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Inhalt

Vorwort
Greg Pattillo’s PROJECT TRIO in Reinickendorf
Lea Streisand liest in der Humboldt-Bibliothek
Meisterpianistin Vicky Stylianou im Ernst-Reuter-Saal
Künstlerempfang in der Humboldt-Bibliothek
Neubrandenburger Philharmonie im Ernst-Reuter-Saal
Die sechs Dorfkirchen - Ausstellung im Museum Reinickendorf
Neue Kultur-Kurse an der Volkshochschule Reinickendorf
Ausstellung Max Grunwald im Museum Reinickendorf
Meisterpianist Valerian Shiukashvili im Ernst-Reuter-Saal
Funken für Kids im Museum
Neues aus dem ATRIUM
Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums Reinickendorf
The Big Chris Barber Band im Ernst-Reuter-Saal
Ausstellung in den Räumen der Graphothek
Geänderte Öffnungszeiten der Reinickendorfer Bibliotheken
Denkmal des Monats
Lesetipps der Bibliotheken
Bild des Monats der Graphothek
Unser Angebot für Sie
Haftungsausschluss

Vorwort

Liebe Kulturinteressierte,

im März lädt die Humboldt-Bibliothek zur beliebten Reihe "Lesezeichen - Literatur live in Tegel" und im Museum Reinickendorf beginnen zwei neue Ausstellungen.
Zu empfehlen ist auch "Greg Pattillo’s PROJECT TRIO", das Familienkonzert mit einem Zusammenspiel der klassischen Querflöte mit Elementen des Hip-Hop und Beatboxing im Fontane-Haus und auch im Ernst-Reuter-Saal, hier übrigens gemeinsam mit dem Musical Orchester der Musikschule.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen!

Ihre

Katrin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin für
Bauen, Bildung und Kultur

Greg Pattillo’s PROJECT TRIO in Reinickendorf

Greg Pattillo’s PROJECT TRIO

Greg Pattillo, Flöte, Beatbox
Eric Stephenson, Cello
Peter Seymour, Bass

Die drei New Yorker Musiker haben bereits vor mehr als 300.000 Schülerinnen und Schülern in über 40 Staaten der USA und auf 4 Kontinenten gespielt. Sie sind der Überzeugung, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Kunst und schulischen Leistungen gibt: Kreativität fördert kritisches Denken. Durch die Kombination von klassischen Repertoires mit Elementen aus Hip-Hop und populärer Musik schlägt das PROJECT Trio Brücken zwischen klassischer Musik und Popkultur. Mit über 80 Millionen Views auf YouTube und Auftritten in beliebten TV-Shows auf Nickelodeon und MTV ist das PROJECT Trio bei Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen bekannt. Mit Instrumentalmusik verschmelzen sie Hip-Hop, Rock und Pop und Klassik.
In ihrem Konzert gehen sie auf eine Reise durch die Genres und Musikstile, unter anderem mit der Musik von Tschaikowsky, Prokofjew und Bach, aber auch von Django Reinhardt. Sie sind in ihrem Drang nach Weiterentwicklung und Grenzüberschreitung beispielhaft. Mit herrlich schrägen Interpretationen bekannter Themen aus Jazz, Filmmusik und Klassik sorgen sie für große Begeisterung. Ausgelassene Freude herrscht zum Beispiel, wenn aus Hip Hop- Beats plötzlich die zarte Vogelstimme aus „Peter und der Wolf“ herausflattert

www.projecttrio.com

Datum:

Freitag, 03. März 2017, 10 Uhr im Fontane-Haus, Königshorster Straße 6, 13439 Berlin

Sonntag, 05. März 2017, 16 Uhr im Fontane-Haus, Königshorster Straße 6, 13439 Berlin

Freie Platzwahl, Kinder bis 12 Jahre 6,- € / Erwachsene 12,- € / Familienkarte 27,- €
Im Abo und für Kita- und Schulguppen ab 8 Personen 5,- € je Person

Greg Pattillo’s PROJECT TRIO & Musical-Orchester Reinickendorf

Samstag, 4. März 2017, 19.00 Uhr im Ernst-Reuter-Saal,  Eichborndamm 213, 13437 Berlin

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €

Tickets für alle Konzerte unter Tel.: 030 - 479 974 23, an den Theaterkassen und an der Tageskasse

(Foto: Hans-Joachim Maquet)

Lea Streisand liest in der Humboldt-Bibliothek

Lea Streisand liest am Mittwoch, den 15. März 2017 im Rahmen der Reihe "LESEZEICHEN - Literatur live in Tegel" aus ihrem neuen Roman "Im Sommer wieder Fahrrad".

