Liebe Theaterbegeisterte, liebe Freunde des Wolfgang Borchert Theaters,

gestern ging mit der letzten Vorstellung von Shakespeares DER STURM eine äußerst aufregende und erfolgreiche Saison zu Ende. Die Spielzeit 2017/18 bescherte uns nicht nur erheiternde, nachdenkliche, unterhaltsame, kritische, berührende Momente, sondern auch 43.641 Zuschauende in 263 Vorstellungen und eine Auslastung von 88,7 %. Jetzt gehen wir in die (verkürzten) wohlverdienten Theaterferien.

Denn bald schon geht es weiter. Während der Ferien wird ein Teil unseres Ensembles zum Festival der Alten Städte nach Rjasan fahren und dort DIE SCHROFFENSTEINS EINE FAMILIENSCHLACHT (Сердца и Ножи) spielen. Und bereits vor dem Ferienende am Montag, 20. August geht es weiter mit der zweiten Staffel unseres Shakespeare-Open-Air-Spektakels, bevor wir am Samstag, 22. September mit unserer ersten Premiere (WILLKOMMEN) die Spielzeit 2018/19 offiziell eröffnen.

Jetzt verabschieden wir uns aber erst einmal in die Sommerpause, sind ab Montag, 20. August (11 Uhr) wieder für Sie da, nicht ohne uns bei Ihnen für Ihre Neugier, Ihr Interesse und Ihre Treue zu bedanken! Der Vorverkauf für September und Oktober hat bereits begonnen, Sie können während der Ferien über online buchen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Ihr

Meinhard Zanger & Team
Münster, am 16. Juli 2018

Inhalt

DER STURM | William Shakespeare
Spielplan 2018/19 vorgestellt: Brecht auf!
Spielplan 2018/19
Bilanz der Spielzeit 2017/18: Historischer Rekordbesuch
Sommerpause und Kartenvorverkauf
PARKEN
KARTEN & SERVICE
TERMINE

DER STURM | William Shakespeare

SHAKESPEARE OPEN AIR! AUSVERKAUFT!

Seit zwölf Jahren wartet Prospera, Herzogin von Mailand, auf die Gelegenheit sich zu rächen. Von ihrem Bruder Antonio wurde sie gemeinsam mit ihrer Tochter Miranda auf eine einsame Insel verbannt. Mit Hilfe des ihr unterworfenen Luftgeists Ariel sowie ihres „wilden und missgestalteten Sklaven“ Caliban, hält sie das Eiland unter ihrer Kontrolle. Die lang ersehnte Chance auf Rache kommt, als Antonio zusammen mit dem König von Neapel an der Insel vorbeisegelt: Gemeinsam mit Ariel beschwört Prospera einen magischen Sturm herauf, der das Schiff zerstört. Die Schiffbrüchigen werden unversehrt auf Prosperas Insel angespült und befinden sich nun in ihrer Hand . . . – ein magisches Spektaktel auf schwimmender Bühne in Münsters Hafenbecken, packend, tragisch, komisch und berührend zugleich. | >> Ausführliche Infos, Fotos und Pressestimmern finden Sie hier >>


Caliban (Tatjana Poloczek) wirft sich Stephano (Florian Bender) zu Füßen. – Foto © Tanja Weidner

Die Aussicht auf zwei unterhaltsame, verträumte Stunden am Hafen, voll Zauber, Liebe und burschikosen Witz gibt es etwas Schöneres an einem lauen Abend in der Stadt? [theater pur]

Meinhard Zanger [...] macht Shakespeare zu einem Event, einer Unterhaltung auf hohem Niveau, mit etlichen pfiffigen und witzigen Ideen. Und mit einem Team aus Darstellerinnen und Darstellern, die enorme Energien mobilisieren. [Die deutsche Bühne]

Das Ensemble bietet pure Spielfreude. [Westfälische Nachrichten]

Monika Hess-Zanger [...] spielt die Rolle der Prospera mit großer Würde und Energie, eine Frau, die Gerechtigkeit will, aber auf Rache verzichtet. [...] Natürlich geht es auch um die Frage, wie sich Feinde einigen können, ob und wie Frieden möglich ist. [Welt am Sonntag]

