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Inhalt

Vorwort
Rolston String Quartet im Ernst-Reuter-Saal
SATI ZECH. RED TRACE im Museum Reinickendorf
Coppélia im Fontanehaus
Volker Kutscher liest in der Humboldt-Bibliothek
Addi Münster’s Old Merry Tale Jazzband im Ernst-Reuter-Saal
Bild des Monats der Graphothek
Meisterpianist Piotr Paleczny im Ernst-Reuter-Saal
Neue Kultur-Kurse im Februar an der Volkshochschule Reinickendorf
Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums
Denkmal des Monats
Lesetipps der Bibliotheken
Unser Angebot für Sie
Haftungsausschluss

Vorwort

Liebe Kulturinteressierte,

Konzerte und Ausstellungen, vieles ist vertreten in unserem Angebot im Februar. Und dies für Interessierte jeden Alters. Zu empfehlen ist das Konzert des Rolston String Quartets am 10. Februar 2017 im Ernst-Reuter-Saal. Die Gewinner des renommierten Streichquartett-Wettbewerbes im kanadischen Banff 2016 kommen in die Hauptstadt. Den Abend einleiten werden die Schülerinnen und Schülern der Musikschule Reinickendorf, die zuvor mit den Preisträgern in einem Workshop musiziert haben.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihre

Katrin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin für
Bauen, Bildung und Kultur

Rolston String Quartet im Ernst-Reuter-Saal

Rolston String Quartet

Sieger des Streichquartett-Wettbewerbs Banff (Kanada) 2016

Der Wettbewerb von Banff gehört zu den führenden Streichquartett-Wettbewerben der Welt. Er findet alle drei Jahre im kanadischen Banff statt, im Jahr 2016 vom 29. August bis zum 4. September. In diesen 7 Tagen treten zehn Streichquartette vor einer ausgewählten, hochkarätigen Jury und einem begeisterten Publikum auf. Ein Preis beim Banff-Wettbewerb steht häufig am Beginn einer Karriere eines großen Streichquartetts. Zu den früheren Preisträgern gehörten neben dem deutschen Mandelring Quartett unter anderem das Cecilia String Quartett, das Kuss Quartett, das Balcea Quartet, das St. Lawrence String Quartet und das Amati Quartet. Dem Preisträger winkt unter anderem eine Tournee durch Europa. Schon eine kleine Tradition ist dabei ein Konzert mit dem Sieger-Quartett im Rahmen von „Reinickendorf Classics Berlin“ im Ernst-Reuter-Saal, zuletzt mit dem Dover-Quartett 2013. 2016 hat sich das Rolston String Quartet beim Wettbewerb durchgesetzt.

2013 in Kanada gegründet, trat das Quartet bereits in den USA, Kanada und Europa auf, so im Kennedy Center, in der Harris Hall, Koerner Hall und im Auditorium de Bordeaux. Benannt hat sich das Rolston String Quartet nach dem kanadischen Geiger Thomas Rolston.

Programm:

M. Ravel – Streichquartett
Z. Di Castri – 1. Streichquartett (Auftragskomposition des Banff-Wettbewerbes)
L. v. Beethoven – Streichquartett op. 59 Nr. 2 (34’)

www.rolstonstringquartet

Freitag, 10. Februar 2017, 20.00 Uhr

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

Online-Tickets

(Foto: Tianxiao Zhang)

SATI ZECH. RED TRACE im Museum Reinickendorf

SATI ZECH. RED TRACE

Arbeiten 2004-2016

Das Werk von Sati Zech umfasst neben plastischen Objekten auch Malerei, Radierungen, Collagen und Papierarbeiten. Anders als eine Malerin jedoch baut sie ihre Bildwerke in einem Prozess aus Zerstörung und Wiederaufbau aus Stücken zusammen. In der Ausstellung sind Arbeiten aus den letzten zwölf Jahren zu sehen, wobei die Farbe Rot im Mittelpunkt von Sati Zechs bildnerischen Schaffen steht.

