Liebe Theaterbegeisterte, liebe Freunde des Wolfgang Borchert Theaters,

in der kommenden Woche frönen Eltern einer Grundschulklasse dem Lehrer-Mobbing und beschließen FRAU MÜLLER MUSS WEG, weil sie den Kindern angeblich zu schlechte Noten verpassen will. Aus der Feder von Lutz Hübner stammt auch das jüngste Stück WUNSCHKINDER, das er zusammen mit Sarah Nemitz schrieb. Und am Wochenende trifft sich das Ex-Schauspielerpaar Liz und Richard, um ihrer vergangenen Liebe auf die Schliche zu kommen: DER LETZTE VORHANG – ist es wirklich der letzte?

Heute und morgen gibt es jedenfalls den "letzten Vorhang" unserer deutsch-russischen Uraufführung von Kleists DIE SCHROFFENSTEINS EINE FAMILIENSCHLACHT (Сердца и Ножи) in Münster. Danach geht unsere Koproduktion mit dem Drama Theater Rjasan auf Reisen nach Moskau, Rjasan und St. Petersburg. Einen ersten Eindruck können Sie sich hier im >> TV-Beitrag des WDR >> verschaffen.

Mit Standing Ovation wurde unsere gestrige, berührende Premiere des dramatisierten Romans ICH WERDE NICHT HASSEN gefeiert. Diesen Sonntag schlüpft Jürgen Lorenzen zum zweiten Mal in die Rolle des palästinensischen Arztes Izzeldin Abuelaish, der 2009 im Gaza-Krieg seine drei Töchter und seine Nichte verlor. Es gibt für alle Vorstellungen noch Karten!

Nicht vergessen: Am Sonntag, 15. April, 11 Uhr laden wir Sie wieder ein zu einem weiteren Philosophischen Café. Prof. Dr. Christa Runtenberg begrüßt Sie zum Thema Was heißt "Verstehen"?

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr

Meinhard Zanger & Team
Münster, 6. April 2018

Inhalt

DIE SCHROFFENSTEINS  – EINE FAMILIENSCHLACHT (UA) | Heinrich von Kleist
ICH WERDE NICHT HASSEN | Izzeldin Abuelaish
FRAU MÜLLER MUSS WEG | Lutz Hübner
WUNSCHKINDER | Lutz Hübner / Sarah Nemitz
DER LETZTE VORHANG | Maria Goos
On Air, Sa 7.4., 20.04 Uhr: Welle WBT 95,4 MHz mit Jürgen Lorenzen als Gast
Matinee, So 15.4., 11 Uhr, Foyer: DAS PHILOSOPHISCHE CAFÉ | Was heißt Verstehen?
Vorverkauf auf Hochtouren: DER STURM | William Shakespeare
PARKEN
KARTEN & SERVICE
TERMINE

DIE SCHROFFENSTEINS  – EINE FAMILIENSCHLACHT (UA) | Heinrich von Kleist

Kleists Tragikomödie als Beitrag zur Völkerverständigung. Koproduktion mit dem Drama Theater Rjasan aus Münsters russischer Partnerstadt! – AUSGEZEICHNET MIT VIER DARSTELLERPREISEN! – ZUM LETZTEN MAL – KARTEN VORHANDEN!

Hier geht es zum >> TV-Beitrag des WDR >>

Zwei Häuser – eine Familie: Die Schroffensteins unterteilen sich in die Häuser Warwand und Rossitz. Sie verbindet ein uralter Erbvertrag: Stirbt der eine Zweig aus, erhält der andere den gesamten Besitz desselben. Das schürt seit Anbeginn Misstrauen. Als ein Junge ertrinkt, brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Der Mordverdacht ist schnell ausgesprochen. Blinde Rachsucht sorgt für Hass und verstellt den Blick auf die Realität. Ein Miteinanderreden ist unmöglich geworden, denn ein Missverständnis jagt das andere und die Dynamik der Kriegsrhetorik entfesselt eine Spirale der Gewalt. Inmitten dieser in Feindschaft zerrissenen Welt sucht ein junges Paar zaghaft sein Glück. Und sucht für diesen Zauber der Liebe Zuflucht in einer Höhle – doch die Jagd auf sie ist längst eröffnet . . .  eine sprachgewaltige, politische, absurde Tragikomödie der Missverständnisse zwischen zwei verfeindeten Familien gleichen Ursprungs: Angst und Gerüchte verbreiten statt miteinander reden – ein "Spaß zum Totlachen". | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>


Das junge Liebespaar. – Foto: © Klaus Lefebvre.