Inszenierung | Meinhard Zanger
Bühne & Kostüme | Darko Petrovic
Musik | Manfred Sasse

Light-Design | Andrej Kozlov
Choreographie | Emanuele Soavi / Lisa Kirsch
Dramaturgie | Tanja Weidner
Leitung Statisterie | Sabine Roters

Mitwirkende | Markus J. Bachmann [Trinculo/Kapitän] | Florian Bender [Stephano/Bootsmann] | Rosana Cleve [Miranda] | Heiko Grosche [Gonzalo] | Monika Hess-Zanger [Prospera] | Johannes Langer [Sebastian] | Jürgen Lorenzen [Alonso] | Tatjana Poloczek [Caliban] | Bernd Reheuser [Antonio] | Jannike Schubert [Ariel] | Bastian Sesjak [Ferdinand] |  Statisterie des Theaters Münster
 
Vorstellungsdauer | ca. 1 Std. 40 Min. | Keine Pause | WBT_OPEN AIR

Bitte kommen Sie in wetterfester Kleidung und versorgen sich mit Sonnenschutz-Mittel und einer Kappe. Bei Regen werden Capes kostenlos verteilt. (Der Gebrauch von Regenschirmen ist nicht gestattet!) Bei niedrigen Temperaturen besteht die Möglichkeit, gegen Gebühr Decken auszuleihen.

Spielplan 2018/19 vorgestellt: Brecht auf!

 Nach einem Vierteljahrhundert mit MUTTER COURAGE wieder ein "Brecht" am WBT!

Unter dem Motto „Brecht auf!“ sieben Premieren | 17 Repertoire-Stücke

Intendant Meinhard Zanger hat der Presse den Spielplan 2018/19 vorgestellt. Unter dem Motto „Brecht auf!“ setzt das WBT auch in der kommenden Spielzeit in den sieben Premieren die Linie der „politisch motivierten Stücke“ fort. „Das gesellschaftliche Klima in unserem Lande hat sich gewandelt. Nicht mehr Einheit und Zusammenhalt bestimmen unser Leben, sondern Individualisierung, Ausgrenzung und Polarisierung. Die zunehmende Digitalisierung wird das Arbeitsleben radikal verändern. Die Antwort der Kunst muss sein, ein Zeitalter der neuen Aufklärung entgegen zu setzen.“, so der Intendant.

So wird erstmals nach mehr als einem Vierteljahrhundert wieder ein Stück von Bertolt Brecht gespielt. Im Januar 2019 gelangt Brechts Chronik aus dem 30jährigen Krieg MUTTER COURAGE mit der Musik von Paul Dessau zur Premiere (24.1.). Die Geschichte einer Marketenderin, die am Krieg verdienen will und dennoch feststellen muss, dass ihrer Familie der Krieg vor allem den Tod bringt. Ende November bringt Kathrin Sievers in einer eigenen Theaterfassung Horváths JUGEND OHNE GOTT heraus (29.11.). Horváth weist in seinem Ende der 1930er Jahre entstandenen Roman auf die Gefahren eines faschistischen Staates und dessen schädliche Wirkung auf die Jugendlichen hin. Am Beispiel eines 34-jährigen Lehrers schildert er, wie der Einzelne in einer Diktatur für das freie Äußern seiner Meinung verurteilt und zum Opportunisten wird. Tanja Weidner inszeniert zum vierten Mal Kleist am Haus, diesmal DIE MARQUISE VON O. als aktuellen Beitrag zur #MeToo-Debatte (28.2.).

