Iwalewahaus Newsletter Mai 2019

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Inhalt

kommende Sommerausstellung // MAD
kommende Sommerausstellung // Barber Pop
Vortrag
Iwalewahaus außer Haus
Meet the Curators Double Session: Suzana Sousa & Violet Nantume
Freundeskreis Iwalewahaus e.V.
Objekt des Monats
ENGLISH
Coming Summer Exhibition // MAD
Coming Summer Exhibition // Barber Pop
Lecture
Iwalewahaus - Out of House
Iwalewahaus Circle of Friends
Object of the Month
Datenschutz // Data Protection

kommende Sommerausstellung // MAD

Yassine Balbzioui: MAD 

Die Ausstellung ist in der Ausstellungsetage vom 08.06 bis 07.09.2019 zu den gewohnten Öffnungszeiten zu sehen. Die Vernissage findet am 07.06.2019 statt.

Yassine Balbzioui, Watercolor, 2018.

Es sind die guten Beziehungen zu einer Institution, die wichtig sind für die künstlerische Freiheit, betont Yassine Balbzioui, der in Marrakesch (Marokko) lebende und weltweit agierende Performance- und Multi-Media-Künstler, immer wieder. Die Zusammenarbeit mit Yassine Balbzioui besteht seit mehreren Jahren und erstreckt sich über diverse Formen wie Performance-Workshops mit Jugendlichen, Porzellan-Objekte mit der in Bayreuth ansässigen Fabrik Walküre sowie die Produktion der Oper Ghost Flowers am Richard Wagner Museum im Jahr 2018. Ermöglicht durch den Freundeskreis Iwalewahaus e.V. schuf Yassine Balbzioui 2017 ein großes Wandgemälde für das Iwalewahaus als Kunst am Bau, das sich über den zweiten und dritten Stock des Treppenhauses erstreckt.
Eine Ausstellung wird nun zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über das vielfältige Werk von Yassine Balbzioui geben und seine Yassine Balbzioui: MAD Kosmologie zum Leben erwecken. Wir zeigen das gesamte Schaffen mit Universität und Stadt Bayreuth der letzten acht Jahre. Die Vielfalt der Themen in Balbziouis Werk tritt dabei in den Vordergrund. Denn eines ist im Werk neben der außergewöhnlich visionären und kühnen Qualität der künstlerischen Arbeiten wichtig: Die absolute Freiheit und Zugänglichkeit seiner Präsentationen für die Öffentlichkeit. Das ist es, was Yassine Balbzioui so mitreißend ermöglicht: das Auflösen unnötiger Kategorien, gemeinsames sinnliches Erleben und gesellschaftliche Relevanz.

Kuration // Katharina Fink & Nadine Siegert
Kurationsassistenz // Huriye Şahin


Begleitprogramm

MAD Young Creatives // Sa. 08.06.2019 // 14.00 Uhr
An diesem Nachmittag werden wir gemeinsam kreativ und gestalten Kostüme aus dem MAD Universum des Künstlers. Unkostenbeitrag 5 Euro. Anmeldungen bitte bis zum 01.06.2019 an katharina.fink@uni-bayreuth.de


MAD Porzellan // Mi. 10.07.2019 // 19.00 Uhr 
Ein Spaziergang zu den Preziosen in der Ausstellung MAD mit Dr. Wolfgang Meyer, Porzellanfabrik Walküre. Treffpunkt ist das Foyer.


MAD Grand-Gekritzel // Sa. 13.07.2019 // 14.00 Uhr
Endlich wieder Wände bemalen - kommen Sie ins Iwalewahaus zu einem Grand Gekritzel, inspiriert von der Ausstellung MAD.


MAD Macrame Workshop with Huriye Şahin // So. 14.07.2019 // 14.00 Uhr Workshop
In this workshop you will learn the basic Macrame knots and will create a gorgeous bookmark or other original pieceby using colourful cotton yarn. The workshop will be offered in Turkish and English.

kommende Sommerausstellung // Barber Pop

Barber Pop

— Populäre Kunst aus der Sammlung Iwalewahaus

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der populären Kunst Afrikas im Bestand der Iwalewahaus-Sammlung. Die Vernissage findet am 07.06.2019 um 19.00 Uhr statt. Barber Pop ist von 08.06. bis 07.09.2019 zu den den gewohnten Öffnungszeiten in der Ausstellungsetage zu sehen.


Johnny Arts, OZOR INTERNATIONAL BARBER ALSO SPECIALIST IN HAIR DYING AND SHAMPORING, Sammlung Iwalewahaus, Datum unbekannt.

