Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB)


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Theaterfreunde,

kennen Sie noch die Kultserie „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“? Als Fortsetzungsgeschichte wurde sie in den 80er Jahren im Hörfunk des SDR gesendet. Nun kehrt sie als Live-Hörspiel an die WLB zurück. Die erste von drei in dieser Spielzeit geplanten Folgen startet am 15. Januar. In Franz Xaver Otts schwäbischer Tüftlersonate „Hoimetaberau“ lernen Sie die beiden Eigenbrötler Hans und Albert kennen, die hämmernd, klopfend und schraubend an einer seltsamen Universalmaschine arbeiten, „d’r Sell“. Die Produktion ist eine Übernahme des Theaters tri-bühne aus Stuttgart und feiert am 22. Januar in der Regie von Christine Gnann ihre Esslinger Premiere. Noch ein letztes Mal - am 11. Januar - wird Achim Thorwald, ehemals Intendant der WLB, zum Abschluss der kleinen Lesereihe aus dem Anti-Kriegsroman "Schlump" von Hans Herbert Grimm lesen. Vorbeikommen lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn man die ersten beiden Lesungen verpasst hat. Bevor Finn-Ole Heinrichs „Frerk, du Zwerg“ seine Reise durch die Klassenzimmer der Grundschulen in der Region antritt, laden wir am 10. Januar zur Premiere ein. Erzählt wird die Geschichte von Frerk, der ziemlich klein und nicht besonders stark ist. In Gedanken träumt er von wilden Abenteuern. Doch als er eines Tages ein Ei findet und es versehentlich ausbrütet, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Darüber hinaus stehen im Januar mehrere Gastspiele auf dem Programm. Petra Afonin, am Klavier begleitet von Susanne Hinkelbein, gastiert am 2. Januar mit „Ich bin das noch“ – einem Chanson- und Theaterabend zum Thema Demenz, der sich weniger mit den Defiziten als mit dem, was bleibt, auseinandersetzt. Am 16. und 17. Januar ist der Verein „Kultur am Rande“ mit Peter Turrinis Stück „Die Minderleister“ im Theater am Zollberg zu Gast. Das Stück rund um Arbeitsplatzunsicherheit und Arbeitsplatzvernichtung entstand 1989 – und ist heute nicht weniger aktuell als damals. Außerdem gastiert die Badische Landesbühne Bruchsal am 28. Januar mit „Homo Faber“ von Max Frisch und dürfte, weil das Buch in Baden-Württemberg Sternchenthema ist, vor allem für Schulklassen von Interesse sein. Am 30. Januar ist das Gastspiel „Morgen spricht von mir die ganze Welt“ zu sehen: 2013 jährte sich das „Drama von Mühlhausen“, verursacht durch den schwäbischen Lehrer Ernst August Wagner, dem „Mordbrenner aus Degerloch“ zum 100. Mal. Das Zimmertheater Tübingen greift dieses Ereignis auf und hat daraus einen Theaterabend entwickelt, der aus heutiger Sicht Parallelen zu aktuellen Entwicklungen erkennen lässt. Last but not least lädt der Verein der Freunde der WLB am 18. Januar zur Filmpräsentation "150 Jahre festes Theater in Esslingen" ein. Der Esslinger Filmclub FACE hat die Jubiläumsfeierlichkeiten im April dieses Jahres begleitet und lässt sie in seinem 20-minütigen Film noch einmal Revue passieren.

Was Sie darüber hinaus im Januar erwartet, erfahren Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute fürs neue Jahr - mit vielen theatralen Höhepunkten!

Ihre
Württembergische Landesbühne Esslingen


WLB Interaktiv
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Kartentelefon (0711) 3512 3044
www.wlb-esslingen.de

 

Inhalt

[1] An Silvester ins Theater!
[2] PREMIERE im Januar
[3] LIVE-HÖRSPIEL: Der Frauenarzt von Bischofsbrück
[4] FRERK, DU ZWERG
[5] SCHLUMP - 3. Teil der Lesung mit Achim Thorwald
[6] FILMPRÄSENTATION: 100 Jahre festes Theater in Esslingen
[7] GASTSPIELE
[8] WEITER IM SPIELPLAN
[9] PREMIEREN-VORSCHAU Februar

[1] An Silvester ins Theater!