Umrahmt werden die Klassiker durch Stücke der neuen deutschen Dramatik. So führt der Hamburger Hartmut Uhlemann, zuletzt am Ernst-Deutsch-Theater tätig, Regie zur Spielzeit-Eröffnung (22.9.). WILLKOMMEN heißt das 2017 entstandene Stück des Autoren-Duos Lutz Hübner und Sarah Nemitz. Es zeigt eine Wohngemeinschaft, die damit konfrontiert wird, dass ein auszugswilliger Bewohner sein Zimmer einem Flüchtling zur Verfügung stellen will. Das sorgt für Konflikte und Komik. Wenige Wochen darauf folgt HEISENBERG von Simon Stephens (11.10.), 2015 in New York uraufgeführt – die Versuchsanordnung einer schrägen Liebesgeschichte zwischen der 40jährigen Georgie und dem 70jährigen Metzger Alex, Regie: Tanja Weidner. Wie auch bei MUTTER COURAGE wird die in Nishni Nowgorod lebende Bühnen- und Kostümbildnerin Olga Lageda hier die Ausstattung entwerfen.


Monika Hess-Zanger (hier als Prospera) wird nach längerer Pause wieder inszenieren. – Foto © Tanja Weidner

Als deutsche Zweitaufführung folgt im April 2019 DIE MITWISSER. Der mehrfach preisgekrönte 40jährige Autor Philipp Löhle schrieb das Stück, das er selbst „Eine Idiotie“ nennt, für das Düsseldorfer Schauspielhaus. Dort wurde es am 28. April ds. Js. uraufgeführt. Als hätte Kafka Pate gestanden besorgt sich der Enzyklopädist Theo Glass einen dienstbeflissenen Herrn Kwant. Der erleichtert Theo die Arbeit. Theo ist begeistert.  Anna, Theos Freundin, ist skeptisch. Ihrer Auffassung nach mischt sich Herr Kwant auch in persönliche Dinge ein, hört und sieht alles. Bald stellt sich die Frage: wird Theo nicht überflüssig? – Eine hellsichtige Komödie, in der Löhle die Digitalisierung in ein analoges Paralleluniversum versetzt. Nach Kafkas VERWANDLUNG führt nach knapp vierjähriger inszenatorischer Schaffenspause Monika Hess-Zanger Regie. Am 23. Mai 2019 setzt Tanja Weidner mit ihrer Inszenierung von EUROPA VERTEIDIGEN den Schlusspunkt der Saison. Der 36jährige Autor Konstantin Küspert erhielt für seine politische Groteske, in der er die Wertegemeinschaft Europa vor dem Hintergrund ihrer kriegerischen Auseinandersetzungen scharfsinnig und bitter-böse aufs Korn nimmt, 2017 bei den Mülheimer Theatertagen den Publikumspreis.

Und schließlich wirkt das WBT im gemeinsamen Projekt des Labels FreiFrau 24hMünster mit. Es stellt nicht nur zwei Regisseure, Dramaturgin Silvia Drobny und Regieassistentin Isabel Nagel zur Verfügung, sondern auch zwei Schauspieler: Rosana Cleve und Florian Bender, der im Part des Kleinen Bühnenbodens mitwirkt. Die Premiere findet am 2. Oktober 2018, um 17 Uhr bis 3. Oktober 17 im Wolfgang Borchert Theater statt.

Spielplan 2018/19

NEUINSZENIERUNGEN

1
Lutz Hübner / Sarah Nemitz
WILLKOMMEN
Komödie.
Inszenierung | Hartmut Uhlemann
Bühne & Kostüme | Stephanie Kniesbeck
Premiere | Samstag, 22. September 2018

2
Simon Stephens
HEISENBERG
Schauspiel.
Inszenierung | Tanja Weidner
Bühne & Kostüme | Olga Lageda
Premiere | Donnerstag, 11. Oktober 2018

3
Ödön von Horvath / Kathrin Sievers
JUGEND OHNE GOTT
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth.
Inszenierung | Kathrin Sievers
Bühne & Kostüme | Annette Wolf
Premiere | Donnerstag, 29. November 2018

4
Bertolt Brecht / Paul Dessau
MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER
Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg. Schauspiel mit Musik.
Inszenierung | Meinhard Zanger
Bühne & Kostüme | Olga Lageda
Musikalische Bearbeitung & Leitung | Manfred Sasse
Premiere | Donnerstag, 24. Januar 2019

5
Heinrich von Kleist
DIE MARQUISE VON O.
Schauspiel. Nach einer Novelle in der Fassung von Tanja Weidner. Ab 14 Jahren.
Inszenierung | Tanja Weidner
Premiere | Donnerstag, 28. Februar 2019

