Liebe Museumsfreunde,

am kommenden Sonntag, dem Gründungstag unseres Museums und gleichzeitig Todestag von Käthe Kollwitz, wollen wir diese herausragende Künstlerin mit einer besonderen Veranstaltung ehren:

In der Lesung »Aber einmal wird ein neues Ideal erstehen« mit Auszügen aus den Tagebüchern und Briefen von Käthe Kollwitz sowie aus den Erinnerungen ihrer Enkelin entwirft die Schauspielerin Johanna A. Wolf ein lebendiges Bild der Künstlerin und ihres von politischen wie privaten Umbrüchen geprägten Werkes.

Feiern Sie gemeinsam mit uns diesen Tag in Gedenken an eine herausragende Persönlichkeit, über die Gerhard Marcks, der Künstler unserer aktuellen Sonderausstellung DER BILDHAUER DENKT, 1973 schrieb: „[Ich] verneige mich ohne Worte vor dieser großen Seele. Ihre Kunst ist nichts als gestaltete Liebe. Sollte Kunst je etwas anderes sein?"

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Museumsteam

 

Inhalt

Lesung am Todestag von Käthe Kollwitz und Gründungstag des Museums
Aktuelle Ausstellung
KÄTHE KOLLWITZ MUSEUM KÖLN
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Lesung am Todestag von Käthe Kollwitz und Gründungstag des Museums

Sonntag, 22. April 2018  // 18.30 Uhr 

Hugo Erfurth, Portraitphotographie Käthe Kollwitz, um 1927, Nachlass Kollwitz © Käthe Kollwitz Museum Köln

 

»Aber einmal wird ein neues Ideal erstehen« 
Lesung am Todestag von Käthe Kollwitz 

„Was ist überhaupt das Ziel der Menschheit?“ In ihren Tagebüchern und Briefen stellt sich Käthe Kollwitz immer wieder elementare Fragen des Daseins. Ihre niedergeschriebenen Gedanken zu Themen wie Liebe, Tod, Glaube und Hoffnung offenbaren ein stetiges Suchen und Fragen, meist ausgelöst durch die eigenen Erlebnisse oder die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche ihrer Zeit. In den Antworten, die sie für sich findet, spiegeln sich ihr humanistisch geprägtes Menschenbild, aber auch ihre Zweifel und oftmals vor allem ihre tief empfundene Sehnsucht nach einer besseren Zukunft.

Johanna A. Wolf entwirft in ihrer Lesung zum Todestag der Künstlerin ein lebendiges Bild dieser so weitsichtigen Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts, über die Gerhard Marcks in einem Brief schrieb: „[Ich] verneige mich ohne Worte vor dieser großen Seele.“


Ausführende: Johanna A. Wolf
Zum umfassenden Repertoire der Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin zählen nicht nur Lesungen aus Werken von u. a. Martin Walser, Ingeborg Bachmann oder Truman Capote, sondern auch Programme zu Künstlerpersönlichkeiten wie Käthe Kollwitz, Goya, Picasso oder HAP Grieshaber.

Kosten: 7,50 € / erm. 4,50 € (inkl. Besuch der Ausstellung)
 

Tickets sind im Käthe Kollwitz Museum Köln erhältlich.

 

 

 

Aktuelle Ausstellung

Gerhard Marcks – Der Bildhauer denkt!
Von der Zeichnung zur Plastik
02.03.– 03.06.2018 

Gerhard Marcks, Trauernde, Totenmahl für Köln, Gipsmodell, 1947, vor Bleistiftskizze, 1946 © Kunsthaus Lempertz, Photo: Saša Fuis. Bildmontage KKMK / VG Bild-Kunst Bonn 2018

Gerhard Marcks (1889–1981) ist der zentrale Bildhauer der modernen figürlichen Tradition in Deutschland zwischen 1930 und 1960. Für ihn ist das Zeichnen die wichtigste Methode, um Formen zu entwickeln: das Studium des Modells als wesentlicher Schritt vor der freien Gestaltung einer Skulptur.

Mit der Ausstellung Gerhard  Marcks – Der Bildhauer denkt! Von der Zeichnung zur Plastik (2. März – 3. Juni 2018) präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln an die 100 Zeichnungen, druckgraphische Blätter, Studien und Ideenskizzen aus der Hand des Künstlers. In Gegenüberstellung mit 20 Modellen und vollendeten Skulpturen wird sein gestalterischer Weg zum Bildwerk sichtbar. 

Zu den Exponaten zählen unter anderem das Gipsmodell der »Trauernden«, 1946-49, dem Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs im Lichhof der Kölner romanischen Kirche St. Maria im Kapitol, sowie zwei in Bronze  gegossene Versionen des »Albertus  Magnus«, dessen überlebensgroße Ausführung von 1956 heute vor dem Haupteingang der Universität zu Köln steht.  

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus, Bremen
und mit Leihgaben aus einer Kölner Privatsammlung.

Weitere Informationen: www.kollwitz.de

 

KÄTHE KOLLWITZ MUSEUM KÖLN

Käthe Kollwitz Museum Köln
Kreissparkasse Köln
Neumarkt 18 – 24 / Neumarkt Passage
50667 Köln
Tel: 0221 / 227 –2899/ –2602

museum@kollwitz.de
www.kollwitz.de

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Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 10–18 Uhr // Samstag, Sonn- und Feiertage: 11–18 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt
5,00 € // erm. 2,00 €

Individuelle Führungen
Unsere Kunstvermittler führen Sie zu den Highlights der aktuellen Sonderausstellung oder machen Sie mit den Meisterwerken von Käthe Kollwitz aus der ständigen Sammlung vertraut.
Nennen Sie uns einfach Ihre Wünsche für Termin, Inhalt und Länge einer Führung.
Wir beraten Sie gerne.
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