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Inhalt

Vorwort
Reinickendorf Classics Berlin Saison 2015/2016
Musikschule Reinickendorf präsentiert das Musical 'Oliver'
Neue Ausstellung in der Rathaus-Galerie
Heike Ruschmeyer - Das andere Land
Vorlesenachmittage in den Reinickendorfer Bibliotheken
Tag des offenen Denkmals in Reinickendorf
Schließtag der Humboldt-Bibliothek
Mathe-Treff in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel
Artspotting - Begegnungen mit Kunst in Reinickendorf
Denkmal des Monats
Lesetipps der Bibliotheken
Unser Angebot für Sie
Haftungsausschluss

Vorwort

Liebe Kulturinteressierte,

die Sommerferien sind vorüber und der September-Newsletter informiert unter anderem über den Tag des offenen Denkmals sowie verschiedene Ausstellungen. Außerdem werfen wir einen Blick auf das neue Musical unserer Miusikschule und die nächste Konzertsaison im Ernst-Reuter-Saal und im Fontane-Haus.


Ich lade Sie hierzu und natürlich auch zu allen anderen Veranstaltungen des kommenden Monats herzlich ein.

Ihre

Katrin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin für
Schule, Bildung und Kultur

Reinickendorf Classics Berlin Saison 2015/2016

Reinickendorf Classics Berlin geht in die neue Saison. Mit 13.000 Besucherinnen und Besuchern verzeichnete die vergangene Konzertsaison einen neuen Besucherrekord. Unser herzlicher Dank gilt unserem Publikum. Auch für die neue Saison freuen wir uns auf gemeinsame musikalische Begegnungen mit interessanten Künstlern und traditionellen wie auch innovativen Werken. Unsere Konzerte sind Live - Erlebnisse und der direkte Kontakt zwischen Menschen und der Musik steht dabei im Mittelpunkt.

Am 10. Oktober wird die Neubrandenburger Philharmonie die Konzertsaison eröffnen. Unter anderem kommt mit Chris Barber eine absolute Legende des Jazz' nach Reinickendorf und auch Justus Frantz wird wieder dabei sein. Über das weitere Programm werden wir in unserem Newsletter laufend informieren.

Die neue Programmbroschüre liegt im Rathaus Reinickendorf, im Tegel-Center und in den Kultureinrichtungen des Bezirks aus. Ausführliche Informationen über die Konzerte, Eintrittspreise usw. finden Sie auch unter www.reinickendorf-classics.de.

Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten können unter der Telefonnummer 479 974 23 beim Papagena Kartenservice bestellt werden. Hier gibt es auch das neue "ClassicsPlus"-Abo: Alle 14 Konzerte im Ernst-Reuter-Saal auf den besten Plätzen für nur 279,- €, auch ermäßigt für 159,- €, buchbar nur bis zum 15. September 2015.

 

Musikschule Reinickendorf präsentiert das Musical 'Oliver'

OLIVER, das diesjährige Musicalprojekt der Musikschule Reinickendorf spielt zur Zeit der Frühindustrialisierung in England. Armut, Kinderarbeit und Verbrechen sind allgegenwärtige Themen, aber auch Liebe, Güte, Zuneigung und Aufnahme. Oliver muss sich seinen Weg in die Freiheit und für ein besseres Leben hart erkämpfen.

Olivers Mutter stammt aus gutem Haus. Als sie ungewollt schwanger wird, reißt sie aus und bringt das Kind in einem Armenhaus zur Welt. Während der Geburt stirbt sie und nun nimmt die Geschichte um Oliver ihren Lauf. Er wächst im Waisenhaus auf, ohne etwas über seine Herkunft zu wissen, wird an einen Leichenbestatter verkauft und findet sich in einer Kinderdiebesbande in London wieder. Wie wird er diese Abenteuer bestehen?

"Oliver!" ist ein Musical des britischen Komponisten Lionel Bart, frei nach dem bekannten Roman "Oliver Twist" von Charles Dickens. Die Uraufführung fand am 30. Juni 1960 im New Theatre in London statt. Das Stück war mit 2618 Aufführungen ein riesiger Erfolg.

