Liebe Theaterbegeisterte, liebe Freunde des Wolfgang Borchert Theaters,

man höre und staune, am Wochenende begrüßen wir in WUNSCHKINDER (Fr+Sa) den 50.000sten Besucher des Jahres 2018! Das hat es in der 62jährigen Geschichte unseres Theaters noch nicht gegeben!

Und am Sonntag sind wieder unserer russischen Freunde zu Gast: dann zeigen wir Kleists Version der Love-Story von Romeo und Julia aka Ottokar und Agnes: DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT. In der mehrfach preisgekrönten Inszenierung Tanja Weidners bestechen das präzise Spiel der Darsteller, phantasievolle Kostüme und eindringliche Klangwelten und machen diesen Abend zu etwas ganz Besonderem. Ab sofort übernimmt in unserer zweisprachigen deutsch-russischen Koproduktion Ivana Langmajer die Rolle der Gertrude.

ER IST WIEDER DA (Di+Mi 18.+19.12.) wird im Februar das letzte Mal gezeigt und steht bis dahin nur noch sechsmal auf dem Programm. Wenn Sie die Satire nach Timur Vermes‘ Erfolgsroman noch (einmal) sehen möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

Im Juni hatten wir die große Ehre und Freude mit GHETTO die Privattheatertage in Hamburg zu eröffnen, letzten Dienstag gastierten wir mit der personenreichen Produktion im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen, und jetzt heißt es Abschied nehmen! Die beiden Vorstellungen in der kommenden Woche (Do+Fr 20.+21.12.) sind die letzten! Lassen Sie sich mitreißen von dem Überlebenskampf und der Klezmermusik der Theatergruppe im Ghetto von Wilna 1941-1943 und erleben Sie Ivana Langmajer in der Rolle der jüdischen Sängerin Chaja.

Für den Nobelpreis gekrönten Mediziner Alexandre drehen wir so richtig an der Uhr und setzen alles ZURÜCK AUF ANFANG. Die rasante philosophische Komödie des französischen Theaterautoren-Stars Èric-Emmanuel Schmitt wirft die Frage auf: was wäre, wenn . . . man Entscheidungen aus der Vergangenheit ändern könnte? Das jedenfalls wäre vor allem für die beiden Elternpaare in DER GOTT DES GEMETZELS eine sinnvolle Option, denn deren anfangs noch recht zivilisiertes Gespräch entwickelt sich nicht nur in einen heftigen verbalen Schlagabtausch, bei dem manche unangenehme Wahrheit ausgesprochen wird, sondern droht in verstärkte Handgreiflichkeiten zu münden – und das auch noch einen Tag vor Heilig Abend (So 23.12.)!

Übrigens: Weiter unten bieten wir Ihnen die verschiedensten Geschenkideen für Ihre Liebsten zum Weihnachtsfest: Gutscheine, T-Shirts, Taschen, Tassen, ALLES VERSPIELT – das Buch über unsere 60jährige Geschichte . . . Greifen Sie zu! Erhältlich während der üblichen Öffnungszeiten an der Theaterkasse! Die Theaterkasse ist an Heilig Abend geschlossen, für Spätentschlossene besteht aber die Möglichkeit, Tickets online zu kaufen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr

Meinhard Zanger & Team
Münster, im Dezember 2018

Inhalt

WUNSCHKINDER | Lutz Hübner / Sarah Nemitz
DIE SCHROFFENSTEINS  – EINE FAMILIENSCHLACHT (UA) | Heinrich von Kleist
ER IST WIEDER DA | Timur Vermes / Kathrin Sievers
GHETTO | Joshua Sobol
ZURÜCK AUF ANFANG (DSE) | Éric-Emmanuel Schmitt
DER GOTT DES GEMETZELS | Yasmina Reza
Weihnachtsgeschenke? Ein Stück WBT verschenken
PARKEN
KARTEN & SERVICE
TERMINE

WUNSCHKINDER | Lutz Hübner / Sarah Nemitz

Es geht um die verschlungenen Pfade heutiger Erziehungswirklichkeit und Generationenkonflikte. [WN]

Vier Monate nach dem Abi besteht Marcs Leben aus schlafen, essen, kiffen und feiern. Seine Eltern sähen es gerne, wenn er sich um seine Zukunft kümmern würde, aber Marc findet, dass das bis später warten kann. Dann lernt er Selma kennen. Sie machte eine Ausbildung, hat zwei Jobs, holt ihren Abschluss an der Abendschule nach und umsorgt ihre psychisch kranke Mutter. Sie hat einen guten Einfluss auf Marc – finden dessen Eltern. Dann wird Selma schwanger. Marcs Eltern schalten direkt in den Problemlösungsmodus, doch damit beginnen die Konflikte erst . . . – zwischen Null-Bock und Nur-Das-Beste-Wollen finden sich Dialoge, die jeder kennt, der Kinder oder Eltern hat. | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden sie hier >>