GalerieETAGE im Museum Reinickendorf

Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Ausstellungsdauer: verlängert bis zum 19. Februar 2017

Der Eintritt ist frei.

www.museum-reinickendorf.de
 

Finissage:

17. Februar 2017, 18.30 Uhr

Kurz vor Beendigung der Ausstellung der Berliner Künstlerin Sati Zech findet die Finissage in der GalerieETAGE im Museum Reinickendorf statt. Im Rahmen eines Künstlergesprächs erfahren die Besucher und Besucherinnen mehr über die Künstlerin und ihre Werke. Bei Essen und Trinken freuen wir uns auf anregende und interessante Gespräche.

Der Eintritt ist frei.

Coppélia im Fontanehaus

Ballettschule am Staatsballett

Coppélia

Kinder tanzen! Die 2016 vom Staatsballett-Tänzer David Simic gegründete „Ballettschule am Staatsballett“ bietet Schülerinnen und Schülern regelmäßigen Ballettunterricht an. Außerdem erarbeitet David Simic mit den Kindern in jeder Saison eine große Produktion. In der Spielzeit 2016/2017 hebt sich der Vorhang „Coppélia“. Die für das Kinderballett gekürzte Version basiert auf dem Ballettlibretto von Charles Nuither, das dieser 1870 nach Anregungen aus E.T.A. Hoffmanns Erzählung “Der Sandmann” geschaffen hat. Alles dreht sich um Franz und Swanilda, die gerne heiraten wollen. Doch die geheimnisvolle Coppélia, Tochter eines schrulligen Puppenmachers, sorgt für unangenehme Schwierigkeiten.

www.ballettschule-am-staatsballett.de

Datum:

Sonntag, 26. Februar 2017, 16 Uhr

Montag, 27. Februar 2017, 10 Uhr

Ort: Fontanehaus, Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin

Nummerierte Plätze, Kinder bis 12 Jahre 6,- € / Erwachsene 12,- € / Familienkarte 27,- €
Im Abo und für Kita- und Schulguppen ab 8 Personen 5,- € je Person
(Vormittagsvorstellungen nicht im Abonnement buchbar)

Online-Tickets

(Foto: Colourbox)

Volker Kutscher liest in der Humboldt-Bibliothek

Volker Kutscher liest am Mittwoch, den 15. Februar 2017 im Rahmen der Reihe "LESEZEICHEN - Literatur live in Tegel" aus seinem neuen Buch "Lunapark".

Gereon Rath legt sich in seinem sechsten Fall mit einem SA-Sturm und der Berliner Unterwelt an

Berlin, Ende Mai 1934. Die anfängliche Begeisterung für die Regierung Hitler schwindet, die unberechenbare SA macht vielen Bürgern Angst. Und Gereon Rath gerät bei seinen aktuellen Ermittlungen ausgerechnet mit den Braunhemden aneinander. Unter der Eisenbahnbrücke an der Liesenstraße, unter einer unvollendeten kommunistischen Parole, liegt ein SA-Mann, der scheinbar erschlagen wurde, tatsächlich aber an einem Glasauge erstickt ist. Am Tatort trifft Kommissar Rath auf seinen früheren Kollegen Reinhold Gräf, der nun für die Geheime Staatspolizei arbeitet. Während Gräf von einem politischen Mord ausgeht, ermittelt Rath in eine andere Richtung und entdeckt Verbindungen zum zerschlagenen Ringverein »Nordpiraten«, der seine kriminellen Aktivitäten als SA-Sturm getarnt fortsetzt. Als ein zweiter SA-Mann erschlagen aufgefunden wird, scheint alles auf eine Mordserie zu deuten. Eine Spur führt in den seit Kurzem geschlossenen Lunapark, einstmals Berlins berühmtester Rummel. Und Rath fragt sich, welche Rolle Unterweltboss Johann Marlow, ein Erzfeind der »Nordpiraten«, in diesem Fall spielt. Die politische Lage wird immer brisanter, Raths Frau Charly gerät in SA-Haft, und der Kommissar wird in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gezogen, an deren Ende er sogar einen unmissverständlichen Mordauftrag erhält. Wird er ihn ausführen? Volker Kutscher liefert atemlose Spannung und das packende Porträt politisch höchst unruhiger Zeiten.

