Liebe Freund*innen,

über wenig wird schon seit Jahren soviel diskutiert wie über die Repräsentation von Frauen quer durch die Gesellschaft - ob es nun um gesetzlich verankerte Quoten geht, um die durch #metoo aufgeworfenen Fragen nach Macht und Ohnmacht oder um die Verteilung der Geschlechter bei Literaturpreisen. Ganz ohne Gesetze oder selbstverordnete Quotenvorgaben ist unser Frühjahrsprogramm nun eins geworden, in dem hauptsächlich weibliche Stimmen zu Wort kommen: Weil die Romane und Sachbücher der eingeladenen Autorinnen schlicht zu den besten Büchern gehören, die Sie zur Zeit lesen können. (Und über unsere männlichen Gäste freuen wir uns natürlich ebenso!)

Bevor wir uns dem Frühjahr der Frauen widmen: Schon am kommenden Mittwoch, dem 27. März, sitzt einmal mehr das Dreamteam Isabel Bogdan & Edgar Rai auf der Bühne, um in unserer Reihe Schimpf & Schande bei Sekt und Kuchen für Sie Klassiker zu besprechen, die Sie schon längst mal lesen wollten, aber nie dazu kamen. Es geht diesmal um Ingeborg Bachmanns Malina und Albert Camus' Der Fremde - sowie um die Frage, ob Sie das eigentlich lesen müssen, oder ob all das vielleicht auch mal weg kann aus dem Kanon.

Dass wir uns gerne feministischen Themen widmen, haben wir in den letzten Jahren immer wieder gezeigt. Mit Erica Fischer begrüßen wir am 17. April eine Autorin, die viele von Ihnen seit ihrem Weltbestseller Aimée & Jaguar kennen - gleichzeitig war sie aktiv in der zweiten Welle des Feminismus in den 60er und 70er Jahren engagiert und stellt nun ihr neues Buch Feminismus Revisited vor, in dem sie ins Gespräch kommt mit der jüngsten Generation feministischer Stimmen.

Zu diesen Stimmen gehört ganz sicher Sophie Passmann, die am 3. April ihr Buch Alte weiße Männer vorstellt. Die Lesung ist zwar seit Wochen ausverkauft, aber wir werden Sie auf unserer Homepage informieren, falls es an der Abendkasse noch Restkarten geben sollte. Selbiges gilt natürlich auch für die ebenfalls lange ausgebuchte Lesung von Siri Hustvedt im Schauspiel Frankfurt am 9. April.

Für die Lyrik gibt es natürlich wie immer noch Tickets: Erstmalig feiern wir einen poetischen Debütantenball. Am 4. April besuchen uns Sandra Burkhardt und Lisa Goldschmidt, um aus ihren Erstlingsbänden zu lesen.

Eine Vorschau kann nie schaden, vor allem dann nicht, wenn einer der beliebtesten Romane des letzten Sommers endlich auch in Frankfurt zu hören sein wird: Lucy Fricke kommt im Mai und liest nicht nur aus Töchter, dem Überraschungsbestseller des Vorjahres. Einen Tag nach der Lesung ist sie als Moderatorin im Einsatz und stellt Isabelle Lehn vor, deren zweiter Roman Frühlingserwachen bereits herausragende Kritiken erhalten hat. Der Vorverlauf läuft schon!

Am Ende wieder der Hinweis: Sollten Sie uns und unsere Arbeit schätzen, können Sie uns gerne unterstützen und Mitglied unseres Vereins werden. Als kleine Einrichtung sichert jede Mitgliedschaft ein wenig mehr ab, dass wir auch in Zukunft ein thematisch breit aufgestelltes Programm anbieten können.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
Malte Kleinjung & Björn Jager

Vorverkauf unter www.hlfm.de/tickets

Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.V., Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main, www.hlfm.de, Tel. 069 - 24 44 99 40, info@hlfm.de