Marc (Johannes Langer) hält nicht viel von den Plänen seines Vaters (Jürgen Lorenzen). – Foto © Klaus Lefebvre

"Eine gelungene Premiere mit einem gut aufgelegten Ensemble. [...] Die Treffsicherheit dieser Familienstudie entlädt sich in langem Applaus für Regie und Akteure." (Westfälische Nachrichten)

"Und das ist die Kunst dieses Stückes, es fängt als Komödie an wird immer ernster und am Schluss sogar sehr ruhig und poetisch. Also ein Stück das wirklich auch zu Gefühlen durchdringt. (...)" (WDR 3 Mosaik)

Vorstellungsdauer | 1 2/3 Std. | Keine Pause | WBT_SAAL |

DIE SCHROFFENSTEINS  – EINE FAMILIENSCHLACHT (UA) | Heinrich von Kleist

Kleists Tragikomödie als Beitrag zur Völkerverständigung. Koproduktion mit dem Drama Theater Rjasan aus Münsters russischer Partnerstadt! – AUSGEZEICHNET MIT VIER DARSTELLERPREISEN! – Mit Ivana Langmajer als Gertrude!

Hier geht es zum >> TV-Beitrag des WDR >>

Zwei Häuser – eine Familie: Die Schroffensteins unterteilen sich in die Häuser Warwand und Rossitz. Sie verbindet ein uralter Erbvertrag: Stirbt der eine Zweig aus, erhält der andere den gesamten Besitz desselben. Das schürt seit Anbeginn Misstrauen. Als ein Junge ertrinkt, brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Der Mordverdacht ist schnell ausgesprochen. Blinde Rachsucht sorgt für Hass und verstellt den Blick auf die Realität. Ein Miteinanderreden ist unmöglich geworden, denn ein Missverständnis jagt das andere und die Dynamik der Kriegsrhetorik entfesselt eine Spirale der Gewalt. Inmitten dieser in Feindschaft zerrissenen Welt sucht ein junges Paar zaghaft sein Glück und sucht für diesen Zauber der Liebe Zuflucht in einer Höhle – doch die Jagd auf sie ist längst eröffnet . . .  eine sprachgewaltige, politische, absurde Tragikomödie der Missverständnisse zwischen zwei verfeindeten Familien gleichen Ursprungs: Angst und Gerüchte verbreiten statt miteinander reden – ein "Spaß zum Totlachen". | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>


Gibt es eine Chance auf Versöhnung? – Foto: © Klaus Lefebvre.

Heinrich von Kleist war Mitte Zwanzig, als sein erstes Stück "Die Familie Schroffenstein" 1803 anonym veröffentlicht wurde. 1804 folgte die Uraufführung in Graz. DIE SCHROFFENSTEINS    EINE FAMILIENSCHLACHT (Семейство Шроффенштейн) ist eine Koproduktion mit dem renommierten Drama Theater Rjasan aus Münsters russischer Partnerstadt und dient der Völkerverständigung. Jeweils vier deutsche und russische Mitglieder beider Ensembles bringen das Stück in deutscher und russischer Sprache zur bilingualen Uraufführung.

„Miteinander reden wäre so wichtig. Aber Rupert von Schroffenstein (Alexandr Zaitcev) knurrt wie ein Wolf vor sich hin. Und sein Kontrahent Sylvester von Schroffenstein (Meinhard Zanger) macht . . . die Merkel-Raute und starrt Löcher in die Luft . . . Tolle Darsteller…“ (Die Glocke)

„Ein interessantes Experiment. Für ein zweisprachiges Publikum ein Fest . . . Das Ensemble zeigt sich bestens in Form.“ (WN)

Vorstellungsdauer | 2 1/4 Std. | Eine Pause | WBT_SAAL |

ER IST WIEDER DA | Timur Vermes / Kathrin Sievers

"Scharfsinnige Satire über die Mediengesellschaft und die Taktiken im politischen Geschäft." [Die Glocke] – Nur noch bis Februar im Programm!

