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Ausstellung "Ost trifft West" bis 3. März 2019 verlängert
Schmucker Wandkalender mit Notizbuch und Postkartenset

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Schmuckmuseums,

die Ausstellung "Ost trifft West - exquisite Kostbarkeiten des Art déco" wird verlängert. Somit wird die hochkarätige Sammlung von Prinz und Prinzessin Sadruddin Aga Khan nicht nur bis Dreikönig, sondern bis zum 3. März 2019 im Schmuckmuseum Pforzheim zu sehen sein. 

Und wenn Sie noch ein schmuckes Weihnachtsgeschenk suchen, möchten wir Ihnen abermals unseren Wandkalender für 2019 ans Herz legen. Er zeigt Schmuck aus unserer Sammlung, die sonst nur hinter Glas zu betrachten sind, an Menschen von heute.

Bald frohe Festtage und alles Gute für 2019
Ihr Museumsteam


Möchten Sie zu Vorträgen und Ausstellungen oder Kunstreisen eingeladen werden und freien Eintritt ins Schmuckmuseum haben? Dann werden Sie Mitglied bei der Internationalen Gesellschaft der Freunde des Schmuckmuseums, kurz ISSP. Weitere Informationen unter Telefon 07231/39-2126 oder www.schmuckmuseum.de. 
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Ausstellung "Ost trifft West" bis 3. März 2019 verlängert



Die aktuelle Ausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim »Ost trifft West – exquisite Kostbarkeiten des Art déco. Die Sammlung von Prinz und Prinzessin Sadruddin Aga Khan« wird verlängert und nun bis Sonntag, 3. März zu sehen sein. »Ich freue mich außerordentlich darüber, dass wir diese kostbaren und herausragenden Stücke länger bei uns im Haus zeigen können«, so Museumsleiterin und Kuratorin Cornelie Holzach. Diese Gelegenheit bietet sich deshalb, weil es seitens des Leihgebers kurzfristig zu Änderungen gekommen ist. Auch die Ausstellung im Dialog zu »Ost trifft West«, »Vom Rohstein zum Schmuckobjekt« bei Schütt – Schmuck & Edelsteine gleich gegenüber vom Reuchlinhaus wird ebenfalls entsprechend länger gezeigt.  

Die gegenseitige Faszination zwischen Orient und Okzident hat seit der Antike immer neue Kunstformen hervorgebracht. Exotische Ornamentik persischer Miniaturen oder japanischer Drucke, aus China oder dem Nahen Osten ließen sich trefflich mit dem Wunsch nach dekorativem und außergewöhnlichem Luxus in der Zeit des Art déco verbinden. Ebenso waren die 1920er-Jahre durch technologischen Fortschritt und rasante Veränderungen in der Gesellschaft gekennzeichnet. Beides spiegelte sich in der (Schmuck-)Kunst jener Zeit wider, indem überbordende Motive und Farbigkeit in klare Formen und kühle Materialien gebracht wurden. Die Nécessaires, Zigarettenetuis und Uhren der Sammlung des Prinzen und der Prinzessin Sadruddin Aga Khan sind herausragende Zeugnisse davon und Glanzstücke der renommiertesten Pariser Juweliere. Im Schmuckmuseum ist die Sammlung erstmals vollzählig in Europa zu sehen.

Begleitprogramm:

Sonntag, 6. Januar und 17. Februar 2019, 15 Uhr
Führung durch die Ausstellung mit Kurzvortrag zu den großen Juwelieren Cartier, van Cleef & Arpels und Boucheron mit Dr. Chris Gerbing
9 €, ermäßigt 6,50 €, Dauer 90 Minuten

Sonntag, 10. Februar und 3. März, 15 Uhr
Führung durch die Ausstellung
8 €, ermäßigt 5,50 €, Dauer 60 Minuten

Schmucker Wandkalender mit Notizbuch und Postkartenset



Menschen von heute tragen Preziosen aus dem Schmuckmuseum

Die Fotografin ISA Planck hat historische Schmuckstücke aus der Sammlung des Schmuckmuseums Pforzheim an Menschen von heute aufgenommen. Eine Auswahl dieser Bilder ist nun als Wandkalender für 2019 erhältlich. Mit ihren Aufnahmen erkundet Planck die Wirkung der einzelnen Preziosen an Menschen der modernen multikulturellen Gesellschaft – ganz frei von den Konventionen, die mit dem Tragen der historischen Schmuckstücke verbunden waren. Frappierend ist, wie souverän und selbstverständlich die Prachtstücke zur Geltung kommen. Ihre starke Aura bezauberte sowohl die Menschen, mit denen sie für einen kurzen Moment ins ›richtige‹ Leben zurückkehren durften, wie auch die Fotografin, die die Charakteristik der Schmuckstücke zur Geltung bringt, als ob es gar keine Frage wäre, ob sie zeitgemäß sind oder nicht.

Die Idee zu diesem Projekt stammt von der Kunsthistorikerin Martina Eberspächer, die Auswahl der Schmuckstücke traf Museumsleiterin Cornelie Holzach. Sie war zudem bei den Studioaufnahmen und legte die kostbaren Stücke den Models an. »Diese Arbeit war überaus spannend und durchaus aufregend – schließlich zeigen wir unsere Objekte sonst nur in Vitrinen. Doch dank der Umsicht aller Beteiligter und solcher Vorsichtsmaßnahmen wie eines dicken Teppichs lief alles reibungslos«, erinnert sich die Schmuckexpertin.

Einige der Bilder waren bereits 2017 in der Ausstellung »Must-sees – Schmuck in der Kunst« zu sehen. Neben den Porträts sind auch Detailaufnahmen der Objekte mit erläuternden Kurztexten abgebildet. Der Kalender ist für 22 € im Shop des Schmuckmuseums erhältlich, weitere Verkaufsstellen gibt es vereinzelt im Buchhandel.

Zusätzlich sind ein Notizbuch im Westentaschenformat mit Typografieelementen des Kalenders sowie ein Postkartenset mit den zwölf Kalendermotiven erschienen, die beide zu je 12 € im Museumsshop verkauft werden.

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