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Inhalt

Vorwort
Meisterpianist im Ernst-Reuter-Saal
Peter und der Wolf im Fontane-Haus
Klavier für vier Hände im Ernst-Reuter-Saal
Finissage: Heike Ruschmeyer - Das andere Land
Kunst & Kaffee: Von Hermsdorf bis Manhattan – Episoden im Leben Max Beckmanns
Neue Ausstellung in der Rathaus-Galerie
Die Cité Foch – Reinickendorfs französische Erbschaft
Alina Bronsky liest in der Humboldt-Bibliothek
Neue Ausstellung im Museum Reinickendorf
Denkmal des Monats - Gedenktafel Dorfaue Alt-Tegel
Lesetipps der Bibliotheken
Unser Angebot für Sie
Haftungsausschluss

Vorwort

Liebe Kulturinteressierte,

zwei etablierte Veranstaltungsreihen bilden einen Schwerpunkt unseres neuen Newsletters: „Literatur – live in Tegel“ in der Humboldt-Bibliothek und „Reinickendorf Classics“, unter anderem mit "Peter und der Wolf" im Fontane-Haus.

Aktuelle Lesetipps geben Ihnen unsere Bibliotheken und unsere Galerien zeigen neue Ausstellungen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre

Katrin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin für
Schule, Bildung und Kultur

Meisterpianist im Ernst-Reuter-Saal

George Emmanuel Lazaridis, Klavier

Christos Grimpas, Cello

In der letzten Konzertsaison startete die Reihe Dariusz Mikulski präsentiert: Meisterpianisten in Reinickendorf. In drei Konzerten stellte er hervorragende und außergewöhnliche Pianisten vor. Zum ersten Konzert dieser Reihe im Jahr 2016 kommt mit dem 1978 geborenen Griechen George Emmanuel Lazaridis ein Musiker in den Ernst-Reuter-Saal, den Publikum und Kritik für einen der besten Pianisten seiner Generation halten. Er präsentiert unter anderem Franz Liszts Sonate in h-Moll. Er hat dieses Werk bereits für eine CD eingespielt, die von der Kritik als eine der gewichtigsten und kraftvollsten Aufnahmen dieses Werkes überhaupt bezeichnet wird. Die Konzerte der Meisterpianisten in Reinickendorf sind ein Muss für jeden Klavier-Fan.

Programm:
G. Lazaridis: Trojan Cycle – Suite für Klavier, The Return – Rapsody für Klavier und Violoncello
Fr. Liszt: Sonate h-Moll für Klavier

Datum: Samstag, 13. Februar 2016
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
Eintritt ab 15,- €
Tickets sind unter der Rufnummer 030 - 479 974 23 oder online erhältlich.

(Foto: Promo)

Peter und der Wolf im Fontane-Haus

Kammerorchester Unter den Linden

Dirigent und Moderator: Andreas Peer Kähler

Eine begeisternde Präsentation von Sergej Prokofjews Klassiker. PETER UND DER WOLF ist das Flaggschiff im Repertoire des Kammerorchesters Unter den Linden – in den letzten 20 Jahren haben sie schätzungsweise 700 Wölfe in den Zoo gebracht und so an die 100.000 Kinder und 10.000 Lehrer und Eltern glücklich gemacht. Eröffnet wird das Konzert von einem musikalischen Ochsenfrosch und einer Intrada Wolfada, einer Komposition von Dirigent Andreas Peer Kähler, bei der auch „The Reinickendorf Rassel Band“ mitwirkt. Anschließend stellt das Orchester in schwungvollen 5 Minuten alle seine Instrumente vor, und dann ist die Bühne frei für Prokofjews musikalisches Märchen! Ganz am Ende schließlich hat eines der anwesenden Kinder einen kleinen Auftritt, den es mit Sicherheit sein ganzes Leben lang nicht vergessen wird.

