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Neu auf dem DMR Twitterkanal: #MusicMonday
Instrumentenbauer treffen Bundesjugendorchester: Preisträger des Deutschen Musikinstrumentenpreises präsentieren ihre Instrumente in Detmold
„Brazil Universo“: Bundesjazzorchester präsentiert Musik von Hermeto Pascoal
Deutscher Kammermusikkurs "Jugend musiziert" mit drei öffentlichen Konzerten
Neu in der EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK: CD-Porträt Steffen Krebber
Neues aus den DMR Mitgliedsverbänden
DMR Newsletter: Sommerpause
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Neu auf dem DMR Twitterkanal: #MusicMonday

Auf dem Twitterkanal des Deutschen Musikrates ist die neue Tweet-Serie #MusicMonday gestartet. Immer montags wird im Rahmen der Kampagne ein wissenswerter Fakt über das deutsche Musikleben veröffentlicht. Ziel des #MusicMonday ist es, die Vielfalt und den hohen Stellenwert der Musik in Deutschland zu verdeutlichen und bestehende sowie neue Zielgruppen fortlaufend auf die Arbeit des Deutschen Musikrates aufmerksam zu machen.

Den offiziellen Twitterkanal des Deutschen Musikrates finden Sie unter twitter.com/DMusikrat.

Instrumentenbauer treffen Bundesjugendorchester: Preisträger des Deutschen Musikinstrumentenpreises präsentieren ihre Instrumente in Detmold

Einmal eine Carbon-Geige ausprobieren oder Einblicke in den Instrumentenbau zu erlangen, das ermöglicht ein Austausch mit Preisträgern des Deutschen Musikinstrumentenpreises des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aktuell den Mitgliedern des Bundesjugendorchesters. Während der aktuell laufenden Arbeitsphase können alle interessierten Orchestermitglieder, insbesondere die 60 Streicher im Alter von 14 bis 19 Jahren, zwei der letztjährigen Preisträger persönlich kennenlernen, deren Instrumente ausprobieren und sich über aktuelle Entwicklungen informieren.

Entstanden ist diese Idee in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Musikrat und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf Initiative von Dr. Friedrich Wilhelm Haug, Referatsleiter im Bundeswirtschaftsministerium. Der Deutsche Musikinstrumentenpreis wurde 1990 vom Bundeswirtschaftsministerium zur Förderung deutscher Musikinstrumente gestiftet. Mit dem Wettbewerb wird die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit auf die herausragenden Produkte deutscher Instrumentenhersteller gelenkt. Der Deutsche Musikrat engagiert sich zusammen mit der Messe Frankfurt GmbH, dem Bundesverband der Deutschen Musikinstrumenten-Hersteller, dem Bundesinnungsverband für das Musikinstrumenten-Handwerk und der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände im Kuratorium des Deutschen Musikinstrumentenpreises.

Dr. Jörg Kleinalstede, Inhaber des Instrumentenhandels mezzo-forte Streichinstrumente aus Werther und Preisträger 2015, besuchte das Bundesjugendorchester während seiner Probenphase an der Hochschule für Musik Detmold. Der auf Carbon-Streichinstrumente spezialisierte Instrumentenhändler bot den jugendlichen Musikerinnen und Musikern an, verschiedene Carbon-Instrumente (Geige, Bratsche und Cello) selbst zu testen. Für die jugendlichen Musikerinnen und Musiker war es teilweise das erste Mal, ein Carbon-Instrument zu spielen. Die Möglichkeit, sich mit einem Spezialisten auszutauschen und Fragen zu stellen, wurde rege genutzt.

Noch ein weiteres Mal wird das Bundesjugendorchester einen der Preisträger erleben: Steffen Friedel, diesjähriger Preisträger in der Kategorie Bratsche - maximale Korpuslänge 420 mm, wird den Jugendlichen am Tag ihres Konzertes in Dresden (28. Juli 2018, 20:00 Uhr in der Frauenkirche Dresden) einen Workshop zum Thema Instrumentenbau geben.

Weitere Informationen zum Bundesjugendorchester finden Sie hier.

„Brazil Universo“: Bundesjazzorchester präsentiert Musik von Hermeto Pascoal

In seiner Sommerarbeitsphase 2018 widmet sich das Bundesjazzorchester (BuJazzO) unter der Leitung von Steffen Schorn der Musik von Hermeto Pascoal. Der Brasilianer zählt zu den bekanntesten Multiinstrumentalisten und avantgardistischen Musikern seines Landes. Der „Hexenmeister“ – wie er auch genannt wird – hat Generationen von Musikern beeinflusst, darunter auch Miles Davis.