Wo die strahlende Lea ist, da ist das Leben – bis sie plötzlich, mit gerade dreißig, schwer erkrankt. Während ihre Freunde Weltreisen planen, aufregende Jobs antreten, heiraten, Kinder kriegen, kreisen ihre eigenen Gedanken um Krankheit und Tod. Als sie fast die Hoffnung verliert, muss Lea an ihre Großmutter Ellis denken. Ellis Heiden war Schauspielerin und Lebenskünstlerin, „eine Frau wie ein Gewürzregal“, lustig, temperamentvoll und furchtlos. In den 1940er Jahren etwa schummelte sie ihren Bräutigam, einen „Halbjuden“, in einer abenteuerlichen Aktion nach Berlin und rettete ihm damit das Leben. Auch die Nachkriegswirren, Mauerfall und Wendezeit meisterte sie mit einer umwerfend unkonventionellen Haltung zum Leben. Die Erinnerung an diese besondere Frau stärkt Lea in einer schweren Zeit den Rücken. Mit leichter Feder, Herz und Humor erzählt Lea Streisand die Geschichte zweier unverwechselbarer, starker Frauen.

Lea Streisand kann seit 1986 lesen, seit 2003 liest sie auf Lesebühnen und Poetry Slams in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Lea Streisand ist Mitglied der Neuköllner Lesebühne Rakete 2000. Außerdem schreibt die gebürtige Berlinerin Kolumnen für die taz und hat seit Mai 2014 eine wöchentliche Hörkolumne auf Radio Eins.

Moderiert wird der Abend von Claudia Johanna Bauer.

Datum: Mittwoch, 15. März 2017
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 7,- € / 4,- €
Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin

Die Reihe "Lesezeichen - Literatur live in Tegel" ist eine Reinickendorfer Kooperationsveranstaltung zwischen der Volkshochschule und der Humboldt-Bibliothek.

(Text und Foto: © Ullstein Buchverlage GmbH)

Meisterpianistin Vicky Stylianou im Ernst-Reuter-Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Vicky Stylianou

Vicky Stylianou wurde in Athen geboren und erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Schon mit zehn Jahren gewann sie den ersten Preis des Panhellenischen Klavierwettbewerbs “K. Papaioannou” und ist ausgezeichnete Absolventin des Athener Konservatoriums. Mit einem Stipendium der französischen Regierung studierte sie in Paris und später an der Musikakademie Basel, wo sie das Solistendiplom erhielt.
Vicky Stylianaou hat zahlreiche Konzerte in Griechenland und anderen Ländern gegeben, u.a. in England, Frankreich, Italien, Deutschland, in der Schweiz und in den USA. Darüber hinaus wirkte sie an Radio-, Fernseh- und CD-Produktionen mit. Ihr Repertoire umfasst eine große Anzahl von Werken ganz unterschiedlicher Stile. Sie beschäftigt vor allem mit der Interpretation zeitgenössischer Musik mit dem Schwerpunkt in der griechischen Musik. Hier hat sie bereits einige Weltpremieren gespielt.
Vicky Stylianou ist Mitglied des “griechischen Ensemble für zeitgenössische Musik”, und des “Athen Trio”, mit dem sie bereits drei CDs veröffentlicht hat. Mit ihr präsentiert Dariusz Mikulski eine herausragende „Meisterpianistin in Reinickendorf“.

Programm:

A. Berg: Sonate op. 1
G. Ligeti: Étude 4 (Fanfares)
‪I. Stravinsky: Tango for Piano‬
G. Konstantinidis: 8 Tänze von den griechischen Inseln
M. Theodorakis: Sonatina für Klavier
u.a.

Samstag, 18. März 2017, 19.00 Uhr

Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 213, 13437 Berlin

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €

Tickets unter Tel.: 030 - 479 974 23, an den Theaterkassen oder Online-Tickets

(Foto: © Promo)

Künstlerempfang in der Humboldt-Bibliothek

Unter dem Titel „elf stellen sich vor“ findet auf Einladung der Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt der inzwischen 7. Reinickendorfer Künstlerempfang, verbunden mit einer Ausstellung, in der Humboldt-Bibliothek statt. Elf Künstlerinnen und Künstler aus Reinickendorf stellen sich und ihre Kunstwerke vor. Als Ehrengast ist in diesem Jahr der Direktor des Stadtmuseums Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum Paul Spies eingeladen.