Sonntag, 14. Februar 2016, 16.00 Uhr, Fontane-Haus

Montag, 15. Februar 2016, 09.30 Uhr, Fontane-Haus

Montag, 15. Februar 2016, 11.15 Uhr, Fontane-Haus

Karten: Kinder bis 12 Jahre 6,- € / Erwachsene 12,00 € / Gruppen ab 8 Personen 5,- € je Person

Karten ab 6,- € unter Tel.: 030 – 479 974 23 oder Online

Klavier für vier Hände im Ernst-Reuter-Saal

Sergio Marchegiani, Klavier

Marco Schiavo, Klavier

„Sie führen einen perfekten musikalischen Abend vor“, „Das sind Pianisten mit einer unglaublichen Musikkultur“, „Das Duett Schiavo-Marchegiani zeigt, wie reizvoll es ist, Musik zusammen zu machen“, so urteilt die Kritik über das Klavierduo, das Dariusz Mikulski im Rahmen der Reihe Meisterpianisten in Reinickendorf präsentiert. Seit 2006 treten sie weltweit in den renommiertesten Konzerthäusern auf, unter anderem im Goldenen Saal im Wiener Musikverein, im Konzerthaus in Wien, in der Carnegie Hall in New York, in der Berliner Philarmonie und im Beethoven-Haus in Bonn. Neben Schuberts Fantasie in f-Moll stehen auch alle 21 ungarischen Tänze von Brahms auf dem Programm, die ursprünglich komplett für vier Hände komponiert wurden.

Programm:
F. Schubert: Fanatsie f-Moll op.103
J. Brahms: 21 Ungarische Tänze

Datum: Samstag, 20. Februar 2016
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Ernst-Reuter-Saal, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
Eintritt ab 15,- €
Tickets sind unter der Rufnummer 030 - 479 974 23 oder online erhältlich.

(Foto: Promo)

Finissage: Heike Ruschmeyer - Das andere Land

Am Donnerstag, dem 11. Februar 2016 findet um 19.00 Uhr in der GalerieETAGE im Museum Reinickendorf die Finissage der Ausstellung „Das andere Land“ von Heike Ruschmeyer statt.

Ruschmeyer setzt sich in ihren Arbeiten mit Tod und Gewalt in der Gesellschaft auseinander. In ihren Gemälden erzählt sie kein individuelles Schicksal oder eine Geschichte. Heike Ruschmeyer arbeitet mit fotografischen Vorlagen, die sich auf reale Vorkommnisse beziehen. Ihre Motiv- und Themenquellen sind Tageszeitungen, gerichtsmedizinische Fachbücher, Polizeiberichte oder Privatfotografien. Die malerische Qualität, mit der ihre Bilder ausgeführt sind, provoziert einen Widerspruch zwischen Inhalt und Form. So fordert die Künstlerin den Betrachter unerbittlich zum Nachdenken über Leben und Tod heraus. In der Ausstellung sind Arbeiten aus der Lalelu-Serie zu sehen, die sich thematisch mit Familiendramen und Kindesvernachlässigungen auseinandersetzen. Auch in ihren neuen Arbeiten, in denen sie menschenleere Tatorte im Zusammenhang mit dem Extremismus in Deutschland, wie dem RAF-Anschlag auf Alfred Herrhausen und dem Brandanschlag in Solingen, dokumentiert, vermag man sich dem Augenblick der zerstörerischen Gewalt nicht zu entziehen.

GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Ausstellungsdauer: noch bis 14. Februar 2016

www.museum-reinickendorf.de

Der Eintritt ist frei.

Kunst & Kaffee: Von Hermsdorf bis Manhattan – Episoden im Leben Max Beckmanns

Der Maler und Grafiker Max Beckmann ist vor allem für seinen figurenstarken, expressiven Stil bekannt, den er zu Beginn des 20. Jahrhunderts der aufkommenden Abstraktion entgegensetzte. Von 1907-1914 lebte der junge Künstler mit seiner Familie in der Ringstraße 17 in Hermsdorf. In dieser Zeit hielt Beckmann auch den Bau des Hermsdorfer Wasserturms in zwei Gemälden fest.

Wie sah Beckmanns Leben in Hermsdorf aus? Wer waren die beiden Frauen an seiner Seite? Welchen Einfluss hatten seine Eindrücke als Sanitäter im Ersten Weltkrieg auf seinen Malstil? Warum war er einer von den Nationalsozialisten meist gehassten Künstler? Und wie gelangte Beckmann schließlich nach New York? Gönnen Sie sich einen entspannten Sonntagnachmittag im Lesekabinett des Museums Reinickendorf und erfahren Sie bei Kaffee und Kuchen mehr über Leben und Werk Max Beckmanns.

 

Sonntag, 21. Februar 2016, 15 Uhr

Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Dauer: ca. 90 Minuten

Eintritt: 12 € (inkl. Kaffee und Kuchen)

Um Anmeldung wird unter 030/404 40 62 oder info@museum-reinickendorf.de gebeten.

