Inhalt

BEETHOVEN, DER REVOLUTIONÄR: »DIE LIEBE FORDERT ALLES UND GANZ MIT RECHT« - Markus Poschner und Vadim Repin zu Gast
OTTO BEI DEN GANOVEN - Das dritte Kinderkonzert der Dresdner Philharmonie in dieser Saison
»ALLE STERNE STÜRZEN NIEDER« - Bertrand de Billy und Veronique Gens mit französischen und deutschen Werken zu Gast
DRESDNER ABENDE: Marek Janowski Zu Gast Beim Philharmonischen Kammerorchester

BEETHOVEN, DER REVOLUTIONÄR: »DIE LIEBE FORDERT ALLES UND GANZ MIT RECHT« - Markus Poschner und Vadim Repin zu Gast


Markus Poschner | Vadim Repin


Es ist eine ganz besondere Ehre, einen der bedeutendsten Geiger unserer Zeit, Vadim Repin im Kulturpalast begrüßen zu dürfen. Im Gepäck hat er das zweite Konzert für Violine und Orchester von Sergej Prokofjew, ein sehr lyrisch melodiöses Stück, in dem Sergej Prokofjew Anklänge an Russland verwendet, aber auch die Diktatur in Spanien unter General Franco verarbeitet. Eingerahmt wird dieses Stück durch zwei Werke Ludwig van Beethovens. Zu Beginn durch die Coriolan-Ouvertüre, die Beethoven 1807 als Schauspielouvertüre zu Heinrich Joseph von Collins gleichnamigem Drama schrieb. Es wird die Geschichte von Coriolan erzählt, der Rom belagert, um seine Rechte wiederzubekommen. Am Ende beendet er auf das Drängen seiner Mutter die Belagerung. Nach der Pause widmet sich unser Erster Gastdirigent wieder seinem Beethovenzyklus. Diesmal mit der berühmten Siebenten Sinfonie in A-Dur. Beethoven schrieb sie 1811/12 unter dem Einfluss des Triumphes der sich abzeichnenden Niederlage Napoleons. Es erwartet uns ein weiteres Mal ein spannendes und schwungvolles Programm unter der Leitung von Markus Poschner!

Sa 26.05.2012 | 19:30 Uhr Tickets
So 27.05.2012 | 19:30 Uhr Tickets
Kulturpalast, Festsaal
8. Philharmonisches Konzert

BEETHOVEN, DER REVOLUTIONÄR:
»DIE LIEBE FORDERT ALLES UND GANZ MIT RECHT«


Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Coriolan-Ouvertüre op. 62
Sergej Prokofjew (1891 – 1953)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Markus Poschner | Dirigent
Vadim Repin | Violine



OTTO BEI DEN GANOVEN - Das dritte Kinderkonzert der Dresdner Philharmonie in dieser Saison



Am 27. Mai wird es wieder Zeit sein für Otto den Ohrwurm. Diesmal besucht er Ganoven. Dazu wird er ein Stück mit Musik von Kurt Weill und Texten von Bertolt Brecht erleben, nämlich die »Dreigroschenoper«. Nach dem Buch von Andreas Tiedemann und Christian Schruff werden die zuhörenden Kinder mit ihren Eltern unter der musikalischen Leitung unseres Ersten Gastdirigenten Markus Poschner mit viel Witz und Anschaulichkeit erleben, wie Otto Bettlerkönige, Polizisten und »ehrbare Geschäftsmänner« kennenlernt!