Ausstellungseröffnung und Empfang: 29. März 2017, 19.30 Uhr

Ausstellungsdauer: 30. März bis 29. April 2017

Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin

Der Eintritt ist frei.

Neubrandenburger Philharmonie im Ernst-Reuter-Saal

Neubrandenburger Philharmonie

Romantische (Ton-)Welten

Sebastian Tewinkel, Dirigent
Rie Koyama, Fagott

Konzerte der Neubrandenburger Philharmonie im Rahmen von „Reinickendorf Classics Berlin“ sind schon gute Tradition. Generalmusikdirektor Sebastian Tewinkel hat für diese Saison Meisterwerke aus dem 19. Jahrhundert ausgewählt.

„Carl Maria von Weber kam auf die Welt, um den ‚Freischütz‘ zu schreiben“, konstatierte Hans Pfitzner 1916 anlässlich des 100. Todestages des Komponisten, denn über dieses eine Bühnenwerk hinaus ist nur wenig aus dem Schaffen Carl Maria von Webers wirklich populär zu nennen. Immerhin sorgen ambitionierte Instrumentalisten dafür, dass die Solokonzerte des Meisters nicht in Vergessenheit geraten. Carl Maria von Weber schrieb u. a. auch ein spieltechnisch äußerst anspruchsvolles Fagottkonzert, für das mit Rie Koyama eine exzellente Interpretin gewonnen werden konnte. Die aus einer japanischen Musikerfamilie stammende, 1991 in Stuttgart geborene Fagottistin hat bereits bei 24 bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben Erste Preise gewonnen.

Johannes Brahms‘ Dritte Sinfonie geriet bei ihrer Uraufführung 1883 in Wien zwischen die musikästhetischen Fronten jener Zeit: Die Wagnerianer zischten nach jedem Satz. Kritikerpapst Eduard Hanslick indes war begeistert.

Programm:

C.M. von Weber:
Ouvertüre zur Oper „Der Freischütz“
Fagottkonzert F-Dur op. 75

J. Brahms:
Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Datum: Samstag, 11. März 2017, 19.00 Uhr

Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 213, 13437 Berlin

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €

Tickets unter Tel.: 030 - 479 974 23, an den Theaterkassen oder Online-Tickets

(Foto: © Promo)

Die sechs Dorfkirchen - Ausstellung im Museum Reinickendorf

Schlicht protestantisch – die sechs Dorfkirchen im Bezirk Reinickendorf

Heiligensee, Hermsdorf, Lübars, Reinickendorf, Tegel, Wittenau

Die sechs Dörfer Reinickendorfs entstanden während der mittelalterlichen Ostkolonisation. Der Mittelpunkt des Dorfes war der Kirche und dem Friedhof vorbehalten. Die ursprünglich einfachen Fachwerkbauten wurden im Zuge der Dorfentwicklung durch solidere Gotteshäuser aus Stein ersetzt. Einen entscheidenden Einfluss auf ihre Ausgestaltung und damit auf das dörfliche Leben hatte die Reformation, die von Kurfürst Joachim II. (1536-1571) eingeführt wurde.

Mithilfe von Fotos, Zeichnungen, Gemälden, Stadtplänen und einzelnen sakralen Gegenständen beleuchtet die Ausstellung den geschichtlichen Hintergrund der Reformation und stellt den kulturellen Wert der Dorfkirchen umfassend dar.

Ausstellungseröffnung: 23.3.2017, 18.30 Uhr

Ausstellungsdauer: 24.3. bis 23.7.2017

Der Eintritt ist frei.

Museum Reinickendorf

Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

www.museum-reinickendorf.de

Tel.: 030/404 40 62

Öffnungszeiten: Mo-Fr, So 9-17 Uhr

Neue Kultur-Kurse an der Volkshochschule Reinickendorf

3 x Fotografie im März:

Digital-Fotografie, ein Grundkurs für alle Fotointeressierten in der VHS-Lehrstätte im Tegel-Center. Der Kurs findet 4 x am Montag und 2 Exkursionen am Samstag statt. Voraussetzung ist das Mitbringen einer Kamera mit manueller Einstellmöglichkeit – Informationen.