Berlin 2015. Ein Mann mit einem unverkennbaren Oberlippenbart. Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter tausenden von Ausländern und Angela Merkel. Er ist stark irritiert, dass ihn niemand erkennt, sondern alle Welt ihn für einen Comedian hält. Blitzschnell analysiert er den Zustand der maroden Gesellschaft und erkennt, was zu tun ist. Er startet eine neue Karriere – im Fernsehen. Denn mit Propaganda kennt er sich aus . . .  – eine gallige Satire über Medien und ein Land, das trotz jahrzehntelanger Demokratie auf der Suche nach Quoten, Klicks und "Gefällt mir"-Buttons einem Demagogen und einer bestimmten Ideologie gegenüber völlig chancenlos ist.  | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>


Thomas Karl Hagen greift als Hitler Politiker an. – Foto © Tanja Weidner

Thomas Karl Hagen –  ein [...] gefährlich leiser Hitler. […]" [theater pur]

"Geradezu lehrstückhaft zeigt Regisseurin Kathrin Sievers mit einer politisch aktualisierten Spielfassung, wie sich solche Typen mit rhetorischem Geschick, Rücksichtslosigkeit und Showtalent immer wieder in Machtzentralen manövrieren und willkommen geheißen werden. […] Die Aufführung ist ein erschreckender Spaß. Je länger er dauert, desto weniger wird über diese kuriose Hitler-Figur, desto mehr mit ihr über die Profiteure der Hitler-Hetze sowie die gläubigen und amüsierten Konsumenten gelacht – der Zuschauer wird also zum Kollaborateur. Was das Lachen vorschriftsmäßig im Halse stecken bleiben lässt." [Die Deutsche Bühne]

Vorstellungsdauer | 2 1/4 Std. | Eine Pause | WBT_SAAL

GHETTO | Joshua Sobol

Wider das Vergessen! Ein atemloser und berührender Überlebenskampf. – Nominiert für den Monica-Bleibtreu-Preis 2018!Mit Ivana Langmajer als Chaja - ZUM LETZTEN MAL!

1941-1943 im jüdischen Ghetto von Wilna. Jakob Gens, Chef der jüdischen Ghettopolizei, steht zwischen allen Stühlen. Sein Motto: "Arbeiten, um zu überleben." Um die Moral und den Lebenswillen der Juden zu stärken und um Menschenleben zu retten, will Gens ein Theater im Ghetto gründen. Das stößt auf Protest unter den Ghettobewohnern: "Auf dem Friedhof spielt man kein Theater!"

In einem Reigen atemloser Szenen mit Klezmer-Musik begegnen wir den Ghettobewohnern, von denen jeder auf seine Weise auf den mörderischen Wahnsinn reagiert: dem Ghetto-Polizeichef Gens, dem unbeugsamen Bibliothekar Kruk, der mutigen Sängerin Chaja, die sich den Partisanen anschließt, dem geldgierigen Weisskopf, der davon träumt, sich durch seine Geschäftstüchtigkeit für die Deutschen unentbehrlich zu machen. Sie alle sind der zynischen Tyrannei des SS-Offiziers Hans Kittel ausgeliefert, ein nonchalanter Sadist, der jüdischen Humor, Jazz und Gershwin liebt – und ein gnadenloser Killer ist . . .  – eine berührende wie beklemmende Geschichte über Menschen zwischen Rassenwahn und dem unbändigen Willen, Mensch zu bleiben nach wahren Begebenheiten. | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden sie hier >>


Der Puppenspieler (Florian Bender) mit seiner Puppe (Rosana Cleve). – Foto © Klaus Lefebvre

"Großes Theater . . . sehenswert." (WN)

"Zanger … legt … in seiner Inszenierung den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Charaktere. Das tut er fein, leise, genau und mit Präzision. Und die Musik? Die gehört zum Leben wie zum Tod. Das macht vor allem Jannike Schubert als Sängerin Chaja klar […] – aber auch der Extra-Chor des Gymnasiums Paulinum Münster […] und die großartigen Musiker Manfred Sasse und Lasse Kiesow. Und so fügen sich unter der umsichtigen Leitung Meinhard Zangers alle Elemente zu einem […] eindrücklichen Abend zusammen." (theater pur)

"Sollen Juden, dürfen Juden im Ghetto Theater spielen, obwohl ein Großteil der Bewohner bereits von den Nazis getötet wurde? Ist dieser Ort des Todes die passende Bühne für Kunst und Unterhaltung? Das berühmte Schauspiel Ghetto, von Joshua Sobol nach wahren Begebenheiten 1983 geschrieben und nun zum ersten Mal in Münster aufgeführt (Inszenierung: Meinhard Zanger), gibt darauf eine klare Antwort: Sie sollten, sie mussten sogar. Denn die Freiheit der Wahl existierte im Ghetto nicht, es gab nur verzweifelte Hoffnungen, dem Massenmord zu entgehen..." (Ultimo)

"Das Ensemble meistert die Herausforderung mit Bravour." (Münster Urban)

Vorstellungsdauer | 2 3/4 Std. | Eine Pause | WBT_SAAL |

ZURÜCK AUF ANFANG (DSE) | Éric-Emmanuel Schmitt

Surrealistische, fantastische Komödie über Epochen menschlichen Alterns.

