Hinterm Horizont‹ (2011). Seine Werke wurden in 30 Sprachen übersetzt. Thomas Brussig ist der einzige lebende deutsche Schriftsteller, der sowohl mit seinem literarischen
Werk als auch mit einem Kinofilm und einem Bühnenwerk ein Millionenpublikum erreichte.

Datum: Mittwoch, 25.03.2015
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 7,- € / 4,- €
Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin

Die Reihe Lesezeichen - Literatur live in Tegel ist eine Reinickendorfer Kooperationsveranstaltung zwischen der Volkshochschule, dem Kunstamt und der Humboldt-Bibliothek.

(Text und Foto: © S.Fischer)

Meisterpianist Maurizio Baglini im Ernst-Reuter-Saal

Maurizio Baglini

Dariusz Mikulski, der schon fast dreißig Mal im Ernst-Reuter-Saal am Dirigentenpult stand, präsentiert im Rahmen dieser "Reinickendorf Classics"-Konzertsaison Meisterpianisten in Reinickendorf. Nach dem Auftakt mit Justus Frantz im November und Bertrand Giraud im Januar kommt zu diesem Konzert ein weiterer herausragender Pianist und echter Marathon-Mann in den Ernst-Reuter-Saal: Maurizio Baglini ist nicht nur Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, sondern auch begeisterter Marathon-Läufer. Die Läufe in Berlin, Paris und Pisa hat er bereits erfolgreich absolviert und bereitet sich nun auf die Läufe in Amsterdam und New York vor. Maurizio Baglini ist in Pisa geboren und aufgewachsen und wohnt heute in Paris. Er ist ein Musterbeispiel des extrovertierten und polyglotten Musikers, der Orginalität und großen Klangsinn mit außergewöhnlicher Technik verbindet. Er wurde bei zahlreichen Klavierwettbewerben ausgezeichnet, unter anderem in Monte Carlo, wo ihm 1989 einstimmig der Erste Preis beim World Music Master zugesprochen wurde. 2003 wurde er von der VAMG Career Grant in New York als einer der talentiertesten jungen Musiker des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Seine Konzerttätigkeit umfasst weltweite Verpflichtungen als Solist mit hochkarätigen Orchestern sowie Kammerkonzerte. Diese Erfolge sind besonders deshalb erstaunlich, weil Maurizio Baglini weniger auf spektakuläre Technik und vordergründige Effekte setzt, als auf eine ganz persönliche künstlerische und pianistische Ästhetik. Kreativität mit Spontanität zu kombinieren, Werke zu entstauben und gegen alle Vorhersehbarkeit neu zu entdecken: So lautet sein Credo.

Datum: Sonntag, 01.03.2015
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
Eintritt: Zwischen 15,- € und 26,- €
Karten sind noch an der Abendkasse erhätlich.

Funken für Kids im Museum

Im Rahmen einer deutschlandweit stattfindenden Aktion „Funken für Kids im Museum“ bietet der Ortsverband des Reinickendorfer Amateur Radio Clubs e.V. einen Einblick in die faszinierende Welt des Amateurfunks. Es werden Funkverbindungen mit anderen Stationen hergestellt, Funkgespräche mit Kindern und Jugendlichen im Radiomuseum Fürth geführt und die Methode der Funkpeilung erklärt. Eingeladen sind nicht nur Kinder, sondern auch große Geschwister, Eltern, Tanten/Onkel und interessierte Besucher. Für die jüngeren Teilnehmer sind einige Lötbasteleien vorbereitet. Die Lötsätze kosten zwischen 3 und 6 Euro.

Sonntag, 22.3.2015, 10 bis 16 Uhr

Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 16341 Berlin

Um Anmeldung wird unter 404 40 62 oder info@museum-reinickendorf.de gebeten.    