Für alle, die auf einer Hochzeit fotografieren wollen, ist das Kurswochenende mit Thilo Maußer am 11. + 12.03. zu empfehlen – Informationen.

Für Liebhaber der Architektur hat die VHS eine Fototour durch das Märkische Viertel im Angebot. Janina Wick geht mit den Teilnehmern am 18. + 19.03. auf Exkursion und gibt wertvolle Tipps zum Bildaufbau und dem Fotomotiv – Informationen.

Weitere Mal-, Zeichen-, Theater,- und Tanzkurse hat die VHS natürlich auch im Angebot.

Nähere Informationen zu allen Kursen und zur Anmeldung finden Sie unter www.vhs-reinickendorf.de

Ausstellung Max Grunwald im Museum Reinickendorf

Der Wittenauer Künstler Max Grunwald (1889-1960)

Max Grunwald wurde 1889 in Berlin-Reinickendorf geboren. Er machte eine Ausbildung in den Bühnenwerkstätten des Königlichen Theaters in Berlin und lebte ab 1920 auf dem Hof seiner Schwiegereltern in Berlin-Wittenau, wo er sich im ehemaligen Pferdestall ein Atelier einrichtete. Neben figürlichen und religiösen Motiven sind es Landschaftsansichten, welche sich im Schaffen Grunwalds finden lassen. Die Ausstellung im Museum Reinickendorf zeigt vor allem Reinickendorfer Ansichten des Malers aus der Kunstsammlung des Museums.

Ausstellungsdauer: 24.3. bis 23.7.2017

Der Eintritt ist frei.

Museum Reinickendorf

Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

www.museum-reinickendorf.de

Tel.: 030/404 40 62

Öffnungszeiten: Mo-Fr, So 9-17 Uhr

Meisterpianist Valerian Shiukashvili im Ernst-Reuter-Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Valerian Shiukashvili

Programm:

M. Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
D. Scarlatti: Sonate in d-moll K. 213 L.108, Sonate in E-Dur K. 380 L.23
W.A. Mozart: Fantasie d-moll, KV 397, Sonate A-Dur Nr. 11 (alla Turca) KV 331
F. Liszt: Consolation Nr. 3

Zum Abschluss der Konzertreihe Meisterpianisten in Reinickendorf kommt mit der Georgier Valerian Shiukashvili ein Star der internationalen Klavierszene in den Ernst-Reuter-Saal. Mit zwölf Jahren begann er seine Ausbildung und bereits kurz danach spielte er sein erstes Konzert: Mozarts Klavierkonzert Nr.23. Dieser Auftritt wurde von den Musikkritikern gefeiert. 1992 gewann Valerian den All Union Wettbewerb in Russland, der ihm die Aufnahme an die Moskauer Zentrale Musikschule ermöglichte. Nach seinem Abschluss 1997 wurde er ohne Aufnahmeprüfung an das Staatliche Konservatorium in Tiflis aufgenommen.

Zwischen 1995 und 2010 gewann er nicht weniger als zehn internationale Klavierwettbewerbe. Alle seine Ausbildungs- und Studiengänge schloss er mit Auszeichnung ab. Bereits mit 24 Jahren gründete er seinen eigenen Klavierwettbewerb, der 2013 internationalen Status erhielt. Er hat 11 CD- Produktionen eingespielt und ist Jurymitglied vieler internationaler Klavierwettbewerbe und seit 2015 auch Vorstandsmitglied der Vereinigung der internationalen Wettbewerbe und Festivals. Im gleichen Jahr wurde er Direktor der neu eröffneten Georgischen Akademie der Musik.

In seinem Konzert spielt Valerian Shiukashvili unter anderem Mussorskys Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung, der als Musterbeispiel für Programmmusik gilt. Weltweit bekannt wurde das Stück in der Orchesterfassung von Maurice Ravel. Es gibt aber auch noch weitere Fassungen, unter anderem von Nikolai Rimsky-Korsakow und Henry Wood, aber auch von der Progressive Rockgruppe Emerson, Lake & Palmer von 1971.

www.valerian.ge

Samstag, 25. März 2017, 19.00 Uhr

Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 213, 13437 Berlin#

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €

Tickets unter Tel.: 030 - 479 974 23, an den Theaterkassen oder Online-Tickets

(Foto: © Promo)

Funken für Kids im Museum

Der Ortsverband Reinickendorf des Deutschen Amateur Radio Clubs e.V. bietet einen spannenden Einblick in die Welt des Amateurfunks. Im Workshopraum des Museums sind auch einige Lötbasteleien vorbereitet, wo sich Kinder zwischen 8 und 11 Jahren, aber auch deren große Geschwister, Eltern und Großeltern, ausprobieren können. Es wird um Anmeldung unter der Nummer 404 40 62
oder per Mail info@museum-reinickendorf.de gebeten.