6
Philipp Löhle
DIE MITWISSER
Eine Idiotie.
Inszenierung | Monika Hess-Zanger
Premiere | Donnerstag, 11. April 2019

7
Konstantin Küspert
EUROPA VERTEIDIGEN
Politische Groteske.
Inszenierung | Tanja Weidner
Premiere | Donnerstag, 23. Mai 2019

Bilanz der Spielzeit 2017/18: Historischer Rekordbesuch

Rekord-Bilanz 2017/18: 43.641 Zuschauer

Die Spielzeit 2017/18 war die erfolgreichste Saison in der 62jährigen Geschichte des Wolfgang Borchert Theaters. Künstlerische Highlights waren die Eröffnungsinszenierung DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT, eine bilinguale Koproduktion mit dem Drama Theater aus Rjasan, Münsters russischer Partnerstadt. Insgesamt wurde die Produktion 25 Mal gespielt, nicht nur in beiden Städten, sondern auch in Belgrad und Moskau. Im Sommer folgt ein weiteres Gastspiel auf dem Festival der Alten Städte in Rjasan. Das WBT ist hier Teil der offiziellen Delegation der Stadt Münster. Im Oktober geht es nach St. Petersburg. Auf dem 2. Internationalen Theater-Festival im November 2017 in Rjasan wurde die Produktion mit insgesamt vier Preisen ausgezeichnet, darunter Intendant Meinhard Zanger in der Rolle des Grafen Sylvester in der Kategorie „Bester Darsteller des Festivals“. Seine Inszenierung von Joshua Sobols Doku-Drama GHETTO wurde für den Monica-Bleibtreu-Preis 2018 nominiert und eröffnete im Altonaer Theater die 7. bundesweiten Privattheatertage in Hamburg. Nach Shakespeares SOMMERNACHTSTRAUM im Gasometer 2012 wurde auch die Open-Air-Produktion DER STURM gleichermaßen von Presse und Publikum gefeiert. Nicht mal drei Wochen nach der Premiere am 16. Juni 2018 waren alle 50 Vorstellungen ausverkauft. Zwei Zusatzvorstellungen am 20.+27.8. waren binnen 60 Stunden ausverkauft. Zusammen mit den Previews und der zweiten Staffel vom 20. August bis 16. September werden insgesamt 23.070 Besucher das Spektakel in Münsters Hafen gesehen haben.


Das STURM-Ensemble beim Abschluss-Feuerwerk – Foto © Tanja Weidner

Als weitere Highlights können Jürgen Lorenzens Solo ICH WERDE NICHT HASSEN des Palästinensers Izzeldin Abuelaish und Claus Peymanns Lesung von Bernhards HOLZFÄLLEN. EINE ERREGUNG betrachtet werden. Friedensbotschafter Abuelaish kam zu einer eigens angesetzten Vormittagsvorstellung. Mit dem Rektor der WWU, Prof. Dr. Johannes Wessels gab es einen Austausch. Die Stadt Münster, vertreten durch Bürgermeisterin Wendela-Beate Vilhjalmsson, empfing Abuelaish im Friedenssaal der Stadt, wo er sich ins Gästebuch eintrug. 

Am 1. Juni 2018 fiel nach sechs Jahren und 162 Vorstellungen mit 20.488 Zuschauern der letzte Vorhang für FRAU MÜLLER MUSS WEG – der Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz über Helikopter-Eltern, die aus Sorge um vermeintlich schlechte Noten die Klassenlehrerin ihrer Kinder mobben. An ihre Stelle könnte WUNSCHKINDER des Autoren-Duos treten, das mit 22 Vorstellungen, 2.818 Zuschauern und einer Auslastung von 87,7 % die erfolgreichste Neuproduktion der Saison im Hause ist. Auch HAROLD UND MAUDE – entwickelt sich mit 94,2 % Auslastung zum Publikumsliebling.

Punktgenau zur Premiere des STURM erschien im Coppenrath-Verlag das Buch ALLES VERSPIELT über die bewegende 60jährige Geschichte des Wolfgang Borchert Theaters. Es ist im Handel für 19,90 EUR zu erwerben. Kurz nach Erscheinen waren die ersten 100 Exemplare verkauft.