Dem berühmten Arzt Alexandre Suchet fällt eine alte Standuhr auf den Kopf, woraufhin er kurzzeitig ohnmächtig wird. Als er wieder erwacht, findet er sich an einem entscheidenden Tag seiner Jugend wieder und begegnet dort seinem jüngeren Ich. Soll er seinem jungen Gegenüber zu denselben Entscheidungen raten wie er sie einst getroffen hat, oder wagt er den Schritt ins Ungewisse?  – Eine philosophische Komödie, die sich um eine der großen Fragen des Lebens dreht: Was wäre, wenn . . .? | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>


Monika Hess-Zanger als geliebte Mamie Lou – Foto © Klaus Lefebvre

"Regisseur Meinhard Zanger inszeniert das gehobene Konversationsstück mit Sinn für . . . Komik und den existenziellen Hintersinn. [...] ein geschickt gebautes well-made-play, das in Münster klar und unterhaltsam auf die Bühne kommt." [WDR 5 Scala]

"Unterhaltsames Gedankenspiel." [WN]

"Ein Glücksgriff [...] Die Inszenierung von Meinhard Zanger hat alles, was man braucht, um beim Publikum gut anzukommen: einen guten Plot und ein ernstes Thema, einen ebenso geistreichen wie pointenreichen Text und darüber hinaus blendend gelaunte Schauspielerinnen und Schauspieler, die genussvoll alle Chancen für einen unterhaltsamen Abend ausreizen." [Westfalium]

Vorstellungsdauer | 2 Std. | Eine Pause | WBT_SAAL

DER GOTT DES GEMETZELS | Yasmina Reza

Der Dauerbrenner seit 10 Jahren im Programm!

Zwei Jungen, beide elf Jahre alt, haben sich im Park geprügelt. Einer der beiden hat dem anderen zwei Schneidezähne ausgeschlagen. Die Eltern treffen sich, um ganz sachlich und tolerant, wie es sich für zivilisierte Menschen gehört, über den Vorfall zu sprechen. Alain und Annette überlegen mit Véronique und Michel bei Kaffee und Kuchen, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirken kann. Doch dann beginnt die bürgerliche Anstands-Fassade zu bröckeln . . . – Rezas gnadenlose zivilisations- und kulturkritische Gesellschaftssatire über die "Bestie" Mensch. | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>


Heiko Grosche und Meinhard Zanger als Väter der Streithähne. – Foto © Tanja Weidner

"So klug und frech, als hätte ein Chabrol Lachgas getankt." [Westfälische Nachrichten]

"Das Timing stimmt in Kathrin Sievers' Inszenierung am Borchert Theater. Das Tempo ist hoch. Und die Darsteller haben die Sache hervorragend im Griff. Mit sicherem Gespür für Pointen und Situationskomik reizen sie das Potenzial des Textes bis zum Äußersten aus." [Münstersche Zeitung]

Vorstellungsdauer | 1 1/3 Std. | Keine Pause | WBT_SAAL |

Weihnachtsgeschenke? Ein Stück WBT verschenken

Sind Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es diese Jahr mit einem Stück WBT? Wir haben für Sie im Angebot Gutscheine und Abonnements, aber auch Tassen, Turnbeutel und T-Shirts.


Foto ©  Mayra Bucholz

Und für alle, die sich für Theater im allgemeinen und das WBT im Speziellen interessieren empfehlen wir das Buch ALLES VERSPIELT (Hrsg. Tanja Weidner und Meinhard Zanger), das die über 60jährige Geschichte unseres Theaters widerspiegelt. All das (und natürlich Karten für unsere Vorstellungen) erhalten Sie an der Theaterkasse.


Foto ©  Annika Riecken

Öffnungszeiten Theaterkasse:
Mo-Fr 10-13 und 14-18 Uhr
Di-So zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn [Abendkasse im WBT]

Preise:
Gutscheine gibt es für jede Preiskategorie
ALLES VERSPIELT: 19,90 €
T-Shirt: 15,00 €
Turnbeutel: 10,00 €
Tasse: 5,00 €
Programmbuch DER STURM: 5,00 €

PARKEN

Wir empfehlen:

1. Parkhaus Stadthaus 3 / Kiesekamps Mühle
Kosten: je angefangene Stunde 0,50 €; Tagespauschale 4,00 €
Parkzeiten: Mo-So 0-24 Uhr

2. Parkhaus Cineplex
Kosten: je angefangene Stunde 1,00 €; Tagespauschale 4,00 €
Parkzeiten: Mo-So 0-24 Uhr

Das Parken auf dem Vorplatz des WBT ist leider nicht gestattet, da es sich um Parkplätze der Mitarbeiter der im Flechtheimspeicher ansässigen Firmen handelt. Wir bitten um Berücksichtigung und Ihr Verständnis.

