Liebe Freundinnen und Freunde des Theater Lüneburg,

am vergangenen Samstag war die lang erwartete Premiere der Lüneburger Fassung der Oper DER ROSENKAVALIER von Richard Strauss in der Regie von Hajo Fouquet zu erleben. Das Publikum zeigte sich begeistert und ehrte die Beteiligten mit langem Applaus und Standing Ovations. Auch die Landeszeitung lobte den „denkwürdigen Abend“. Schauen Sie mit uns auf die Premiere zurück.

Außerdem wollen wir mit Ihnen auch wieder in die Zukunft schauen: Am kommenden Samstag, den 16.03. steht das THEATERCAFÉ NO. 7 auf dem Programm. Hilke Bultmann und Friedrich von Mansberg laden Sie ein, über kommenden Vorstellungen zu sprechen und erste Kostproben zu erleben. Die Vorstellung von DIE COMEDIAN HARMONISTS am Samstagabend im Großen Haus ist fast ausverkauft. Restkarten gibt es noch für die letzte Vorstellung am 27.04.! - Am Sonntag, den 17.03. wird es dann wieder musikalisch beim MEISTERKONZERT NO. 4. Unter dem Titel „Überm Sternenzelt ...“ erklingen Werke von Bruckner, Pärt und Bach.

Auf der Jungen Bühne T.3 feiert am 22.03. das Schauspiel MONGOS für Jugendliche ab 14 Jahren Premiere. Sergej Gößners Stück erzählt mit Humor und Sensibilität vom Erwachsenwerden mit einer Behinderung.

Diese Woche lud der Freundeskreises Theater Lüneburg e.V. zur Jahreshauptversammlung. Im Rahmen dieser wurde dem Theater ein großzügiger Scheck überreicht, mit dem wieder einige Produktionen eine zusätzliche Unterstützung erhalten. Wir bedanken uns auch an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich! - Falls auch Sie daran interessiert sind, Freund*in des Theaters zu werden, schauen Sie hier gerne auf der Internetseite des Freundeskreises vorbei.

Zu guter letzt werfen wir wieder einen kleinen Blick hinter die Kulissen: In dieser Woche fand die Konzeptionsprobe zum diesjährigen StudiMusical DER KLEINE HORRORLADEN statt.

Ein schönes Wochenende und bis bald!

Ihre Newsletter-Redaktion
Violaine Kozycki, Marie Louise Blankemeyer und Neele von Döhren

Inhalt

„Denkwürdiger Abend“: Lang gefeierte Premiere von Strauss' DER ROSENKAVALIER
THEATERCAFÉ NO. 7 am 16.03. im Foyer des Großen Hauses
„Überm Sternenzelt...“: MEISTERKONZERT NO. 4 am 17.03. im Großen Haus
Ausblick: Premiere des Jugendstücks MONGOS am 22.03. im T.3
Blick hinter die Kulissen: Konzeptionsprobe DER KLEINE HORRORLADEN
Unsere aktuellen Produktionen und die nächsten Termine (15.03. bis 24.03.)

„Denkwürdiger Abend“: Lang gefeierte Premiere von Strauss' DER ROSENKAVALIER


DER ROSENKAVALIER

Vergangenen Samstag erlebten die Zuschauer der Premiere von Richard Strauss'  DER ROSENKAVALIER einen „denkwürdigen Abend“. Die Oper von Richard Strauss wurde im Theater zur Premiere lange gefeiert“, so die Landeszeitung vom 11.03. über den ausverkauften Abend im Großen Haus. Die Zuschauer*innen erlebten einen „Rausch aus Musik und Herz und Schmerz“ in der schlanken „Lüneburger Fassung“ von Generalmusikdirektor Thomas Dorsch, die es nun für kleinere Bühnen möglich macht, diese große Oper zu spielen. „Die Qualität liefern zwei [...]Dinge. Sie beruht auf einem Reichtum an Klangfarben, der den Orchesterpart unaufhörlich schillern lässt, das Geschehen unterstreichend, kommentierend, kontrastierend. Zum anderen wird eine Geschichte erzählt, die zwar operettig daherkommt, aber gedankliche Tiefe entwickelt und allen seichten Schein verblassen lässt.“ Und weiter: „Der Erfolg dieses Abends hat zwei Väter. Thomas Dorsch hat in monatelanger Arbeit eine ‚Lüneburger Fassung‘ erstellt. [...] Dorsch folgt den unbeschreiblich vielen Nuancen des durchkomponierten Musikdramas, der Ton scheint sogar etwas lichter, eine Spur intimer, reicher in der Dynamik zu wirken. [...] Die Sinfoniker und ihr Dirigent, der immer die Balance zu den Sängern findet, leisten ganz Großes. Sie spielen wahnsinnig aufmerksam, immer präzise und leidenschaftlich. [...] Vater zwei ist Regisseur Hajo Fouquet, der die Geschichte in klaren, sinnstiftenden Bildern erzählt. [...] prägnant und punktgenau.[...] Stefan Rieckhoffs Bühnenbild führt über die Personen hinaus: Es zeigt, wie unter dem ewigen Zug der Wolken das überkommene, verdorbene, noch vom Adel geprägte Machtgefüge versinkt.“