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch«, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher vier weitere folgten.

Moderiert wird der Abend von Claudia Johanna Bauer.

Datum: Mittwoch, 15. Februar 2017
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 7,- € / 4,- €
Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin

Die Reihe "Lesezeichen - Literatur live in Tegel" ist eine Reinickendorfer Kooperationsveranstaltung zwischen der Volkshochschule und der Humboldt-Bibliothek.

(Text und Foto: © Kiepenheuer & Witsch)

Addi Münster’s Old Merry Tale Jazzband im Ernst-Reuter-Saal

Addi Münsters
Old Merry Tale Jazz Band

Eine lange Tradition

60 Jahre Ernst-Reuter-Saal, 60 Jahre Addi Münster’s Old Merry Tale Jazzband – eine Legende, die am 31. März 2016 ihr 60jähriges Jubiläum in der Hamburger Laeiszhalle gefeiert hat, kommt erstmals nach Reinickendorf. Musiker verschiedener Generationen vereint das Interesse und die große Lust an traditioneller Jazzmusik. Und genau diese Faszination kommt spürbar rüber! Die Band kopierte ihre großen amerikanischen und englischen Vorbilder nie bis ins letzte Detail, sondern setzte neue Akzente und entwickelte ihren eigenen unverwechselbaren Sound.

Jost (Addi) Münster hat 1985 die Band neu formiert und zum Teil verjüngt und neben Klassikern „Am Sonntag will mein Liebster mit mir segeln gehen“ kommen frische Klänge hinzu. Banjo, Bass, Piano, Schlagzeug, Trompete, Saxophon, Posaune, Klarinette und Gesang sorgen für ein originäres Erlebnis dieses Urgesteins des hamburgischen Jazz. Der Band wird von allen Kritikern ein hervorragender Sound mit einer bewundernswerten stilistischen Bandbreite bescheinigt. Das kleine Orchester mit 4 Bläsern und 4 Rhythmikern klingt durch die geschickte Stimmenführung häufig wie eine Bigband.

www.oldmerrytale.de

Sonntag, 19. Februar 2017, 16 Uhr

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Abonnement ab 9,50 €

Online-Tickets

(Foto: © Promo)

Bild des Monats der Graphothek

:

Tatiana Zwiezinski: Ohne Titel, 1994, Ölfarbe auf Buchpapier und Ingrespapier, 41 cm x 29,5 cm

Graphothek Berlin – Kunst zum Ausleihen In der Stadtteilbibliothek im Fontane-Haus | Königshorster Str. 6 | 13439 Berlin
Tel.: (030) 90 294-3860 | E-Mail: graphothek@reinickendorf.berlin.de
Öffnungszeiten: Mo 15-19 Uhr | Di 13-17 Uhr | Mi geschlossen | Do 15-19 Uhr | Freitag 11-17 Uhr

Meisterpianist Piotr Paleczny im Ernst-Reuter-Saal

Dariusz Mikulski präsentiert:
Meisterpianisten in Reinickendorf

Piotr Paleczny

Programm
Frédéric Chopin
Fantaisie f-Moll, Op. 49
Scherzo Nr. 1 h-Moll Op. 20
Scherzo Nr. 2 b-Moll Op. 31
Scherzo Nr. 3 cis-Moll Op. 39
Préludes
Nocturnes

