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Inhalt

Vorwort
5. Reinickendorfer Sprach- und Lesetage
Big Band Musik an der Greenwichpromenade
Summertime - Sommerfest im Museum Reinickendorf
Die Dalldorfer Festspiele im Märkischen Viertel
Präsentation des Hannah Höch Ateliers
Reinickendorfer Lichtergalerie verschenkt Exponate
Entenschnabel - Über das Leben mit der Mauer als Gartenzaun
Von Dada bis hier - Episoden im Leben Hannah Höchs
Moby Dick oder Der aufhaltsame Aufstieg des Käpt'n Ahab
Sommerferienangebote in der Jugendkunstschule ATRIUM
Veränderte Öffnungszeiten der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West
Kunst & Kiez: Von Dada bis Humboldt
Denkmal des Monats
Lesetipps der Bibliotheken
Unser Angebot für Sie
Haftungsausschluss

Vorwort

Liebe Kulturinteressierte,

Sie erhalten die "Ferienausgabe" unseres Newsletters "Kultur und Mehr".

Auch in der Sommerzeit bieten wir Ihnen interessante Veranstaltungen in Reinickendorf an, die 5. Sprach- und Lesetage, Spaziergänge auf historischen Spuren, Promenadenkonzerte und vieles mehr. Für alle, die in den Ferien Muße zum Lesen finden, gibt die Humboldt-Bibliothek ihre Ferien-Lesetipps.

Den nächsten Newsletter erhalten Sie am 28. August 2014.

Bis dahin wünsche ich Ihnen einen kulturreichen Sommer, wo immer Sie ihn auch verbringen.

Ihre

Katrin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin für
Schule, Bildung und Kultur

5. Reinickendorfer Sprach- und Lesetage

„Lesen bildet“ – diese Erkenntnis ist nicht neu, aber gleichwohl nur ein Teil der Wahrheit, denn Lesen macht auch Spaß. Diesen Spaß vermitteln in diesem Jahr einmal mehr die zahlreichen Sprechenden, Lesenden und Zuhörenden der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage. Bereits zum fünften Mal wird vom 6. bis 11. Juli 2015 an gewöhnlichen und ungewöhnlichen Orten unseres Bezirks die Neugier auf alles geweckt, was Buchstaben hat.

Die Sprach- und Lesetage bieten dabei ernsten Stoff und Humorvolles, Sachliches und weniger Sachliches, aber immer Spannendes und weisen so auf die Bedeutung der Lesekompetenz und Sprachfähigkeit hin. Verschiedene Generationen und Kulturen werden zusammenkommen und die Vielfalt sowie Reichtum der Sprachen unter Beweis stellen.

Eine Übersicht über alle Veranstaltungen finden Sie hier

Big Band Musik an der Greenwichpromenade

Am Sonntag, dem 12. Juli 2015, endet die Saison der Promenadenkonzerte der Musikschule Reinickendorf in Tegel mit dem Konzert der Big Band "Flat Walters". Beginn ist um 15.00 Uhr an der Greenwichpromenade, nahe dem Kinderspielplatz, der Eintritt ist frei.

Ort:
Greenwich-Promenade
In der Nähe des Kinderspielplatzes
Alt-Tegel, 13507 Berlin

Summertime - Sommerfest im Museum Reinickendorf

Das Museum Reinickendorf veranstaltet am 5. Juli 2015 von 11.00 bis 18.00 Uhr unter dem Motto „Swing und Jazz“ ein Sommerfest im Garten des Museums. Geboten wird ein abwechslungsreiches, buntes und schwungvolles Programm für alle Besucher.

Das Fest startet um 11 Uhr mit beschwingten Melodien des Blasorchesters „The Hornetz“. Im Anschluss lädt die Big Band zum Zuhören und Mitmachen ein. Beide Musikbands sind Gruppen der Musikschule Reinickendorf. Les Belles du Swing, die „derzeit beste Damen Swing Band Deutschlands“ sorgt mit Musik der 20er bis 50er Jahre, zeitgemäßen Songtexten in deutscher Sprache und dreistimmig gesungen, für beste Unterhaltung.

Ein besonderer Höhepunkt ist um 15.00 Uhr der Auftritt von Andrej Hermlin, dem Bandleader des Swing Dance Orchestras.