12. März 2017, 10 bis 15 Uhr

Museum Reinickendorf

Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

www.museum-reinickendorf.de

Tel.: 030/404 40 62

Öffnungszeiten: Mo-Fr, So 9-17 Uhr

Neues aus dem ATRIUM

Freitag, 17. März 2017 und Samstag, 18. März 2017 jeweils um 19.30 Uhr im Fontane-Haus

Tanz-Theater: 25 Jahre FTL Ein Vierteljahrhundert Jugend-Tanz-Theater!

Koproduktion der Faster-Than-Light-Dance-Company (FTL) mit der Jugendkunstschule ATRIUM

Die Faster-Than-Light-Dance-Company (FTL) feiert ihr Jubiläum mit einer großen Show-Gala. Das Beste aus 25 Jahren... und mehr! Eine bunte Tanz-Mischung mit den schönsten, schrägsten, lustigsten und glitzernsten Szenen aus über 100 Produktionen. Ein großes, fantastisches Ensemble wirbelt mit jugendlicher Energie über die Bühne. Für den silbernen Geburtstag kehren darüber hinaus noch viele Ehemalige ins Rampenlicht zurück! Seit nunmehr 25 Jahren gelingt es Volker Eisenach, dem künstlerischen Leiter der FTL, Jugendliche an den Modernen Tanz heranzuführen und spannende Stoffe – ob zeitgenössisch oder historisch – anschaulich für Jung und Alt auf die Bühne zu bringen und damit sein Publikum zu fesseln.

Die Darsteller kommen aus allen Teilen der Stadt und sind teils erfahren, teils erstmals auf der Bühne stehend. Sie lassen den Zuschauer mit jeder Bewegung und Geste spüren, dass der Spaß am Tanzen und das Miteinander bei diesem Projekt stets im Vordergrund stehen. Sichern Sie sich und Ihren Schülern noch heute die Tickets für diese Show mit dem Besten aus 25 Jahren Jugend-Tanz-Theater!

Schüler zahlen nur 4 € Eintritt, Erwachsene 6 € !

Aufführungen: Freitag, 17. März 2017 und Samstag, 18. März 2017

jeweils um 19.30 Uhr

Aufführungsort: Fontane-Haus, Wilhelmsruher Damm 142c, Am Marktplatz, 13439 Berlin Eintritt: 6,00 € (ermäßigt 4,00 €)

Kartenvorbestellung: 030 - 50 91 44 48

21.-23. März 2017: Künstlerische Werkstätten der MUSISCHEN TAGE DER SCHULEN 2017 im ATRIUM. An drei Tagen werden Grund- und Oberschulschüler in 18 Werkstätten sich künstlerisch-kreativ mit dem Thema: MACH NEU! - 30 Jahre ATRIUM auseinandersetzen.

28. März 18.30 Uhr: Die Präsentation und Ausstellungseröffnung der künstlerischen Werkstätten wird am Di, 28. März um 18.30 Uhr im ATRIUM sein. Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen. Die Ausstellung wird bis zum 18. Mai 2017 Mo-Fr von 8-20 Uhr in der ATRIUM-Galerie der Jugendkunstschule, Senftenberger Ring 97, 13435 Berlin zu sehen sein.

