Liebe Zuschauer*innen,

zum ersten Mal gibt es einen Spielplan, bei dem wir selbst gar nicht auf der Bühne stehen, sondern unsere Räume öffnen und inszenieren für andere: Gastspiele anderer professioneller Bühnen, Flensburger Amateur*innen, Expert*innen.

Daraus ist ein Programm entstanden, das vielfältiger kaum sein könnte. Es vereint Kunst und Politik, Professionelles und „Liebhaberei“, Musik und Tanz, Fertiges und Unfertiges. Und das macht den Auftakt: Zwei Residenzen, zwei Arbeitszustände.

Seit langem sind wir im flausen+ Bundesnetzwerk engagiert und nun arbeitet und lebt seit dem 25. März das junge Theaterkollektiv edgarundallan bei uns. Im Rahmen des einzigartigen Stipendiaten Programms flausen+ können Künstlergruppen ein Forschungsstipendium bekommen, das ihnen Raum und Zeit zur freien Forschung gibt, zum Ausprobieren und Scheitern, ohne Produktionsdruck. Das heißt, dass am Ende einer Forschungsresidenz kein fertiges Stück, keine Premiere steht, aber ein Making OFF: Ein letzter Forschungsabend mit Publikum.

Wie sieht sowas aus? Am 23. April um 20 Uhr geben edgarundallan Einblicke in ihren Forschungsprozess und stellen Skizzen zur Diskussion. Ihr Forschungsthema: Overkill. Wie man ein Urteil performt

So beschreiben sie selbst ihre Forschung:

„Wir waren im Gericht. Wir sahen: Altare, Talare, schreibende Stifte und auf Brillen kauende Münder. Körper erheben sich, setzen sich, überhöhen und erniedrigen einander. Was wären Richtende, wenn sie sich vor Angeklagten verbeugen müsste? Könnten sie noch richten ohne die Choreografie, das Kostüm, das Drehbuch des Gerichts?“

Gleich danach sind Coralie Merle, Jasiek Miscke und Mark Christoph Klee bei uns, um an Trial and zu arbeiten, einem Tanzstück, das nicht zuletzt das Ausprobieren, Scheitern und daran Lernen zum Thema hat. Die drei Künstler*innen arbeiten in dem Spannungsfeld zwischen Sprache und Tanz, fühlen sich in unterschiedlichen Kunstsparten beheimatet und erlauben einander wertungsfreies Ausprobieren.

In „Trial and“ hinterfragen sie ihr eigenes Verständnis des Scheiterns. Auch sie zeigen an einem Abend im Mai den Zwischenstand ihrer Arbeit.

Zu beiden Einblicken in Arbeitsprozesse sind Sie, liebe Neugierige, herzlich eingeladen, der Eintritt ist für beide Abende frei.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie, wie gewohnt, weiter unten.

Theaterkollektiv edgarundallan: Sira Möller, Winnie Wilka, Mine Wenzel, Jonas Sausmikat

 

Gespannte Grüße,

die Theaterwerkstatt Pilkentafel

Inhalt

flausen+Making OFF: Overkill. Wie man ein Urteil performt - edgarundallan
Was ist eigentlich Rojava? - Vortragsabend vom Solidaritätskomitee Rojava
Zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung - Ahmad Qilich präsentiert Amateurdokumentarfilme aus Afrin
Trial and - Coralie Merle, Jasiek Mischke & Mark Christoph Klee
Freiheit ist keine Metapher - Buchvorstellung mit Amed Sherwan und Vojin Saša Vukadinović
Die Pilkentafel lädt ein: GESCHMACK DER KINDHEIT - Ein Abendessen
Paul - Eine Entmystifizierung des Themas Autismus
Francisco Fanhais singt - Konzert
Folk BALTICA in der Pilkentafel
Bohnenrepublik - Sama Syrien Theatergruppe
Freunde kann man sich aussuchen – Familie muss man hinnehmen: Eine Einladung zum Teetrinken und Zuhören
Tayvl mayner - Theater mit Puppen, Schatten und Live-Musik
Notenfrei: „Spuren des Handrückens, unbemessen denkend“
Karten für unsere Aufführungen

flausen+Making OFF: Overkill. Wie man ein Urteil performt - edgarundallan

Seit Ende März sind 4 junge Künstler*innen hier auf einer flausen+Residenz

Während der Residenzzeit gilt: Wagnisse strengstens erwünscht! Doch ein echtes Wagnis kann nur eingehen, wer auch scheitern darf. Deshalb gibt flausen Raum zur freien Forschung. Anders als bei einer Produktion, die auf ein Ziel ausgerichtet ist, erlaubt die Residenzzeit das offene Ausprobieren und Scheitern. Am Ende der flausen+Residenz steht deshalb nicht die Premiere, sondern ein letzter Forschungsabend mit Publikum - das Making OFF.