Die Themenbereiche reichen von den namensgebenden Friseurschildern über Gesundheit und Medizin bis hin zu Politik und Konflikt. Neben Porträts und Selbstporträts spielen auch Wünsche, Träume und Helden eine große Rolle. Ein Thema, das sich auch in den Nollywood-Filmen finden lässt, von denen eine Auswahl angesehen werden kann. Hörstationen bieten die Möglichkeit, in die populäre Musik Afrikas einzutauchen.

Kuration // Sigrid Horsch-Albert, Alexandra Kuhnke, Christina Heydenreich
Projektassistenz // Samanea Karrfalt, Okwiri Oduor, Robin Frisch

 


Begleitprogramm

Artist in Residence: Mega Mingiedi // Juni & Juli 2019
Das Iwalewahaus besitzt in seiner Sammlung einige Werke des kongolesischen Künstlers Mega Mingiedi. Dies und die Verknüpfung mit dem Ausstellungsprojekt Congo Stars in Graz und Tübingen gab den Anlass, den Künstler für mehrere Wochen nach Bayreuth einzuladen. Mingiedi ist ausgebildeter Bildhauer und wechselte nach einem Unfall in das künstlerische Medium der Grafik. Seine Thematik ist vor allem dem urbanen Leben mit allen seinen Herausforderungen, aber auch all seinen Möglichkeiten gewidmet. Unter diesem Gesichtspunkt wird er sich mit der Sammlung des Iwalewahaus auseinandersetzen. Seine Ergebnisse werden gleichzeitig mit den ihm zur Verfügung stehenden Ausgangswerken präsentiert.


Nollywood Kino // Fr. 28.06.2019 // 19.00 Uhr
Das nigerianische Kino (Nollywood) ist zu einer der größten Filmindustrien der Welt geworden. Auf der Iwalewahaus-Leinwand werden verschiedene Fiction und Horrorfilme aus dem Archiv zu sehen sein. Licht aus - Film ab!

Moderation // Christina Heydenreich
Einführung zum Abend // Samanea Karrfalt und Robin Frisch
 

Friseurschilder- und Werbeschilder-Malen mit Noel Anasael // Sa. 06.07.2019 // 14.00 Uhr
Der Künstler Noel Anasael zeigt, wie populäre Schildermalerei entsteht. Sie sind dazu eingeladen, ganz persönliche Schilder zu gestalten. Unkostenbeitrag 5 Euro. Anmeldung unter iwalewa@uni-bayreuth.de

 

Vortrag

Redemption

Adeola Olagunju (Essen)


Mi. 15.05.2019 // 19.00 Uhr
Ort // Foyer
Sprache // Englisch


© Adeola Olagunju

Adeola Olagunju uses self-portraiture and re-staging of traditional Yoruba healing rituals to explore her journey through a near-death experience, and to visualize what it means to come out on the other side. These photographs interrogate the space between trauma and healing, alienation and home.

Iwalewahaus außer Haus

FAVT : Future Africa Visions in Time


© Emeka Alams

März - Oktober 2019 // Die Ausstellung FAVT: Future Africa Visions in Time wird auch dieses Jahr noch auf Tour sein. Drei weitere Stationen werden wir gemeinsam mit unseren lokalen Partnern bespielen: Santiago de Cuba (April 2019), Kampala (August 2019) und Kigali (November 2019). Die Ausstellung bietet eine diskursive Plattform für die Forschung der Bayreuth Academy of Advanced African Studies und zeigt Fotografie, Installationen und Performance. In Kampala wird der Schwerpunkt auf dem Thema Mode liegen, in Kigali werden neue Währungssysteme wie Bitcoins im Mittelpunkt stehen.

Kuration // Katharina Fink, Nadine Siegert, Gloria Igabe, Martha Kazungu

Konzept // Katharina Fink & Nadine Siegert


Iwalewahaus On Tour

08.03.-28.07.2019
El Anatsui. Triumphant Scale
München, Haus der Kunst

09.03.2019 – 30.06.2019
Congo Stars
Tübingen, Kunsthalle

04.10.2019 – 19.01.2020
Into the Night: Cabarets and Clubs in Modern Art
London, Barbican Art Gallery

Meet the Curators Double Session: Suzana Sousa & Violet Nantume

Meet the Curators: Double Session 

Do. 22.05.2019 // 18.00 Uhr
Ort // Foyer
Sprache // Englisch


Becoming national

Suzana Sousa (Luanda)


Kiluanji Kia Henda, The Palace of Abstract Power, The Building Series I, 2014.