Die beliebte und stets vollbesetzte Matineen-Reihe Das Philosophische Café, präsentiert von der Philosophin Prof. Dr. Christa Runtenberg, wird auch 2018/19 fortgesetzt. Mit Jannike Schubert verlässt ein festes Mitglied das Ensemble, bleibt dem Haus aber als Gast erhalten. Auch Hannah Sieh und Alice Zikeli werden weiterhin zu sehen sein.

Neu ins Ensemble kommt aus Koblenz fest Ivana Langmajer, die 2006 in Köln den Nachwuchsdarstellerpreis „PUCK“ erhielt und Atilla Oener aus Berlin, der auch als Autor und Regisseur reüssierte.

Der Abo-Verkauf sowie der Kartenvorverkauf für September und Oktober haben bereits begonnen.

Insgesamt besuchten in der laufenden Saison 43.641 Zuschauer die 263 Vorstellungen des WBT in Münster – so viele wie noch nie in einer Saison. Das sind absolut 7.141 bzw. 19,6 % mehr als 2016/17. Die Auslastung beträgt 88,7 % (+0,4 %).

Darüber hinaus waren weitere 4.670 Zuschauer in 20 Gastspielen zu verzeichnen. Davon allein 2.593 bei acht Vorstellungen der  SCHROFFENSTEINS in Rjasan, Belgrad und Moskau. Gastspiele von ER IST WIEDER DA und WIR SIND DIE NEUEN fanden in Bocholt, Friedrichshafen / Bodensee und GHETTO in Hamburg vor 1.702 Zuschauern. Es gab fünf Aufführungen des Klassenzimmerstücks PATRICKS TRICK in Coesfeld, Hamm, Münster, Steinfurt und Telgte, Kafkas VERWANDLUNG wurde im Gymnasium Waltrop in Dorsten gespielt – vor insgesamt 375 Schülern und Lehrer.

In toto sahen 48.311 Besucher 283 Vorstellungen des WBT in Münster und unterwegs.

Sommerpause und Kartenvorverkauf

Während unserer Ferien ist die Theaterkasse nicht besetzt. Der bereits begonnene Vorverkauf für September und Oktober wird online fortgesetzt. Über unsere Hompage, Termine und Karten, finden Sie Ihre Veranstaltung und können dort jederzeit buchen. Ab dem 20. August um 11 Uhr erreichen Sie sowohl unser Büro als auch die Theaterkasse wieder.

Wir danken Ihnen für eine unglaubliche Spielzeit und freuen uns auf die nächste Saison!

PARKEN

Wir empfehlen Ihnen:

1. Parkhaus Stadthaus 3 / Kiesekamps Mühle
Kosten: je angefangene Stunde 0,50 €; Tagespauschale 4,00 €
Parkzeiten: Mo-So 0-24 Uhr

2. Parkhaus Cineplex
Kosten: je angefangene Stunde 1,00 €; Tagespauschale 4,00 €
Parkzeiten: Mo-So 0-24 Uhr

Das Parken auf dem Vorplatz des WBT ist leider nicht gestattet, da es sich um Parkplätze der Mitarbeiter der im Flechtheimspeicher ansässigen Firmen handelt. Wir bitten um Berücksichtigung und Ihr Verständnis.

KARTEN & SERVICE

Wolfgang Borchert Theater | Am Mittelhafen 10 | 48155 Münster | Telefon | 0251.400 19 | Fax | 0251.400 10 | eMail | tickets@wolfgang-borchert-theater.de | VORVERKAUF und ABENDKASSE im FOYER des Flechtheimspeichers | Hier geht's zum Kartenkauf im Internet | Preise + Infos erfahren Sie HIER | Abonnement