Mit Piotr Paleczny kommt ein weiterer Meisterpianist in den Ernst-Reuter-Saal. Er ist einer der herausragendsten polnischen Pianisten und Professoren und Preisträger von fünf internationalen Klavierwettbewerben. Er absolvierte sein Klavierstudium an der Frédéric Chopin Musikuniversität in Warschau. Der persönliche künstlerische Kontakt mit Arthur Rubinstein und Witold Lutoslawski hatte großen Einfluss auf die endgültige Entwicklung seiner künstlerischen Persönlichkeit. Sein Erfolg beim 8. Frederic Chopin Klavierwettbewerb öffnete Piotr Paleczny die Türen zu den renommiertesten Konzertsälen der Welt. Darüber hinaus erwarb er sich große Anerkennung als Juror bei internationalen Klavierwettbewerben weltweit. Im Juli 2007 war er in Cleveland erster polnischer Juryvorsitzender eines Klavierwettbewerbs in den USA.

In seinem Reinickendorfer Konzert widmet er sich der Klaviermusik Chopins, einer der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte Polens und einflussreichsten sowie populärsten Komponisten der Klaviermusik überhaupt.

Samstag, 25. Februar 2017, 19 Uhr

Karten: 15,-/18,-/22,-/26,- €
Im Rahmen des Abonnements ab 9,50 €

Online-Tickets

(Foto: © Promo)

Weitere Termine im Rahmen der "Meisterpianisten in Reinickendorf"

Sonntag, 12. Februar 2017: Enrique Batiz (Werke von Beethoven & Chopin)

Samstag, 18. März 2017: Vicky Stylianou (Werke von Berg, Stravinsky, Theodorakis u.a.)

Samstag, 25. März 2017: Valerian Shiukashvili (Werke von Mussorsky, Scarlatti, Mozart und Liszt)

Neue Kultur-Kurse im Februar an der Volkshochschule Reinickendorf

Highlights sind dabei unsere Keramikkurse bei Werner Haderer, welcher mit seiner Erfahrung immer wieder die Begeisterung für den Umgang mit Ton weckt. Die Kurse finden Dienstag oder Donnerstag im Fontane-Haus statt. Informationen.
Für alle, die Skulpturen lieber zeichnen wollen, geht unsere neue Kursleiterin Timea Oravecz mit Ihnen am 11. und 12.2. ins Museum – Informationen.

Bei dem Kursleiter Andreas Bauschke können Sie „Abstrakt malen lernen“ und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen - Informationen.

Innerhalb des reichhaltigen Angebots der VHS Reinickendorf darf natürlich der Schauspiel- und Theaterbereich nicht zu kurz kommen, denn hier wartet eine große Auswahl an Kursen auf Sie - Informationen.

Für Interessierte, die Ihre Digitalfotos in eine gedruckte Form bringen wollen und ein Fotobuch gestalten möchten, ist der Kurs Fotobuch gestalten mit Claudia Morban zu empfehlen - Informationen.

 

Einen Überblick über all unsere Kreativ- und Tanzkurse finden Sie hier.

Nähere Informationen zu allen Kursen und zur Anmeldung finden Sie unter

Führung durch die Ständige Ausstellung des Museums

Das Museum Reinickendorf ist in der alten Dorfschule von Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube, der Raum „Raus ins Grüne“ und eine Arbeiterküche aus der Zeit um 1920 illustrieren die Entwicklung des Ortes im Norden Berlins vom ländlich geprägten Dorf über ein Ausflugsziel für Städter bis zur Industrialisierung und Eingemeindung nach Berlin. Ein 2013 neu hinzugekommener Raum geht auf die Rolle Reinickendorfs für die Rüstungsproduktion der Nationalsozialisten, die französische Besatzung und die Folgen der deutschen Teilung ein. Im „Sechs-Dörfer-Raum“ wird die Entwicklung des Bezirks aus den mittelalterlichen Dörfern Tegel, Hermsdorf, Lübars, Heiligensee, Wittenau und Reinickendorf erklärt. Auf dem Freigelände hinter dem Museum wurde ein germanisches Gehöft rekonstruiert, das aus dem begehbaren Langhaus, dem Webhaus und einem Speicher besteht.