Heinrich von Kleist war Mitte Zwanzig, als sein erstes Stück "Die Familie Schroffenstein" 1803 anonym veröffentlicht wurde. 1804 folgte die Uraufführung in Graz. DIE SCHROFFENSTEINS    EINE FAMILIENSCHLACHT (Семейство Шроффенштейн) ist eine Koproduktion mit dem renommierten Drama Theater Rjasan aus Münsters russischer Partnerstadt und dient der Völkerverständigung. Jeweils vier deutsche und russische Mitglieder beider Ensembles bringen das Stück in deutscher und russischer Sprache zur bilingualen Uraufführung.

Barnabe und Ursula, die Einzigen, die wissen was passiert ist. – Foto: © Klaus Lefebvre.

„Miteinander reden wäre so wichtig. Aber Rupert von Schroffenstein (Alexandr Zaitcev) knurrt wie ein Wolf vor sich hin. Und sein Kontrahent Sylvester von Schroffenstein (Meinhard Zanger) macht . . . die Merkel-Raute und starrt Löcher in die Luft . . . Tolle Darsteller…“ (Die Glocke)

„Ein interessantes Experiment. Für ein zweisprachiges Publikum ein Fest . . . Das Ensemble zeigt sich bestens in Form.“ (WN)

Vorstellungsdauer | 2 1/4 Std. | Eine Pause | WBT_SAAL |

ICH WERDE NICHT HASSEN | Izzeldin Abuelaish

Schauspiel-Solo über ein "gutes Kapitel in einer schlechten Geschichte": Izzeldin Abuelaishs bewegendes Plädoyer für den Frieden!

Der palästinensische Gynäkologe Izzeldin Abuelaish weigert sich Rache nehmen zu wollen. Er weigert sich zu hassen. Er wächst in Gaza auf und erlebt die Willkür, die Palästinenser dort erfahren. Nach seinem Medizinstudium kehrt er dennoch zurück, heiratet, gründet eine Familie. Tag für Tag passiert er die Grenze, denn er arbeitet in einem israelischen Krankenhaus. Für ihn ist Religion zweitrangig. Wenn Menschen Hilfe brauchen, dann hilft er. Erst nach dem Tod seiner Frau beschließt er mit den Kindern auszuwandern. Sie sollen endlich in Frieden aufwachsen. Noch vor der Abreise passiert die Katastrophe: Bei einem Bombardement verliert er drei Töchter . . . – die sehr persönliche, wahre Geschichte eines Einzelnen über den Wunsch Vieler nach Frieden und Aussöhnung! | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>


Jürgen Lorenzen ist als Izzeldin Abuelaish in ICH WERDE NICHT HASSEN.  Foto – © Tanja Weidner

Dr. Izzeldin Abuelaish wurde 1955 im Flüchtlingslager Jabalia im Gaza-Streifen geboren. Er wuchs in größter Armut auf und arbeitete seit Kindertagen, um seine Familie zu ernähren. Dank seines unerschütterlichen Willens und harter Arbeit gelang es ihm, ein Stipendium zu bekommen: Er studierte in Kairo Medizin. Zurück in seiner Heimat, war er als erster palästinensischer Assistenzarzt in der Gynäkologie der Soroka-Klinik in Israel tätig. Nach seiner Heirat arbeitete er in Saudi-Arabien und qualifizierte sich später in der Fruchtbarkeitsmedizin in Italien und Belgien sowie im Gesundheitsmanagement an der Universität von Harvard weiter. Während des Gaza-Krieges 2008/09 verlor er im Januar 2009 während eines israelischen Bombardements drei Töchter. Dies hat sein Engagement für Frieden und Versöhnung zwischen beiden Seiten jedoch nicht erschüttert. Zum Gedenken an seine Töchter rief er die “Daughters for Life Foundation“ ins Leben, deren Ziel die Förderung von Mädchen und Frauen seiner Heimat ist. Er schrieb das Buch I SHALL NOT HATE, das in den USA und Kanada zum Bestseller und in 12 Sprachen übersetzt wurde. Heute lebt er mit seiner Familie im Exil in Kanada und arbeitet dort als Associate Professor der “Dalla Lana School of Public Health” an der Universität von Toronto.
 