Über die Sänger schreibt Hans-Martin Koch: „Für den Untergang des selbstgefälligen Adels, der die eigene Moral über alles stellt, steht der Baron von Ochs. [...] Martin Blasius, als Gast gebucht, stellt den hornigen Ochs mit großer Erfahrung, entsprechend gelassener Souveränität noch in schwärzester Basstiefe und mit viel Witz im Spiel.“ „Die von ihrem Altern melancholisierte Feldmarschallin“ wird von Signe Heiberg gesungen und sie „lässt das voluminöse Potenzial ihrer Stimme aufblühen und findet dazu anrührend Ausdruck für innere Verletztheit und Verunsicherung.“ Regina Pätzer, als ihr jugendlicher Liebhaber Octavian, „bringt schlanke Beweglichkeit in die nahezu in jedem Moment herausfordernde (Hosenrollen-)Partie.“ Franka Kraneis singt den Part der jungen Sophie und gibt ihr „wandlungsreich [...] eine immer präsentere, charaktervolle Stimme für den Prozess vom Mäuschen zur Frau.“ Franka Kraneis und Regina Pätzer „gehören zu den Stars im Lüneburger ‚Rosenkavalier‘“. Die gesamte Kritik lesen Sie hier.

Karten für Strauss' DER ROSENKAVALIER sind wie gewohnt an der Theaterkasse erhältlich. Für die Vorstellungen am 24. und 31. März gibt es nur noch Restkarten.

THEATERCAFÉ NO. 7 am 16.03. im Foyer des Großen Hauses

 
Friedrich von Mansberg und Hilke Bultmann laden Sie herzlich zum Theatercafé No. 7 ein

Am Samstag, den 16.03. findet um 17 Uhr das siebte THEATERCAFÉ der Spielzeit statt. Chefdramaturg Friedrich von Mansberg sowie die Leitende Schauspieldramaturgin Hilke Bultmann heißen Sie im Foyer des Großen Hauses herzlich willkommen und geben Ihnen einen Einblick in die kommenden Produktionen. Im Fokus stehen dieses Mal die Premieren von Ödön von Horvaths Schauspiel GLAUBE LIEBE HOFFNUNG im Großen Haus sowie die der Jungen Oper GOLD! für Kinder ab sechs Jahren im T.3. Es werden Ausschnitte aus den Stücken gezeigt und mit den Regisseur*innen über die jeweilge Inszenierung gesprochen.  

Über das Projekt QUEERE KREUZZÜGE wird Chefdramaturg Friedrich von Mansberg berichten. Ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes mit dem Fonds „Doppelpass“ sind das Theater Lüneburg, die Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg, das Hebbel am Ufer in Berlin und der Choreograph Josep Caballero García für zwei Spielzeiten Partner in diesem besonderen Projekt. Es erforscht mit den Mitteln des Musik- und Tanztheaters Fragen nach der Vielfalt menschlicher und gerade auch sexueller Identitäten. Diese choreographische Komposition MELANCHOLÌA ist am 11. und 12. April im T.3 zu sehen.

Hilke Bultmann wird mit Schauspieler Yves Dudziak über das Stück MONGOS ins Gespräch kommen. Vorstellen werden die beiden auch zusammen mit dem Schauspielerkollegen Christoph Vetter das neue Comedy Duo VETTER DUDZIAK mit einer kleinen Kostprobe. Lassen Sie sich überraschen. 

Mehr erfahren Sie in diesem Theatercafé auch über das MEISTERKONZERT NO. 4 mit dem Titel „Überm Sternenzelt ...“ sowie das Konzert EISSELE MEETS THE BEATLES. Die BENEFIZ BALLETT-GALA steht im April wieder auf dem Programm sowie die Lesung JEDERMANN in der Unterkirche der Michaeliskirche. Auch die Neuauflagen der Formate WIR LESEN IN BESONDEREN HÄUSERN sowie THEATER TRIFFT MUSEUM werden Ihnen an diesem Nachmittag nahe gebracht.

Der Eintritt ist wie immer frei, um Spenden wird gebeten.

