Iwalewahaus Newsletter Dezember 2018

Scroll down for english version and data protection aggrement (Datenschutz)

Inhalt

Winterausstellungen
Pop-up-Exhibition
Malworkshop: Tingatinga
Party
Freundeskreis Iwalewahaus e.V.
zur Gast im Iwalewahaus: Oper bewegt
Objekt des Monats
ENGLISH
Exhibitions
Pop-up-Exhibition
Painting Working: Tingatinga
Freundeskreis Iwalewahaus e.V.
Guests in Iwalewahaus: Oper bewegt.
Object of the Month
Datenschutz // Data Protection

Winterausstellungen

 

Feedback: Art, Africa, and the 1980s

Unsere internationale Gruppenausstellung wird aufgrund der hohen Nachfrage verlängert und ist zu unseren regulären Öffnungszeiten noch bis zum 05.05.2019 zu sehen.
 


Peter Mulindwa, Titel unbekannt, 1981. Foto: Makerere Art Gallery


Feedback: Art, Africa, and the Eighties ist ein kunstorientierter Blick zurück in die 1980er Jahre im Rahmen einer Ausstellung, die sowohl historisch als auch zeitgenössisch ausgerichtet ist. Gezeigt werden soziale, politische und wirtschaftliche Realitäten Afrikas in den 1980er Jahren durch die kreativen Visionen von Künstler_innen.

Die von Ugochukwu-Smooth C. Nzewi (Cleveland Museum of Art, USA) kuratierte Ausstellung zeigt Kunstwerke, Musik und Archivmaterial aus dem Iwalewahaus, dem Weltkulturen Museum in Frankfurt und der Makerere Art Gallery in Kampala (Uganda). 


Genesis // Autonomous Bodies

Die neue Ausstellung Genesis // Autonomous Bodies ist jetzt zu den regulären Öffnungszeiten bis zum 05.05.2019 im Kleinen Tresor zu sehen.
 

Mal Muga und Namikoye Wanjala, Fumba Fumbua (Detail), Acrylfarbe auf schwarzem Vorhang im Schwarzlicht, 2018. Mit freundlicher Genehmigung von Muga und Wanjala.
Foto: Samanea Karrfalt


 
Genesis // Autonomous Bodies ist eine Ausstellung mit Arbeiten der kenianischen Fotograf_innen Mal Muga, Neo Musangi, Manganga Mwagogo, Wawira Njeru, Awuor Onyango und Namikoye Wanjala. Ein autonomer Korpus von Werken autonomer Künstlern_innen, die zusammengehalten werden durch eine Grundidee – diese sechs Fotoserien porträtieren Intimität, fantasievolle, liebevolle, lässige Erfahrungen einiger Mitglieder der LGBTQIA-Community in Kenia. Der sogenannte „unnatürliche Akt“ einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und öffentliche Zuneigung unter Gleichgeschlechtlichen sind in Kenia verboten. Und dennoch liebt und gedeiht eine queere Community. Die Werke dieser Fotograf_innen sind ein Zeichen des zivilen Ungehorsams im Zeichen der (Selbst-)Liebe und der Würde. Diese Künstler_innen lassen nicht zu, dass ihre Autonomie verletzt wird. Ihre Stimmen sind ein wichtiger Beitrag in der nationalen und internationalen Debatte über die Rechte von LGBTQIA, hin zu einer humaneren Welt für jede_n.
 
Kuration: Samanea Karrfalt, Katharina Fink, Stefanie Scheer
Konzept, Begleitprogramm und Projektmanagment: Samanea Karrfalt
 
 
Genesis Begleitprogramm

Do. 14.02.2019 // ab 20 Uhr // Genesis Anti-Capitalist Valentine‘s Celebration of Love // Party
Am Tag der Liebe laden wir ein zur antikapitalistischen Valentinsparty - gegen den Kommerz, für die Liebe! Wie ein beliebter Popstar einmal gesungen hat, „my love don’t cost a thing”, und der Eintritt zu dieser Party auch nicht!
 
Fr. 08.03.2019 // 17 Uhr //  Genesis Fotoshoot // Fotoshooting
Autonomie der Körper heißt, sich so darzustellen, wie man möchte. Bedeckt, enthüllt, kostümiert oder ernst. Wir bitten Ihnen um eine Anmeldung bis 01.03.2019 an iwalewahaus@uni-bayreuth.de.