Improtheater und Mini Speed Sketching laden die Besucher zum vergnüglichen Mitmachen ein. Puppentheater, Töpfern, Spiele mit dem VfB Hermsdorf, Kinderschminken und Amateurfunken sorgen bei den Kleinsten für reichlich Abwechslung und gute Laune. Um 12.00 und um 14.30 Uhr finden Führungen durch die Ständige Ausstellung des Museums statt. In der Galerieetage im Rückgebäude des Museum führen die Kunstkomplizen durch die aktuelle Ausstellung „Tatiana Zwiezinski.In Memoriam. Märtyrerinnen“.

Der große Kunstmarkt im Museumsgarten bietet Gelegenheit zum Entdecken und Stöbern. Ein Fest für die ganze Familie mit reichlich Unterhaltung, Essen und Trinken.Das vollständige Programm ist unter www.museum-reinickendorf.de zu finden.

Der Eintritt ist frei.

Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin 

Die Dalldorfer Festspiele im Märkischen Viertel

Nicht nur aus der Bettina-von-Arnim-Schule, sondern auch aus dem Thomas-Mann-Gymnasium zeigen wir auf der „Großen Bühne“  in der Turnhalle des ATRIUM Produktionen aus den Bereichen der Darstellenden Künste, die in diesem Schuljahr entstanden sind: Theater-, Musiktheater- und Tanz-Kurse, Ergebnisse von Präsentationsprüfungen sowie von Theater AGs und mehr.

In diesem Jahr legen wir viele Aufführungen wieder in die Schulzeit, so dass ganze Kurse und Klassen zuschauen können.

Die Schulgemeinden der Schulen, Kurse, Klassen, Eltern und Freunde der Gruppen auch Ehemalige sind herzlich eingeladen, die eine oder andere Produktion anzuschauen.

Die Dalldorfer Festspiele - eine Kooperation zwischen der Bettina-von-Arnim-Schule und der Jugendkunstschule ATRIUM

Montag, 29. Juni bis Samstag, 04. Juli 2015

„Große Bühne“, ATRIUM

Eintritt: Solibeitrag zwischen 1 und 6 €. 

Anmeldung, Gruppen: 030 40382960 oder sekretariat@atrium-berlin.de an.

Weitere Infos, Programm und Spieltermine: www.atrium-berlin.de

Präsentation des Hannah Höch Ateliers

Ein halbes Jahr lang haben sich die Schülerinnen und Schüler der 4.-6. Klassen der 1. Gemeinschaftsschule Campus Hannah-Höch in verschiedenen künstlerischen Werkstätten mit dem Thema „ICH – IHR – WIR“ auseinandergesetzt. Angeleitet wurden sie dabei von freischaffenden Künstlerinnen, Schauspielerinnen, Erzieherinnen und Kunstlehrerinnen in der Jugendkunstschule ATRIUM und auf dem Campus. Am Dienstag, den 7. Juli 2015, werden im ATRIUM 175 Schülerinnen und Schüler von 14.15 - 16.00 Uhr ihre Ergebnisse präsentieren. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher!

Dienstag, den 7.Juli 2015, 14:15 - 16:00 Uhr

Treffpunkt im Foyer der Jugendkunstschule ATRIUM

Senftenberger Ring 97, 13435 Berlin-Märkisches Viertel

Reinickendorfer Lichtergalerie verschenkt Exponate

Die Lichtergalerie auf dem Gelände der Karl Bonhoeffer Nervenklinik feiert am 3. Juli 2015 nach Einbruch der Dämmerung ihre Finissage. Unter dem Motto „Wir sind hier“ gestalteten Kinder und Jugendliche aus den Unterkünften Oranienburger Straße und Scharnweberstraße und Menschen aus der Nachbarschaft seit Februar unzählige Lichtkörper, die im Mai zu mehreren großen und kleinen Installationen zusammengestellt wurden und die Lichtergalerie bilden.

Das kunst-soziale Projekt wurde über das Programm „Kultur macht stark“ vom Paritätischen Gesamtverband gefördert mit Beteiligung von Aufwind e.V., Jugendkunstpaten e.V. und der Lindenkirche, gesponsert von der Agrar-Börse, Stromnetz Berlin und der Berliner Sparkasse.

Künstlerische Leitung: Sofia Camargo und Thomas E.J. Klasen.