„Überm Sternenzelt...“: MEISTERKONZERT NO. 4 am 17.03. im Großen Haus

 
Die Lüneburger Symphoniker

„Natur und Kunst sind zwei verschiedene Dinge. Durch die Kunst drücken wir unsere Auffassung von dem aus, was die Natur nicht ist.“, dieser Ausspruch von Pablo Picasso steht programmatisch für das bevorstehende vierte MEISTERKONZERT „Überm Sternenzelt ...“ am kommenden Sonntag, den 17.03. um 19 Uhr im Großen Haus.

Auf dem Programm steht Anton Bruckners Sinfonie Nr. 4 WAB 104 „Die Romantische“: Das Horn ertönt aus weiter Ferne und öffnet das Tor zur Natur. Anton Bruckner ging es in seiner 4. Sinfonie nicht um naturalistische Programmatik. Vielmehr steckt die Kraft der „Romantischen“ in der Symbolik, die der tiefgläubige Katholik entwirft – einer Sehnsucht nach Gott, wie sie auch Johann Sebastian Bach und Arvo Pärt inspirierte. Kunst ist das, was Natur nicht ist, sie ist ein Versuch, Transzendenz zwischen Irdischem und Überirdischem zu schaffen. Neben Bruckners Sinfonie spielen die Lüneburger Symphoniker noch Arvo Pärts Cantus in Memory of Benjamin Britten und
Johann Sebastian Bachs Doppelkonzert d-Moll rekonstruiert nach BWV 1060. Es dirigiert der Österreicher Christian Simonis, der von seinem Dirigenten-Lehrer Prof. Hans Swarowsky als wienerische Urbegabung bezeichnet wurde. Simonis ist Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen und leitet seit 2015 die Bad Reichenhaller Philharmonie als Generalmusikdirektor.

Karten für das Konzert erhalten Sie an unserer Theaterkasse.

Ausblick: Premiere des Jugendstücks MONGOS am 22.03. im T.3

  
Schauspieler Yves Dudziak und Richard Erben sowie Regisseurin Jule Kracht.

Am 22.03. steht die nächste Premiere auf der Jungen Bühne T.3 auf dem Spielplan. Das Schauspiel MONGOS von Sergej Gößner für Jugendliche ab 14 Jahre erzählt mit Humor und Sensibilität vom Erwachsenwerden zweier liebenswerter Außenseiter, die sich von ihren Behinderungen nicht unterkriegen lassen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Regie führt dabei Jule Kracht, die in dieser Spielzeit das erste Mal am Theater Lüneburg zu Gast ist. Sie arbeitet als freie Regisseurin und war u.a. am theater junge generation dresden, am Theater Münster und am Theater Baden-Baden engagiert. Außerdem ist sie Mitglied des Theaterkollektivs „sechzig 90“, das eigene Stücke entwickelt. Es spielen Yves Dudziak (Francis) und Richard Erben (Ikarus). Für das Bühnen- und Kostümbild verantwortlich zeichnet Kristel Bergmann, Komposition und Arrangement stammen von Mart Barczewski.

Francis und Ikarus haben nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine wilde und großartige Jugend: Francis hat Multiple Sklerose, und Ikarus sitzt nach einem schweren Sportunfall im Rollstuhl. Kennengelernt haben sie sich in der Reha-Klinik, und seit sie in ein gemeinsames Zimmer verlegt wurden, sind sie unzertrennlich. Sie machen fortan in der Klinik alles, was Jungs in ihrem Alter so interessiert: über Frauen reden, rauchen, saufen, über Frauen reden, ins Kino gehen, von Abenteuern träumen, über Frauen reden … Aber die coolste Zwölf-Quadratmeter-Wohngemeinschaft der Klinik gerät in Gefahr, als Ikarus sich wirklich verliebt und dabei an seine Grenzen stößt. Und dann erfährt er auch noch, dass Francis in zwei Tagen entlassen werden soll …

Die Premiere am 22.03. sowie die Vorstellung am 26.04. ist bereits ausverkauft. Für die anderen Vorstellungen erhalten Sie aber noch (Rest-)Karten an der Theaterkasse.

Blick hinter die Kulissen: Konzeptionsprobe DER KLEINE HORRORLADEN


Oliver Hennes, Svenja Huckle und die Darsteller*innen des StudiMusicals

In dieser Woche fand die Konzeptionsprobe des StudiMusical DER KLEINE HORRORLADEN statt. Zur Konzeptionsprobe trafen sich Regisseur Oliver Hennes sowie die musikalische Leiterin Svenja Huckle mit allen Beteiligten des diesjährigen StudiMusicals.

