Inhalt

KURATORENFÜHRUNG IN DEUTSCHER GEBÄRDENSPRACHE
SCHREIB MIR EMMY! SCREENING UND GESPRÄCH
#JEANNEMAMMENBG: ANMUTIG UND HERB_5/10

KURATORENFÜHRUNG IN DEUTSCHER GEBÄRDENSPRACHE

Jeanne Mammen, o. T. (Selbstbildnis), Ausschnitt, o. D. (um 1926), Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Repro: © Mathias Schormann

Montag, 16.10., 14:00 Uhr
Kuratorenführung in der Ausstellung "Jeanne Mammen. Die Beobachterin. Retrospektive 1910-1975"

mit Dr. Annelie Lütgens, Leiterin der Grafischen Sammlung und Kuratorin der Ausstellung.

Die Führung wird simultan in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Führung im Museumseintritt enthalten.

SCHREIB MIR EMMY! SCREENING UND GESPRÄCH

Trailer

Zeitgenössische Interpretation von Jeanne Mammens Drehbuch (um 1937)
Bis 06.11. im Videoraum

Freitag, 20.10.,
17:00-18:00 Uhr Ausstellungsbesuch (Museumseintritt)
18:00 Uhr Screening und Gespräch zwischen der Kuratorin Annelie Lütgens und den Autor*innen des Films (Eintritt frei)

Der große Hamburger Hafen faszinierte Jeanne Mammen, und als ein Ort des Abschieds spielt er ihrem Filmdrehbuch mit dem Titel Schreib mir Emmy! eine besondere Rolle. Das im Nachlass gefundene Manuskript handelt vom Traum des jungen Max. In ihrem Text entwirft die Künstlerin alptraumhafte, groteske Szenen an verschiedenen Schauplätzen: Großstadtstraßen, Hafenpiers und -brücken, ein Schiffsdeck, der Botanische Garten und das Berliner Völkerkundemuseum.

Realisiert im Sommersemester 2017 von Studierenden der Hochschule für Künste Bremen.
Lauflänge des Films: 25 Minuten
Nutzung des Manuskripts mit freundlicher Genehmigung des Fördervereins der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V.

Im Rahmen der Ausstellung Jeanne Mammen. Die Beobachterin. Retrospektive 1910-1975

#JEANNEMAMMENBG: ANMUTIG UND HERB_5/10

In den 1920er-Jahren wählte Jeanne Mammen die modischen Inszenierungen der Vamps und Girls zum Thema zahlreicher Aquarelle und Zeichnungen. Sie selbst wollte jedoch lieber „ungesehen durch die Welt gehen“. Künstlerische Selbstbespiegelung lag ihr nämlich nicht.

Und dennoch findet sich ein rares Selbstporträt in einem Skizzenbuch von 1926, als Jeanne Mammen und ihre Schwester Ferien an der belgischen Nordseeküste machten.

Lesen Sie unsere aktuelle Geschichte zum Leben und Werk der vielschichtigen Künstlerin: Jeanne Mammen. Anmutig und herb

Bis 15.01.2018 zeigt unsere Retrospektive 70 Arbeiten aus über 60 Jahren.

Abbildungsnachweise:

Jeanne Mammen, o. T. (Selbstbildnis), Ausschnitt, o. D. (um 1926), Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Repro: © Mathias Schormann
Schreib mir Emmy, Film Still, Studierende der Hochschule für Künste Bremen unter Leitung von Prof. Heike Kati Barath, Ulrike Isenberg und Prof. Kilian Schwoon  Schreib mir Emmy! Animierte Episoden zum Drehbuch der Jeanne Mammen, 2017

Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur / Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin / Tel. (030) 789 02 600 / Fax (030) 789 02 700 / Öffnungszeiten Mittwoch-Montag 10:00-18:00 Uhr, Dienstag geschlossen / Eintritt: während der Ausstellung "Jeanne Mammen" (06.10.2017-15.01.2018) 10 Euro, ermäßigt 7 Euro, erster Montag im Monat 6 Euro, freier Eintritt bis 18 Jahre / U1 Hallesches Tor, U6 Kochstraße oder Hallesches Tor, U8 Moritzplatz, Bus M29, 248

E-Mails direkt an die Newsletter-Adresse werden nicht gelesen.
Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an: bg@berlinischegalerie.de

Newsletter abbestellen


www.berlinischegalerie.de

Die Berlinische Galerie auf
Facebook
Youtube
Vimeo
Instagram
twitter

Hinweise der Sponsoren dieses Newsletters:


Tongo Musik - Lernspiel für Kinder


Musik, Instrumente und Noten spielerisch entdecken.
Mit Lernspielen für Kinder von 2 - 8 Jahren.
Ausgezeichnet mit "Best of 2016" (Apple)
„Tongo Musik“ - für Smartphone und Tablet




Mehr lesen