Inhalt

27. März: Schimpf & Schande. Mit Isabel Bogdan und Edgar Rai
03. Apr.: Sophie Passmann - "Alte weiße Männer". AUSVERKAUFT!
04. Apr.: Debütantenball. Mit Lisa Goldschmidt & Sandra Burkhardt.
09. Apr.: Siri Hustvedt - "Damals". AUSVERKAUFT!
17. Apr.: Erica Fischer - "Feminismus Revisited"
13./14. Apr.: U20 Poetry Slam-Workshop. Mit Dirk Hülstrunk.
Vorschau: Lucy Fricke, Isabelle Lehn, Juan Guse, Matthias Nawrath und mehr
"Dopplereffekt" - Literaturbote 133
Sie werden gebraucht! Mitgliedschaft im Hessischen Literaturforum im Mousonturm e.V.

27. März: Schimpf & Schande. Mit Isabel Bogdan und Edgar Rai

„Das muss man doch gelesen haben!“ – Ertappt? Kleinlaut kramt man im Allgemeinwissen nach den kläglichen Resten, die einst bei der Lektüre des Wikipedia-Artikels über diesen Klassiker der Literatur hängenblieben sind, um die öffentliche Schande vor dem gebildeten Gegenüber vielleicht doch noch irgendwie abwenden zu können…

Es wird Zeit, den Spieß umzudrehen. Bei „Schimpf & Schande“ schlägt die Stunde der Unbeleckten. In den Hauptrollen: Ein oder zwei Autor*innen, ein Moderierender, zwei Klassiker, die die Beteiligten bis dato nur vom Hörensagen kannten. Dazu Fragen: Was hat das alles mit uns zu tun? Ist das jetzt eigentlich Kunst oder kann das weg? Denn wo steht denn geschrieben: einmal Kanon, immer Kanon?

Wieder mit dabei (denn: Never change a winning team): Isabel Bogdan, im ersten Leben Übersetzerin (u.a. von Jane Gardam), im zweiten Bestsellerautorin (Der Pfau), sowie Edgar Rai, der alleine, im Team sowie unter Pseudonym schreibt, ebenfalls übersetzt und nebenbei noch eine der schönsten Buchhandlungen Berlins führt. Besprochen werden Ingeborg Bachmanns Malina und Albert Camus‘ Der Fremde.

Moderation: Björn Jager

Isabel Bogdan wurde 1968 in Köln geboren, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo und ist mittlerweile bekennende Hamburgerin. Neben zahlreichen Übersetzungen, u.a. von Jane Gardam, Nick Hornby, Jonathan Safran Foer, Jonathan Evison und Megan Abbott,  schreibt sie selbst Romane und Kurzgeschichten. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung. Für den Romananfang ihres ersten Romans  Der Pfau bekam sie 2011 den Hamburger Förderpreis für Literatur.

Edgar Rai, geboren 1967, wurde mehrerer Schulen verwiesen, ging ein Jahr nach Amerika und studierte Musikwissenschaften und Anglistik in Marburg und Berlin. Er arbeitete unter anderem als Drehbuchautor, Basketballtrainer, Chorleiter, Handwerker und Onlineredakteur. Seit 2001 ist er freier Schriftsteller und hat neben weiteren die Romane Nächsten Sommer und Etwas bleibt immer veröffentlicht. Edgar Rai hat drei Kinder und lebt in Berlin.

Zeit: 20 Uhr
Ort: Literaturforum im Mousonturm
Eintritt: 7,-/4,- (VVK), 8,-/5,- (AK) oder mit Bachmann-Lesungspass

03. Apr.: Sophie Passmann - "Alte weiße Männer". AUSVERKAUFT!

Sophie Passmann ist Feministin und so gar nicht einverstanden mit der Plattitüde, der alte weiße Mann sei an allem schuld. Sie will wissen, was hinter diesem Klischeebild steckt und fragt nach: Ab wann ist man ein alter weißer Mann? Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden?