In dieser Spielzeit wird es gruselig beim StudiMusical. DER KLEINE HORRORLADEN ist eine wunderbar schräge Mischung aus Science Fiction, B-Movie und Musical – das gefundene Fressen also für die Studierenden der Leuphana: Seymour liebt Audrey. Aber er ist so gar nicht der Gewinnertyp, in den sich die Frauen verknallen. Das ist der Zahnarzt Orin schon viel eher. Schwarze Lederjacke, cooler Gang, aber leider ein ziemlicher Sadist. Seymour wird aber doch zum Helden der Geschichte, indem er Audrey Zwo, jene unscheinbare kleine Topfpflanze, die zu unvorstellbarer Größe angewachsen ist und ganze Menschen schon zum Frühstück verspeist, im entscheidenden Showdown besiegt.

Die seit Monaten schon ausverkaufte Premiere findet am 10. Mai im T.3 statt. Für alle weiteren Vorstellungen gibt es noch (Rest-)Karten an der Theaterkasse.

In Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg.

Für weitere Einblicke hinter die Kulissen folgen Sie uns auch gerne auf Facebook oder Instagram.

Unsere aktuellen Produktionen und die nächsten Termine (15.03. bis 24.03.)

Freitag, 15.03. um 20 Uhr / Großes Haus / Restkarten
BONNIE & CLYDE – Musical von Frank Wildhorn (Musik), Don Black (Songtexte), Ivan Menchell (Buch), Deutsch von Holger Hauer

Freitag, 15.03. um 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel
DREE NIEGE FROONS FÖR WOTAN – Plattdeutsche Komödie in der Akten von Bernd Spehling, Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V.

Samstag, 16.03. um 17 Uhr / Foyer Großes Haus / Eintritt frei
Theatercafé No. 7 – Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Samstag, 16.03. um 20 Uhr / Großes Haus / Einzelplätze
DIE COMEDIAN HARMONISTS – Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink

Samstag, 16.03. um 20 Uhr / Junge Bühne T.3 / Ausverkauft
KUNST VER-RÜCKT TANZ – Junge Choreograph*innen aus dem Ballettensemble

Samstag, 16.03. um 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel
DREE NIEGE FROONS FÖR WOTAN – Plattdeutsche Komödie in der Akten von Bernd Spehling, Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V.

Samstag, 16.03. um 20 Uhr / Kurhaus Bad Bevensen
MEISTERKONZERT NO. 4 – „Überm Sternzelt...“

Sonntag, 17.03. um 15 Uhr / Junge Bühne T.3 / Ab 5 Jahre
EIN KÖNIG ZU VIEL – Schauspiel von Gertrud Pigor

Sonntag, 17.03. um 16 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel / Ausverkauft
DREE NIEGE FROONS FÖR WOTAN – Plattdeutsche Komödie in der Akten von Bernd Spehling, Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V.

Sonntag, 17.03. um 19 Uhr / Großes Haus
MEISTERKONZERT NO. 4 – „Überm Sternzelt...“

Dienstag, 19.03. um 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel / Ausverkauft
NON(N)SENS – Musical von Dan Goggin

Mittwoch, 20.03. um 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel / Ausverkauft
NON(N)SENS – Musical von Dan Goggin

Donnerstag, 21.03. um 19:30 Uhr / Großes Haus
DER ROSENKAVALIER – Oper von Richard Strauss, Lüneburger Fassung von Thomas Dorsch

Freitag, 22.03. um 20 Uhr / Großes Haus
DIE OPFERUNG VON GORGE MASTROMAS – Theaterstück von Dennis Kelly, Deutsch von John Birke

Freitag, 22.03. um 20 Uhr / Junge Bühne T.3 / Ab 14 Jahre / Premiere / Ausverkauft
MONGOS – Schauspiel von Sergej Gößner

Freitag, 22.03. um 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel
DREE NIEGE FROONS FÖR WOTAN – Plattdeutsche Komödie in der Akten von Bernd Spehling, Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V.

Samstag, 23.03. um 20 Uhr / Großes Haus
DER ZAUBERBERG (UA) – Tanztheater von Olaf Schmidt nach dem Roman von Thomas Mann

Samstag, 23.03. um 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel / Restkarten
DREE NIEGE FROONS FÖR WOTAN – Plattdeutsche Komödie in der Akten von Bernd Spehling, Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V.

Sonntag, 24.03. um 15 Uhr / Junge Bühne T.3 / Ab 5 Jahre
EIN KÖNIG ZU VIEL – Schauspiel von Gertrud Pigor

Sonntag, 24.03. um 16 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel / Restkarten
DREE NIEGE FROONS FÖR WOTAN – Plattdeutsche Komödie in der Akten von Bernd Spehling, Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V.

Sonntag, 24.03. um 18 Uhr / Großes Haus / Restkarten
DER ROSENKAVALIER – Oper von Richard Strauss, Lüneburger Fassung von Thomas Dorsch

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