Liebe Newsletterabonnenten, liebes Publikum, liebe Freunde der Oper Köln

große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus – auch an sonnigen Frühlingstagen! Der diesjährige Mai ist einer der geschäftigsten Monate für die Oper Köln: Zwei Premieren, zahlreiche Gastspiele und Sonderveranstaltungen stehen auf der Agenda der Oper Köln! Zugleich findet die erste Premiere in unserer neuen Interimsspielstätte, der Oper am Dom statt. Nach der Verwandlung von der Musical- zu Opernbühne erwarten Sie stilgerecht die großen Melodien von Puccinis »Tosca« (ab 17. Mai). Mit dem gewaltigen Melodram gibt Thilo Reinhardt erstmals seine Regievisitenkarte an der Oper Köln ab.
Parallel laufen auch noch Vorstellungen im Opernhaus, ab 1. Mai genau siebzehn an der Zahl. Wer wollte z.B. die letzte Premiere im ehrwürdigen Gebäude am Offenbachplatz für volle drei Spielzeiten verpassen? Mit Wagners »Der Fliegende Holländer« (ab 4. Mai) hat Regisseur Dietrich W. Hilsdorf (»Die Krönung der Poppea«, 2010.2011) die Ehre, das letzte Mal den Premierenvorhang über der Bühne aufgehen zu lassen.
Doch ob in Wandel oder in Bewegung, die Qualität leidet nicht. Und so dürfen Sie sich auch im Mai wieder auf die Stars der Opernwelt freuen: Takesha Meshé Kizart, José Cura, Michael Volle, Johannes Martin Kränzle, Erika Sunnegårdh und viele andere mehr beehren die Oper Köln mit ihren Interpretationen. Nicht zuletzt kehrt mit Edda Moser in diesem Monat auch eine Grande Dame des Sopranfachs an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Im investigativen, aber charmanten Fragenkreuzfeuer von Georg Kehren lässt sie am 10. Mai die Höhepunkte ihrer unvergleichlichen Karriere Revue passieren.
In der nächsten Ausgabe des Newsletters finden Sie Aktuelles rund um den Spielplan 2012.2013 an der Oper Köln sowie den Kartenvorverkauf!

Ihr Marketing-Team der Oper Köln

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Inhalt

Premiere im Opernhaus
Premiere in der Oper am Dom
Weiterhin im Programm
Wiederaufnahme in der Kinderoper
Gastspiele und Extras
Gürzenich-Orchester Köln
Schauspielhaus Köln

Premiere im Opernhaus

»Der Fliegende Holländer«

Verflucht dazu, für immer ruhelos auf dem Meer umhersegeln zu müssen, strebt der »Fliegende Holländer« nach Erlösung, die er nur durch eine ihn treu bis in den Tod liebende Frau erfahren kann. Senta fühlt sich dem ihr aus der Sage bekannten Verfluchten verbunden und spürt, dass sie die Berufene ist…
Im Mittelpunkt der »Holländer«-Handlung steht die Erlösung eines gesellschaftlichen Außenseiters durch das Selbstopfer einer jungen Frau. Dabei lässt Wagner nicht nur die später immer wieder thematisierte Künstlerproblematik aufscheinen, sondern beschreibt mit der Situation seiner Titelfigur zugleich den »Paradefall« eines am Leben und der Gesellschaft krankenden Menschen.
Regie führt Dietrich W. Hilsdorf, dessen »Die Krönung der Poppea« zu einem der Saisonhöhepunkte 2010.2011 an der Oper Köln wurde. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Markus Poschner, alternierend mit Andreas Schüller. Als Senta ist die international bekannten Sopranistin Erika Sunnegårdh zu erleben, die für ihre emotional nuancierten Charakterdarstellungen (u.a. als Salome, Turandot, Leonore) bekannt ist. Den Erik gibt Thomas Piffka, der diese Rolle bereits an der Aalto-Oper in Essen verkörperte. Als Holländer ist Samuel Youn zu hören, in der Rolle des Daland debütiert Lars Woldt, der Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper ist.