1992 brach Steffen Schorn nach Brasilien auf, um die Musik und das Leben von Hermeto Pascoal aus nächster Nähe mitzuerleben, zu lernen und zu transkribieren. Aus dem umfangreichen Repertoire Pascoals von mittlerweile fast 10.000 Kompositionen hat Schorn eine Auswahl seiner Lieblingsstücke mitgebracht und für Bigband arrangiert. Außerdem wird das BuJazzO einige von Schorns eigenen Kompositionen proben, die von seinen Reisen nach Südamerika inspiriert wurden: Sie sind charakterisiert durch komplexe und sinnliche Rhythmen, farbenreiche Harmonien und große Melodiebögen, die aus den Wurzeln brasilianischer Musik schöpfen und von Hermeto Pascoal als „Musica Universal“ bezeichnet werden.

Vom 5. bis 10. August wird das Programm „Brazil Universo“ in der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf geprobt. Der junge Spitzennachwuchs des Jazz wird bei der Erarbeitung des Programms traditionell durch eine Auswahl renommierter Dozenten unterstützt. Nach Marktoberdorf kommen Roger Hanschel (sax), Matthias Schriefl (tp), Johannes Lauer (tb), Johannes Billich (p), Pius Baschnagel (dr) und Viviane de Farias (voc).

Das offizielle Jugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Zwei Jahre lang verbringen die jungen BuJazzOs im Ensemble eine intensive Zeit unter Gleichgesinnten. Sie lernen von erfahrenen Dozenten, erarbeiten sich herausfordernde Programme in einem professionellen Umfeld und lernen interessante Orte kennen. Wer das BuJazzO wieder verlässt, hat viel gelernt – musikalisch, aber auch Dinge, die für das professionelle Musikerleben wichtig sind. Kein Mitglied ist älter als 24 Jahre, dann rücken neue Talente ins BuJazzO nach. Über 900 Ehemalige verzeichnet das Ensemble, darunter renommierte Jazzmusiker wie Till Brönner, Roger Cicero, Tom Gaebel, Julia Hülsmann, Matthias Schriefl, Nils Wogram, Michael Wollny und Nils Wülker.

Konzerte „Brazil Universo“ 2018:

10. August 2018   Bayerische Musikakademie Marktoberdorf
11. August 2018   Fellhorn, Station Schlappoldsee
12. August 2018   Maria Rain, Pfarrsaal

Weitere Informationen finden Sie unter www.musikrat.de/bujazzo.

Deutscher Kammermusikkurs "Jugend musiziert" mit drei öffentlichen Konzerten

Der Deutsche Kammermusikkurs "Jugend musiziert" gibt im Sommer traditionell drei öffentliche Konzerte. Sie sind die Highlights des zwölftägigen Kurses, an dem 43 talentierte Musikerinnen und Musiker aus dem ganzen Bundesgebiet teilgenommen hatten. Gastgeberin für das renommierte Projekt des Deutschen Musikrates ist seit vielen Jahren die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen.

Wer eine Einladung zum Deutschen Kammermusikkurs erhalten möchte, muss zuvor beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" durch eine außergewöhnliche Leistung auf sich aufmerksam gemacht haben. Nach zwölf Tagen intensiver musikalischer Arbeit, in denen jeder Teilnehmer während seines Aufenthaltes mindestens zwei Kammermusikwerke einstudiert, präsentieren die Kursteilnehmer die Ergebnisse ihrer musikalischen Studien in drei öffentlichen Konzerten.

Schwerpunkte des Deutschen Kammermusikkurses "Jugend musiziert" 2018 sind Besetzungen mit Sängerinnen und Sängern und Kammermusikwerke mit Harfe, aber auch weitere berühmte Werke stehen auf dem Programm, beispielsweise „Der Tod und das Mädchen“, Schuberts ergreifendes Streichquintett.

Künstlerischer Leiter des Deutschen Kammermusikkurses 2018 ist Prof. Hans-Peter Stenzl, Klavier (Hochschule für Musik und Theater Rostock und Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart). Zum Dozententeam gehören außerdem Prof. Jonathan Aner, Klavier (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main), Claudia Beyer, Viola (Hochschule für Musik und Theater Rostock), Prof. Shirley Brill, Klarinette (Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin), Prof. Maria-Elisabeth Lott, Violine (Hochschule für Musik Detmold), Prof. Angelika Luz, Gesang (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart), Prof. Godelieve Schrama, Harfe (Hochschule für Musik Detmold). Alexandra Müller (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart) wird die Kursteilnehmer ins Thema Musikphysiologie / Musikergesundheit einführen.