19. Februar 2017, 15 Uhr

Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

www.museum-reinickendorf.de

Denkmal des Monats

Alt-Heiligensee 67, Gasthaus „Zur Dorfaue“

Die besondere ortsprägende Bedeutung des Gasthofs erklärt sich durch den für Berliner Dörfer seltenen Standort auf dem Dorfanger. Beim Brand des Dorfs Heiligensee um 1860 fiel das alte Gasthofsgebäude, neben großen Teilen des Dorfes, den Flammen zum Opfer. 1869 wurde es nach den Plänen des Spandauer Mauermeisters O. Przewisinski für August Peter, dem Gastwirt auf dem Dorfanger, neu gebaut, nun aber als Wohnhaus mit Gaststätte und Stallungen. Im Jahr 1888 wurde die Anlage noch um einen direkt an das Hauptgebäude anschließenden Saalbau erweitert.

Lesetipps der Bibliotheken

Schöne Literatur

Boyle, T.C.: Terranauten. Hanser, 2017. 603 S.

In einem geschlossenen Ökosystem in Arizona unternehmen Wissenschaftler in den 1990er-Jahren den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der 8 Bewohner die Glaskuppel von "Ecosphere 2" verlassen

Hermann, Birgit: Die Glasmacherin. Emons, 2016.  432 S.

Spannender, historischer Roman über das Leben der Glasbläser im Hochschwarzwald Anfang des 18. Jahrhunderts, in dem es um das Schicksal einer jungen Frau und ihres unehelichen Kindes geht

Sachbücher

Hartmann, Anita/ Prüshoff, Heike: Das Herz an zwei Orten: Frauen erzählen von Flucht und Neuanfang. edition chrismon, 2016. 117 S.

Kurze Texte, Interviews und ganzseitige Fotos vermitteln ein sympathisches Bild von 15 Flüchtlingsfrauen, die seit Kurzem oder auch länger in Deutschland leben und mit einem positiven Blick auf die neue Heimat schauen.

Scheible, Kurt-Georg: Ausgereizt! : Wie wir uns gegenseitig die Butter vom Brot nehmen. Gabal, 2016.  240 S.

Billiger produzieren, billiger einkaufen, billigere Löhne, billigerer Service. Scheible, Unternehmensberater, setzt sich kritisch mit dem zunehmenden Preis- und Kostendruck auf dem Güter- und Dienstleistungsmarkt auseinander. Für kritische Verbraucher eine Fundgrube

Kinder- und Jugendliteratur

Lévy, Didier: Der Popo von Hippopo. Reprodukt ,2016. 36 S.

Das Nilpferd findet seinen Po zu dick und sucht Rat bei den anderen Tieren, die sich nun alle vergleichen. Darüber entsteht ein heftiger Streit, der erst endet, als jeder seinen Topf findet. Witziges Buch zu einem heiklen Thema. Für Kinder ab drei Jahren.

Krause, Ute: Minus Drei und die wilde Lucy – Minus reißt aus. Cbj-Verlag, 2016. 69 S.

Von Minus Drei, dem Dinosaurier, der einen kleinen Urmenschen als Haustier hält, gibt es mehrere Bände für Erstleser. Mit „Minus Drei und die wilde Lucy“ wird nun eine neue Reihe über die Abenteuer der beiden ungleichen Freunde eröffnet. Es gibt mehr Text zum (Vor)Lesen, der Stil der Geschichten und die Illustrationen sind wie bei den Erstlesebüchern witzig und ein Lesespaß für alle Generationen. Zum Vorlesen ab fünf, zum selber Lesen ab ca. sieben Jahren

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