edgarundallan geben Einblicke in ihren Forschungsprozess und stellen Skizzen zur Diskussion.

So beschreiben sie selbst ihre Forschung:

„Wir waren im Gericht. Wir sahen: Altare, Talare, schreibende Stifte und auf Brillen kauende Münder. Körper erheben sich, setzen sich, überhöhen und erniedrigen einander. Was wären Richtende, wenn sie sich vor Angeklagten verbeugen müsste? Könnten sie noch richten ohne die Choreografie, das Kostüm, das Drehbuch des Gerichts?"

23. April 2019, der Eintritt ist frei

Mit: Sira Möller, Winnie Wilka, Mine Wenzel und Jonas Sausmikat

flausen+ ist ein bundesweites Netzwerk kleiner und mittlerer Theaterhäuser und gibt professionellen darstellenden Künstler*innen die Möglichkeit, durch eine Forschungsresidenz frei von Aufführungs- und Ergebniszwängen ein Thema oder eine Form erforschen und erproben zu können. Die flausen+Residenz in Flensburg wird gefördert von der Kulturstiftung des Landes, der Europa Universität Flensburg und dem Kulturbüro der Stadt Flensburg.

   

Was ist eigentlich Rojava? - Vortragsabend vom Solidaritätskomitee Rojava

„Rojava? Ist das nicht was mit Frauen an Waffen, einer Revolution und dauernden Konflikten mit der Türkei?“

Für alle, die sich einen umfassenden, vielseitigen und lebendigen Einblick in die Thematik wünschen, wird es an diesem Abend zwei Vorträge von hochkarätigen Referent*innen geben.

Axel Gehring wird auf die geo- und außenpolitische Lage mit folgenden Fragen eingehen: Wie steht es um die türkische Invasion? Was bedeutet der Abzug der USA für Rojava? Wie agiert die türkische Außenpolitik?

Anja Flach, die bis vor kurzem selbst vor Ort war, legt den Fokus auf das tägliche Leben, gesellschaftliche Entwicklungen und vor allem die Frauenbewegung in Rojava.

24. April 2019, 20 Uhr

Eintritt frei - Um Spende wird gebeten.

Reservierungen können über info@pilkentafel.de getätigt werden.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Rosa Luxemburg Stiftung.

 

Zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung - Ahmad Qilich präsentiert Amateurdokumentarfilme aus Afrin

Vor einem Jahr haben türkische Truppen die Bevölkerung des kurdischen Gebietes Afrin im Nordwesten Syrien vertrieben und das Gebiet besetzt.

In »Afrin – meine letzten Tage« fängt der Aktivist Mehmûd Çakmakî die Stimmung vor der Massenvertreibung auf. Masod Krad dokumentiert in »Aras« das Schicksal eines taubstummen und geistig beeinträchtigten jungen Mannes, der von türkischen Milizen gefoltert worden ist. Mehedin Arsalan berichtet in »Creators of Hope« von Theaterarbeit und der Suche nach Hoffnung.

Der kurdische Journalist und Schriftsteller Ahmad Qilich, der selber aus Afrin kommt und heute in Flensburg lebt, präsentiert die Filme seiner Freundinnen und Freunde und steht für Fragen zur Verfügung.

Alle Filme werden auf Kurdisch mit englischen Untertiteln gezeigt.

Der Erlös des Filmabends geht an Aras und seine Familie.
26. April, 20.00 Uhr

Trial and - Coralie Merle, Jasiek Mischke & Mark Christoph Klee

Bei der Trial and Error Methode (dt. Versuch und Irrtum) nähert man sich einem Ziel durch Ausprobieren, Scheitern, Nachdenken und immer wieder Ausprobieren. Das Scheitern ist dabei etwas inhärent Positives und Notwendiges.