Der Finissage folgt der Abbau. In der Kiezrunde MV wurde angeregt, einzelne Ausstellungsteile von möglichst vielen Einrichtungen übernehmen zu lassen, die diese in ihre offenen Bereiche, Foyers und Büros hängen können, um damit ein Willkommenszeichen für flüchtende Menschen zu setzen.

 

Die Lichtkörper können am Dienstag und Mittwoch

7. und 8.07.2015

in der Zeit von 9:00 bis 18:00 Uhr

auf dem Gelände der Karl-Bonhoeffer Nervenklinik

Oranienburger Str. 285, 13437 Berlin

abgeholt werden.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte

vor Ort Thomas Klasen:

0177 4311304

oder

Hans Marquardt in der Jugend- und Familienförderung

Jugendamt Region MV

030 90294 6086

Entenschnabel - Über das Leben mit der Mauer als Gartenzaun

Szenische Lesung aus der gleichnamigen Pubilkation mit Florina Limberg und Sebastian Teutsch

„Entenschnabel“ ist der Spitzname für einen schmalen, bewohnten Landstreifen, der von Glienicke/Nordbahn aus keilförmig entlang der Straße „Am Sandkrug“ in den Bezirk Reinickendorf hineinragt. Zu Mauerzeiten war das Gebiet vollständig von Grenzanlagen eingeschlossen. In der Publikation, die von Florina Limberg und Sebastian Teutsch zusammengestellt und vom Museum Reinickendorf herausgegeben wurde, erzählen Zeitzeugen und Fundstücke aus Archiven und Privatsammlungen von dieser besonderen, oft absurden Wohn- und Lebenssituation, und der Vor- und Nachgeschichte vom „Leben mit der Mauer als Gartenzaun“.

Donnerstag, 9. Juli 2015 um 18.00 Uhr

Museum Reinickendorf – Lesekabinett, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Eintritt frei

Anmeldung: Tel.: 030/404 40 62, info@museum-reinickendorf.de

Weitere Infos: www.kirschendieb-perlensucher.de und www.museum-reinickendorf.de

Von Dada bis hier - Episoden im Leben Hannah Höchs

Hannah Höch kennt man vor allem als die Künstlerin der Berliner Dadaisten, der exzentrisch-politisierenden Künstlergruppe um George Grosz, John Heartfield und Johannes Baader. Mit innovativen Fotomontagen und Collagen erlangte sie als eine der wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts Weltruhm.

Doch oft lenkte man den Blick nur auf ihre bedeutsamen DADA-Episoden und vergaß das vielfältige Werk kommender Jahrzehnte. In ihrem Schaffen verband Höch immer wieder Natur und Menschen, Öffentlichkeit und Privates, kurz: „Das Leben. Symbole für Wachsen und Vergehen, für Liebe und Hass, für Verherrlichen und Verwerfen, aber auch Suche nach Schönheit im Besonderen nach stark versteckter Schönheit“ (H. Höch, 1976).

Blicken Sie am 12. Juli 2015 um 15.00 Uhr mit den Kunstkomplizen im Hannah-Höch-Haus in Heiligensee zu Kaffee und Kuchen in weitere Episoden ihres Lebenswerks.

Gedenkort „Schau(ins)fenster Hannah Höch“

An der Wildbahn 33, 13503 Berlin

Kosten: 10 Euro (Erwachsene), 8 Euro (ermäßigt)

Anmeldung unter Tel. 030/404 40 62, info@museum-reinickendorf.de

Moby Dick oder Der aufhaltsame Aufstieg des Käpt'n Ahab

Eine Produktion der Gruppe Wild Bunch, Jugendkunstschule ATRIUM

Weil nieselnder November-Regen seine Seele erfüllt, zieht es Ishmael zur See. Er heuert auf einem Walfänger an und erzählt uns von seinen stürmischen Abenteuern. Der von Hass getriebene Käpt’n Ahab will das Böse in der Welt ausrotten. Gut soweit! Das Böse, Objekt seines Wahns, ein „Meeres-Ungeheuer“, Moby Dick genannt, hat Ahab ein Bein abgerissen. Ahabs eigentliches Reiseziel für die Pequod ist Rache, der Tod Moby Dicks, des Weißen Wales! Die Matrosen – so verschieden von Herkunft und Charakter sie sind – heuern auf der Pequod an, um nach Waltran zu jagen, damit die Geldbeutel sich füllen und sie nebenbei Abenteuer mit den Jungs in fernen Meeren erleben können.