Am 04. Mai 2012 findet um 19:30 Uhr im Opernhaus die Premiere der Wagner-Oper statt.

weitere Vorstellungen:

06. Mai 2012 | 18:00 Uhr
09. Mai 2012 | 19:30 Uhr
11. Mai 2012 | 19:30 Uhr
13. Mai 2012 | 16:00 Uhr
18. Mai 2012 | 19:30 Uhr
20. Mai 2012 | 18:00 Uhr
23. Mai 2012 | 19:30 Uhr
26. Mai 2012 | 19:30 Uhr
28. Mai 2012 | 19:30 Uhr
(zum letzten Mal)

Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm


Der Fliegede Holländer / © formdusche

Premiere in der Oper am Dom

»Tosca«

Während der Umwälzungen der napoleonischen Zeit gerät das Künstlerpaar Tosca und Cavaradossi in Konflikt mit dem Terrorregime des Polizeichefs Baron Scarpia, der jede freiheitlich-republikanische Bewegung skrupellos unterdrückt. Zwischen Macht und Despotismus, Liebe und Verrat entspinnt sich ein tödliches und an Dramatik kaum zu überbietendes Dreieck…
Die fein dosierte Mischung aus Liebes- und Kriminalgeschichte machte bereits das Schauspiel »La Tosca« von Victorien Sardou zum Verkaufsschlager. Nachdem er eine Aufführung des Dramas mit Sarah Bernhard in der Titelrolle der unbeugsamen Tosca gesehen hatte, war Puccini überzeugt von der Eignung des Stoffes für die Oper. Entstanden ist eine der erfolgreichsten Kompositionen des Italieners, die meisterhaft lyrische Stellen mit einer spannungsgeladenen Handlung vereint.
»Tosca« ist Thilo Reinhardts Regiedebüt an der Oper Köln. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Markus Stenz singt die US-amerikanische Sopranistin Takesha Meshé Kizart die Titelpartie der Tosca. Calin Bratescu debütiert in der Rolle des Cavaradossi, alternierend mit Weltstar José Cura. Oliver Zwarg, in Köln unlängst als Monterone und Fritz Kothner gefeiert, wird den Scarpia geben – im Wechsel mit Anthony Michaels-Moore.

Mit Giacomo Puccinis »Tosca« eröffnet die Oper Köln am 17. Mai 2012 um 19:30 Uhr ihre neue Spielstätte: die Oper am Dom.

Weitere Vorstellungen:
19. Mai 2012 | 19:30 Uhr
25. Mai 2012 | 19:30 Uhr
27. Mai 2012 | 19:30 Uhr
31. Mai 2012 | 19:30 Uhr


Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm


Foto von Teresa Mies

Weiterhin im Programm

»Die Meistersinger von Nürnberg«

»Das solistische Niveau konnte [...] gehalten, teilweise auch gehoben werden.« (Kölner Stadt-Anzeiger, 04.04.2012)

Nur ein Meistersinger soll als Ehemann der Goldschmiedstochter Eva in Frage kommen. Keine guten Aussichten für den Ritter Walther von Stolzing, dessen künstlerische Naturbegabung sich nicht so recht mit dem strengen Regelwerk des Meistergesangs in Einklang bringen lässt. Sein einziger Fürsprecher ist Hans Sachs, ein Schuster und Poet. Keiner außer diesem bringt Verständnis für den brautwerbenden Neuzugang auf – schon gar nicht Stadtschreiber Beckmesser, der in Stolzing einen gefährlichen Nebenbuhler wittert…
Mit Richard Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg« eröffnete Uwe Eric Laufenberg 2009.2010 seine Intendanz an der Oper Köln. Die beliebte Inszenierung kehrt nun mit zum Teil neuer Besetzung auf die Bühne des Opernhauses zurück. Die Eva singt die in Köln just als Ariadne umjubelte Barbara Haveman. Als Hans Sachs konnte der bayreutherfahrene Michael Volle engagiert werden, der diese Partie gerade mit großem Erfolg an der Oper Zürich verkörperte. Als Stolzing ist im Mai Marco Jentzsch zu hören, der bereits bei der Premiere am 20.9.2009 unter großem Zuschauer- und Pressezuspruch den jungen Ritter sang. Die Premierenbesetzung ist auch in der Partie des Sixtus Beckmesser zu erleben: Erneut wird der Sänger des Jahres 2011, Johannes Martin Kränzle, seine Interpretation des intriganten Stadtschreibers zeigen.