In this presentation we will travel around some artistic developments that took place between the 1970s and the 2000s in Latin America. These are, even today, important references in order to think curatorial practice, from Frederico Morais and his interventions in museums to Jorge Gumier Maier‘s referential essay “El Tao del arte”. Then we will reflect on curatorial practice itself, as much as it is related to art history and the working of museums, and present some personal readings and projects.


Kampala Contemporary Art Festival 2014. Drawing from Kampala’s urban structures.
Violet Nantume (Kampala, Berlin)

Official Poster of the Kampala Contemporary Art Festival 2014.

Kampala is inhabited by inexorably flexible and mobile residents operating in complex networks without clear management and governance structures. It is amidst this that Kampala Contemporary Art Festival 2014, held under the theme of Unmapped, sought to curatorially imagine human interactions and activities embedded in daily realities as structures that are constantly negotiated over changing grounds. It is on such uneven ground that the art scene functions and flourishes.

Freundeskreis Iwalewahaus e.V.

 


Mbira meets Grand Piano:
Simon Vincent und Matchume Zango

Sa. 25.05.2019 // 19.00 Uhr 


Foto mit freundlicher Genehmigung der Künstler

 

Was aus einem Jam beim Neujahrs-Empfang entstand, ist eine Konzert-Tournee geworden. Erleben Sie Matchume Zango (Mbira) und Simon Vincent (Flügel) im künstlerischen Austausch.


Werden Sie Freund_in des Hauses! 
 


Yassine Balbzioui, Flying Wall (Detail), Wandbild im Iwalewahaus Treppenhaus. Foto: Samanea Karrfalt

Das Iwalewahaus hat seit 2013 einen Freundeskreis. Im Kreis von begeisterten Kunstinteressierten können Sie Teil von ganz besonderen Kunstbegegnungen, Abendessen mit Residenz-Künstler_innen und mehr werden. Unterstützen Sie die Kunst und das Iwalewahaus mit Ihrer Mitgliedschaft. Der Freundeskreis freut sich auf Sie! Weitere Informationen und unser Anmeldeformular finden Sie auf unserer Seite: www.freundeskreisiwalewahaus.com

Gerne gestalten wir Ihnen die Mitgliedschaft auch als Geschenk und senden Sie Ihnen zu.

Objekt des Monats

Objekt des Monats

#51

To the Clandestine Maternity Home (Detail)

by Valente Ngwenya Malangatana

1961, Öl auf Leinwand

 

 
Half an hour with this painting ranked among my most intense learning experiences (along with, say, being initiated into slide-guitar or French-kissing). In the cramped Iwalewahaus painting depot, I could only get up close to it. The range of palette, saturated colours, and swirling brushwork were overwhelming, particularly in the slant-eyed cat, lower centre.

In 1961, Malangatana-a rural migrant to Mozambique’s capital (Lourenço Marques, now Maputo)- had recently left his job as a barman and ballboy at an exclusive, all-white tennis club in order to lodge with Portuguese-born architect “Pancho” Guedes. The black servant’s, so-called, “untutored” paintings had impressed Guedes. Forbidding Matalana to continue with evening-classes in painting, Guedes sent him back to Matalana, his rural birthplace, to immerse himself “for at least six weeks” in so-called “traditional” culture.

I suggest that Malangatana is portraying a far from “traditional” nightmare in a “clandestine”, but all-too-real, urban world. In colonial times, white South-Africans flocked to Lourenço Marques. Its beaches and nightclubs were pick-up spots for interracial sex partners, under the radar of the jurisdiction of apartheid. Malangatana once told me that he learned English “on the beach”. Perhaps this painting depicts the consequences, as he saw them, for female victims of this environment. Certainly, the female figure (bottom left) resembles Malangatana’s self-portraits. Arguably, we might view the painting through her eyes. Be that as it may, I contend that it shows, above all, the artist’s abhorrence and denunciation of this aspect of colonialism. It also expresses the humanitarian sensibilities which gave him a prescient (to be accurate, Mozambique was not post-colonial till after independence in 1975) ability to “articulate the unpredictable outcomes of the postcolonial subject’s multiple religious, social and political worlds.”

Richard Gray is a PhD researcher at London University’s School of Oriental and African Studies (SOAS). His thesis-in-progress is one of the two full-length monographs of Malangatana.


Reference Okeke-Agulu C, 2015. Postcolonial Modernism: Art and Decolonization in TwentiethCentury Nigeria (p162). Durham: Duke UP.hort.


 

 

ENGLISH


 

Coming Summer Exhibition // MAD

Yassine Balbzioui: MAD
The new exhibition can be seen on the first floor from 08.06 to 07.09.2019 during normal opening hours. The vernissage will take place on 07.06.2019.
Yassine Balbzioui, watercolor, watercolor, 2018.