"Geniale Schauspielerleistung . . . klare und schnörkellose Inszenierung . . . in jeder Sekunde mitreißend und bewegend." (Westfalium)

Vorstellungsdauer | 80 Min | Keine Pause | WBT_SAAL

FRAU MÜLLER MUSS WEG | Lutz Hübner

"Ein Muss für alle, die Kinder haben. Und für die, die nie welche haben möchten." [MZ] Karten vefügbar!

Wenn Eltern sich um ihre Kinder sorgen, und eine Klassenlehrerin auf besorgte Eltern trifft . . . – da hört der Spaß auf! Mit scharfzüngigem Witz, rasanten Dialogen und einem diabolischen Augenzwinkern zeigt sich das Desaster eines Elternabends. | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>

"Szenenapplaus, immer wieder Lacher und Gejuchze, am Schluss enthusiastischer Beifall." [MZ]

"Mit Schauspielern des Wolfgang-Bochert-Theaters Münster gelingt eine Inszenierung, in der Kathrin Sievers die gegensätzlichen Typen mit Sarkasmus und Wucht aufeinanderprallen lässt. [...] Scharfzüngige Häme und witzige Ping-Pong-Dialoge lösen immer wieder Gekicher und Gelächter aus." [Südkurier]

Vorstellungsdauer | 1 1/2 Std. | Keine Pause | WBT_SAAL |

WUNSCHKINDER | Lutz Hübner / Sarah Nemitz

Nach FRAU MÜLLER MUSS WEG das neue Erfolgsstück des Autoren-Duos Hübner & Nemitz!

Vier Monate nach dem Abi besteht Marcs Leben aus schlafen, essen, kiffen und feiern. Seine Eltern sähen es gerne, wenn er sich um seine Zukunft kümmern würde, aber Marc findet, dass das bis später warten kann. Dann lernt er Selma kennen. Sie machte eine Ausbildung, hat zwei Jobs, holt ihren Abschluss an der Abendschule nach und umsorgt ihre psychisch kranke Mutter. Sie hat einen guten Einfluss auf Marc – finden dessen Eltern. Dann wird Selma schwanger. Marcs Eltern schalten direkt in den Problemlösungsmodus, doch damit beginnen die Konflikte erst . . . – zwischen Null-Bock und Nur-Das-Beste-Wollen finden sich Dialoge, die jeder kennt, der Kinder oder Eltern hat. | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden sie hier >>


Johannes Langer und Rosana Cleve ist Marc und Selma. – Foto © Klaus Lefebvre

Lutz Hübner und Sarah Nemitz, beide zunächst Schauspieler, beweisen in den von ihnen verfassten Stücken immer wieder Gespür für Themen und Figuren, die aktuell und realistisch sind. Aus ihrer Feder stammt das Kultstück FRAU MÜLLER MUSS WEG, das Kathrin Sievers am Hause in der Saison 2012/13 inszenierte und das mittlerweile nach nunmehr fünf Jahren zum 150. Mal gespielt wurde. Ebenso wie in dem legendären Elternabend beobachten und beschreiben Hübner/Nemitz auch in WUNSCHKINDER die handelnden Menschen sehr präzise. Die Stücke des Autoren-Duos gehören mittlerweile zu den meistgespielten an deutschsprachigen Theatern.

"Eine gelungene Premiere mit einem gut aufgelegten Ensemble. [...] Die Treffsicherheit dieser Familienstudie entlädt sich in langem Applaus für Regie und Akteure." (Westfälische Nachrichten)

"Und das ist die Kunst dieses Stückes, es fängt als Komödie an wird immer ernster und am Schluss sogar sehr ruhig und poetisch. Also ein Stück das wirklich auch zu Gefühlen durchdringt. (...)" (WDR 3 Mosaik)

Vorstellungsdauer | 1 2/3 Std. | Keine Pause | WBT_SAAL |

DER LETZTE VORHANG | Maria Goos

Nach ALTE FREUNDE (2010) das zweite Stück der niederländischen Erfolgsautorin Maria Goos im WBT – Es gibt noch Karten!