Mittwoch, 22.02.2017, um 18 Uhr

Moritz Matthies liest aus seinem Roman LETZTE RUNDE

im Literaturcafé in der ATRIUM Jugendkunstschule, Senftenberger Ring 97, 13435 Berlin

Wenn Erdmännchen ermitteln, ist das der größte Spaß, den die Polizei erlaubt - saukomisch und absolut spannend. Moritz Matthies kommt ins ATRIUM und liest für Euch aus seinem urkomischen Krimi „Letzte Runde“, in dem zwei Erdmännchen ermitteln. Moritz Matthies ist ein Pseudonym.»Gestatten? Mein Name ist Ray. Seit ich denken kann, will ich Privatdetektiv werden. Im Grunde, das wird jedem einleuchten, gibt es keinen Job, für den ein Erdmännchen besser geeignet ist. Überwachen und Observieren gehören quasi zu unserer genetischen Grundausstattung. Gleiches gilt für Spuren lesen und Herumschnüffeln. Ich bin der geborene Schnüffler. Nur dass meine Fähigkeiten hier im Zoo völlig verkannt werden.Besser gesagt: wurden. Denn heute ist Phil aufgetaucht. Und so, wie es aussieht, braucht er unsere Hilfe.«

DER EINTRITT IST FREI!

NEU! Kreativ-Café im Atrium

 

Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums Reinickendorf

Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.

19. März 2017, 15 Uhr

Die Teilnahme ist frei.

Museum Reinickendorf

Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

www.museum-reinickendorf.de

Tel.: 030/404 40 62

Öffnungszeiten: Mo-Fr, So 9-17 Uhr

The Big Chris Barber Band im Ernst-Reuter-Saal

The Big Chris Barber Band

Chris Barber, Posaune
Trevor Whiting, Klarinette, Saxofon
Bob Hunt, Posaune, Trompete
Nick White, Klarinette, Saxofon
Mike Henry, Trompete, Kornett
Joe Farler, Gitarre, Banjo
Peter Rudeforth, Trompete
Jackie Flavelle, Bass
Bert Brandsma, Klarinette, Saxofon
Gregor Beck, Schlagzeug

Ein statistischer Blick auf Chris Barbers Karriere offenbart uns hier den erfolgreichsten Jazzmusiker aller Zeiten: 62 Jahre als Bandleader, 260 Langspielplatten (ohne die Best-Of’s), mehr als 15.000 Konzerte (eines davon führte ihn bereits im letzten Jahr in den Ernst-Reuter-Saal), über 50 ehemalige Bandmitglieder…

Englands Top-Musiker wie Eric Burdon, Jack Bruce oder Eric Clapton heben immer wieder Barbers Einfluss auf die Musikszene des Landes hervor. Paul McCartney macht ihn sogar indirekt für die Gründung der Beatles mitverantwortlich. Chris Barber und seine Band zählten bereits in den 50er Jahren zu den bekanntesten und beliebtesten Dixielandgruppen Europas mit New-Orleans’scher Jazzprägung. Und noch heute bieten sie Jazz und Swing vom Allerfeinsten. Denken wir an “Bourbon Street Parade”, “When the Saints go marching in”, “Petite Fleur” oder Miles Davis’ “All Blues”! Und dann natürlich Barbers ganz großer Hit, die Dixie Hymne schlechthin: “Ice-Cream”.

www.chrisbarber.net

Sonntag, 26. März 2017, 18.00 Uhr

Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 213, 13437 Berlin

Karten: 23,-/26,-/30,-/34,- €

Tickets unter Tel.: 030 - 479 974 23, an den Theaterkassen oder Online-Ticket

Ausstellung in den Räumen der Graphothek

Wiederentdeckte Schätze

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl an Werken aus den Gründungsjahren der Graphothek Berlin.

Darunter sind Arbeiten von bedeutenden Künstlern wie Siegfried Kühl, dem Mitbegründer der Graphothek, Jean Leppien, Arnulf Spengler und Gisela Breitling. Die Werke zeigen vielfältige Sujets wie zum Beispiel apokalyptische Landschaften, technoide Konstruktionen und abstrakte Portraits. Auch die Techniken sind vielfältig und reichen von den klassischen Drucktechniken wie Lithographie und Radierung bis hin zur Gouache und Kohlezeichnung.

Die Ausstellung ist bis zum 15. April 2017 in den Räumen der Graphothek zu sehen. Danach können die Werke ausgeliehen werden.

Graphothek Berlin – Kunst zum Ausleihen

In der Stadtteilbibliothek im Fontane-Haus | Königshorster Str. 6 | 13439 Berlin
Tel.: (030) 90 294-3860 | E-Mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de
Öffnungszeiten: Mo 15-19 Uhr | Di 13-17 Uhr | Mi geschlossen | Do 15-19 Uhr | Freitag 11-17 Uhr

 

Geänderte Öffnungszeiten der Reinickendorfer Bibliotheken

Am 29.03.2017 öffnen die Reinickendorfer Bibliotheken wegen einer Betriebsversammlung erst um 15.00 Uhr.