Der Deutsche Kammermusikkurs zählt zu den renommiertesten Förderprojekten unter dem Dach des Deutschen Musikrates. Seit mehr als 50 Jahren können Musikerinnen und Musiker, die sich zuvor beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" bewährt haben, daran teilnehmen. Träger ist der Deutsche Musikrat. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Strecker-Stiftung.

Konzerte des Deutschen Kammermusikkurses "Jugend musiziert" 2018:

26. August 2018, 20:00 Uhr           Rottweil, Heilig-Kreuz Münster, im Rahmen der
                                                        "Sommer-Konzerte"
31. August 2018, 18:00 Uhr            Donaueschingen, Donauhallen
01. September 2018, 11:00 Uhr      Trossingen, Bundesakademie

Weitere Informationen zu den Konzerten finden Sie hier.

Neu in der EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK: CD-Porträt Steffen Krebber

Die Musik des Kölner Komponisten Steffen Krebber fragt nach Zusammenhängen – kompositorischen, semiotischen und medialen. Aus unterschiedlichsten Elementen entstehen dabei vielfältige musikalische Organismen, die auf dieser CD mit beigefügter DVD von jungen Interpreten wie Ensemble Garage oder LUX:NM geformt werden.

Bezüge und Verknüpfungen zwischen Materialien, Stilen und Formen verschiedenster Ausprägungen bilden einen zentralen Aspekt von Krebbers Arbeit. Der Komponist spricht in diesem Zusammenhang von einem „netzwerkenden Gemenge“. Seiner Auffassung nach sei heutzutage „die Trennung von Medien und Sparten aufgebrochen, auch wenn sich das erst nach und nach realisiert. Alles überlappt sich referenziell und sprengt seine ehemals gegebenen Rahmen.“ Klangliche Materialien greifen ineinander, pausenlos entstehen dadurch neue Relationen, etwa in der Reihe Konfusionen, die auf der Porträt-CD gleich dreifach vertreten ist. Darin treffen Einflüsse aus unterschiedlichen Räumen und Zeiten aufeinander: Papua-Neuguinea und Gabun, Renaissance und Gegenwart.

Die EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK (EZM) ist die Referenzreihe des Deutschen Musikrats für neue Musik. Sie fördert junge Spitzenkräfte für Komposition und Interpretation zeitgenössischer Musik aus Deutschland und dokumentiert das aktuelle Musikleben. Die EZM wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) gefördert. Die Produktionen der EZM entstehen überwiegend in Zusammenarbeit mit dem Öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Die CD ist ab 20. Juli 2018 bei WERGO erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.musikrat.de/edition.

Neues aus den DMR Mitgliedsverbänden

Sächsischer Musikrat und Landesjugendorchester Sachsen unterstützen das soziale Projekt „Musaik – Grenzenlos Musizieren in Dresden“

Der sächsische Musikrat und das Landesjugendorchester Sachsen unterstützen als Kooperationspartner das soziale Musikprojekt „Musaik – Grenzenlos Musizieren in Dresden“, das im September 2018 startet und sich an Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren richtet. Zunächst werden grundlegende Fähigkeiten für das gemeinsame Musizieren vermittelt, dann erlernen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei ein Instrument des klassischen Symphonieorchesters. Die Instrumente werden ihnen zur Verfügung gestellt. Träger des Projektes sind die Cellex Stiftung und der Verein „Musaik – Grenzenlos Musizieren e.V.“, der im September 2017 von den Musikpädagoginnen Luise Börner und Deborah Oehler in Dresden gegründet wurde.

Der Verein ermöglicht Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft eine kostenfreie, intensive musikalische Ausbildung. Damit setzt er einen Impuls in Richtung einer chancengleichen Gesellschaft. Neben musikalischen Fähigkeiten sollen in den Projekten vor allem gemeinschaftsfördernde Werte und Kompetenzen wie Toleranz, Verantwortungsgefühl und Kommunikationsfähigkeit vermittelt werden. Der Unterricht findet daher immer in Gruppen oder im Ensemble statt. Zudem erhalten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstdisziplin durch die Teilnahme an öffentlichen Konzerten zu stärken.

Für das kommende Projekt „Musaik – Grenzenlos Musizieren in Dresden“ werden noch Instrumente benötigt, z.B. Holz- und Blechblasinstrumente, Trommeln und Percussion-Instrumente sowie Streichinstrumente samt Zubehör. Wenn Sie das Projekt unterstützen möchten, können Sie den Verein unter mail@musaik.eu kontaktieren.