Giora Feidman & Gershwin-Quartett im Ernst-Reuter-Saal

Klezmer & Strings

Langjährige Freundschaft und eine erfolgreiche künstlerische Zusammenarbeit verbindet Giora Feidman mit den Mitgliedern des Gershwin-Quartetts. Das Ensemble besteht durchweg aus Repräsentanten der russischen Instrumentalistenschule und Preisträgern verschiedener internationaler Musikwettbewerbe. Auf dem Programm stehen klassische Werke von Mozart, Schubert, Gershwin, Piazzolla und Villa-Lobos, wie auch zeitgenössische israelische Werke und ausgewählte Klezmer-Stücke. Ein „maßgeschneidertes“ Programm, das die Ausdruckskraft der russischen Instrumentalistenschule und das südamerikanische Temperament des „King of Klezmer“ vereint. Das Gershwin-Quartett und allen voran der Namensgeber des Ensembles, der Violinvirtuose Prof. Michel Gershwin, der zurzeit eine Professur am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bekleidet und sich seit seiner Jugend mit der Klezmer-Musik auseinandersetzt, werden Giora Feidman perfekte
und kongeniale Partner sein. Giora Feidman sieht das so: „Es ist nicht wichtig, was wir spielen, sondern wie wir spielen – beseelt, mit Herz und Leidenschaft. Wenn wir für einen Moment die Titel der Musikstücke, die Zeit in der sie geschrieben wurden, die Namen der Komponisten vergessen, dann bleibt einzig die Musik, die wir mit unserem Publikum teilen – als eine Party der Seele.“

Datum: Samstag, 14.03.2015
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
Eintritt: Zwischen 19,- € und 30,- €
Das Konzert ist ausverkauft. Eventuell sind in der Woche davor noch Resttickets unter der Rufnummer 030 - 479 974 23 erhältlich.

Stolpersteinverlegung

Für 13 Mitglieder der Widerstandsgruppe „Mannhart“ werden am 25. März 2015 um 9 Uhr in der Berliner Straße 16 in Tegel Stolpersteine verlegt.  Die Reinickendorfer Gruppe „Mannhart" leistete von 1942 an organisierten Widerstand gegen die NS-Diktatur. Die Aktiven trafen sich zu geheimen Zusammenkünften, halfen Verfolgten und kämpften in Wohngebieten und auf betrieblicher Ebene - darunter besonders bei Rheinmetall-Borsig - gegen die Gewaltherrschaft und den Krieg. Gründer, Leiter und geistiger Kopf dieser großen Gruppe war der Heiligenseer Arzt Dr. Max Klesse.

Denkmal des Monats

Adelheidallee 17-21, Schloß Tegel

Gutshaus des 16. Jahrhunderts

Umbau 1820-1824 von Karl Friedrich Schinkel

Ursprünglich 1558 als Renaissance-Herrenhaus erbaut, erfolgte auf Veranlassung von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg der Umbau zu einem Jagdschloss. Als Teil des Gutes Tegel ging das Schloss 1766 durch Heirat an die Familie von Humboldt über. Schloss Tegel wurde zum Familiensitz der Humboldts. Auch Wilhelm und Alexander von Humboldt lebten hier viele Jahre. Nach dem Tod seiner Mutter Marie-Elisabeth von Humboldt übernahm Wilhelm von Humboldt im Jahr 1797 das Anwesen. Er ließ das Schloss von 1820 bis 1824 durch Karl Friedrich Schinkel im Stil des Klassizismus umgestalten. Später erbte Wilhelm von Humboldts Tochter Gabriele das Anwesen. Sie war mit dem preußischen Außenminister Heinrich von Bülow verheiratet. Nach Gabriele von Bülows Tod ging der Tegeler Besitz in die Hände von Tochter Constanze von Heinz über, deren Nachkommen das Haus noch heute bewohnen. Der Park wurde ursprünglich in den Jahren 1777 bis 1789 vom Hauslehrer der Humboldts, Gottlob Johann Christian Kunth, angelegt. Ab 1802 wurde seine Gestalt von Wilhelm von Humboldt weiter entwickelt. Im Schlosspark befindet sich auch die 1829 von Schinkel angelegte Familiengrabstätte der Familie von Humboldt, in der auch Alexander und Wilhelm von Humboldt ihre letzte Ruhe fanden. Im Jahr 1983 wurde der Schlosspark unter Denkmalschutz gestellt. An seiner Westseite nahe am Tegeler See steht eine angeblich 800 Jahre alte Eiche, die Dicke Marie, wie sie von den Gebrüdern Humboldt nach ihrer Köchin genannt wurde.