Mittwoch, 31. Dezember
16.00 Uhr, Podium 2: ZORGAMAZOO (ab 9 Jahren)
18.00 Uhr und 21.00 Uhr, Schauspielhaus WOYZECK

Wer sich mit einem Theaterbesuch auf den Jahreswechsel einstimmen möchte, ist bei uns genau richtig. Für Familien mit Kindern ab 9 Jahren spielen wir um 16 Uhr im Podium 2 die fantasievolle Geschichte “Zorgamazoo” von Robert Paul Weston – ein gereimtes Versepos voller skurriler Figuren, ein leises Plädoyer gegen das graue Alltags-Einerlei und das Verschwinden der Fantasie. 
Am Abend steht um 18 und 21 Uhr Robert Wilsons Bearbeitung von Büchners „Woyzeck“, ein Schauspiel mit der Musik von Tom Waits, auf dem Programm. Kurze, fast filmische Szenen – verknüpft mit der Welt des Zirkus und Varietés – zeigen das Leben des einfachen Soldaten Franz Woyzeck und seiner Geliebten Marie, denen das Leben kein glückliches Ende zugedacht hat. Waits‘ Musik, von einer Band live gespielt, und die poetischen Songtexte ergänzen das Dramenfragment auf kongeniale Weise. Sie erzählen von verpassten Gelegenheiten, unausweichlichen Schicksalsschlägen und der Sehnsucht nach einer Zeit, in der alles besser war.

[2] PREMIERE im Januar

HOIMETABERAU
Eine schwäbische Tüftlersonate
Premiere: Donnerstag, 22. Januar, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Weitere Vorstellungen in Esslingen: 23.1., 31.1.
Inszenierung: Christine Gnann
Bühne: Stephen Crane
Kostüme: Renáta Balogh
Musik: Sebastian Huber
"Hoimetaberau" ist eine Übernahme aus dem Theater tri-bühne, Stuttgart.

Hans und Albert sind zwei schwäbische Originale und Eigenbrötler. Der eine Praktiker und musikalische Urbegabung, der andere Zweifler und Theoretiker, zugleich Besserwisser und Tubist. Sie raunzen, singen und bruddeln vor sich hin. Und gemeinsam tüfteln, hämmern, klopfen und schrauben sie an einer seltsamen Universalmaschine, „d’r Sell“. Franz Xaver Otts Figuren sind Archetypen des Schwabentums, engstirnig und genial, intolerant und großherzig zugleich. Sein Stück ist musikalisch, sarkastisch, komisch und böse – Mundarttheater in seiner schönsten Form.

[3] LIVE-HÖRSPIEL: Der Frauenarzt von Bischofsbrück

Premiere Folge 1: Donnerstag 15. Januar, um 20 Uhr im Podium 2
Weitere Termine der Folge 1 am 18.1. und 25.1.
Inszenierung: Christine Gnann
Mit: Gesine Hannemann, Christian A. Koch, Marcus Michalski, Martin Theuer

Die Kultserie „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ dürfte so manchem noch in bester Erinnerung sein. Sie wurde als Fortsetzungsgeschichte in den 80er Jahren im Hörfunk des SDR gesendet und sorgte für hohe Einschaltquoten. Die Geschichte, eine fulminante Parodie auf das Genre des Trivialromans rund um den sympathischen Frauenarzt Dr. Julius Borg, kehrt nun als Live-Hörspiel an die WLB zurück.

[4] FRERK, DU ZWERG

von Finn-Ole Heinrich
Klassenzimmerstück für Zuschauer ab 6 Jahren (1.-3. Klasse)
Premiere: Samstag, 10. Januar, 16 Uhr im Foyer des Schauspielhauses
Inszenierung / Puppenbau: Heidrun Warmuth
Musik: Jan Paul Werge
Ferk hat die gleichen Klamotten an wie sein Vater. Außerdem ist er ziemlich klein und nicht besonders stark. Nur in seinen Gedanken geht es richtig rund, da träumt er von wilden Abenteuern und riesigen zotteligen Hunden. Als Frerk eines Tages ein merkwürdiges Ei findet - und es auch noch versehentlich ausbrütet - überschlagen sich auf einmal die Ereignisse ... Finn-Ole Heinrichs wunderbar anarchisches Plädoyer für Selbstbewusstsein und Mut wurde 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

[5] SCHLUMP - 3. Teil der Lesung mit Achim Thorwald

Sonntag, 11. November, 11 Uhr, Podium 1
Karenpreis: 8 Euro (keine Ermäßigung)

Mit dem dritten Teil der Lesung durch den ehemaligen WLB-Intendanten Achim Thorwald geht nun die Geschichte von Hans Herbert Grimms naivem Helden „Schlump“ zu Ende. Schlump hat das Grauen des Krieges gesehen, wurde selbst zweimal verwundet. Es gleicht einem Wunder, dass er bei all dem Leid den Glauben an die Menschen nicht verloren hat. Für Schlump, der als Siebzehnjähriger voll Abenteuerlust in diesen Krieg zog, endet der Krieg wieder in der französischen Etappe, wo alles begann. Wie alle anderen macht er dort als Mitarbeiter einer Wechselstube seine Geschäftchen, ohne dabei aber seine gesunde Ablehnung von Autoritäten zu vergessen … Zum Abschluss der kleinen Lese-Reihe sind auch all jene herzlich eingeladen, die die ersten Teile verpasst haben – Grimms lange verschollener Roman ist auf jeden Fall die Wiederentdeckung wert.