Mit dabei sind wieder Solisten, Chor und Orchester der Musikschule Reinickendorf.

Der Vorverkauf läuft.

Premiere:
Donnerstag, 1. Oktober 2015, 19.00 Uhr

Weitere Termine:
Freitag, 2. Oktober 2015, 19.00 Uhr
Samstag, 3. Oktober 2015, 16.00 Uhr
Sonntag, 4. Oktober 2015, 16.00 Uhr

Eintritt: 14 € / ermäßigt 9 €

Eintrittskarten können telefonisch unter 479 974 23 bestellt werden.

Veranstaltungsort: Fontane-Haus im Märkischen Viertel (Eingang Am Marktplatz), Königshorster Str. 6, 13439 Berlin

Bisherige Musicals der Musikschule:

Humboldt - ein Musical für Alexander von...

Der Zauberer von Oss

Peter Pan - Fliege Deinen Traum

Die große TXL-Show

Anatevka - Fiddler on the roof

Neue Ausstellung in der Rathaus-Galerie

Malerei, Zeichnung und Objektkunst aus dem Künstlerhof Frohnau

Die Rathaus-Galerie präsentiert eine Gruppenausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern des Künstlerhofes Frohnau. Die Ausstellung gibt Einblick in das kreative Schaffen an diesem Ort zeitgenössischer Kunst, der sich auf einem  ehemaligen Klinikgelände in Berlin-Frohnau befindet. In über 30 Ateliers arbeiten dort seit 1998 Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Video, Skulptur und Installation. Unter ihnen ist auch der Berliner Künstler und ehemalige Direktor der Staatlichen Kunsthalle Berlin Dieter Ruckhaberle, der den Künstlerhof gründete und nun mit zwei Trägervereinen leitet.

In der Ausstellung stehen die Kunstkomplizen als Livespeaker bereit und bringen den Besuchern die Werke im spontanen Dialog näher.

Rathaus-Galerie Reinickendorf
Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
Eröffnung: 15.09.2015, 19.30 Uhr
Der Eintritt ist frei.

www.rathausgalerie-reinickendorf.de

Heike Ruschmeyer - Das andere Land

Die Ausstellung

Die Berliner Künstlerin Heike Ruschmeyer setzt sich in ihren Arbeiten mit Tod und Gewalt in der Gesellschaft auseinander. In ihren Gemälden erzählt sie kein individuelles Schicksal, keine Biografie oder Geschichte. Ruschmeyer arbeitet mit fotografischen Vorlagen, die sich auf reale Vorkommnisse beziehen. Ihre Motiv- und Themenquellen sind Tageszeitungen, gerichtsmedizinische Fachbücher, Polizeiberichte oder Privatfotografien. Die malerische Qualität, mit der ihre Bilder ausgeführt sind, provoziert einen Widerspruch zwischen Inhalt und Form. So fordert die Künstlerin den Betrachter unerbittlich zum Nachdenken über Ursache und Wirkung, Täter und Opfer, Gut und Böse, Leben und Tod heraus. In der Ausstellung sind Arbeiten aus der Lalelu-Serie zu sehen, die sich thematisch mit Familiendramen und Kindervernachlässigungen auseinandersetzen. Auch in ihren neuen Arbeiten, in denen sie menschenleere Tatorte im Zusammenhang mit dem Extremismus in Deutschland, wie dem RAF-Anschlag auf Rolf Herrhausen und dem Brandanschlag in Solingen, dokumentiert, vermag man sich dem Augenblick der zerstörerischen Gewalt nicht zu entziehen.