Fr. 26.04.2018 // 18.00 Uhr // Last Genesis // Kuratorinnenführung
Die Kuratorinnen Samanea Karrfalt, Stefanie Scheer und Katharina Fink laden Sie herzlich zum Ende der Genesis Ausstellung zu einem Sektempfang mit Ausstellungsführung und einen Rückblick auf den Lauf des Projekts ein.

Pop-up-Exhibition

Women on Aeroplanes

Ort: Foyer Iwalewahaus

Bild: Detail from Bon voyage, Sim (Moustapha Alassane, 1966), fragment from a picture of the Women’s March on Washington D.C., 2017 (CNN), front-page of the invitation card
of Colette Omogbai’s exhibition, cut outs from installation from Lubaina Himid’s exhibition Naming the Money (2017) at Walker Art Gallery Liverpool (Collage by MH Gutberlet, 2018).


Die Women On Aeroplanes landen in Bayreuth, und das Iwalewahaus wird zur Relais Station und zum Resonanzkörper. Das wachsende Display aus Audio-Dateien von Vorträgen und Diskussionen, den Inflight Magazinen der Women on Aeroplanes Airline, Postern und anderen Materialien gibt wieder, was bisher geschah und was im Laufe des Jahres 2018 entstehen wird: Während der Arbeitstage zur Methode des Filterns und Editierens in der ifa-Galerie in Berlin (Dezember 2017), beim Workshop im Zentrum für Zeitgenössische Kunst Lagos (CCA) (Mai 2018), zu Fragen der Recherche rund um die Künstlerin Colette Omogbai, zum Gasworks-Stipendium von Lungiswa Gqunta und zu den bevorstehenden Ausstellungen in The Showroom/London und im Museum for Modern Art Warschau. Gefördert von TURN Fond der Kulturstiftung des Bundes.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21.12.2018 zu sehen. 

Malworkshop: Tingatinga

Malworkshop: Tingatinga

Sa. 15.12.2018 // 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Ort: Foyer, Iwalewahaus
Unkostenbeitrag: 5€


Tingatinga-Gemälde von © Noel Anasael

Hier haben Sie die Gelegenheit, einen Einblick in die ostafrikanische Kunstrichtung zu erhalten, benannt nach dem Maler Edward Tingatinga. Der Workshop wird von dem tansanischen Künstler Noel Anasael geleitet. Unkostenbeitrag: 5€

Party

Beautiful Beats
Do. 13.12.2018 // 19 Uhr
Ort // Lounge

Eintritt frei


Yassine Balbzioui, Vorstudie zu "Porcellanographie". Foto: Katharina Greven
 
Aus Anlass der Publikation von Beauty and the Norm: Debating Standardization in Bodily Appearance (Liebelt, Böllinger, Vierke 2018, Palgrave Macmillan) beleuchten Sarah Böllinger, Katharina Fink und Ulf Vierke den Zusammenhang von Ästhetik und Körpernormen und fragen nach den Auswirkungen gegenwärtiger Umbrüche auf unsere Körper. Gemäß dem Motto "Iwalewa" (Yoruba für Charakter ist Schönheit) feiern wir an diesem Abend die affektive Kraft transgressiver Körper als Baustein einer inklusiven Politik der Schönheit.
 

Freundeskreis Iwalewahaus e.V.

Werden Sie Freund_in des Hauses! 
 


Yassine Balbzioui, Flying Wall (Detail), Wandbild im Iwalewahaus Treppenhaus. Foto: Samanea Karrfalt

Das Iwalewahaus hat seit 2013 einen Freundeskreis. Im Kreis von begeisterten Kunstinteressierten können Sie Teil von ganz besonderen Kunstbegegnungen, Abendessen mit Residenz-Künstler_innen und mehr werden. Unterstützen Sie die Kunst und das Iwalewahaus mit Ihrer Mitgliedschaft. Der Freundeskreis freut sich auf Sie! Weitere Informationen und unser Anmeldeformular finden Sie auf unserer Seite: www.freundeskreisiwalewahaus.com Gerne gestalten wir Ihnen die Mitgliedschaft auch als ein Weihnachts-, Chanukka- oder End-Of-Year-Geschenk und senden Sie Ihnen zu.

zur Gast im Iwalewahaus: Oper bewegt

Oper „ausstellen”.

mit Daniela Franke, Rudi Risatti

und Andrea Sommer-Mathis

Do. 06.12.2018 // 18.00 Uhr
Ort: Foyer 


Szenenbild aus der Oper „Il Pomo d‘oro“, © Österreichische Nationalbibliothek

Was bewegt uns an Oper? Unter dieser Leitfrage widmet sich eine Veranstaltungsreihe der Universität Bayreuth dem gegenwärtigen Opernleben und der Opernforschung. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis erkunden Themen, die von emotionaler Rührung über politische Facetten der Oper bis hin zum Bewegungsrepertoire der Figuren auf der Bühne reichen.