Dauer 5 Stunden 45 Minuten
Im Opernhaus
Weitere Vorstellungen:
5. Mai 2012 | 17 Uhr


Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm



»Border«

»Ein Werk, das von der ersten Sekunde an fesselt!« (Opernnetz)

Manol liebt Makaria. Doch ihre Liebe hat keine Zeit zu wachsen, denn Makaria ist auf der Flucht. Jeden Moment werden ihre beiden Geschwister eintreffen und dann muss die Reise ins Ungewisse weitergehen. Nach dem Mord an ihrem Vater waren Makaria, Abiah und Farid aus ihrer Heimat geflohen, denn Kopreus, der Geheimdienstleiter hat es auf sie abgesehen… Doch wird Manol Makaria weiterziehen lassen? Welche Gefahren birgt ihre Liebe?
Die Handlung der Jugendoper »Border« folgt Euripides’ schicksalhafter Tragödie »Die Kinder des Herakles«. Librettistin Stephanie Schiller, Regisseurin Elena Tzavara sowie Dramaturgin und Bühnenbildnerin Annika Haller haben die Geschichte um Flucht und Asyl, Verrat und Treue, Rache und Liebe ins Heute versetzt.
In der spannungsreichen und außergewöhnlichen Uraufführung geben sich Morgenland und Abendland die Hand – auch musikalisch. Komponist Ludger Vollmer erhielt von der Kinderoper Köln (gemeinsam mit Schiller und Haller) den Werkauftrag. Ersterer ist zuletzt als Komponist der Erfolgsoper »Gegen die Wand« nach Fatih Akins Kinohit in Erscheinung getreten, deren Stuttgarter Inszenierung durch Neco Celik im November den FAUST-Theaterpreis erhielt.

Im Palladium › Bühne 2
Weitere Vorstellungen:
23. Mai 2012 | 11:30 Uhr
24. Mai 2012 | 11:30 Uhr
25. Mai 2012 | 11:30 Uhr
(zum letzten Mal)

Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm


Foto von Matthias Baus

Wiederaufnahme in der Kinderoper

Aschenputtel

Es war einmal ein König, dessen Sohn unter allen Mädchen des großen Reiches keines fand, das ihm gefiel. Also wurde ein Ball veranstaltet, zu dem die schönsten Mädchen eingeladen wurden. Und obwohl Aschenputtel zweifellos eines der schönsten Mädchen im Lande war, durfte sie nicht mit und musste – wie schon so oft – ihrer Stiefmutter und den beiden Stiefschwester den Vortritt lassen.
Während die anderen schon beim Ball sind, kommen drei Elfen zu Aschenputtel und zaubern ihr ein herrliches Ballkleid. Sie eilt rasch zum Fest. Der König ist von ihr bezaubert und der Prinz sofort verliebt. Um Mitternacht, das weiß Aschenputtel, ist der Zauber vorbei. Da muss sie sehr schnell fliehen und verliert dabei einen Schuh...
Ermanno Wolf-Ferrari war halb Münchner, halb Venezianer. Er schrieb um die Jahrhundertwende noch in der Tradition der Märchenopern des 19. Jahrhunderts, spielte aber schon gewitzt und souverän mit allen bis dahin bekannten Opernstilen. Er liebte die Commedia dell’arte und die Komödien des Carlo Goldoni, und er wusste schon, was zu Beginn des Jahrhunderts die Psychologie neu entdeckte: dass die Bösen ungleich interessanter sind als die Guten.