Ausstellungseröffnung:  11.09.2015, 19.30 Uhr

Ausstellungsdauer: 12.09.2015 bis 31.01.2016

GalerieEtage im Museum Reinickendorf,

Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Der Eintritt ist frei

Ausstellungsrundgang mit den Kunstkomplizen

Heike Ruschmeyer polarisiert. Die Vorlagen ihrer Bilder sind bedingungslos real, keine Fiktion: Motive und Themen entnimmt sie gerichtsmedizinischen Fachbüchern, Medien, Polizeiberichten oder Privatfotografien. Und so finden sich hinter ihrer Malerei einst stark medienpräsente Bilder einer vom „Deutschen Herbst“ geprägten Phase der Bundesrepublik, brennende Ausländerwohnheime der 90er Jahre und von Szenarien alltäglicher Gewalt wieder. Ihre Bilder verweisen nicht nur auf die Verletzbarkeit des menschlichen Körpers und Psyche. Dokumentarisch sensibel erforscht sie existenzielle Fragen und fordert den Betrachter schonungslos auf, über Opfer und Täter, Ursache und Wirkung, Privates und Kollektives, Leben und Tod zu reflektieren. Mit malerischer Schönheit erzeugt sie einen extremen Widerspruch zwischen Inhalt und Form und lässt den Betrachter als tatenlosen Zuschauer stehen, der sich der nachhaltigen Wirkung ihrer Bilder nicht entziehen kann.

Termin: Samstag, 19.09.2015, 14.00 Uhr

GalerieEtage im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Eintritt frei.

Tatorte als stille Zeugen der Gewalt

Artist Talk

Im Fokus der Künstlerin Heike Ruschmeyer stehen Opfer von Gewaltverbrechen oder Selbstmörder, die sie einprägsam zurück ins Gedenken holt. Unsentimental dokumentarisch malt sie Tatorte der Gewalt ausgehend von Fotografien aus der Kriminologie, Gerichtsmedizin oder Medienwelt, die sich ins Gedächtnis brennen. Ihre neuesten Arbeiten zeigen mit wachsamem Blick Vergangenes und Gegenwärtiges Deutscher Geschichte. Sie  markieren Grenzbereiche zwischen Einsamkeit und medialem Voyeurismus, zwischen Tragik und letzter Ruhe.

Termin: Donnerstag, 17.09.2015, 19.00 Uhr

Galerieetage im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

www.museum-reinickendorf.de

Eintritt frei.

Vorlesenachmittage in den Reinickendorfer Bibliotheken

Für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren gibt es in den Reinickendorfer Bibliotheken regelmäßig stattfindende Vorlesenachmittage. Ziel ist es, die Freude am Lesen zu wecken und damit auch das Lernen zu erleichtern und die Sprachkenntnisse zu verbessern.
In Kooperation mit Lesewelt e.V. erwartet ein Team von Vorleserinnen bzw. Vorlesern zu festen Zeiten einmal wöchentlich die interessierten Kinder. Innerhalb einer Stunde werden Geschichten vorgelesen: für die ganz Kleinen, für Erstklässler und auch für die größeren Grundschüler. Der Besuch einer Vorlesestunde ist für die Kinder kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dieses Angebot gibt es in folgenden Reinickendorfer Stadtbibliotheken:

- Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel:    montags von 16.30 - 17.30 Uhr

- Stadtteilbibliothek am Schäfersee:         montags von 16.30 - 17.30 Uhr

- Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West:  donnerstags von 16.30 - 17.30 Uhr   

-Stadtteilbibliothek Frohnau                     donnerstags von 16.00 - 17.00 Uhr

 

Tag des offenen Denkmals in Reinickendorf

Am Sonntag, dem 13. September 2015, findet der diesjährige "Tag des offenen Denkmals" statt. in Reinickendorf werden an diesem Tag an zwei Orten Führungen durchgeführt:

Historischer Ort Krumpuhler Weg

Am historischen Ort Krumpuhler Weg begibt sich eine 5. Klasse der Alfred-Brehm-Grundschule auf Spurensuche. Auf dem Gelände befand sich von 1942 bis 1945 ein Zwangsarbeiterlager, danach wurden dort u.a. eine Gartenarbeitsschule und ein Mädchenerziehungsheim eingerichtet. Thematisiert werden auch die Borsigwerke, die zahlreiche Zwangsarbeiter beschäftigten. Ihre „Ausgrabungen“ setzen die Nachwuchs-Archäologen in Objekten aus Karton und kurzen Theaterszenen um, die sie in Verbindung mit Führungen über das Gelände präsentieren.