Richard trinkt zu viel, vergrault die Kolleginnen und jetzt droht seine Premiere zu scheitern. Da scheint seine Ex-Kollegin Lies die letzte Rettung. Gemeinsam standen sie 20 Jahre auf der Bühne und waren das Traumpaar der Theaterszene – beruflich, denn privat gab es nur eine kurze Affäre. Lies lebt in der Zwischenzeit als Arztgattin in Südfrankreich, Richard versucht an alte Erfolge anzuknüpfen, genau mit dem Stück, mit dem damals ihre gemeinsame Karriere begann. Bei den Proben kommen Erinnerungen hoch und damit auch Gefühle, die längst begraben schienen. Richard möchte Lies wieder zurückholen, aber sie ist nicht sicher. Möchte sie ihr geruhsames Leben tauschen gegen Lampenfieber und Applaus? War es denn nicht die richtige Entscheidung, damals getrennte Wege zu gehen . . . ? – ein temporeicher Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Achterbahnfahrt für ein exzellentes Komödiantenpaar, das die Lachmuskel nicht schont und doch das Herz berührt. | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmen finden Sie hier >>


Richard (Jürgen Lorenzen) und Lies (Monika Hess-Zanger) erzählen eine etwas andere Liebesgeschichte. – Foto © Klaus Lefebvre

Maria Goos ist dem WBT-Publikum keine Unbekannte. Sie schreibt Theaterstücke, Fernseh- und Filmdrehbücher sowie Kolumnen, leitete eine Theatergruppe, führt Regie und steht selber als Schauspielerin auf der Bühne. Intendant Meinhard Zanger inszenierte in der Saison 2010/11 ihre Komödie ALTE FREUNDE (CLOACA), die in zwei Spielzeiten fast 50 Mal im Programm war. Goos wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit DER LETZTE VORHANG schafft sie eine gelungene Melange aus dem Ernst des Lebens und dem Spiel der Kunst.
 

"Das Zusammentreffen des Bühnenpaars, das im Leben nie wirklich zusammenkam, entfacht einen Strudel der Gefühle: Was ist im Leben von Wert? Gibt es doch noch eine letzte Chance für die eine große Liebe?

Dass all das nicht neu ist, weiß die Autorin Goos genau und konzentriert sich ganz auf die präzise Personen-Zeichnung und die galligen Dialoge. Hier schenken sich der pompöse Ironiker Jürgen Lorenzen und die lästernde Melancholikerin Monika Hass-Zanger nichts. Pralles Theater mit Witz und Tiefgang." (WN)

"Großartige Darsteller garantieren einen schönen Theaterabend." (theater pur)
 
Vorstellungsdauer | 1 1/2 Std. | Keine Pause | WBT_SAAL |

On Air, Sa 7.4., 20.04 Uhr: Welle WBT 95,4 MHz mit Jürgen Lorenzen als Gast

Pünktlich am ersten Samstag im Monat, am 7. April, führen wie gewohnt um 20.04 Uhr Schauspieler Florian Bender und Dramaturgin Silvia Drobny durch die halbstündige Radiosendung Welle WBT 95,4 MHz. Zu Gast ist diesmal Schauspieler Jürgen Lorenzen (Foto). Er berichtet von seiner Auseinandersetzung mit der wahren Geschichte hinter ICH WERDE NICHT HASSEN.

Nicht verpassen! WELLE WBT 95,4 MHz – am Sa 7.4. um 20.04 Uhr.
Für die Produktion der Sendung danken wir dem Medienforum Münster.

Matinee, So 15.4., 11 Uhr, Foyer: DAS PHILOSOPHISCHE CAFÉ | Was heißt Verstehen?

Was heißt "Verstehen"?

Mit Prof. Dr. Christa Runtenberg

Sonntag, 15. April 2018 | 11 Uhr

Angesichts verschiedener Schwierigkeiten mit anderen wirklich zu sprechen, sich mit ihnen zu verständigen, wird die Bedeutung differenzierten Denkens, des Zuhörens, des Schweigens, des Verstehens immer wichtiger. In der jüngsten Premiere ICH WERDE NICHT HASSEN wird die (wahre) Geschichte des palästinensischen Arztes erzählt, der sich gegen Hass, für Verständigung und Völkerverständigung, für das Verstehen schlechthin engagiert, obwohl er als Opfer eines Luftangriffs allen Grund zum Hass hätte. Zuhören und Verstehen werden auch in vielen philosophischen Konzeptionen als grundlegende menschliche Fähigkeiten aufgefasst, die unbedingt gefördert werden sollen, damit diese Welt ein kleines bisschen besser werden kann.