A good relationship with an institution that places importance on artistic freedom is paramount for Yassine Balbzioui, a performance and multi-media artist living in Marrakech, Morocco. The collaboration between the Iwalewahaus and Yassine Balbzioui has existed for several years and has manifested itself in many forms such as performance workshops with young people, the creation of porcelain objects with the Bayreuth-based factory Valkyrie and the production of the operetta Ghost Flowers at the Richard Wagner Museum in 2018. Enabled by the Freundeskreis Iwalewahaus e.V. in 2017, Yassine Balbzioui created a large mural for the Iwalewa House to be permanently displayed, which extends across the second and third floors of the staircase.

For the first time, an exhibition will give a comprehensive overview of the diverse work of Yassine Balbzioui and bring his MAD cosmology to life. We show the entirity of the work he has created for and with the University and city of Bayreuth for the past eight years. The diversity of Balbziouis' work comes to the fore. For him, one thing above all else is important in the work in order to facilitate his extraordinary visionary, bold art - the absolute freedom and accessibility of his presentations to the public. This is what makes Yassine Balbzioui so captivating: the dissolution of unnecessary categories, shared sensual experience and social relevance.

Curation // Katharina Fink & Nadine Siegert
Project assistance // Huriye Şahin 

Accompanying Programme

MAD Young Creatives // Sat. 08.06.2019 // 14 hr
This afternoon, we will work together to create costumes from the artist's MAD universe. Fee: 5 Euro. Please register by 01.06.2019 at katharina.fink@uni-bayreuth.de
 
MAD Porcelain // Wed. 10.07.2019 // 19 hr
A walk through the exhibition MAD with Dr. Ing. Wolfgang Meyer of the Valkyrie Porcelain Factory Valkyrie. The meeting point will be in the foyer.
 
MAD Grand Doodle // Sat. 13.07.2019 // 14 hr
Finally time to paint walls again - come to the Iwalewahaus to help make a grand doodle, inspired by the exhibition MAD.

Coming Summer Exhibition // Barber Pop

Barber pop
- Popular art from the Iwalewahaus collection
The new exhibition shows a cross-section of popular art in Africa from the Iwalewahaus collection. The vernissage will take place on 07.06.2019 at 19h. Barber Pop will be open to the public on the 1st floor exhibition space from 08.06. to 07.09.2019 during regular opening times.
 
Johnny Arts, OZOR INTERNATIONAL BARBER ALSO SPECIALIST IN HAIR DYING AND SHAMPORING, Iwalewahaus Collection, date unknown.
 
The various topics of Barber Pop range from barber shop signs, health and medicine, politics and conflict. In addition to portraits and self-portraits, visual themes of desires, dreams and heroes will also be featured. Nollywood films, from the electornic media archive will be played. Listening stations offer the opportunity to immerse oneself in the popular music of Africa.

Curators // Sigrid Horsch-Albert, Alexandra Kuhnke, Christina Heydenreich
Project Assistance // Samanea Karrfalt, Okwiri Oduor, Robin Frisch
 
 

Accompanying Programme

Artist in Residence: Mega Mingiedi // June & July 2019
The Iwalewahaus Collection already proudly to houses some of Mega Mingiedi's works, which will be a serendipitous link between the exhibitions Congo Stars and Iwalewahaus. Mingiedi is a trained sculptor, but after having an accident, he was forced to switch to the artistic mediums and became illustrator. Mingiedi’s work focuses mainly on city life -  its simultaneous cold indifference and glorious potential for creativity. From this point of view, he will engage with the Iwalewahaus Collection for the purpose of creating a pop-up exhibition of the works he will have produced during his residency. The dates for the showing and his appearances will be made available on our website.
 
Nollywood Cinema // Fri 28.06.2019 // 19 hr
On this evening, we cordially invite you to a terrifying movie night. Nigerian cinema (Nollywood) has become one of the largest film industries in the world. On the Iwalewahaus silver screen, highlights from the film archive will be presented. Lights, camera, action!

Moderation // Christina Heydenreich
Introduction to the evening // Samanea Karrfalt and Robin Frisch
 
Barber Shop Sign Painting with Noel Anasael // Sa. 06.07.2019 // 14 hr
The artist Noel Anasael shows how popular sign painting is done. Material fee - 5 Euro. Please register under:
iwalewa@uni-bayreuth.de
 

Lecture

Redemption

Adeola Olagunju (Essen)


Do. 15.05.2019 // 19.00 Uhr
Ort // Foyer
Sprache // Englisch


© Adeola Olagunju

Adeola Olagunju uses self-portraiture and re-staging of traditional Yoruba healing rituals to explore her journey through a near-death experience, and to visualize what it means to come out on the other side. These photographs interrogate the space between trauma and healing, alienation and home.