Von 14.00 bis 17.00 Uhr finden Führungen am Historischen Ort Krumpuhler Weg, Billerbecker Weg 123 A, 13507 Berlin statt.
Der Eintritt ist frei.

Humboldt-Bibliothek

Die Bibliothek ist im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1984 - 1987 entstanden und gilt als Musterbeispiel für die postmoderne Architektur.

Die Führungen beginnen um 10.00 Uhr und um 12.00 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Die Humboldt-Bibliothek ist an diesem Tag von 10.00 - 14.00 Uhr geöffnet.

Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.denk-mal-an-berlin.de
Tag des offenen Denkmals in Reinickendorf
 

Schließtag der Humboldt-Bibliothek

Wegen eines Teamtages bleiben folgende Standortbibliotheken am Mittwoch, dem 9. September 2015 geschlossen: Humboldt-Bibliothek, Bibliothek am Schäfersee und Bibliothek im Märkischen Viertel. Auch der kleine Bücherbus fährt nicht. Der große Bücherbus jedoch bedient an diesem Tag seine regulären Haltestellen.

Mathe-Treff in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel

Ein Nachhilfelehrer bietet montags von 15.00 – 16.00 Uhr in der Bibliothek im Märkischen Viertel seine Hilfestellung bei Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitung im Fach Mathematik an. Dieses kostenlose Angebot richtet sich an Schüler von der 5. Klasse an bis zum Abitur.


Bibliothek im Märkischen Viertel
Fontane-Haus
Königshorster Straße 6, Eingang am Marktplatz
13435 Berlin

Artspotting - Begegnungen mit Kunst in Reinickendorf

Ausgehend von der Ausstellung „Heike Ruschmeyer - Das andere Land“  in der GalerieEtage des Museums Reinickendorf führen die Kunstkomplizen zu verschiedenen Kunstorten im Bezirk. Stationen sind unter anderem der Max Beckmann-Platz, die „Kugelläuferin“ auf dem Zeltinger Platz und die Johannes-Kirche. Die Tour endet mit einem Atelierbesuch bei Heike Ruschmeyer auf dem Künstlerhof Frohnau.

 

Samstag, 12.09.2015, 14.00 Uhr

Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Um Anmeldung wird gebeten unter 030/404 40 62

www.museum-reinickendorf.de

Denkmal des Monats

Historischer Ort Krumpuhler Weg

Auf dem Gelände am Billerbecker Weg 123 in Reinickendorf befand sich von 1942 bis 1945 ein Zwangsarbeiterlager, das "Gemeinschaftslager Krumpuhler Weg". Es wurde von einer Tochterfirma des Unternehmens Borsig betrieben und zählte mit bis zu 1.500 Insassen zu den großen Lagern in Berlin. Gebäude aus der Lagerzeit haben sich bis heute als steinerne Zeugen der NS-Zwangsarbeit erhalten. 1955 wurde das Gelände umgestaltet in eine Gartenarbeitsschule und ein Mädchenerziehungsheim. Heute sind Spuren aller historischen Schichten vorzufinden.

Lesetipps der Bibliotheken



Schöne Literatur

Brandt, Jan: Tod in Turin: Eine italienische Reise ohne Wiederkehr.

DuMont, 2015. 304 S.

Nach dem großen Erfolg seines Erstlings „Gegen die Welt“ legt Brandt ein zweites Buch vor, den Literaturbetrieb und die Leiden eines Autors auf Lesereise in teils skurrilen Begebenheiten schildernd. Voller Ironie und sehr unterhaltsam.

Kennedy, Alison L.: Der letzte Schrei. Erzählungen.

Hanser, 2015. 200 S.

Erzählungen der renommierten britischen Autorin, in denen es um die Liebe in ihrer eher weniger erfreulichen Erscheinungsweise geht. Für Literaturinteressierte bietet Kennedy mit mehr als einem Dutzend auf Deutsch erschienenen Büchern stets anspruchsvollen Lesegenuss.