Ahab vs. Weißer Wal! Mensch gegen Natur! Das kennen wir doch! Die Zerstörung, die Katastrophe, passiert nicht einfach so, sie ist von Menschenhand gemacht. Und doch gibt es Momente des Mitgefühls, des Lachens, der kleinen Wunder und Augenblicke, wo Musik verbindet. So singen die Matrosen und so singen die Wale.

Premiere: Freitag,10 Juli 2015, 20.00 Uhr

2. Vorstellung: Samstag, 11. Juli 2015, 20.00 Uhr

Studiobühne, Jugendkunstschule ATRIUM

Eintritt: 6€ ermäßigt 4€

Reservierung: 030 40382960 oder sekretariat@atrium-berlin.de

Bürozeiten: Montag 12.00 – 18.00 Uhr, Dienstag – Donnerstag 9.00 – 15.00 Uhr und Freitag 9.00 – 13.00 Uhr

 

Sommerferienangebote in der Jugendkunstschule ATRIUM

Langeweile in den Ferien? Lust auf kreative und künstlerische Workshops?

In der ersten und der letzten vollständigen Ferienwoche der Sommerferien bietet das ATRIUM allen Berliner Kindern und Jugendlichen vielfältige künstlerische Ferienkurse an.

Gegen einen geringen Materialbeitrag von max. 15 Euro kann man sich eine Woche lang in den Bereichen Comic, Malerei, Tanz, Zeichnen, Drucken, Theater, Book Art, Marionettenbau, Video, digitale Bildbearbeitung und Fotografie ausprobieren.

Neugierig?

Das aktuelle Programm findest du auf der Homepage: www.atrium-berlin.de

Die Anmeldung erfolgt:              per E-Mail: sekretariat@atrium-berlin.de

per Telefon: 4 03 82 96 0

Bürozeiten: Montag 12.00 - 18.00 Uhr,

Dienstag - Donnerstag 9.00 - 15.00 Uhr und Freitag 9.00 - 13.00 Uhr

Veränderte Öffnungszeiten der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West

Vom 20. Juli bis 21. August 2015 ist die Bibliothek in der Auguste-Viktoria-Allee nur dienstags und donnerstags von 13.00 - 18.00 Uhr geöffnet.

Kunst & Kiez: Von Dada bis Humboldt

Künstlerisch-literarische Radtour durch Reinickendorf

Hannah Höch, Max Beckmann, Willy Stöwer, Max Grunwald oder die Humboldt-Brüder - sie alle verschlug es im Laufe ihres Lebens nach Reinickendorf. Warum zog es sie “raus ins Grüne”? Wie lebten und arbeiteten sie dort? Und wie ließen Sie sich von ihrer Umgebung inspirieren?

Begeben Sie sich mit den Kunstkomplizen auf künstlerisch-literarische Spurensuche. Die erste Station ist das Museum Reinickendorf mit Werken und Schriften jener Künstler und Denker. Anschließend geht es mit dem Fahrrad weiter von Hermsdorf bis zum Tegeler See und besuchen ihre Wohnorte, Denkmäler und Motive.

Sonntag, 2. August 2015, 14.00 Uhr

Treffpunkt: Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Dauer: ca. 2,5 Std.

Kosten: 10 € pro Person

Anmeldung unter www.kunstkomplizen.de

 

Denkmal des Monats

„Der archaische Erzengel von Heiligensee", so heißt die Skulptur des Künstlers Siegfried Kühl zum Gedenken an den 100. Geburtstag der Malerin und Collagekünstlerin Hannah Höch.

Das Denkmal steht seit dem 1. November 1989 am Seglerkopf an der Malche in Tegel.
Hannah Höch war die Pionierdame der Fotocollage und wichtige Person der deutschen Dada-Bewegung. Geboren in Gotha 1889, verstarb sie 1978 in ihrem Refugium in Berlin-Heiligensee An der Wildbahn 33. Hier wurde am 25. Juni 2015 der Gedenkort „Schau(ins)fenster Hannah Höch" eröffnet, der nun für Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen u.ä. genutzt wird.

 

Lesetipps der Bibliotheken



Schöne Literatur

Abdolah, Kader: Die Krähe.