Das Philosophische Café | Sonntag, 15. April 2018 | 11 Uhr im Theaterfoyer des WBT
Der Eintritt ist frei!

Im Flechtheims können Sie vor dem Philosophischen Café zwischen 9 und 10 Uhr frühstücken. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Tischreservierungen nur bis 10 Uhr freigehalten werden.

Vorverkauf auf Hochtouren: DER STURM | William Shakespeare

Der Vorverkauf für das Open-Air-Event DER STURM von William Shakespeare hat begonnen! 2.000 Karten wurden in den ersten Wochen nach dem Vorverkaufsstart gebucht! Wie schon beim legendär gewordenen SOMMERNACHTSTRAUM 2012 im Gasometer inszeniert Intendant Meinhard Zanger Shakespeares Romanze mit zauberhaften Bildern und viel Witz als magisches Spektakel für die ganze Familie. Für seine Inszenierung der Shakespeare-Komödie WAS IHR WOLLT erhielt er 2016 bei den Privattheatertagen in Hamburg den begehrten Monica-Bleibtreu-Preis. Nach dem Umzug des Wolfgang Borchert Theater in den Flechtheimspeicher 2014 hat sich das Theater am Hafen etabliert und macht genau diesen jetzt zur Kulisse und das Wasser zur Bühne. Die Tribüne an Land fasst 430 Zuschauerplätze. Für das leibliche Wohl werden drinnen und draußen Youss Bouyagra und sein Team vom Flechtheims sorgen.

Es gelten Sonder-Eintrittspreise:

Preiskategorie I: VVK: 42,- EUR (ermäßigt 29,- EUR) | AK: 44,- EUR (ermäßigt 31,- EUR)
Preiskategorie II: VVK: 35,- EUR (ermäßigt 22,- EUR) | AK: 37,- EUR (ermäßigt 24,- EUR)
Preiskategorie III: VVK: 28,- EUR (ermäßigt 15,- EUR) | AK: 30,- EUR (ermäßigt 16,- EUR)

Premiere VVK: 47,-/40,-/33,- (ermäßigt 34,-/27,-/20,- EUR) | AK: 49,-/42,-/35,- (ermäßigt 36,-/29,-/22,-)

Kartenvorverkauf: Theaterkasse. Öffnungszeiten: Mo-Fr von 10-13 Uhr und von 14-18 Uhr und Di-So ab 2 Std. vor der Vorstellung. Telefonische Vorbestellungen: 0251.400 19. Karten werden eine Woche reserviert. WN-Ticketshop und/oder online (www.wolfgang-borchert-theater.de).

Premiere: Samstag 16. Juni, 20.30 Uhr. Weitere Vorstellungen am So+Mo 17.+18.6., ab Mi 20.6. tgl. außer montags bis einschließlich 15. Juli, jeweils 20.30 Uhr und tgl. außer montags vom 21.8. bis 16.9.2018, jeweils 20 Uhr.

PARKEN

Wir empfehlen Ihnen:

1. Parkhaus Stadthaus 3 / Kiesekamps Mühle
Kosten: je angefangene Stunde 0,50 €; Tagespauschale 4,00 €
Parkzeiten: Mo-So 0-24 Uhr

2. Parkhaus Cineplex
Kosten: je angefangene Stunde 1,00 €; Tagespauschale 4,00 €
Parkzeiten: Mo-So 0-24 Uhr

Das Parken auf dem Vorplatz des WBT ist leider nicht gestattet, da es sich um Parkplätze der Mitarbeiter der im Flechtheimspeicher ansässigen Firmen handelt. Wir bitten um Berücksichtigung und Ihr Verständnis. Bitte beachten Sie auch die neue temporäre Zuwegung und die aktuellen Informationen hierzu. Unannehmlichkeiten auf Grund der Baustelle bitten wir zu entschuldigen, weisen aber darauf hin, dass wir diesbezüglich leider keinen Einfluss haben. Bauherrin ist die Stadtwerke Münster GmbH.