Sachliteratur

Seidel, Sophie: Are you finished? - No, we are from Norway: eine Kellnerin am Rande des Wahnsinns.

Blanvalet, 2015. 270 S.

Amüsante Schilderungen einer realen Kellnerin (im Hauptberuf Autorin) aus einem fiktiven Münchner Lokal namens „Bräufässl“. Vier Jahre in diesem harten Job boten einiges an absurden und ärgerlichen Momenten, das Fazit fällt aber positiv aus: „Ich mache das sehr gerne“ heißt es seitens Frau Seidel.

Straßenberger, Frit: Hannah Arendt zur Einführung.

Junius, 2015. 208 S.

Hannah Arendt hat ihren Platz unter den bedeutendsten Philosophinnen und Philosophen des 20. Jahrhunderts längst sicher, und wurde mit Margarethe von Trottas Film auch einem breiten Publikum näher gebracht. Die vorliegende Einführung überzeugt durch eine klare Darstellung von Arendts Hauptthemen und von den Auseinandersetzungen um ihre Veröffentlichungen. Keine leichte, aber eine sehr anregende Lektüre.

Kinder- und Jugendliteratur

Naoura, Salah: Hilfe! Oma kommt zurück!

Dressler, 2015. 158 S.

Zweite Geschichte um Familie Gruber: Oma Cordula kehrt von einer Weltreise zurück und scheint wie ausgewechselt. War sie zuvor durchaus nicht immer freundlich und gut gelaunt, strahlt sie nunmehr, mag sogar Hunde und ist richtig nett. Der 10-jährige Henrik traut dem Frieden nicht … Flott erzählte Geschichte mit Witz. (Ab 8 Jahren)

Riddell, Chris: Ada von Goth und die Geistermaus.

Fischer Sauerländer, 2015. 223 S.

Ein fantastisches Abenteuer um das Mädchen Ada von Goth, einziges Kind auf Schloss Gormengraus. Ihr gutmütiger Vater ahnt nichts von der Hinterhältigkeit seines Kammerdieners. Gemeinsam mit der Geistermaus Ishmael kommt ihm Ada auf die Schliche und in die Quere. Riddells Text sprüht vor Fantasie, Skurrilität, Sprachbildern und Witz. (Ab 10 Jahren)

Hörbücher

Hawkins, Paula: Girl on the train. Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Gekürzte Lesung. Sprecher: Britta Steffenhagen, Rike Schmid und Christiane Marx.

Random House, 2015. 2 mp3-CD (10 Std. 40 Min.)

Hawkins erzählt aus der Perspektive von drei Frauen die fesselnde Geschichte einer jungen Frau (Rachel), die regelmäßig aus ihrem Vorort in die Londoner City pendelt. Dabei beobachtet sie wiederholt ein junges Paar. Doch eines Tages ist die Frau verschwunden und Rachel beginnt mit Nachforschungen. Ganz allmählich, eine hohe Spannung erzeugend, werden Abgründe erkennbar. Sehr gekonnt schlüpfen die drei Sprecherinnen in die Rollen der drei berichtenden Frauen.

Walker, Martin: Provokateure. Der siebte Fall für Bruno, Chef de police.

Ungekürzte Lesung. Sprecher: Johannes Steck.

Diogenes, 2015. 8 CD (640 Min.)

Auch nach sechs Fällen ist die Begeisterung für den Polizeichef aus Saint-Denis im Périgord ungebrochen. Hier also sein siebter: Bruno Courrèges findet im Morgengrauen die Leiche eines Agenten, der ihn kurz zuvor um Unterstützung gebeten hatte, nahezu gleichzeitig erreicht ihn eine Anfrage aus Afghanistan. Auf dem dortigen Armeestützpunkt ist ein autistischer Junge aufgetaucht, der aus Saint-Denis stammt und nach Hause möchte. Johannes Steck überzeugt erneut mit seiner Lesung dieser spannenden Kriminalgeschichte.

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