Denkmal des Monats

Dorfkirche auf dem Dorfanger Alt-Wittenau

Die Kirche wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut. Nach der Fertigstellung des Baus ist ein bedeutsamer Flügelaltar geschaffen worden. Erhalten sind noch drei geschnitzte Figuren – die heilige Anna, Maria mit Jesuskind, der heilige Nikolaus-, die einen Höhepunkt der mittelalterlichen vorprotestantischen Holzplastiken in Berlins Dorfkirchen darstellen. Der heute noch den Kirchenraum beherrschende Kanzelaltar stammt aber erst aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das heutige äußere Erscheinungsbild gleicht im Wesentlichen dem des ausgehenden 15. Jahrhunderts

Lesetipps der Bibliotheken

Schöne Literatur

Pollock, Donald Ray: Die himmlische Tafel. Liebeskind, 2016. 428 S.

Auf der „Zeit“-Liste der besten Krimis und mit dem deutschen Krimipreis international ausgezeichneter Roman. Anfang des 20. Jahrhunderts ziehen die Brüder Cane, Cob und Chimney als Desperados durch den US-amerikanischen Süden.

Stolzenburg, Silvia: Das Ende des Teufelsfürsten. Bookspot, 2016.  314 S.

Dritter und letzter Teil der spannenden Teufelsfürst-Trilogie, mit der die Autorin ein eindrucksvolles, genau recherchiertes Bild der Zeit um 1460 entstehen lässt. Die junge Floarea kämpft gegen Vlad Draculea, dabei wird sie unterstützt von Carol, dem verstoßenen Sohn des grausamen Fürsten

Sachbücher

Palmerino, Dacia/ Grosso Ciponte, Andrea: Martin Luther. Edition Faust, 2016. 157 S.

Im Jubiläumsjahr der Reformation erscheinen zahlreiche Titel zu Martin Luther und seinem Wirken. Die vorliegende Graphic Novel präsentiert in einer künstlerisch wie inhaltlich vielschichtigen Form Martin Luther als einen fehlbaren, mit hohen Ansprüchen und Selbstzweifeln ringenden Menschen und verdeutlicht vor allem den historischen Kontext, aus dem heraus sein Wirken zu verstehen ist

Steinmetz, Greg: Der reichste Mann der Weltgeschichte: Leben und Werk von Jakob Fugger. FBV, 2016. 303 S.

Sorgfältig recherchierte und durch einen erzählenden Stil gut zu lesende Biographie des berühmten Augsburgers, wobei der Autor den Schwerpunkt auf die vielfältigen Geldgeschäfte Jakob Fuggers legt

Kinder- und Jugendliteratur

Meschenmoser, Sebastian: Rotkäppchen hat keine Lust. Thienemann 2017. 32 S.

Großmutter, Rotkäppchen und der Wolf: Bekanntes Personal aus einem bekannten Märchen. Hier gerät alles durcheinander - der Wolf backt den Kuchen für Großmutter, trinkt ein Gläschen Wein mit ihr und Rotkäppchen ist schlecht gelaunt, weil es sonntags eigentlich etwas anderes vorhatte. Witzige Variation des bekannten Märchenstoffs, Vorlesespaß für Eltern und Kinder ab vier Jahren

Yarlett, Emma: Nibbels, das Büchermonster. Bachem 2016. 16 S.

Ein gelbes kleines Monster hat sich aus seinem eigenen Buch herausgeknabbert und richtet auch in anderen Geschichten allerhand Unsinn an. Immer wieder wird der Leser aufgefordert, das Monster endlich zu fangen. Ein witziges Bilderbuch mit echten Löchern für Kinder ab ca. 4 Jahren.

Weitere Büchertipps

Bild des Monats der Graphothek

Ingrid Jörg: Der Neue (Papagei), o. J., Linolschnitt, 52 cm x 42 cm

Graphothek Berlin – Kunst zum Ausleihen In der Stadtteilbibliothek im Fontane-Haus | Königshorster Str. 6 | 13439 Berlin
Tel.: (030) 90 294-3860 | E-Mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de
Öffnungszeiten: Mo 15-19 Uhr | Di 13-17 Uhr | Mi geschlossen | Do 15-19 Uhr | Freitag 11-17 Uhr

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