Ausgehend von ihren Erfahrungen im Rahmen der Ausstellung „Spettacolo barocco! Triumph des Theaters“ im Theatermuseum Wien 2016/17 halten Daniela Franke (Theatermuseum Wien) und Andrea Sommer-Mathis (Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte, Österreichische Akademie der Wissenschaften) einen Vortrag zum Thema: Oper „ausstellen”.

In ihrem Vortrag werden sie anhand von drei Beispielen sowohl die Möglichkeiten, als auch die Schwierigkeiten aufzeigen, mit denen sie sich konfrontiert sahen, als sie ihre Ausstellung „Spettacolo barocco! Triumph des Theaters“ zum Thema Barockopern vorbereitet haben.

Konkret wird es dabei um drei der berühmtesten Barockopern – Il pomo d’oro (1668), Angelica vincitrice di Alcina (1716) und Costanza e fortezza (1723) – gehen, von denen in reichem Maße Text-, Bild- und Tonmaterial erhalten ist.

Objekt des Monats

Objekt des Monats

#48

A Strong Man Indid [read- Indeed]:

Firing Squad (Detail)

by Augustine Okoye aka Middle Art

undated, oil on hardboard

A Strong Man Indid [Indeed]: Firing Squad is a cartoon-strip painting by Augustine Okoye (whose business name was “Middle Art”) in the post-civil war 1970s in Nigeria. The painting conveys the story of three armed robbers who are tied to trees for public execution by a “firing squad” of soldiers, and among them some observers, a doctor and a journalist. While the dominant scene is the story of the execution, which curiously turns out problematic due to the invincibility of two of the robbers (one of which is labelled “strong man indid [indeed]”), there are two minor strips by the lower right corner, presented in form of a flash-back, that tell the story of one of the robber’s previous operations and their eventual arrest by security forces. In the main picture, the artist has used texts to draw out meaning from the figures’ gestures and expressions. For example, while the yielding body of the clean-shaven robber at the extreme left drips with blood as he mutters “Oh! My Lord”, the invincibility of what appears to be the gang-leader is conveyed by his defiant mien and boastful utterance _ “You all are wasting your time and bullets, because this is 31 year[s] I started this business so I am not afraid [of] your bullets”.

A Strong Man Indid [Indeed]: Firing Squad is one of the series (see Object of the Month #37) of paintings that demonstrate Okoye’s sense of humour and commitment to the social history of his time. Like the authors of the Onitsha Market Literature, popular painters such as Okoye commanded the masses’ respect and admiration for creating an art form that they could readily relate with, in spite of spelling and grammatical errors that attend the texts.

Ozioma Onuzulike
Professor of Ceramic Art and African Art/Design History 
University of Nigeria, Nsukka 
October 15, 2017

ENGLISH


 

Exhibitions

Feedback: Art, Africa, and the 1980s

Due to popular demand, Feedback will be prolongued until 05.05.2019 and is on view during our regular opening hours.
 


Peter Mulindwa, title unknown, 1981. Photo: Makerere Art Gallery


Feedback: Art, Africa, and the Eighties is an in-depth, art-centered study of the 1980s in Africa through an exhibition that is both historical and contemporary in scope. The exhibition will explore the social, political, and economic realities in Africa in the 1980s through the creative visions of artists, then and now.

Feedback was curated by Ugochukwu-Smooth C. Nzewi (Cleveland Museum of Art). 


Genesis // Autonomous Bodies

The new exhibition Genesis // Autonomous Bodies if officially open to the public. On 28.10.2018, Genesis will be open to the public during our regular opening hours until 05.05.2019 in the Small Treasure Room.