Sophie Passmann gehört zu einer neuen Generation junger Feministinnen; das sind Frauen, die stolz, laut und selbstbestimmt sind. Sie wollen Vorstandschefinnen werden oder Hausfrauen, Kinder kriegen oder Karriere machen oder beides. Und sie haben ein Feindbild, den alten weißen Mann. Dabei wurde nie genau geklärt, was der alte weiße Mann genau ist. Eines ist klar: Er hat Macht und er will diese Macht auf keinen Fall verlieren. Doch Sophie Passmann will Gewissheit statt billiger Punch-lines, deswegen trifft sie mächtige Männer, um mit ihnen darüber zu sprechen: »Sind Sie ein alter weißer Mann und wenn ja – warum?« Die Texte, die daraus entstanden sind, gehören zu den klügsten und gleichzeitig lustigsten, die man hierzulande finden kann.


Zeit: 20 Uhr
Ort: Studio 1 im Mousonturm
Eintritt: 14,-/8,- (ggf. Restkarten an der Abendkasse - Infos einen Tag vor der Lesung unter www.hlfm.de sowie auf unserer FB-Seite)

04. Apr.: Debütantenball. Mit Lisa Goldschmidt & Sandra Burkhardt.

An ihren Pronomen sollt ihr sie erkennen! In puncto Grammatik gibt es eindeutige Präferenzen. Sandra Burkhardts ‚man‘ und ‚wir‘ erschließen Räume und Muster, durchwandern Landschaften, veranstalten Experimente. Hier „ein Mandala aus Klang“, dort der „Satz des Phytagoras“: Burkhardts Debüt wer A sagt pendelt – im Ton mal rhythmisch, mal sachlich – zwischen Poesie und Prosa. Die Texte der open mike-Preisträgerin 2016 beschreiben nicht, sie erschaffen. Was man an ihnen bestaunen kann, ist, mit einem Wort, eine Poetik des ‚work in progress’. Bei Lisa Goldschmidt hingegen formen ‚ich’, ‚du’ und ‚sie’ eine Konstellation von Körpern: Sie beobachten sich, umkreisen und berühren sich, gehen in der Natur, im Wasser auf. Oder Bilder aus der Vergangenheit kehren wieder. Tage Fragmente wagt einen Tanz in Worten, mit der Gefahr des Selbstverlusts: „Ein Mond, seine Augen, seine Haare, sein/ Lächeln/ und ich zünde mich an.“

Moderation: Malte Kleinjung

Sandra Burkhardt, Jahrgang 1992, studierte Kunstgeschichte und Literarisches Schreiben in Karlsruhe und Leipzig und lebt derzeit in Berlin. 2016 war sie Preisträgerin für Lyrik beim 24. Open Mike in Berlin und Mitherausgeberin der Tippgemeinschaft 2016. Sie veröffentlichte Texte u.a. im Jahrbuch der Lyrik (2015, 2017, 2018), Lyrik von Jetzt 3, bella triste und Edit.

Lisa Goldschmidt, geboren 1993 in Freiburg im Breisgau, absolvierte ein Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, bevor sie 2013 in Frankfurt ein Psychologiestudium aufnahm. Sie war mehrfache Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen/Thüringen und Finalistin des 24. open mike in Berlin.

Zeit: 20 Uhr
Ort: Literaturforum im Mousonturm
Eintritt: 7,-/4,- (VVK), 8,-/5,- (AK)

09. Apr.: Siri Hustvedt - "Damals". AUSVERKAUFT!

S.H. heißt die junge Frau aus der Provinz, die 1979 ein winziges Zimmerchen im schmuddeligen aufregenden New York bezieht. Alles Neue saugt S.H. begierig auf. Auch, was in der Nachbarwohnung geschieht, wo Lucy Brite singt und klagt und eines Nachts durch ein dramatisches Ereignis in ihrem Apartment steht. 40 Jahre nach diesem Ereignis erzählt die gealterte S.H., inzwischen eine anerkannte Schriftstellerin und Wissenschaftlerin, was davor und danach geschah. Damals erscheint im Rowohlt Verlag und ist ein Roman über Frauensolidarität und Männerwahn, über Liebe und Geschlechterkampf, über Gewalt und Versöhnung.

Moderation: Alf Mentzer (hr2-kultur)
Lesung der dt. Passagen: Ellen Schulz-Krandick

Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt und des Hessisches Literaturforum im Mousonturm in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt.

Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Schauspiel Frankfurt
Eintritt: 26,-/12,- (ggf. Restkarten an der Abendkasse)

17. Apr.: Erica Fischer - "Feminismus Revisited"

Dass feministische Themen mittlerweile Säle füllen, wenn beispielsweise Margarete Stokowski oder Laurie Penny auftreten, hat mit den klugen Kommentator*innen genauso viel zu tun wie mit ihren Vorgänger*innen, die ihnen den Weg ebneten. Zu diesen gehört fraglos Erica Fischer, die dem Literaturpublikum spätestens 1995 mit ihrem Bestseller Aimée & Jaguar bekannt wurde und bereits seit Ende der 60er Jahre die Zweite Welle des Feminismus maßgeblich mitgeprägt hat.

In Feminismus Revisited blickt Fischer in zwei Richtungen: Sie nimmt die eigene Vergangenheit in den Fokus und beschreibt, wie sie zur Feministin wurde – und gleichzeitig sucht sie das Gespräch zu wichtigen Stimmen der zeitgenössischen Frauenbewegung. Gemeinsam mit Mithu Sanyal, Hengameh Yagoobifarah u.v.a. stellt sie die Frage, was in den letzten Jahrzehnten erreicht wurde, welche neuen Fragestellungen sich entwickelt haben und wie wichtig es auch heute noch ist, sich für Gleichberechtigung zu engagieren.

Moderation: Björn Jager

Erica Fischer wurde 1943 in St. Albans bei London geboren. Ihre Eltern mussten vor dem Nationalsozialismus aus Wien fliehen, kehrten nach dem Krieg aber zurück. Erica Fischer studierte am Dolmetschinstitut der Universität Wien und avancierte zu einer der Vordenkerinnen der autonomen Frauenbewegung. Sie arbeitet als freie Journalistin, Übersetzerin und Autorin. Seit 1988 lebt sie in Deutschland, seit 1994 in Berlin.

Ort: Literaturforum im Mousonturm
Zeit: 20 Uhr
Eintritt: 7,-/ 4,- (VVK), 8,-/5,- (AK)

13./14. Apr.: U20 Poetry Slam-Workshop. Mit Dirk Hülstrunk.

Ihr habt Lust am Spiel mit der Sprache? Ihr wollt eigene Texte, Gedichte, Geschichten, Rap-Texte schreiben, reimen oder lieber freestylen? Ihr würdet gerne mal auf einer Bühne stehen, ein Mikrofon in der Hand? Dann seid ihr richtig beim Poetry Slam Workshop „Wortumdrehung“. Hier könnt ihr Ideen entwickeln, lernen, spannungsreiche und originelle Texte zu schreiben und ihre Umsetzung unter realen Bühnenbedingungen proben. Unsere Themen sind: Poetry Slam Hintergründe & Regeln, Texte für den Vortrag schreiben, Stimme & Performance, Mikrofonsprechen.

Der Workshop richtet sich sowohl an Anfänger wie an Fortgeschrittene, die ein kritisches Feedback zu ihren Texten brauchen oder ihren Vortragsstil verbessern möchten. Teilnehmen können Jugendliche von 14-20 Jahren. Ältere Interessenten können in Einzelfällen teilnehmen, wenn noch Platz ist.

Anmeldungen bis zum 31. März unter: u20slam@kulturnetz-frankfurt.de (Bitte angeben: Name, Geburtsdatum, Wohnort, Telefon od. Mobil, Email)

Ort: Literaturforum im Mousonturm
Zeit: jeweils 10 bis 16 Uhr
Teilnahmegebühr: 25,-

bitte vorab überweisen auf:
Kontoinhaber: Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.V.
IBAN: DE05 5005 0201 0200 4946 86
Frankfurter Sparkasse
Referenz: Seminar Poetry Slam

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Vorschau: Lucy Fricke, Isabelle Lehn, Juan Guse, Matthias Nawrath und mehr

Der VVK für folgende Veranstaltungen ist bereits gestartet, weitere Infos folgen in den Newsletter für Mai und Juni:

02. Mai: Juan Guse - Miami Punk
06. Mai: Lucy Fricke - Töchter
07. Mai: Lucy Fricke stellt vor: Isabelle Lehn und Frühlingserwachen
16. Mai: Matthias Nawrath - Der traurige Gast
18. Mai: Books to Read in the Age of Trump
23. Mai: Julia Rothenburg - hell/dunkel
28. Mai: Angela Lehner - Vater unser
01. Juni: Nippon Connection for Kids - Viele Grüße, deine Giraffe
05. Juni: Laura Freudenthaler - Geistergeschichte
08. und 09. Juni: Von der Autobiographie zum Roman zur Autobiographie. Seminar mit Frank Witzel
13. Juni: Ann Cotten - Lyophilia

"Dopplereffekt" - Literaturbote 133

Die neue Ausgabe unserer Zeitschrift Der Literaturbote ist da! Unter dem Titel "Dopplereffekte" widmet sich Gastherausgeber Jan Wilm dem Thema der Übersetzung. Im Mittelpunkt steht dabei jedoch weit mehr als die bloße Feststellung, dass die Übertragung eines Textes von einer in die andere Sprache Tücken birgt. Es sind vielmehr die folgenden Fragen (und einige mehr), die die Essays, Romanauszüge und Gedichte stellen: Wie beeinflusst jene Tatsache einen Text, dass seine Autor*innen zweisprachig leben wie der deutsch-englische Lyriker Michael Hofmann? Was geschieht, wenn ein Text aus dem Französischen ins Englische und erst von dort ins Deutsche übersetzt wird? Welches Eigenleben führt eine Übersetzung in der Reibung mit ihrem Original? Und wie, verdammt nochmal, fragt sich Ulrich Blumenbach, übersetzt man mit Joshua Cohens Witz einen der komplexesten amerikanischen Romane der letzten Jahre?

Mit Beiträgen von: Kate Briggs, Michael Hofmann, Veronica Esposito, Paul Poissel, Ulrich Blumenbach, Joshua Cohen und Alis Blodwynne-Jones.

Das Heft ist unter literaturbote@hlfm.de bestellbar und kostet 6,- Euro. Unter Angabe der ISSN 1617-6871 – der Zeitschriftennummer – kann das Heft auch in jeder Buchhandlung bestellt werden.

Sie werden gebraucht! Mitgliedschaft im Hessischen Literaturforum im Mousonturm e.V.

Seit 1985 ist das Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.V. fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Frankfurt. In mehr als 30 Jahren haben sich unsere Schwerpunkte nur unwesentlich verschoben: Wir wollen Ihnen nicht nur die bekanntesten Namen der deutschsprachigen und internationalen Literatur vorstellen, sondern sind vor allem leidenschaftlich auf der Suche nach außergewöhnlichen Stimmen, die (noch) nicht im Rampenlicht stehen.

Damit wir Ihnen auch in Zukunft Lyrik, Nachwuchsliteratur und große Unbekannte präsentieren können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Deshalb möchten wir Sie dazu einladen, Mitglied unseres Vereins zu werden. Als Vereinsmitglied erhalten Sie ermäßigte Eintrittskarten zu allen Veranstaltungen sowie viermal im Jahr unsere Zeitschrift L. Der Literaturbote. Außerdem dürfen Sie bei jeder Veranstaltung eine Begleitung kostenfrei mitbringen. Als Fördermitglied erhalten Sie sogar freien Eintritt. Außerdem sind Sie mit Ihrer Stimme bei unseren Mitgliederversammlungen vertreten.

Jahresmitgliedschaft: Euro 50,-
Paarmitgliedschaft: Euro 60,- (gilt für (Ehe-)Paare mit gemeinsamem Wohnsitz)
ermäßigte Jahresmitgliedschaft für Studierende: Euro 25,-
Förder- und Firmenmitgliedschaft: ab Euro 100,-

Bei Interesse an einer Mitgliedschaft können Sie sich unter verein@hlfm.de oder telefonisch unter 069 – 24 44 99 41 an uns wenden.

Hinweise der Sponsoren dieses Newsletters:


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