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Inhalt

Tag der offenen Tür
Letzte Vorstellungen
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Hinweise

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

24.Februar 2018 
 

Ein Blick hinter die Kulissen des Kleinen Hauses der ubs
Öffentliche Proben für neue Theaterstücke, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, Führungen hinter die Kulissen des Kleinen Hauses und vieles mehr stehen auf dem Programm.
 

12:00 Uhr Theaterklause: Frühschoppen mit dem Intendanten Reinhard Simon und dem Schauspieldirektor André Nicke 
14:00 Uhr Kleiner Saal: Öffentliche Probe "Wie im Himmel"
15:00 Uhr intimes theater: Öffentliche Probe "Die Räuber" 
Führungen hinter die Kulissen: 13:10 Uhr, 14:30 Uhr, 15:30 Uhr, 16:00 Uhr, 16:30 Uhr) 
Ab 12:00 Uhr Ausgabe der kostenlosen Karten für die Proben und Führungen!

Ein Highlight wird ein Kostümflohmarkt sein, bei dem nicht nur über 600 Kleidungsteile aus dem Fundus der Uckermärkischen Bühnen für einen kleinen Preis verkauft, sondern auch Requisiten und Bücher angeboten werden. 

Den ganzen Tag über gibt es neben dem Bühnenprogramm im Hauptfoyer Beschäftigungsmöglichkeiten auch für die kleinen Gäste mit Schatzkistenbasteleien, einem Schwertkampf-Workshop, Puppentheater und Kinderschminken. Auch der sogenannte „Theatersport“, eine Form des Improvisationstheaters zur Inszenierung „Der Dolch der Hohenzollern“ (Premiere 12. Mai) steht auf dem Programm. Mehrere Fotostationen mit der Möglichkeit der Online-Präsentation der eigenen Bilder und eine Ausstellung von Arbeiten der Mitarbeiter der ubs-Werkstätten runden das Angebot ab

 

 

 

Letzte Vorstellungen

Die Archivare

 

Der Bürothriller „Die Archivare“ steht am 23. und 24. Februar zum letzten Mal auf dem Spielplan der Uckermärkischen Bühnen Schwedt.

25 Jahre hat sich der kleine Archivar Boyon auf seine Beförderung gefreut, und nun, an seinem letzten Arbeitstag, will der Chef einfach nicht gehen. Stattdessen sitzt der oberpingelige Prinzipienreiter auf seinem Stuhl und eröffnet seinem Angestellten, dass er ewig bleiben werde, weil er so einen kleinen Versager wie ihn unmöglich mit der Leitung des Archivs alleine lassen dürfe. Zu allem Überfluss steht da noch dieser rotzige junge Kollege in der Tür, der Boyon seinen Posten streitig machen soll und auch an seinem ersten Arbeitstag keinen Hehl daraus macht, dass er den einen für ein Weichei und den anderen für verrückt hält.

Das Drei-Personen-Stück des Schweizer Autors Bernard Liègme lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Ein bisschen Komödie, ein bisschen Krimi, ein bisschen zum Nachdenken anregend  –  Regisseur Daniel Minetti hat von allem etwas in die Geschichte gebracht. Uwe Heinrich mimt den griesgrämigen Archivchef Schwefelgrübler, Udo Schneider spielt den jahrelang vom Chef gemobbten Archivar Boyon und Ireneusz Rosinski gibt den rotzigen neuen Mitarbeiter Monod, der den Laden kräftig aufmischt. Ein teuflischer Bürokrieg entbrennt zwischen den Dreien, bei dem nicht nur die Fetzen, sondern auch Gläser durch die Luft fliegen und (Kartei)leichen aus dem Tresorraum gezerrt werden.

 

 

 

GRIMM!

Die „wirklich wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf“ in der Fassung des Erfolgsgespanns Zaufke und Lund erzählt auf hinreißende Art von den Tücken des Erwachsenwerdens und parodiert auf herrlich ironische Weise unsere Gesellschaft.

 

Rotkäppchen pfeift auf das Leben im Dorf. Sie will raus aus dem Trott, sich selbst kennenlernen, Erfahrungen machen abseits der Wege … sie will den Wolf. Als sich herausstellt, dass der gar kein so übler Geselle ist, sondern obendrein noch höllisch attraktiv, gerät im Dorf das Weltbild ins Wanken. Das darf jedoch nicht passieren, denn alles soll so bleiben, wie es ist. So rühren die drei kleinen Schweinchen zusammen mit anderen besorgten Bürgern im Dorf die Trommeln der Angst und schmieden finstere Intrigen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen plötzlich, und um die beiden Liebenden beginnt die geordnete Märchenwelt kopfzustehen. Schaffen Rotkäppchen und ihr Wolf den Ausbruch aus den Zwängen der Gemeinschaft oder fliegt ihnen bald heißes Blei um die Ohren? Und was ist überhaupt ein Happy End?