[6] FILMPRÄSENTATION: 100 Jahre festes Theater in Esslingen

Sonntag, 18. Januar, 11 Uhr,  Schauspielhaus
In Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde der WLB

"150 Jahre festes Theater in Esslingen" – das war im vergangenen Frühjahr ein Grund zum Feiern! Der Verein der Freunde der WLB ließ ein Theaterviertel rund um die Strohstraße entstehen und im Schauspielhaus selbst zeigte das Esslinger „Netzwerk Kultur“ wie reichhaltig und abwechslungsreich das Kulturprogramm ist. Begleitet wurde der ganze Tag mit vier Kameras vom Esslinger Filmclub FACE. Dabei entstand ein 20-minütiger Film, der nun erstmals dem Publikum vorgestellt wird. Über 40 Einzelveranstaltungen gab es beim Jubiläum zu entdecken; freuen Sie sich nun auf ein Wiedersehen mit dem Postmichel, den Operetten der Nachkriegszeit, mit der Theaterdirektorin Mathilde Erfurth und natürlich auch mit Esslingerinnen und Esslingern, die diesen Tag mit gestaltet haben.
Der Eintritt ist frei.

[7] GASTSPIELE

ICH BIN DAS NOCH
Ein Theater-/Chanson-Abend zum Thema Demenz von und mit Petra Afonin
Freitag, 2. Januar, 20 Uhr,  Podium 1
Inszenierung: Sybille Broll-Pape
Mit: Petra Afonin und Susanne Hinkelbein (Musik)

Gleich zu Beginn des neuen Jahres gastiert Petra Afonin mit einem Chanson- und Theaterabend zum Thema Demenz. „Ich werde ja wohl am besten wissen, was ich vergesse“, sagt die 75-jährige Gundel, eine der Figuren, in deren Rollen Petra Afonin virtuos schlüpft. „Ich bin das noch“ heißt ihr Programm rund um das Abschiednehmen von Gewohntem, um Gestaltung der Gegenwart, um das Jasagen zum Jetzt. “Petra Afonins Antrieb ist nicht, mit dem Holzhammer zu beklagen, welche Verluste die Demenz anrichtet” schreibt die WAZ anlässlich der Premiere 2010 in Bochum, “sondern sie will – auf sehr einfühlsame Weise – deutlich machen, was vom Charakter, was von der Persönlichkeit des Erkrankten übrig bleibt.” Begleitet wird Petra Afonin am Klavier von Susanne Hinkelbein, die zu den Texten eine sensible, ausdrucksstarke Musik komponiert hat.
 

Gastspiel von Kultur am Rande e.V.
DIE MINDERLEISTER
von Peter Turrini
Freitag, 16. und Samstag, 17. Januar, 19.30 Uhr, Theater am Zollberg
Inszenierung: Werner Bolzhauser

Das Stück rund um Arbeitsplatzunsicherheit und Arbeitsplatzvernichtung entstand 1989 – und ist heute nicht weniger aktuell als damals. „Die Minderleister“, um die es Peter Turrini geht, arbeiten in der krisengeschüttelten Stahlindustrie. Die blanke Angst um die eigene Existenz herrscht, Personalabbau droht nicht mehr nur, sondern ist Realität geworden. Der Traum vom kleinen Glück zerplatzt für die Figuren wie eine Seifenblase … Eindringlich werden wirtschaftliche, gesellschaftliche und persönliche Probleme der Arbeiter gezeigt. Für Kultur am Rande e. V. ist die Arbeit mit unterschiedlichsten Personengruppen, die sich am Rande unserer Gesellschaft befinden, ein zentraler Aspekt der künstlerischen Arbeit. Für „Die Minderleister“ stehen 18 Darstellerinnen und Darsteller mit verschiedensten sozialen Hintergründen gemeinsam auf der Bühne.