Iwalewahaus - Out of House

FAVT: Future Africa Visions

in Time


© Emeka Alams
 


March - October 2019 // The exhibition FAVT: Future Africa Visions in Time will be on tour again this year. We will create three more stations together with our local partners in Santiago de Cuba (April 2019), Kampala (August 2019) and Kigali (November 2019). The exhibition offers a discursive platform for the research of the Bayreuth Academy of Advanced African Studies and features photography, installations and performances. In Kampala, the focus will be on fashion. In Kigali, the exhibition will be focusing on new currency systems, such as bitcoins.

Curation // Katharina Fink, Nadine Siegert, Gloria Igabe, Martha Kazungu
Concept // Katharina Fink & Nadine Siegert


Iwalewahaus on Tour

08.03.-28.07.2019
El Anatsui. Triumphant Scale
München, Haus der Kunst

09.03.2019 – 30.06.2019
Congo Stars
Tübingen, Kunsthalle

04.10.2019 – 19.01.2020
Into the Night: Cabarets and Clubs in Modern Art
London, Barbican Art Gallery

Iwalewahaus Circle of Friends

 

Mbira meets Grand Piano:

Simon Vincent and Matchume Zango

Sat. 25.05.2019 // 19.00
 
Foto: Courtesy of the artists
 
What emerged from a jam at the New Year's Eve party has become a full fledged concert tour. Experience the musical exchange between Matchume Zango (Mbira) and Simon Vincent (grande piano) in the Iwalewahaus Foyer.

Become a friend of the Haus! 


Yassine Balbzioui, Flying Wall (Detail), Stairwell in Iwalewahaus. Photo: Samanea Karrfalt

The Iwalewahaus has had a Circle of Friends (Freundeskreis) since 2013. Members of this enthusiastic circle of art lovers get the opportunity to be part of very special art encounters, dinners with residence artists and much more! You can support the art and the Iwahawahaus with your membership, and so we look forward forward to seeing you! Further information and our registration form can be found on our website: www.freundeskreisiwalewahaus.comWe will also gladly write you a personlized membership card which can be sent to you or your loved ones as a gift.

Object of the Month

#51

To the Clandestine Maternity Home (Detail)

by Valente Ngwenya Malangatana

1961, oil on canvas


Half an hour with this painting ranked among my most intense learning experiences (along with, say, being initiated into slide-guitar or French-kissing). In the cramped Iwalewahaus painting depot, I could only get up close to it. The range of palette, saturated colours, and swirling brushwork were overwhelming, particularly in the slant-eyed cat, lower centre.
 
In 1961, Malangatana-a rural migrant to Mozambique’s capital (Lourenço Marques, now Maputo)- had recently left his job as a barman and ballboy at an exclusive, all-white tennis club in order to lodge with Portuguese-born architect “Pancho” Guedes. The black servant’s, so-called, “untutored” paintings had impressed Guedes. Forbidding Matalana to continue with evening-classes in painting, Guedes sent him back to Matalana, his rural birthplace, to immerse himself “for at least six weeks” in so-called “traditional” culture.
 
I suggest that Malangatana is portraying a far from “traditional” nightmare in a “clandestine”, but all-too-real, urban world. In colonial times, white South-Africans flocked to Lourenço Marques. Its beaches and nightclubs were pick-up spots for interracial sex partners, under the radar of the jurisdiction of apartheid. Malangatana once told me that he learned English “on the beach”. Perhaps this painting depicts the consequences, as he saw them, for female victims of this environment. Certainly, the female figure (bottom left) resembles Malangatana’s self-portraits. Arguably, we might view the painting through her eyes. Be that as it may, I contend that it shows, above all, the artist’s abhorrence and denunciation of this aspect of colonialism. It also expresses the humanitarian sensibilities which gave him a prescient (to be accurate, Mozambique was not post-colonial till after independence in 1975) ability to “articulate the unpredictable outcomes of the postcolonial subject’s multiple religious, social and political worlds” *
 
Richard Gray is a PhD researcher at London University’s School of Oriental and African Studies (SOAS). His thesis-in-progress is one of the two full-length monographs of Malangatana.
 
Reference: Okeke-Agulu C, 2015. Postcolonial Modernism: Art and Decolonization in Twentieth-Century Nigeria (p162). Durham: Duke UP.hort:

Datenschutz // Data Protection

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