Die drei Künstler*innen arbeiten in dem Spannungsfeld zwischen Sprache und Tanz, fühlen sich in  unterschiedlichen Kunstsparten beheimatet und erlauben einander wertungsfreies Ausprobieren.

In „Trial and“ hinterfragen sie ihr eigenes Verständnis des Scheiterns. Sie arbeiten für einige Tage bei uns in der Pilkentafel und Jasiek & Mark Christoph zeigen nun den Stand der Dinge.

Das fertige Stück wird Anfang 2020 in der Theaterwerkstatt Pilkentafel zu sehen sein.

4. Mai, 20 Uhr, der Eintritt ist frei

Trial and wird gefördert vom Land S-H und der Stadt Neumünster. Das Stück wird produziert von K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg und wird koproduziert vom Theater in der Stadthalle Neumünster und der Theaterwerkstatt Pilkentafel.

 

Freiheit ist keine Metapher - Buchvorstellung mit Amed Sherwan und Vojin Saša Vukadinović

Der in Flensburg lebende Amed Sherwan hat den Aufsatz „Mein nackter Arsch“ für dieses Buch geschrieben. Das Buch „Freiheit ist keine Metapher“ zeigt auf und analysiert, wie sich gutgemeintes, aktivistisches und wissenschaftliches Engagement aus feministischen, postkolonialen, anti-imperialistischen Denkschulen verirrt und in Abgrenzungen gegeneinander jedes gemeinsame Ziel aus den Augen verliert.
Der Herausgeber Vojin Saša Vukadinović sagt dazu:

„Der Sammelband Freiheit ist keine Metapher erinnert an das Glücksversprechen der Emanzipation, das seit den 1990er Jahren, im Zuge der Popularisierung von Genderfeminismus, Antirassismus und Queer Theory, verworfen worden ist –  historisch, politisch wie theoretisch.“


7. Mai, 20.00 Uhr

Die Pilkentafel lädt ein: GESCHMACK DER KINDHEIT - Ein Abendessen

Wir laden zu Tisch.

3 Köch*innen haben jeweils 1 Gericht zubereitet, das sie in ihrer Kindheit gegessen haben und sich darauf vorbereitet, uns die Geschichten zu diesem Gericht zu erzählen.

12 Stühle stehen um den Tisch, 12 Menschen begegnen sich.

8 Gäste essen 3 Gänge, schmecken 3 Kindheitserinnerungen, erinnern sich vielleicht auch.

1 Gastgeber*in führt durch den Abend. Die 3 Köch*innen werden verschiedenen Generationen und Regionen angehören.

Foto: Ina Steinhusen


Auch Sie können sich als Köch*in für einen Abend bewerben. Wir wollen im Herbst weiter zu Geschmack der Kindheit einladen.
 
Für dieses exklusive Format ist es notwendig, sich eine Karte im Voraus zu kaufen. Im Preis sind das 3-Gänge-Menü und die dazu passenden Getränke enthalten.  


11./ 18. Mai / 15. Juni, 19.00 Uhr

Paul - Eine Entmystifizierung des Themas Autismus

Theaterlabor Bielefeld

Paul ist ein Kind vom anderen Stern, und sein Vater Siegmar Schröder reflektiert auf seine sehr eigene Weise, was dieses Zusammenleben mit ihm bedeutet.

Der Blick auf das Thema ist durchaus subjektiv gefärbt. Es könnte sein, dass Pauls Sicht auf die Dinge eine andere ist, genauso wie die von den Behörden, Lehrer*innen, Ärzt*innen, Gutachtern, Freund*innen, Bekannten und Unbekannten.

In der Performance mischen sich die Perspektiven und Elemente – mal dokumentarisches Theater, mal Drama und mal Comedy. Es werden Videos gezeigt und Geschichten erzählt, authentisch und privat. Sie geben einen tiefen Einblick in Pauls Welt und die seiner Familie, sie zeigen die Reaktionen der Umwelt, sie handeln von therapeutischen Versuchen, von unendlichen juristischen Auseinandersetzungen, von Erfolgen und von Hoffnung.