Ab dem 22. Mai 2012 um 11:30 Uhr ist die beliebte Geschichte um Aschenputtel wieder in der Kinderoper Köln zu sehen.

Weitere Vorstellungen:
26. Mai 2012 | 11:30 Uhr
28. Mai 2012 | 11.30 Uhr


Der Vorverkauf für diese Veranstaltung beginnt am 10. April 2012

Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm

Foto von Matthias Baus

Gastspiele und Extras

»Europera 3, 4, 5«

Die Oper Köln beteiligt sich mit Sängerinnen und Sängern des Internationalen Opernstudios Köln mit »Europera 3, 4 + 5« am »Acht Brücken«-Musikfestival Köln, das die Werke John Cages in den Mittelpunkt rückt. Dieser wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. »200 Jahre lang«, sagte er, »haben uns die Europäer ihre Opern geschickt. Jetzt schicke ich sie ihnen alle zurück. « Und schon der Werktitel steckt voller Ironie: »Europäische Oper« oder vielleicht doch »your Opera«, eure Oper (nicht meine)?
»Europera 3«, das sind 36 Arien von Gluck bis Puccini, von sechs Sängerinnen und Sängern nach Belieben ausgewählt. Das sind 140 Fragmente Liszt’scher Opernfantasien, von zwei Pianisten in ihre Flügel gehämmert. Das sind 300 alte Schellackplatten, von sechs Discjockeys auf zwölf Plattenspielern und einem Grammophon abgespielt. Das ist ein an- und abschwellender Strom von Klängen, Gesten, Farben, Lichtern: die unermüdliche Produktion einer Opernmaschine. Aber ist es auch Musik? Oder vielmehr das Ende aller Musik, die reine Kakophonie?
Auch »Europera 4 + 5« basieren auf dem gleichen Collage-Prinzip, geben sich aber mit intimerer Besetzung zarter und leichter – vergleichbar eher einer Mozart-Oper.
»Europera 3 + 4« sind am 10. Mai auch zum Hollandfestival in Amsterdam eingeladen.

Am 02 Mai 2012im Palladium - Bühne 2 um 19:00 Uhr findet die Premiere »Europera 3 + 4« statt und um 21:30 Uhr schließt die Premiere »Europera 5« an.

weitere Vorstellung:
03. Mai 2012 | 19:00 Uhr (»Europera 3 + 4«) und 21:30 Uhr (»Europera 5«)


Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm



Sängerporträt
Ein Abend mit und zu Ehren von Edda Moser

Eine Tonaufnahme ihrer Stimme mit der Rachearie der Königin der Nacht befindet sich an Bord der Raumsonde »Voyager 2« und kreist seit 1977 im Orbit, auf dass fremde Galaxien einen Eindruck menschlicher Schöpfungskraft erhalten.
An der Oper Köln brillierte die gebürtige Berlinerin und Weltreisende in Sachen Operngesang über mehrere Jahre in Partien wie Donna Anna, Agathe, oder – Seite an Seite mit Plácido Domingo – in den vier Frauenpartien von Jacques Offenbachs »Hoffmanns Erzählungen« (Premiere: 05.10.1980; Mus. Ltg.: Sir John Pritchard).
Nun kehrt die Sopranistin an die Oper Köln zurück, um im Gespräch mit Dramaturg Georg Kehren über ihr Leben und ihre bemerkenswerte Laufbahn Auskunft zu geben. Dabei werden auch historische Ton- und Bilddokumente zu hören und zu sehen sein.