 

Lesetipps der Bibliotheken



Schöne Literatur

Balzac, Honoré de: Verlorene Illusionen .

Hanser, 2014. 958 S.

Großartige Neuübersetzung des Klassikers in sehr schöner Ausgabe. Beigefügt sind die Vorworte zu den ursprünglichen 3 Romanen (erstmals zwischen 1837 und 1843 erschienen), ein Nachwort, eine Zeittafel sowie ausführliche und informative Kommentare der Übersetzerin Melanie Walz.

Kordic, Martin: Wie ich mir das Glück vorstelle.

Hanser, 2014. 169 S.

Ein trauriges und beeindruckendes Buch darüber, was Kriege für Kinder bedeuten. Viktor wächst während der letzten Balkankriege heran und hat dennoch klare Vorstellungen von Glück, von einem Leben ohne Entbehrungen und Verluste.

Sachliteratur

Bienert, Michael: Kästners Berlin: Literarische Schauplätze.

Verl. für Berlin und Brandenburg, 2014. 160 S.

Alte Fotos und Postkarten führen zu konkreten Orten aus Kästners Biographie während seiner Tätigkeit als Journalist und Theaterkritiker in Berlin oder belegen authentisch die Schauplätze seiner bekanntesten Romane

Pschera, Alexander: Das Internet der Tiere: Der neue Dialog zwischen Mensch und Natur.

Matthes & Seitz, 2014. 186 S.

Forscher statten Tausende von wild lebenden Tieren mit Sendern aus, um möglichst lückenlos Daten über tierische Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu erhalten und sie für den Menschen verständlich und nutzbar zu machen.

Kinder- und Jugendliteratur

Berry, Julie: Ich bin die, die niemand sieht.

Cbj, 2014. 317 S.

Julie lebt als Außenseiterin mit ihrer Mutter und ihrem Bruder am Rande des Dorfes, seit ihre Freundin vor 4 Jahren verschwand und sie selber Opfer einer Gewalttat wurde. Nun aber sind die Menschen, die sie liebt, in Gefahr und sie muss sich den schrecklichen Ereignissen ihrer Vergangenheit stellen. Die Ich-Erzählerin offenbart in vielen, teils sehr kurzen Kapiteln erst nach und nach ihre Beobachtungen und Überlegungen, was die Spannung enorm steigert. (Ab 14 Jahren)

Lanagan, Margo: Seeherzen.

Rowohlt, 2014. 330 S.

Auf der Nordinsel Rollrock Island leben nur einfache Fischerfamilien. Die als Hexe bekannte Miskaella verschafft den Männern ihre Ehefrauen, indem sie Robben aus dem Meer in junge Mädchen verwandelt. "Seeherzen" wird von mehreren Icherzählern und auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Ein Buch voller Poesie und Magie für geübte Leserinnen ab 16 Jahren.

Hörbücher

Joyce, James: Finn's Hotel.

Gelesen von Burghart Klaußner. Vollständige Lesung. Der Hörverlag, 2014. 1 CD (60 Min.) + 1 Beih. (23 S.)

Eindrucksvoll spricht der erfahrene und für sein Können ausgezeichnete Sprecher und Schauspieler Burghart Klaußner diese Sammlung von 10 kurzen Prosatexten aus dem Nachlass von James Joyce.

Seethaler, Robert: Der Trafikant.

Ungekürzte Autorenlesung. Roof Music, 2015. 5 CD (322 Min.)

1937 macht sich der 17jährige Franz Huchel aus dem Salzkammergut auf den Weg nach Wien, um dort eine Lehre anzutreten. In den unruhigen Zeiten verliert er schnell alles Jugendliche und erlebt ein rasantes Erwachsenwerden in einer Zeit politischer Wirren.

Mehr Lesetipps finden Sie hier .

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