Novelle. Arche, 2015. 125 S.

Kader Abdolah gehört zu den anerkannten  Autoren der Niederlande, er erzählt mit autobiografischen Anklängen die Geschichte eines iranischen Flüchtlings, der sich der Literatur und Sprache verschrieben hat, seinen Lebensunterhalt jedoch als erfolgreicher  Kaffeehändler verdient.

Bergmann, Michel: Weinhebers Koffer.

Dörlemann, 2015. 141 S.

Durch Zufall fällt dem Journalisten Elias Ehrenwerth ein alter Koffer in die Hände, dessen früherer Besitzer der jüdische Schriftsteller Leonard Weinheber war. Ehrenwerth forscht nach und entdeckt, dass Weinheber 1939 ein Schiff bestieg, um nach Palästina auszuwandern, dort jedoch nie ankam …

Sachliteratur

Hock, Andreas: Hatschi! Aus dem verschnupften Leben eines tapferen Allergikers.

Plassen Verl., 2015. 232 S.

Selbstironisch und witzig berichtet Andreas Hock über sein Leben als Multiallergiker und den Versuchen, seinen Alltag in den Griff zu bekommen. Nebenbei liefert er Informationen zu Allergieformen, ihren möglichen Auslösern und einigen Therapieansätzen

Strobel, Tatjana: Der Blick hinter die Maske: was uns Gesichter verraten.

Knaur Taschenbuch, 2015. 198 S.

Anhand von Prominenten (u.a. A. Merkel, B. Obama)  illustriert die Autorin ihre Methode des sogenannten "Face-Readings", welche aus Gesichtsmerkmalen auf Persönlichkeitseigenschaften schließt.

Kinder- und Jugendliteratur

Hiaasen, Carl: Einäugige Echse.

Roman. Beltz & Gelberg, 2015. 312 S.

Ein spannendes Abenteuer erwartet Richard, dessen Cousine Malley entführt wird. Zusammen mit dem kauzigen Ökoterroristen Skink begibt er sich auf die Suche, in der Hoffnung Malley zu finden. Auf ihrem Roadtrip kämpfen Richard und Skink gemeinsam gegen fiese Mosquitos, bissige Alligatoren und schießwütige Kerle. Wer steckt hinter diese Entführung? Kann Malley gerettet werden? (Ab 13 Jahren)

Ollrogge, Karen: High.

Roman. Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2014. 264 S.

Die 16-jährige Musterschülerin Ella lernt auf einer Party einen Jungen kennen, durch den sie mit Drogen verschiedenster Art Erfahrungen macht. Auch in ihrer neuen Partyclique versuchen die Jugendlichen, dem Leben durch Drogenkonsum einen Sinn abzugewinnen. Bis auf einer Reise nach Prag einer der Freunde einen tödlichen Unfall hat, der alles verändert. Dieses Erstlingswerk der jungen Autorin bewegt sich glaubwürdig und nah an der Zielgruppe (Ab ca 14 Jahren)

Hörbücher

Filer, Nathan: Nachruf auf den Mond.

Ungekürzte Lesung. Sprecher: Hanno Koffler. Argon, 2015. 6 CD (420 Min.)

Perfekte Umsetzung des preisgekrönten Romans - ein Hörerlebnis, das der junge Sprecher Hanno Koffler bietet. Matthew lebt, da suizidgefährdet,  in einer psychiatrischen Klinik. Er fühlt sich verantwortlich für den Tod seines älteren Bruders, dessen Stimme er zu hören glaubt, wenn er seine Medikamente nicht nimmt.

Murakami, Haruki: Pinball 1973.

Ungekürzte Lesung. Sprecher: David Nathan. HörbucHHamburg, 2015. 4 CD (251 Min.)

Haruki Murakami hat erst nach langem Zögern der Veröffentlichung seines Frühwerks („Wenn der Wind singt“, Pinball 1973“ und „Wilde Schafsjagd“) außerhalb Japans zugestimmt, hier ein Teil davon. Protagonist ist ein freier Übersetzer, in Tokio lebend, der viel Zeit mit einem Flipperautomaten verbringt und dessen bester Freund an anderem Ort in „J.‘s Bar“ verblieben ist und dort darauf wartet, dass das Leben für ihn beginnt.

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