KARTEN & SERVICE

Wolfgang Borchert Theater | Am Mittelhafen 10 | 48155 Münster | Telefon | 0251.400 19 | Fax | 0251.400 10 | eMail | tickets@wolfgang-borchert-theater.de | VORVERKAUF und ABENDKASSE im FOYER des Flechtheimspeichers | Hier geht's zum Kartenkauf im Internet | Preise + Infos erfahren Sie HIER | Abonnement

TERMINE

ALLE TERMINE BIS ENDE DER SPIELZEIT 2017/18 | VORVERKAUF HAT BEGONNEN (!)

DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT | Fr+Sa 6.+7.4. [zum letzten Mal (!)] | Einführung jeweils 1 Std. vor Beginn |
ICH WERDE NICHT HASSEN | So 8.4. [Einführung 17 Uhr] | Sa 21.4. | Mi 9.5. [zum letzten Mal (!)] |
FRAU MÜLLER MUSS WEG | Di+Mi 10.+11.4. | Do+Fr 31.5.+1.6. [zum 160. und letzten Mal (!)] |
WUNSCHKINDER | Do 12.4. | Fr 13.4. [Restkarten!] | Di-Do 22.-24.5. | Di+Mi 5.+6.6. [zum letzten Mal (!)] |
DER LETZTE VORHANG | Sa+So 14.+15.4. | So 13.5. [zum letzten Mal (!)] |
WIR SIND DIE NEUEN | Di+Mi 17.+18.4. | Sa-Mo 19.-21.5. [Pfingsten – zum letzten Mal (!)] |
GHETTO | Do+Fr 19.+20.4. [Restkarten!] | Sa+So 5.+6.5. | Di 8.5. | Do-Sa 7.-9.6. [zum letzten Mal (!)] |  Einführung jeweils 1 Std. vor Beginn |
DER GOTT DES GEMETZELS | So 22.4. | Fr 25.5. [zum letzten Mal (!)] |
TSCHICK | Di+Mi 24.+25.4. | Di+Mi 15.+16.5. [zum letzten Mal (!)] | Schulvorstellungen im Juni und Juli auf Anfrage |
ER IST WIEDER DA | Do-Sa 26.-28.4. | Di+Mi 29.+30.5. [zum letzten Mal (!)] |
ZURÜCK AUF ANFANG (DSE) | So 29.4. | Sa+So 26.+27.5. [zum letzten Mal (!)] |
HAROLD UND MAUDE | Mi-Fr 2.-4.5. | Sa+So 2.+3.6. | [zum letzten Mal (!)] |
TERROR | Do+Fr 17.+18.5. | zum letzten Mal (!) |
DIE VERWANDLUNG | auf Anfrage in Schulen |
SHAKESPEARES STURM [OPEN AIR im Hafenbecken] | Sa 16.6., 20.30 Uhr [Premiere] | So+Mo 17.+18.6. | Mi-So 20.6.-15.7. jeweils 20.30 Uhr | tgl. außer montags | Di-So 21.8.-16.9., jeweils 20 Uhr | tgl. außer montags |


WBT_TAUCHGÄNGE

KOSTPROBE: Matinee | jeweils am Sonntag vor einer Premiere | 11 Uhr | Nächste Kostprobe | So 10.6.2018 | DER STURM | Eintritt frei | Anmeldung nicht erforderlich |

EINFÜHRUNGEN: jeweils 1 Std. vor Vorstellungsbeginn bei der zweiten Vorstellung nach einer Premiere | und bei allen Vorstellungen von DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT und GHETTO

DAS PHILOSOPHISCHE CAFÉ: Matinee | Mit Prof. Dr. Christa Runtenberg | Nächster Termin: Was heißt "Verstehen"? | So 15.4., 11 Uhr im WBT_FOYER

DAS ROTE SOFA: Late Night | Musikalisch-literarische Exkurse, kleinere und größere Verrücktheiten, Dinge, die Sie nie zuvor gesehen haben . . . und vielleicht auch nie wieder sehen werden! | Nächster Termin: Fr 27.4.2018, 22.30 Uhr im WBT_FOYER

Vorstellungsbeginn [wenn nicht anders angegeben] | werktags 20 Uhr | sonn- und feiertags 18 Uhr |

Foto Zanger © Jürgen Escher Photographie Köln.

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