KARTEN GIBT ES IN DER TICKETZENTRALE IM KULTURPALAST ODER UNTER DER 0351 / 4866 866

So 27. 05. 2012 11:00 Uhr
Kulturpalast, Festsaal

Otto der Ohrwurm

»OTTO BEI DEN GANOVEN«

Kurt Weill (1900 – 1950)
Suite aus der Dreigroschenoper



Markus Poschner | Dirigent
Christian Schruff | Moderation
Christian Gaul | Otto der Ohrwurm
Andreas Tiedemann | Inszenierung

»ALLE STERNE STÜRZEN NIEDER« - Bertrand de Billy und Veronique Gens mit französischen und deutschen Werken zu Gast


Bertrand de Billy | Véronique Gens


Frankreich und Deutschland in musikalischer Symbiose

Spätestens seit Stanley Kubricks Film »2001. Odyssee im Weltraum« gehört »Also sprach Zarathustra« zu den bekanntesten Orchesterwerken überhaupt. Heute darf es auf keinen Fall im Repertoire eines großen Sinfonieorchesters fehlen. Das 1896 uraufgeführte Werk ist eine programmatische Vertonung von Friedrich Nietzsches gleichnamigem Hauptwerk. Jedoch wird am 2. und 3. Juni im Kulturpalast unter der Leitung des weltweit gefragten französischen Dirigenten Bertrand de Billy auch Musik aus der gleichen Zeit aus Frankreich erklingen. 1902 wurde die Oper Pelléas et Mélisande von Claude Debussy uraufgeführt. Sie erzählt die Geschichte von verbotener Liebe, die tragisch endet. Aus dieser Oper werden orchestrale Zwischenspiele zu hören sein. Vor der Pause wird die ebenfalls aus Frankreich stammende Sopranistin Veronique Gens den Poème de l’amour et de la mer von Ernest Chausson singen. Dieser 1882 bis 1892 entstandene Liederzyklus ist die Vertonung von zwei Gedichten (»Die Blumen des Wassers« und »Der Tod der Liebe«) von Maurice Bouchor, der ein Freund Chaussons war. Freuen wir uns also auf Impressionismus und Spätromantik aus Frankreich und Deutschland musiziert von zwei herausragenden französischen Künstlern mit der Dresdner Philharmonie.

Sa 02. 06. 2012 | 19:30 Uhr Tickets
So 03. 06. 2012 | 19:30 Uhr Tickets
Kulturpalast, Festsaal
8. Zyklus-Konzert

»ALLE STERNE STÜRZEN NIEDER« – Pelléas

Claude Debussy (1862 – 1918)
Pelléas et Mélisande Symphonie
Ernest Chausson (1855 – 1899)
Poème de l’amour et de la mer op. 19 auf Gedichte
von Maurice Bouchor (1855 – 1929)
Richard Strauss (1864 – 1949)
»Also sprach Zarathustra« – Tondichtung op. 30
frei nach Friedrich Nietzsche

Bertrand de Billy | Dirigent
Véronique Gens | Sopran




DRESDNER ABENDE: Marek Janowski Zu Gast Beim Philharmonischen Kammerorchester


Marek Janowski

Zum zweiten Mal in dieser Spielzeit laden Konzertmeister Wolfgang Hentrich und das Philharmonische Kammerorchester Dresden zu einem Dresdner Abend in den Großen Saal des Deutschen Hygiene-Museums. Diesmal wurde jedoch ein alter Bekannter mit dazu eingeladen: Der frühere Chefdirigent Marek Janowski. Derzeit ist er Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, wo Wolfgang Hentrich letzte Spielzeit Gastkonzertmeister war. Auf dem Programm stehen einige der bedeutendsten Werke für Streichorchester, so zum Beispiel das Divertimento für Streicher von Wolfgang Amadeus Mozart, das Divertimento für Streichorchester Sz 113 von Béla Bartók und die berühmte Streicherserenade op. 48 von Peter Tschaikowski. Freuen wir uns auf ein Wiedersehen in kleinerer Runde mit unserem ehemaligen Chefdirigenten Marek Janowski!

Mi 06.06.2012 | 20:00 Uhr Tickets
Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Philharmonie im Museum

DRESDNER ABENDE:
Marek Janowski Zu Gast Beim Philharmonischen Kammerorchester


Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Divertimento für Streicher
Béla Bartók (1881 – 1945)
Divertimento für Streichorchester Sz 113
Peter Tschaikowski (1840 – 1893)
Serenade für Streichorchester op. 48

Marek Janowski | Dirigent
Philharmonisches Kammerorchester Dresden


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