 

Gastspiel der Badischen Landesbühne Bruchsal
HOMO FABER
von Max Frisch
Mittwoch, 28. Januar, 18 Uhr, Schauspielhaus
Inszenierung: Carsten Ramm
Bühne / Kostüme: Ines Unser
Musikalische Leitung: Hennes Holz

Der erstmals im Oktober 1957 veröffentlichte Roman wurde schnell zu einem Klassiker der modernen Literatur. Im Mittelpunkt der Inszenierung steht der Ingenieur Walter Faber, der an die Technik und die Beherrschbarkeit der Welt glaubt. Aber dann lernt er Sabeth kennen, die ihn stark an seine Jugendliebe Hanna erinnert. Mit Sabeth verändert sich sein ganzes Leben. Plötzlich besteht die Welt nicht mehr nur aus Zeichen. Doch die Liebe ist nicht logisch und lässt sich nicht kontrollieren … „Homo Faber“ berichtet vom „schaffenden Menschen“ Walter Faber, der glaubt, sein Leben konstruieren zu können. Seine Weltanschauung ist durch Rationalität geprägt und lässt weder Zweifel noch Emotionen zu. Damit fragt Frisch nach dem Wesen des Menschen und den Werten einer Gesellschaft, die auf Leistung ausgerichtet ist.
 

Gastspiel des Zimmertheaters Tübingen
MORGEN SPRICHT VON MIR DIE GANZE WELT
von Axel Krauße und Peter Sindlinger
Freitag, 30. Januar, 19.30 Uhr, Podium 1
Inszenierung: Axel Krauße / Bühne & Kostüme: Odilia Baldszun

Am 4. September 2013 jährte sich zum 100. Mal das „Drama von Mühlhausen“, verursacht durch den schwäbischen Hauptlehrer Ernst August Wagner, den „Mordbrenner aus Degerloch“, das 1913 zum Medienereignis wurde und eine große Diskussion über die Schuldfähigkeit des Täters auslöste. Es ist vor allem seinem Gutachter, dem Tübinger Psychiater Robert Gaupp zuzuschreiben, dass Wagner nicht zum Tode verurteilt, sondern als psychisch krank beurteilt und in die württembergische Heilanstalt Winnental eingeliefert wurde, wo er 1938, 25 Jahre nach seiner Tat, eines natürlichen Todes starb. Es ist das erste Mal, dass ein Mordprozess in Württemberg aufgrund der Unzurechnungsfähigkeit des Täters eingestellt wurde. Die Wahnwelt des Ernst August Wagner wird in der Inszenierung in all ihrer Absurdität sinnfällig gemacht und ihre Verankerung in ganz allgemeingültigem Gedankengut aufgezeigt. Die historische Distanz ermöglicht es, Parallelen zu heutigen Entwicklungen zu ziehen.

[8] WEITER IM SPIELPLAN

Bitte beachten Sie: Mehr Infos zu den einzelnen Stücken erhalten Sie auf unseren Internetseiten. Klicken Sie dazu einfach auf den jeweiligen Stücktitel.
 

SCHAUSPIELHAUS

DIE DREI RÄUBER
für Zuschauer ab 5 Jahren
Familienvorstellungen in Esslingen: Di 6.1., So 11.1., So 25.1., 16 Uhr

WEIHNACHTEN AN DER FRONT
Vorstellungen in Esslingen: Fr 9.1., Fr 16.1., Sa 17.1.

DIE GLÜCKSKUH
Vorstellungen in Esslingen: Di 13.1., Mi 14.1., 19.30 Uhr

AGNES
für Zuchauer ab 16 Jahren
Vorstellung in Esslingen: Mo 19.1., 18 Uhr

ALTE LIEBE
Vorstellung in Esslingen: Sa 24.1., 20 Uhr

THEATERSPORT
Vorstellung in Esslingen: Do 29.1., 19.30 Uhr


PODIUM 1

ALTE LIEBE
Vorstellungen in Esslingen: Sa 10.1., 20 Uhr


PODIUM 2

DIE GLÜCKSFEE
für Zuschauer ab 4 Jahren
Familienvorstellungen in Esslingen: Sa 3.1., Do 15.1., 16 Uhr

LESEKISTE: DIE KLEINE HEXE
für Zuschauer ab 4 Jahren
Familienvorstellung in Esslingen: So 4.1., 16 Uhr

HERR BOHM UND DER HERING
für Zuschauer ab 4 Jahren
Familienvorstellung in Esslingen: Sa 17.1., 16 Uhr

[9] PREMIEREN-VORSCHAU Februar

07.02. Premiere „Faust. Der Tragödie erster Teil“ für zwei Schauspieler Johann Wolfgang von Goethe (Regie: Marc Günther)

20.02. Premiere „Abzählen“ von Tamta Melaschwili – ab 15 Jahren (Regie: Marco Süß)

21.02.: Premiere „Die Bauernoper“ von Yaak Karsunke / Peter Janssens (Musik) (Regie: Pavel Mikulastik)


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