Verehrte Opernfreunde, liebes Publikum,

Alles neu macht der Mai! In diesem Newsletter möchten wir Ihnen
Emmanuelle Bastets Neuinszenierung von »Le Nozze di Figaro« sowie die Deutsche Erstaufführung von »Das Lied der Frauen vom Fluss« der katalanischen Künstlergruppe »La Fura dels Baus« vorstellen. Gerne möchten wir Sie auch jetzt schon neugierig machen auf die Spielzeit 2017.18.

Nach einer sehr erfolgreichen und restlos ausverkauften Vorstellungsserie von Lydia Steiers »Turandot« bringen wir an diesem Wochenende mit drei Premieren wieder einen anderen Wind in das StaatenHaus: Heute freuen wir uns auf die Tanzgala »Zeitsprünge«, die jedoch bereits ausverkauft ist. Am Samstag feiern wir die Premiere von »Das Lied der Frauen vom Fluss«, am Sonntag ist die Neuinszenierung von »Le Nozze di Figaro« zu erleben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im StaatenHaus!
Ihr Team der Oper Köln

 

Inhalt

Das Lied der Frauen vom Fluss
Le Nozze di Figaro
Spielzeitvorschau 2017.18
Gürzenich-Orchester

Das Lied der Frauen vom Fluss

Deutsche Erstaufführung der katalanischen Künstlergruppe »La Fura dels Baus«

Der verführerische Gesang der Sirenen in einer irrealen, phantastischen Welt steht hier für die sinnverwirrenden Verführungen, wie sie die modernen Technologien bereithalten. Die neueste Musiktheaterproduktion der katalanischen Künstlergruppe »La Fura dels Baus« und des musikalischen Leiters Howard Arman lässt das Publikum Teil dieser betörenden Sirenen-Welt werden.

Eine junge Frau, Fausta, sucht das absolute Kunstwerk. Enttäuscht von der realen Welt flieht sie in einen virtuellen Raum, in dessen ästhetischen Reizen und technologischen Möglichkeiten sie sich zunehmend verliert. Die Grenze zwischen Wirklichkeit und Illusion verschwimmt. In einem Moment der Besinnung erkennt sie die Abwesenheit von Leben in dem Oberflächenglanz technischer Perfektion. »La Fura dels Baus« überrascht immer wieder durch überwältigende Bühnenspektakel, in denen sie die verschiedenen Elemente von Oper, Variété und Installation zu poetischen Gesamtkunstwerken vereint.

Alle Termine und den Link zu den Tickets finden Sie
hier.

 

 

 

Le Nozze di Figaro

Neuinszenierung mit Bo Skovhus in der Rolle des Conte Almaviva

»Was in unseren Zeiten nicht erlaubt ist gesagt zu werden, wird gesungen« lautete 1786 eine der ersten Reaktionen nach der Uraufführung von Mozarts »Le nozze di Figaro«. Und wahrlich schufen Mozart und sein Librettist Lorenza da Ponte mit ihrer Opera buffa etwas bis dahin nicht Gewesenes – ein modernes, realistisches Intrigenlustspiel mit individuellen, lebendigen Figuren.

Am Pult dieser Neuinszenierung steht Kölns Generalmusikdirektor François-Xavier Roth. Der Kölner Opernpreisträger Bo Skovhus, ein Bariton von internationalem Rang, kehrt als Conte Almaviva erneut an die Oper Köln zurück. Die junge, rumänische Sopranistin Andreea Soare übernimmt die Partie der Contessa, Emily Hindrichs gibt die Susanna und in der Rolle des Figaro ist Robert Gleadow zu erleben. Ensemblemitglied Regina Richter ist in der Hosenrolle des Cherubino zu sehen.

Alle Termine und den Link zu den Tickets finden Sie
hier.

Spielzeitvorschau 2017.18

Ausblick auf die dritte Spielzeit im StaatenHaus

Sind Sie neugierig auf die Spielzeit 2017.18 und wollen schon jetzt erfahren, welche Termine Sie sich freihalten sollten? Für einen ersten Vorgeschmack auf die kommende Opernsaison laden wir Sie ein, HIER durch unser Spielzeitheft zu blättern – mit allen Premieren, Wiederaufnahmen, Tanzgastspielen, Kinderopern- und Sonderveranstaltungen.

Für eine schnellere Übersicht können Sie HIER alle Stücke auf einen Blick sehen.

Sollten Sie in Zukunft keine Inszenierung mehr verpassen wollen, ist vielleicht HIER das richtige Abonnement für Sie dabei.

Vorverkaufsstart für die neue Spielzeit ist übrigens der 16. Juni 2017!

Gürzenich-Orchester

Sinfoniekonzert 10

Richard Wagner beschrieb die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven als »Das Kunstwerk der Zukunft«. Und tatsächlich scheint das Werk durch seinen klanglichen Reichtum und Beethovens Spiel mit den Tonarten ähnlich einer Prophezeiung in die Zeit der Romantik. Leoš Janáček bekräftigt in seiner Rhapsodie das dramatische Potenzial der Musik: Sie schildert Stationen aus dem Leben des Kosaken »Taras Bulba«, der im Kampf gegen seine Feinde alles bis auf seinen Glauben verliert. Einen zeitgenössischen Kontrapunkt hierzu liefert die deutsche Premiere eines Trompetenkonzertes, komponiert vom englischen Jazzer Guy Barker für die Weltklasse-Trompeterin Alison Balsom. An ihrer Seite: Der vielseitige Ilan Volkov, der mit diesem Programm beim Gürzenich-Orchester debütiert. Die radikal verspielte Seite seines Wirkens zeigt Ilan Volkov auch im Sonderkonzert Tectonics GO Britney am 26. Mai. Hierfür schließt Volkov Musiker des Gürzenich-Orchesters mit Vertretern der experimentellen Kölner Szene kurz.

Alle Termine und den Link zu den Tickets finden Sie
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Hinweise der Sponsoren dieses Newsletters:


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