Leitung und Spiel: Sigmar Schröder

24. Mai, 20 Uhr

Paul wird veranstaltet vom Haus der Familie und der Theaterwekstatt Pilkentafel und gefördert vom Kulturbüro der Stadt Flensburg und den Gesundheitsdiensten Flensburg.

        

 

Francisco Fanhais singt - Konzert

Unsere Zuschauer*innen Christel und Wolfgang Ewert haben dieses Konzert vorgeschlagen und vermittelt: Die Nelkenrevolution in  Portugal befreite vor 45 Jahren das Land von der Diktatur Salazar und machte die Unabhängigkeit der Kolonien möglich. Befreiung ist also möglich? Sollten wir uns angesichts der Europawahl daran erinnern? Und was sind Revolutionen ohne Lieder? Wie lebt die Zeit in Liedern wieder auf? Wie entsteht Zukunft aus Vergangenheit? Und was haben wir alle vergessen oder nie gewusst von diesem Teil europäischer Geschichte?


Francisco Fanhais war eine der musikalischen Gallionsfiguren dieser Zeit, er wird trotz seines hohen Alters nicht müde, daran zu erinnern und vor dem Wiedererstarken rechter Bewegungen zu warnen. Deshalb erscheint es uns ein gelungener Beitrag am Vorabend der Europawahl.

25. Mai, 20 Uhr

Folk BALTICA in der Pilkentafel

Nevasta‘s Voice (D/DK)

Nevasta’s Voice sammeln auf ihren Reisen Volkslieder von Nordskandinavien über den Balkan bis in den Nahen Osten und interpretieren sie in ihrer reinsten Form – nur durch die Stimmen und Geschichten. Ein Konzert mit dem Vokalkollektiv ist eine Reise durch die verschiedenen traditionellen Kulturen Europas, aber auch eine Hommage an die universellen Geschichten der Menschheit – über Zeit und Entfernungen hinweg.

Gesang HeleneTungelund(DK), ElisabethKlein(D), JohanneLange(DK)
26. Mai, 11.00 Uhr  > Vorverkauf über folk Baltica


Meet the artist: Erik Rydvall

Nach vielen schönen Konzerten mit unserem Hauskünstler kann unser Publikum an diesem Sonntagvormittag Erik Rydvall in gemütlicher Atmosphäre kennenlernen. In einem kleinen Interview mit dem Festivalvorsitzenden Torge Korff wird er über sich und seine Liebe zur Musik erzählen. Natürlich hat er auch seine Nyckelharpa im Gepäck und wird die ein oder andere Kostprobe geben.

Foto: Knut Utler

26. Mai, 13.00 Uhr     > Vorverkauf über folk Baltica

Bohnenrepublik - Sama Syrien Theatergruppe

Nach dem Buch von Bader Moharib

In der Bohnenrepublik ernähren die Menschen sich von Bohnen: Doch dann streicht der Präsident, der selbst ein Luxusleben führt, der Bevölkerung die Bohne und eine eigentümliche Krankheit namens „Freiheit“ bricht aus, sie ist hochansteckend.

Alle, die sie bekommen, können nicht mehr aufhören, nach Freiheit zu rufen. Wird am Ende auch noch der Präsident krank? Falls diese Bohnenrepublik an das eine oder andere arabische Land erinnert, ist das durchaus intendiert.

Sameh Alkali hat die Theatergruppe Sama Syrien 2015 in Flensburg gegründet, inzwischen besteht sie aus über 20 Mitgliedern. Sowohl Kinder und Jugendliche, als auch Erwachsene proben und entwickeln gemeinsam Theaterstücke, die auf Arabisch gespielt und Deutsch übertitelt werden. Dabei werden Themen aufgegriffen, die die Mitglieder persönlich beschäftigen.

In arabischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Regie: Sameh Alkali

Buch: Bader Moharib  

Es spielen: Galal Alkatheri, Safa Reheifa, Elias Katour, Abdul Daher, Omar Alaarj, Randa Suleiman, Sara Almugrabi, Kristin Alo, Mohammed Alo, Rawan Deri, Jano Hussein, Siamend Hussein, Farid Hussein

31. Mai / 01. Juni, 20.00 Uhr

Freunde kann man sich aussuchen – Familie muss man hinnehmen: Eine Einladung zum Teetrinken und Zuhören

Denn die Teerunde trinkt nicht nur einmal im Monat zusammen Tee, sondern sie lesen sich dabei ihre Texte vor, reden darüber und stellen sich jedes Mal eine neue Aufgabe für das nächste Mal. So entstand eine Vielzahl von Geschichten, die unter anderem auch den Einzug in einige der Bücher gefunden haben. Es ist erstaunlich, wie absolut unterschiedliche Texte zu einem Thema entstehen. Ebenso erstaunlich, dass es der Gruppe gelingt, die Unterschiedlichkeit zu akzeptieren und keinen Neid, keinen Vergleich, keine Konkurrenz aufkommen zu lassen. Liegt das am Tee? Dann sollten wir doch alle Teetrinken. 
Und bleibt das auch so, wenn sie sich nun dem durchaus explosiven Thema: „Freunde kann man sich aussuchen – Familie muss man hinnehmen“ stellen?

Begleitet wird auch diese Lesung von dem Gesangs- und Gitarrenduo „Die Traumfänger“ – Susanne Post und Dieter Korinth.


6. Juni, 19.00 Uhr

Tayvl mayner - Theater mit Puppen, Schatten und Live-Musik

Die EXXen

Auf den Spuren jüdischer  Sagen begeben sich 2 Spielerinnen in eine Welt aus Schatten, Teufeln und jiddischer Musik. Warum hat Lillith, die erste Frau auf der Erde Adam verlassen? Wie hat der Fuchs den Teufel und den Levjathan, König aller Meere überlistet? Und wie ging genau diese Geschichte, die mit Eva und der Schlange?
Auf einer Gratwanderung zwischen kindlich-naiver Weltauffassung und existentiell-metaphysischen,Fragen werden diese alten Sagen erzählt,  gespielt, verwoben und assoziativ neu zusammengesetzt.

Die Exxen sind ein mobiles Ensemble von Puppenspielerinnen und produziert und spielt seine Stücke bundesweit. Tayvl mayner ist in Kiel entstanden.

Spiel: Elena Schmidt-Arras, Karin Schmitt
07./ 08. Juni, 20.00 Uhr

 

Tayvl Mayner wurde gefördert durch das Land Schleswig-Holstein und die Stadt Kiel.

 

Notenfrei: „Spuren des Handrückens, unbemessen denkend“

In dem Roman „Spuren des Handrückens, unbemessen denkend“ sind abstrakte Wesen an die Stelle von Menschen getreten: Etwa die lethargische „Konzentration auf Wassertropfen aus der Luft“, die schüchternen „Spuren des Handrückens“, das Schandmaul „Dasistschonbekanntundnichtneu“ und „Lederhäutiger Selbstschutz“ …

Hier hilft keine weitere Erklärung, sondern nur Ausprobieren! Kommen Sie doch in den Probenraum der Pilkentafel zum Lauschen und Entspannen.
Notenfrei bewegt sich aus reinem Vergnügen im Übergang von Text und Musik, experimentiert lustvoll mit Wort und Klang.

Diesmal mit Alexander Patrut (Lesung & Klavier) und einem Überraschungsgast.
14. Juni,  20.00 Uhr

Karten für unsere Aufführungen

gibt es an der Abendkasse, über die Homepage www.pilkentafel.de und per Mail an info@pilkentafel.de.
Vorverkauf: Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung, SHZ Kundenzentrum oder Tourist Information
für Student*innen: Karten für 7,-- € im AStA Büro der Uni und FH

Eintritt:
20,-- € für Förder*innen
15,-- € für jede*n
10,-- € für Schüler*innen, Student*innen, Sozialpassinhaber*innen

Für die Vorträge:

10,--€ für Förder*innen

 5,--€ für jede*n

 3,--€ für Schüler*innen, Student*innen, Sozialpassinhaber*innen

Für Geschmack der Kindheit (3-Gänge-Menü inkl. Getränke):

50,-- € für Förder*innen  
35,-- € für jede*n  
20,-- € für Schüler*innen, Student*innen, Sozialpassinhaber*innen

Hier ist eine Reservierung dringend notwendig!

 

 

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