Abgetaucht

Henriette Dyckerhoff liest im Wilhelm13

 

Liebe Gäste, Freundinnen und Freunde des Literaturbüros,

Henriette Dyckerhoffs Roman „Was man unter Wasser sehen kann“ erzählt von drei Frauengenerationen, einer verbotenen Liebe und vom Verschwinden. Am Dienstag, 5. März, stellt sie ihn in unserem Programm vor.

Mit Rückblenden in die 60er Jahre schreibt Henriette Dyckerhoff über Luca, eine Frau Ende zwanzig, die in Berlin lebt und eine komplizierte Affäre mit ihrem Chef hat. Als Lucas Mutter unvorhergesehen verschwindet, kehrt sie widerwillig nach Ronnbach zurück, einem kleinen Ort im Sauerland. Dort wuchs sie zwischen boshaftem Schweigen und stillen Vorwürfen bei ihrer Mutter und Großmutter auf. Auf der Suche nach Antworten versteht sie sehr bald, dass die Erzählungen der beiden älteren Frauen gar nicht zu dem passen, was vor langer Zeit im Tal geschehen sein muss und was nun nur noch unter Wasser zu sehen ist. Denn dort, wo einst das alte Ronnbach lag, ist heute ein Stausee. In den Sechzigern wurde das Tal geflutet und die Bewohner in ein neues Dorf direkt am See umgesiedelt. Ist Lucas Mutter ins Wasser gegangen, wie die Ronne-Marie, von der sich die Dorfbewohner seit Jahrzehnten erzählen?

Henriette Dyckerhoff, 1977 im Sauerland geboren, studierte Philosophie und Soziologie und arbeitete bei einem Hamburger Sachbuchverlag. Heute ist sie freie Lektorin und schreibt Sachbücher. Für „Was man unter Wasser sehen kann“ erhielt sie ein Stipendium des Landes Niedersachsen. Sie lebt in Oldenburg.

Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 beginnt um 19.30 Uhr. Moderation: Monika Eden.
Karten können online unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441-2353014 vorbestellt werden.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Mit besten Grüßen aus dem Literaturbüro,
Monika Eden und Frank Möcklinghoff

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