Im Opernfoyer
10. Mai 2012 | 20:00 Uhr


Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm



»Die Liebe dauert oder dauert nicht«
Liederabend von und mit Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer

Kurt Weill und Lotte Lenya – dauerte ihre Liebe? Sie waren ein Paar, das ungleicher kaum sein kann. Er: der Komponist aus dem jüdisch-traditionellen Elternhaus. Sie: die Schauspielerin aus ärmlichen und von Gewalt geprägten Verhältnissen.
Dieser Theaterabend mit Musik nähert sich den beiden außergewöhnlichen Menschen und begleitet sie auf ihrem Weg von Berlin bis Hollywood mit vielen bekannten Songs, aber auch weniger bekannten Raritäten.
Die künstlerische Zusammenarbeit von Dalia Schaechter, Bert Oberdorfer, Gerhard Dierig (Bratsche) und Johannes Esser (Kontrabass) ist vielen von den erfolgreichen Klezmer-Abenden »A Lidele in Jiddisch« und »A bissele Masel« in Erinnerung geblieben. Nun erforschen sie mit Verstärkung von Ursula Wawroschek (Klavier) und Yoko Suzuki (Schlagzeug) neue Gefilde.

Im Alten Pfandhaus
Vorstellungen:
11. Mai 2012 | 20 Uhr
18. Mai 2012 | 20 Uhr
19. Mai 2012 | 20 Uhr
20. Mai 2012 | 20 Uhr
24. Mai 2012 | 20 Uhr
26. Mai 2012 | 20 Uhr (zum letzten Mal)


Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm




Vor der Premiere »Tosca«

Die beliebte Einführungsmatinee wird diesmal von Uwe Eric Laufenberg und
Dr. Birgit Meyer gestaltet, die im Gespräch mit Beteiligten der Inszenierung und Musikbeispielen einen kleinen Vorgeschmack auf die Premiere »Tosca« am 17. Mai geben werden.

Im Opernfoyer
13. Mai 2012 | 11 Uhr


Weitere Informationen, Termine und Preise finden Sie unter:
www.operkoeln.com/programm

Gürzenich-Orchester Köln

10. Sinfoniekonzert des Gürzenich-Orchesters Köln

Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-moll D:759 »Unvollendete«
Julian Anderson »Symphony« - Deutsche Erstaufführung
Johannes Brahms Klavierkonzert Nr.1 d-Moll op. 15

Lars Vogt Klavier
Gürzenich Orchester Köln
Markus Stenz Dirigent

Mit dem 10. Sinfoniekonzert der Saison bringt das Gürzenich-Orchester eine Deutsche Erstaufführung auf das Podium der Kölner Philharmonie. Erleben Sie Julian Andersons »Symphony« unter der Leitung von Gürzenich-Kapellmeister Markus Stenz. Außerdem hören Sie Franz Schuberts »unvollendete« Sinfonie Nr. 7 und am Klavier Lars Vogt mit Johannes Brahms’ 1. Klavierkonzert.

Sonntag, 20. Mai 2012, 11 Uhr
Montag, 21. Mai 2012, 20 Uhr
Dienstag, 22. Mai 2012, 20 Uhr
Kölner Philharmonie


Konzerteinführung je eine Stunde vor Konzertbeginn
Karten: 9 – 34 EUR zzgl. Vorverkaufsgebühren

Weitere Informationen und Karten: http://www.guerzenich-orchester.de/konzert/sinfoniekonzert10/

www.guerzenich-orchester.de


Lars Vogt / Foto von Felix Broede

Schauspielhaus Köln

LIEDERLICHES
Cornelia Froboess & Sigi Schwab

Ein literarisch, musikalisch gemischtes Doppel

Liederliches nennt sich das Programm, das die Schauspielerin Cornelia Froboess und der Musiker Sigi Schwab (Gitarre) für einen gemeinsamen literarisch-musikalischen Dialog zusammengestellt haben. Von Bertolt Brecht bis Wolf Biermann, von Erich Kästner bis Nick Cave und Leonard Cohen auf deutsch, durch heitere und bewegende Gedichte und Lieder wird das Thema Liebe in vielen Formen abgehandelt. Cornelia Froboess singt und erzählt und Sigi Schwab ergänzt mit seinen musikalischen Zwischenspielen.

Schauspielhaus / 06. Mai / 20.00 Uhr

www.schauspielkoeln.de
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