Neue Ausstellung in der Rathaus-Galerie

Rainer Bonar. Von dort – hierher

Die Ausstellung widmet sich Bonars umfangreichem Werk der 1980er- und 1990er-Jahre nach seiner Ausreise aus der DDR in den Westen. Mit den „Berliner Piktogrammen“ wendet sich Bonar der Abstraktion zu. Die archaische Symbolik verweist auf die wechselvolle deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und greift Elemente der Graffiti-Kunst auf. Fast komplett ist die „Mauerserie“ des Künstlers zu sehen, die sich explizit mit der geteilten Stadt und dem Grenzregime auseinandersetzt und dieses mit den Mitteln der Kunst kritisiert. Einige Skizzen aus der „Serie Nescafé“ zeigen, wie Bonar aus der Not eine Tugend machte, als er krank das Bett hüten musste: Auf einfachen Papierbögen unterschiedlichen Formats entstanden Bilder aus Kaffee. Außerdem werden in der Ausstellung einige Bilder aus der Serie „Kontaktdrucke“ erstmals gezeigt, die auch gleichermaßen die letzte Station in Rainer Bonars künstlerischem Schaffen abbilden.

Ausstellungsort: Rathaus-Galerie, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin

Ausstellungsdauer: 1. März bis zum 15. Juli 2016

Ausstellungseröffnung: 29. Februar 2015, 18.30 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Die Cité Foch – Reinickendorfs französische Erbschaft

Die Cité Foch ist die größte der Siedlungen, die die Franzosen in der Zeit von 1945 bis 1994 im Norden Berlins errichteten. Die Infrastruktur umfasste u.a. drei Schulen, einen Kindergarten, ein Schwimmbad, ein großräumiges Einkaufscenter mit Kino und eine Kirche. Die Ausstellung zeigt anschaulich mit Karten, Fotos und Objekten die Geschichte der Cité Foch und weist auf ihre bisher kaum bekannten städtebaulichen Qualitäten und Chancen hin.

Erstmalig zu sehen am 25. Februar 2016 ab 18 Uhr im Rahmen der Vernissage der Ausstellung „HEIM_SPIEL“ in der GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Ausstellungsdauer: 26. Februar bis 29. Mai 2016-01-20

www.museum-reinickendorf.de

Der Eintritt ist frei. 

Alina Bronsky liest in der Humboldt-Bibliothek

 

Alina Bronsky liest am Mittwoch, dem 24. Februar 2016 im Rahmen der Reihe "Lesezeichen - Literatur live in Tegel" aus ihrem Roman „Baba Dunjas letzte Liebe“.

 

»Wenn ich mich in meinem Alter noch über Menschen wundern würde, käme ich nicht mehr zum Zähneputzen.«

Alina Bronsky lässt in ihrem neuen Roman eine untergegangene Welt wieder auferstehen. Komisch, klug und herzzerreißend erzählt sie die Geschichte eines Dorfes, das es nicht mehr geben soll – und einer außergewöhnlichen Frau, die im hohen Alter ihr selbstbestimmtes Paradies findet.

Alina Bronsky, geboren 1978 in Jekaterinburg/Russland, lebt seit Anfang der 90er-Jahre in Deutschland. Ihr Debütroman Scherbenpark wurde zum Bestseller, ist inzwischen beliebte Lektüre im Deutschunterricht und wurde fürs Kino verfilmt. Es folgten die Romane Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche und Nenn mich einfach Superheld. Die Rechte an Alina Bronskys Romanen wurden in 15 Länder verkauft. Sie lebt in Berlin.

Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen die Glocken läuten, das Problem ist bloß: Die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen.

Datum: Mittwoch, 24. Februar 2016
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: 7,- € / 4,- €
Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin

Die Reihe "Lesezeichen - Literatur live in Tegel" ist eine Reinickendorfer Kooperationsveranstaltung zwischen der Volkshochschule und der Humboldt-Bibliothek.

(Text und Foto: © Kiepenheuer und Witsch)

Neue Ausstellung im Museum Reinickendorf

Ursula Hanke-Förster - Vögel und andere Figuren. Skulptur und Grafik einer Berliner Künstlerin

Die Ausstellung zeigt grafische Arbeiten und Plastiken aus verschiedenen Werkphasen der Künstlerin Ursula Hanke-Förster (geb. 1924, gest. 2013). Sie studierte an der Hochschule für Bildende Künste Berlin und war Meisterschülerin von Renée Sintenis. 1954 erhielt sie den Kunstpreis der Stadt Berlin. Sie schuf neben ihren zahlreichen Skulpturen auch Arbeiten für den öffentlichen Raum. 1982 wurde ihre Figur „Vögel“ in der Cité Foch aufgestellt. Nachdem Metalldiebe 2013 Teile entwendet hatten, wurde die Skulptur auf das Gelände des Romain-Rolland-Gymnasiums gebracht und dort neu aufgestellt.