TERMINE

SPIELZEIT 2018/19

DER STURM [OPEN AIR im Hafenbecken] | Mo-So 20.8.-16.9., jeweils 20 Uhr | tgl. außer 3.+10.9. |
WILLKOMMEN | Sa 22.9. [Premiere] | So 23.9. [Einführung 17 Uhr] | Di 25.9. | Di-Do 16.-18.10. | Mi-Fr 7.-9.11. | So+Mo 30.+31.12. |
ZURÜCK AUF ANFANG (DSE) | Mi 26.9. | So 21.10. | Sa 17.11. | Sa 22.12. |
AM BODEN (GROUNDED) | Do 27.9. | Di 6.11. | Di 4.12. |
HAROLD UND MAUDE | Fr+Sa 28.+29.9. | Di+Mi 30.+31.10. | Di+Mi 25.+26.12. |
DER GOTT DES GEMETZELS | So 30.9. | So 25.11. | So 23.12. |
ICH WERDE NICHT HASSEN | Mi 3.10. | Di 23.10. | Mi 5.12. |
TSCHICK | Do+Fr 4.+5.10. | Di+Mi 11.+12.12. | auf Anfrage als Vormittagsvorstellung |
GHETTO | Sa+So 6.+7.10. | Sa+So 3.4.11. | Do+Fr 20.+21.12. | Einführung jeweils 1 Std. vor Beginn |
HEISENBERG | Do 11.10. [Premiere] | Sa+So 13.+14.10. | Do+Fr 1.+2.11. | Sa+So 8.+9.12. |
DIE VERWANDLUNG | Fr 12.10. | Fr 30.11. | Do 13.12. | und auf Anfrage in Schulen |
ER IST WIEDER DA | Fr+Sa 19.+20.10. | Di+Mi 13.+14.11. | Di+Mi 18.+19.12. |
WUNSCHKINDER | Mi+Do 24.+25.10. | Di+Mi 20.+21.11. | Fr+Sa 14.+15.12. |
WIR SIND DIE NEUEN | Fr-So 26.-28.10. | Sa+So 10.+11.11. | Fr+Sa 28.+29.12. |
TERROR | Do+Fr 15.+16.11. | Do+Fr 6.+7.12. |
DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT (Сердца и Ножи) | Sa 24.11. | So 16.12. |
JUGEND OHNE GOTT | Do 29.11. [Premiere] | Sa+So 1.+2.12. |
MUTTER COURAGE | Do 24.1.19 [Premiere] |
DIE MARQUISE VON O. | Do 28.2.19 [Premiere] |
DIE MITWISSER | Do 11.4.19 [Premiere] |
EUROPA VERTEIDIGEN | Do 23.5.19 [Premiere] |

24h Münster | Dienstag, 2. Oktober 2018, 17 Uhr bis Mittwoch, 3. Oktober 2018, 17 Uhr | WBT_SAAL [Premiere] | Weitere Termine: Samstag, 13. Oktober, 17 Uhr: Kleiner Bühnenboden | Dienstag, 23. Oktober, 17 Uhr: Boulevard Theater | Mittwoch, 31. Oktober, 17 Uhr: Theater Münster | Samstag, 24. November, 17 Uhr: Pumpenhaus |

PATRICKS TRICK | auf Anfrage in Schulen |
TITUS | auf Anfrage in Schulen |


WBT_TAUCHGÄNGE

KOSTPROBE: Matinee | jeweils am Sonntag vor einer Premiere | 11 Uhr | Nächste Kostprobe: WILLKOMMEN | So 15.9.2018 | Eintritt frei | Anmeldung nicht erforderlich |

EINFÜHRUNGEN: jeweils 1 Std. vor Vorstellungsbeginn bei der zweiten Vorstellung nach einer Premiere | und bei allen Vorstellungen von GHETTO und DIE SCHROFFENSTEINS – EINE FAMILIENSCHLACHT.

DAS PHILOSOPHISCHE CAFÉ: Matinee | Mit Prof. Dr. Christa Runtenberg & Jürgen Wiebicke | "Philosophie und Öffentlichkeit" | 14.10. | 11 Uhr | WBT_FOYER | Eintritt frei

Vorstellungsbeginn [wenn nicht anders angegeben] | werktags 20 Uhr | sonn- und feiertags 18 Uhr | DER STURM beginnt im August und September immer um 20.00 Uhr

Foto Zanger © Jürgen Escher Photographie Köln.

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