Bundesländer investieren mehr Geld in Orchester und Theater

Die Länder Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt investieren in den kommenden vier Jahren mehr Geld in Orchester und Theater. Dies resultiert aus einer deutlich besseren Finanzlage der öffentlichen Haushalte, aber auch aus der aktiven Verbandarbeit. Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) setzt sich seit einigen Jahren gemeinsam mit anderen Akteuren im Kulturbereich dafür ein, den Kulturbereich finanziell besser auszustatten.

Anfang Juni wurde die Ankündigung von Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) in Nordrhein-Westfalen konkretisiert, die kommunalen Orchester und Theater im Land stärker zu fördern. Für sie stehen bis 2022 zusätzliche 30 Millionen bereit.

Kurz darauf gab die sächsische Staatsregierung bekannt, in den kommenden vier Jahren jährlich sieben Millionen Euro mehr für Orchester und Theater in den ländlichen Räumen und zusätzlich drei Millionen Euro für weitere Angebote der Kulturräume zu investieren. Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte sich in den vergangenen Monaten dafür eingesetzt

Auch In Sachsen-Anhalt hatte Kulturminister Rainer Robra (CDU) Ende Juni angekündigt, die Grundförderung der Orchester und Theater und die jährliche Tarifvorsorge aufzustocken. Genaue Zahlen liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor. Bislang fördert das Land Orchester und Theater mit jährlich rund 33 Millionen Euro, vor 2014 waren es noch sechs Millionen mehr.

12. Internationale Jugendkammerchor-Begegnung Usedom

In wenigen Tagen lassen mehr als 150 junge Sängerinnen und Sänger auf der Insel Usedom Melodien erklingen. Im Rahmen der 12. Internationalen Jugendkammerchor-Begegnung des Arbeitskreises Musik in der Jugend (AMJ) vom 17. bis 26. August 2018 treffen vier Mädchen- und Jugendchöre aus Russland, Griechenland und Deutschland aufeinander: Zahlreiche Konzerte, intensive Proben, neues Repertoire und menschliche Begegnungen im Zeichen der Musik machen diese Jugendbegegnung auf der Sommerinsel zu einem ganz besonderen Erlebnis. Schirmherrin ist Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey.

Für die musikalische Arbeit mit den Jugendlichen konnten drei international renommierte Experten auf dem Gebiet der Chorleitung gewonnen werden. Nicholas Kok aus England wird mit den Jugendlichen ein buntes Programm von alter Musik aus dem 14. Jahrhundert bis hin zu Eigenkompositionen und Stücken aus dem Jazz- und Popbereich einstudieren. Mårten Jansson aus Schweden hat als international hoch anerkannter Komponist eigens für die Begegnung eine Komposition mit dem Titel „Juninatten“ (schwedisch für „Juninacht“) angefertigt. Das vielfältige Programm von Anne Kohler aus Deutschland umfasst Werke aus den unterschiedlichsten Epochen, u.a. die Messvertonung des bekannten britischen Komponisten Bob Chilcott. Die Ateliers finden in den Kirchen Karlshagen, Zinnowitz und Krummin statt und sind während der Proben auch für Besucher geöffnet.

Mit dem Abschlusskonzert in der St.-Marien-Kirche am Samstag, 25. August 2018 um 18.00 Uhr in Anklam, findet das Festival seinen musikalischen Höhepunkt: Gemeinsam präsentieren alle Chöre das neu erlernte Repertoire und stellen Musik aus ihrer Heimat vor.

Die Internationale Jugendkammerchor-Begegnung auf Usedom wird durch den Arbeitskreis Musik in der Jugend alle zwei Jahre veranstaltet – Im Wechsel mit dem EUROTREFF in Wolfenbüttel. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Als Chorverband und Kursveranstalter fördert er die außerschulische musikalische Bildung von Kindern, Jugendlichen, Musikpädagoginnen und Musikpädagogen, richtet sich aber auch an Einzelpersonen und ganze Familien sowie Orchester-, Chorleiterinnen und Chorleiter mit jährlich über 100 Kursen, Fortbildungen und Freizeitangeboten in ganz Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie hier.

DMR Newsletter: Sommerpause

Der nächste DMR Newsletter erscheint nach der Sommerpause am Mittwoch, 05. September 2018.

Der Deutsche Musikrat wünscht allen Leserinnen und Lesern eine schöne Sommerzeit!

 

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Deutscher Musikrat
Generalsekretariat
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10117 Berlin

Tel: 030 30881010
Fax: 030 30881011

generalsekretariat@musikrat.de
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Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Verantwortlich:
Prof. Christian Höppner
Generalsekretär des Deutschen Musikrates