Muga and Namikoye Wanjala, Fumba Fumbua (detail), acrylic paint on black curtain with black light, 2018. Courtesy of the artists. Photo: Samanea Karrfalt

Genesis // Autonomous Bodies is the exhibition of works by Kenyan photographers Mal Muga, Neo Musangi, Manganga Mwagogo, Wawira Njeru, Awuor Onyango and Namikoye Wanjala. Autonomous bodies of work from autonomous artists that are held together by a common thread – these six photo series portray the intimate, fantastical and lovingly casual experiences of some members of the LGBTQIA community in Kenya. So called “unnatural acts” of same sex relationships or public displays of affection are punishable by law in Kenya, and yet under the blanket of adversity queer individuals and the queer spirit still flourish. The works by these photographers are acts of civil disobedience and self-love. These artists have refused to let anyone or anything infringe on their autonomy to be anything less than their true selves. They are not bound together, but their message is one of unity. Their voices are valid, important contributions to national and international discussions about the rights of LGBTQIA persons. The genesis of a more human world for everyone.
 

Curation: Samanea Karrfalt, Katharina Fink, Stefanie Scheer
Concept, Accompanying Program and Project Management: Samanea Karrfalt
 

Genesis Event Programme

Thurs. 14.02.2019 // from 20 h // Genesis Anti-capitalist Valentine's Day Celebration of Love // ​​Party
On the day of love, we invite you to an anti-capitalist Valentine's Day party - against commerce, for love! As a beloved pop star once sang, "mMy love don't cost a thing", and the neither does entry to this party!

Fri. 08.03.2019 // 17 h // Genesis Photoshoot 
Bodily autonomy means different things to different people - covered, naked, playful, or raw, we want to see how you express your own bodily autonomy during safe-space photo shoot. Registration is required in order to attend this event. Please contact us up until 01.03.2019 at iwalewahaus@uni-bayreuth.de.

Fri. 26.04.2018 // 18 h // Last Genesis // Tour with the Curators
The curators Samanea Karrfalt, Stefanie Scheer and Katharina Fink cordially invite you to the end of Genesis for an intimate champagne reception, an exhibition tour and a look back at the course of the project.

Pop-up-Exhibition

Women on Aeroplanes

Location: Iwalewahaus Foyer

Image: Detail from Bon voyage, Sim (Moustapha Alassane, 1966), fragment from a picture of the Women’s March on Washington D.C., 2017 (CNN), front-page of the invitation card
of Colette Omogbai’s exhibition, cut outs from installation from Lubaina Himid’s exhibition Naming the Money (2017) at Walker Art Gallery Liverpool (Collage by MH Gutberlet, 2018).


The Women On Aeroplanes are landing in Bayreuth and the Iwalewahaus will serve as a resonance chamber for them. Come join us for a sneak preview of this growing display of audio files from lectures and discussions, the inflight magazines of the Women on Aeroplanes Airline, posters and other materials which reflect the project thus far and the themes that it will be covering next. Funded by TURN Fond of the Kulturstiftung des Bundes.

The exhibition will remain open until the December 21, 2018. 

Painting Working: Tingatinga

Painting Workshop: Tingatinga

Sat. 15.12.2018 // 14 - 16 h
Ort: Foyer, Iwalewahaus
Material Costs: €5


Tingatinga painting by © Noel Anasael

This December we invite you to once again experience the East African painting style named after painter Edward Tingatinga. Due to the high level of interest, Tanzanian artist and Bayreuth local Noel Anasael will host another Tingatinga painting workshop. Material Costs: €5

Freundeskreis Iwalewahaus e.V.

Become a friend of the Haus! 


Yassine Balbzioui, Flying Wall (Detail), Stairwell in Iwalewahaus. Photo: Samanea Karrfalt

The Iwalewahaus has had a Circle of Friends (Freundeskreis) since 2013. Members of this enthusiastic circle of art lovers get the opportunity to be part of very special art encounters, dinners with residence artists and much more! You can support the art and the Iwahawahaus with your membership, and so we look forward forward to seeing you! Further information and our registration form can be found on our website: www.freundeskreisiwalewahaus.comWe will also gladly write you a personlized membership card which can be sent to you or your loved ones as a Christmas, Hanukkah or End Of Year gift.

Guests in Iwalewahaus: Oper bewegt.

Oper "ausstellen"

Thurs. 06.12.2018 // 18 h
Location: Foyer
Language: German


Scenery from the opera "Il Pomo d'oro", © Austrian National Library

What moves us to opera? "Oper bewegt" is a series of events at the University of Bayreuth which is dedicated to contemporary opera life and opera research. Experts from explore topics such as the emotional and political facets of opera to the movement repertoire of the characters on stage.


