Kleinstadtblues

Christoph Jehlicka mit Roman „Das Lied vom Ende“ im Wilhelm13

 

Liebe Gäste, Freundinnen und Freunde des Literaturbüros,

Christoph Jehlickas Roman „Das Lied vom Ende“ ist ein vielschichtiges, tragikomisches Buch über die Abenteuer des Zusammenlebens. Am Mittwoch, 29. August, stellt er es in unserem Programm vor.

Die Geschichte kreist um ein menschliches Drama: In einer norddeutschen Kleinstadt tötet ein Mann seine Familie und anschließend sich selbst. Die ganze Stadt ist erschüttert und fragt sich, wie es zu dieser Schreckenstat kommen konnte. Auch im Reihenhaus von Familie Schult gerät das Leben aus den Fugen. Die Söhne Ben und Niko, Mutter Ursula und Vater Frank standen auf verschiedene Weise mit der getöteten Familie in Verbindung. Sie begegnen den Schicksalsschlägen und ihren eigenen, hausgemachten Problemen mit Weltflucht, Drogen, schwarzem Humor und abstrusem Aktionismus. „Das Lied vom Ende“ ist ein Familienroman voller Tempo und Perspektivwechsel. Eine Kreuzung aus Coming-of-Age-Story und Ehedrama.

Christoph Jehlicka, 1983 in Delmenhorst geboren, wuchs in Niedersachsen auf und lebt heute in Hamburg. Dort studierte er Anglistik und Soziologie. An der Universität Hildesheim studierte er Literarisches Schreiben.

Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 beginnt um 19.30 Uhr und wird von dem Literaturkritiker und Journalisten Stefan Mesch moderiert. Karten können online unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441-2353014 vorbestellt werden.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Zuvor haben Sie morgen, am 22. August, die Chance, Georg Klein mit seinem für den für den Preis der Leipziger Buchmesse nominierten Roman „Miakro“ zu begegnen. Er liest aus dem Buch und spricht mit dem Literaturwissenschaftler Michael Vauth. Auch zu dieser Lesung können noch Karten reserviert werden.

Mit besten Grüßen aus dem Literaturbüro,
Monika Eden und Frank Möcklinghoff

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