Die Ausstellung ist zu sehen ab

Donnerstag, dem 25. Februar 2016, 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 26. Februar bis 29. Mai 2016

Ausstellungsort: Kabinett im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

www.museum-reinickendorf.de

Der Eintritt ist frei.

Denkmal des Monats - Gedenktafel Dorfaue Alt-Tegel

Denkmal und Gedenktafel
Opfer der Weltkriege und der Gewalt

Inschrift:

Auf der Oberseite in Stein gehauen sind die Daten 1914-1918 (links) sowie

1939-1945 (rechts).

Inschrift in Stein auf allen vier Seiten:

HÖRT ES, (rechte Seite)
DENN ALLES ANDERE (Rückseite)
IST LÜGE: (linke Seite)
KEIN MANN GEDEIHET OHNE VATERLAND (Vorderseite)

Inschrift der Gedenktafel:

DEN OPFERN
DER KRIEGE UND DER GEWALT

Dorfaue Alt-Tegel

Alt-Tegel
13507 Berlin

Lesetipps der Bibliotheken

Schöne Literatur

Hartwell, Katharina: Der Dieb in der Nacht. Berlin-Verlag, 2015. 318 S.

Nach dem Tod des 19-jährigen Felix bleiben Paul, Agnes und Louise zurück und noch nach mehr 10 Jahren haben sie diesen Verlust nicht bewältigt. Die Begegnung mit dem geheimnisvollen Ira Blixen löst bei den beiden Jüngeren, Paul und Louise, eine an Besessenheit erinnernde Reaktion aus. Mit kafkaesken Zügen ausgestattete, fantasievolle und beeindruckende Geschichte über den Trennungsschmerz.

James, Henry: Porträt einer jungen Dame. Ars vivendi, 2015. 666 S.

Aus Anlass des hundertsten Todestages (28.02.2016) von Henry James erscheinen einige seiner großen Romane in Neuausgaben, so auch das „Porträt einer jungen Dame“. Es geht um die junge Amerikanerin Isabel Archer, die sich wenig standesgemäß nicht für den englischen Lord sondern für einen jungen Künstler entscheidet.

Sachbücher

Rohrlich, Michael: Vorsicht Suchmaschine : rechtliche Tipps für Google und Co.
entwickler press 2015. 84 S.
Unternehmer, aber auch Privatleute mit einer eigenen Webseite müssen zahlreiche rechtliche Vorschriften beachten. Schon ein fehlerhaftes Impressum kann unangenehme Folgen haben. Der Autor zeigt auf, worauf zu achten ist.

Safranski, Rüdiger: Zeit : was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen.
Hanser 2015. 270 S.
Der Philosoph, Germanist und Historiker (Jahrgang 1945) setzt sich mit dem Thema “Zeit” auseinander. Er ermuntert seine Leserinnen und Leser, die Zeit jenseits der Uhr in jeder Lebenssituation bewusst wahrzunehmen.

Kinder- und Jugendliteratur

Rentta, Sharon: Kai und Hanna am Flughafen.
Gerstenberg 2015. [32] S., überw. Ill.
Kai und Hanna wollen mit ihren Eltern die Oma besuchen. In diesem Bilderbuch wird in witzigen Texten anhand der Koala-Familie erklärt, was man bei einer Flugreise in den Urlaub so alles beachten muss. Dabei macht es nicht nur den Kleinen Spaß, die überaus munteren Koala-Kinder bei ihren kleinen Abenteuern zu begleiten. (ab 3 Jahren)

Say, Allen: Der Kamishibai-Mann.
Edition Bracklo 2015. 33 S.
Das japanische „Papiertheater“ Kamishibai ist in immer mehr Kitas, Schulen und Bibliotheken bei Vorleseaktionen im Einsatz. Wie es in Japan entstanden ist und dann zunächst durch das Fernsehen in Vergessenheit geriet, erzählt dieses Bilderbuch für Kinder ab 5 Jahren. Fundgrube für Vorleser!

Weitere Büchertipps

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