KARTEN & SERVICE

Wolfgang Borchert Theater | Am Mittelhafen 10 | 48155 Münster | Telefon | 0251.400 19 | Fax | 0251.400 10 | eMail | tickets@wolfgang-borchert-theater.de | VORVERKAUF und ABENDKASSE im FOYER des Flechtheimspeichers | Hier geht's zum Kartenkauf im Internet | Preise + Infos erfahren Sie HIER | Abonnement

TERMINE

WUNSCHKINDER | Fr+Sa 14.+15.12. [Restkarten!] | Di+Mi 8.+9.1.19 |
DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT (Сердца и Ножи) | So 16.12. | So 17.2.19 | Einführung jeweils 1 Std. vor Beginn |
ER IST WIEDER DA | Di+Mi 18.+19.12. | Do+Fr 10.+11.1.19 | Sa+So 23.+24.2.19 [Zum letzten Mal!] |
GHETTO | Do+Fr 20.+21.12. [Zum letzten Mal!] | Einführung jeweils 1 Std. vor Beginn |
ZURÜCK AUF ANFANG (DSE) | Sa 22.12. [Restkarten!] |
DER GOTT DES GEMETZELS | So 23.12. | So 6.1.19 | So 3.2.19 |
HAROLD UND MAUDE | Di+Mi 25.+26.12. [Ausverkauft!| | Do 27.12. | Mi+Do 2+3.1.19 | Di 19.2.19 |
WIR SIND DIE NEUEN | Fr+Sa 28.+29.12. [Restkarten!] | Fr+Sa 4.+5.1.19 | Fr-So 8.-10.2.19 |
WILLKOMMEN | So+Mo 30.+31.12. [Ausverkauft!] | Mi+Do 30.1.19 | Di-Do 5.-7.2.19 |
HEISENBERG | Sa+So 12.13.1.19 | Fr+Sa 1.+2.19 |
JUGEND OHNE GOTT | Di+Mi 15.+16.1.19 | Do-Sa 14.-16.2.19 |
TSCHICK | Do+Fr 17.+18.1.19 | auf Anfrage als Vormittagsvorstellung |
TERROR | Sa+So 19.+20.1.19 |
DIE MARQUISE VON O. | Do 24.1.19 [Premiere] | Fr-So 25.-27.1.19 | Di 29.1.19 | Di+Mi 12.+13.2.19 | auf Anfrage als Vormittagsvorstellung |
ICH WERDE NICHT HASSEN | Fr 22.2.19 |
MUTTER COURAGE | Do 28.2.19 [Premiere] |
DIE MITWISSER | Do 11.4.19 [Premiere] |
EUROPA VERTEIDIGEN | Do 23.5.19 [Premiere] |

PATRICKS TRICK | auf Anfrage in Schulen |
TITUS | auf Anfrage in Schulen |
DIE VERWANDLUNG | auf Anfrage in Schulen |


WBT_TAUCHGÄNGE

KOSTPROBE: Matinee | jeweils am Sonntag vor einer Premiere | Nächste Kostprobe: DIE MARQUISE VON O. | So 20.1.2019 | 11 Uhr | WBT_FOYER | Eintritt frei | Anmeldung nicht erforderlich |

EINFÜHRUNGEN: jeweils 1 Std. vor Vorstellungsbeginn bei der zweiten Vorstellung nach einer Premiere und bei allen Vorstellungen von GHETTO und DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT. | WBT_FOYER | Eintritt frei | Anmeldung nicht erforderlich |

DAS PHILOSOPHISCHE CAFÉ: Matinee | Mit Prof. Dr. Christa Runtenberg & Stefan Rethfeld | "Philosophie und Architektur: Beobachtungen im Stadtraum" | So 3.2.2019 | 11 Uhr | WBT_FOYER | Eintritt frei | Anmeldung nicht erforderlich |

Vorstellungsbeginn [wenn nicht anders angegeben] | werktags 20 Uhr | sonn- und feiertags 18 Uhr |

Foto Zanger © Jürgen Escher Photographie Köln.

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