Spielerisch gehen wir hier den Stereotypen der traditionellen Märchen an den Kragen und entdecken so deren ursprüngliche Kraft und Qualität – für unsere moderne Zeit aufs Neue. Denn Märchen sind wichtig! Halten wir sie also frisch, denn sie sind wie jeder Mythos … nie ganz, ganz zu Ende erzählt!

Letzte Vorstellungen am:

9. / 10. März  - jeweils um 19:30  Uhr

und 11. März - um 15:00 Uhr

 

Nicht verpassen!

Der Fall Grete Beier
oder: Sex & Crime im Kaiserreich

Duett für zwei Damen und einen Musiker von Sandra Pagel

 

Die Protagonistin der neuen DarstellBar ist blutjung, bildschön und durchtrieben: Grete Beier ist 22 Jahre alt, als sie 1908 bei der letzten öffentlichen Hinrichtung einer weiblichen Delinquentin im Königreich Sachsen stirbt. Grete, verwöhntes Einzelkind gut situierter und angesehener Eltern, die zeitlebens bemüht waren, die Tochter vor den Konsequenzen ihrer Lügen und Intrigen zu bewahren, hat abgetrieben, unterschlagen, betrogen und zum Schluss sogar gemordet. Ihre Schuld ist unstrittig und dennoch sorgt ihr Tod für öffentliches Aufsehen und Empörung in der vor allem männlichen Öffentlichkeit.

Wer war Grete Beier? Ein Kind ihrer Zeit? Ein Opfer ihrer Erziehung? War sie ein „schlechter Mensch“ oder hätte unter anderen Umständen ein „guter“ aus ihr werden können?

Vorspeise: Aus dem Apothekerschränkchen (Kürbissüppchen mit Gemüsestroh und gespießter Garnele, dazu Wurzelbrot), Hauptgang: Getürkter Liebesknochen (Ente mit Rotwein-Pflaumensauce, dazu Duett von Broccoli und Süßkartoffel), Dessert: Fromme Täuschung (warmer Apfelstrudel mit Salzkaramell- Erdnusseis)

Regie: Daniel Minetti Musikalische Leitung: Tilman Hintze 

Vorstellungen :

2. März 2018 und 21. April 2018 - jeweils 19:00 Uhr

 

 


 

Die Känguru-Chroniken

Ansichten eines vorlauten Beuteltiers

von Marc-Uwe Kling

 

Eines Tages klingelt es an der Tür des Kleinkünstlers und davor steht ein Känguru und stellt sich als neuer Nachbar vor: Aus dieser ersten Begegnung entwickelt sich eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft, denn das sich zum Kommunismus bekennende, schnapspralinensüchtige und notorisch zu spät zu jeder Verabredung kommende Känguru vergisst einfach, die Wohnung des Kleinkünstlers wieder zu verlassen. Es schnorrt sich von nun an so durch und stellt dabei die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Weißt du, was das Wort Idiot bei den alten Griechen bedeutete? Magst du Nirvana? Kannst du heute mal bezahlen? Ist in der Hängematte liegen und seinen Gedanken nachhängen nicht total produktiv? Was ist denn typisch deutsch?

Das Stück basiert auf den gleichnamigen Büchern und Hörbüchern von Marc-Uwe Kling, die wiederum aus einem Radiopodcast hervorgingen. Insbesondere die Hörbücher sind vielfach preisgekrönt und haben einen regelrechten Hype um das vorlaute Beuteltier ausgelöst.

Vorstellungen:

2. März / 20. April - 19:30 Uhr

4. März / 22. April - 15:00 Uhr

 

Hinweise

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 12:00 - 20:00 Uhr

Die Abendkasse öffnet 2 Stunden vor Beginn der Vorstellungen.
Reservierte Karten sind 2 Wochen nach Eingang der Bestellung abzuholen.
Nicht abgeholte Karten gehen nach Ablauf dieser Frist in den Freiverkauf.

 

Tel. (0 33 32) 538 -111
Fax (0 33 32) 538 -119
Internetseite
e-mail: kasse@theater-schwedt.de
 

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