Based on their experiences in the exhibition "Spettacolo barocco! Triumph of the Theater" at the Vienna Theatre Museum 2016/17, Daniela Franke (Museum Theatre Vienna) and Andrea Sommer-Mathis (Institute for Cultural Studies and Theater History, Austrian Academy of Sciences) will give a lecture on the topic: "exhibit Opera".
In their presentation, they will use three examples to illustrate their experience during their exhibition "Spettacolo barocco! Triumph of the Theater" on the subject of Baroque operas.


Specifically, three of the most famous baroque operas - Il pomo d 'oro (1668), Angelica vincitrice di Alcina (1716) and Costanza e fortezza (1723) - of which a great deal of text, image and sound material has survived.

Object of the Month

#48

A Strong Man Indid [read- Indeed]:

Firing Squad (Detail)

by Augustine Okoye aka Middle Art

undated, oil on hardboard

A Strong Man Indid [Indeed]: Firing Squad is a cartoon-strip painting by Augustine Okoye (whose business name was “Middle Art”) in the post-civil war 1970s in Nigeria. The painting conveys the story of three armed robbers who are tied to trees for public execution by a “firing squad” of soldiers, and among them some observers, a doctor and a journalist. While the dominant scene is the story of the execution, which curiously turns out problematic due to the invincibility of two of the robbers (one of which is labelled “strong man indid [indeed]”), there are two minor strips by the lower right corner, presented in form of a flash-back, that tell the story of one of the robber’s previous operations and their eventual arrest by security forces. In the main picture, the artist has used texts to draw out meaning from the figures’ gestures and expressions. For example, while the yielding body of the clean-shaven robber at the extreme left drips with blood as he mutters “Oh! My Lord”, the invincibility of what appears to be the gang-leader is conveyed by his defiant mien and boastful utterance _ “You all are wasting your time and bullets, because this is 31 year[s] I started this business so I am not afraid [of] your bullets”.

A Strong Man Indid [Indeed]: Firing Squad is one of the series (see Object of the Month #37) of paintings that demonstrate Okoye’s sense of humour and commitment to the social history of his time. Like the authors of the Onitsha Market Literature, popular painters such as Okoye commanded the masses’ respect and admiration for creating an art form that they could readily relate with, in spite of spelling and grammatical errors that attend the texts.

Ozioma Onuzulike
Professor of Ceramic Art and African Art/Design History 
University of Nigeria, Nsukka 
October 15, 2017

Datenschutz // Data Protection

Datenschutz-Grundverordnung der EU
(für die englishe Version, kurz runter scrollen)

Wir freuen uns regelmäßig unseren Newsletter an Sie schicken zu dürfen. Natürlich nehmen wir dabei auch den Datenschutz ernst.

Am 25.05.2018 trat die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU in Kraft. Für den Newsletter ergeben sich daraus zum Glück keinerlei Änderungen. Die Anmeldung erfolgt bei uns schon länger nach dem Double-Opt-In erfahren und wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten.

Dennoch möchten wir an dieser Stelle auf die neue Datenschutzerklärung der Universität
Bayreuth verweisen: http://www.uni-bayreuth.de/de/_service/disclaimer/index.html

Wie immer können Sie sich jederzeit von diesem Newsletter abmelden. Klicken Sie dazu einfach auf den Abmeldelink im Footer dieser oder einer anderen Mail von uns. Sollten Sie das nicht tun, freuen wir uns Sie auch weiter über das Iwalewahaus und unsere Veranstaltungen auf dem Laufenden zu halten.


General Data Protection Regulation
We are glad that we can send you our newsletter periodically. Of course we take your privacy seriously.

On  25.05.2018 the new General Data Protection Regulation came into effect. Luckily, this does not affect our newsletter. Your subscription has a "double-opt-in" feature, and we do not process any personalised data. If you have any further questions, please visit this link to the new privacy statement of the University Bayreuth: http://www.uni-bayreuth.de/de/_service/disclaimer/index.html

As always, you can unsubscribe from this newsletter at any time. Just click the unsubscribe link at the footer of this or any other email from us. If you choose to keep your subscrption, we will happily keep you informed about the Iwalewahaus and our events.