Liebe Theaterfreunde,

das neue Jahr ist noch jung und hält einiges an neuen, aber auch alten Überraschungen für Sie bereit.

Wer für heute Abend noch keine Pläne hat: Wir laden Sie herzlich zum altbekannten und allseits beliebten Knef-Abend „Eins und eins – macht zwei!“ ein.

Außerdem geht unser schrilles Reeperbahn-Musical „Heiße Ecke“ in die letzte Runde: Nur noch bis zum 13. Januar – viele Karten gibt es nicht mehr, also greifen Sie zu!

Etwas weniger musikalisch, dafür unglaublich spannend wird es ab dem 25. Januar mit Stephen Mallatratts „Die Frau in Schwarz“. Mit dieser Gruselgeschichte der besonderen Art entführen Sie Regisseur Gerhard Weber und sein Ensemble in das fiktive Küstendorf Crythin Gifford – Hier können Sie die düstere Geschichte des Anwalts Arthur Kipps hautnah miterleben.

Mitte Februar haben Sie nochmal die Gelegenheit sich Bertolt Brechts „Mutter Courage und ihre Kinder“ anzuschauen. Die positiven Pressestimmen dazu nehmen wir auch mit ins neue Jahr: „[...] Trotzdem sind die Mitspieler gefordert, meist in mehreren Rollen sich jeweils auf die Situation einzustellen, und so haben auch sie ihren Verdienst an einem spannenden Abend, der den Besucher nachdenklich zurücklässt. [...]“ (Ludwigsburger Kreiszeitung, 23.11.2018)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr

Theater-der-Altstadt-Team

PS: Kennen Sie schon unsere neue Telefonnummer? Ab sofort erreichen Sie unser Kartentelefon unter 0711-99 88 98-18.

Inhalt

Eins und eins - macht zwei
Heiße Ecke
Die Frau in Schwarz
Mutter Courage und ihre Kinder
Geschenk-Gutscheine
Werden Sie Mitglied im Förderverein!
Karten & Kontakt

Eins und eins - macht zwei

Ein Hildegard-Knef-Abend

Zum Inhalt:

Ihr Leben war eine kämpferische Herausforderung für sie selbst und alle, die mit ihr in Berührung kamen. Hildegard Knef hatte als Schauspielerin wohl alle Tiefen und Höhen dieses Berufes kennen gelernt. 1958 erst begann sie ihre Karriere als Sängerin.

Unser Abend beschäftigt sich in erster Linie mit der musikalischen Hildegard Knef. Ella Fitzgerald sagte, "die Knef" sei die größte Sängerin ohne Stimme, ein anderes Zitat lautet "...wenn man sie hört, klingt es, als hätte sie mit Reißnägeln gegurgelt."

Susanne Heydenreich, Bernd Hennemann und Ambrogio Vinella präsentieren einen abwechslungsreichen Abend aus humorvoll-schnoddrigen, romantischen und melancholischen Songs und Texten der großen „Knef“ und lassen im Theater der Altstadt einen Teil der Magie, die Hildegard Knef ausmachte, aufleben.


Mit: Susanne Heydenreich, Mikael Bagratuni (Klavier) und Ambrogio Vinella

Termin: 08. Januar 2019 | Beginn 19:30 Uhr

Tickets



Presse:

"Der Hildegard-Knef-Abend mit der bezaubernden Susanne Heydenreich und Pianist Bernd Hennemann riss die Besucher zu regelrechten Beifallsstürmen hin." (Stuttgarter Wochenblatt, 26. Februar 2009)

„Faszinierend, wie unmittelbar, wie zeitlos das in der Interpretation von Susanne Heydenreich wirkt,
in allen Facetten der Emotion am Flügel von Bernd Hennemann musikalisch getragen und nuancenreich mitgestaltet. Und manchmal kommt Heydenreich dem Knef-Ton ganz nahe, dieser brüchigen Art des Singens, puristisch fast wie Sprechgesang. Gelegentlich die große Emphase, die raumgreifende Leidenschaft. Fast ein Knef-
Mund so breit wie das Gesicht, die puren Wärmewellen das Lachen, das volle Glück. Ein schwarzer Fummel, ein beiger Trenchcoat, ein Koffer und Berlin-selige Sommersprossenzeit. Und Heydenreich hat, was nicht viele haben: Reife. Auch die reife Art von Knefscher Sexyness, diese charaktervolle Synthese von Sinnlichkeit und Ernst. Ganz, ganz nah kommt einem da die Knef. Als eine starke und gefühlsstarke, intelligente Frau, die keinen Hehl macht aus ihrer Verletzlichkeit [...]. So lässt Heydenreich die Knef in deren Songs erstehen wie gelebtes Leben. Erfahrungssatt, lakonisch oft – und doch nie zynisch-cool. Sie gibt alles, gibt das große Herz der Knef. Die große Liebe, die sie verschenkt, das wahre Füllhorn des Lebens. Und den Schmerz als die Rückseite der Medaille. Natürlich soll es rote Rosen regnen. Romantisch maßlos, nicht kleinbürgerlich knapp. Kein schlagerhafter Schmachtfetzen hier, sondern die berstende Fülle des ergriffenen Augenblicks. Ein Schenken und
Verschenken. Ohne Rückhalt, mit Hingabe pur: Einfach bewegend, wie glücklich die Knef noch immer machen kann!“ (StZ/StN, 8. April 2015)

Heiße Ecke

Das Reeperbahn-Musical
von Martin Lingnau, Thomas Matschoß und Heiko Wohlgemuth

Am Imbiss "Heiße Ecke" trifft sich ganz St. Pauli. Die Pinneberger Jungs Mikie, Frankie und Pitter, das Liebespaar Straube, der Hehler Henning, Hannelore von der Nachtschicht oder die Huren Nadja, Sylvie und Martina: Für sie alle ist die "Heiße Ecke" ihr Marktplatz, für 24 Stunden oder fürs ganze Leben. Hier fallen sie sich in die Arme - oder in den Rücken. Hier gibt's schnell 'ne Currywurst auf die Hand und 'nen kessen Spruch gratis obendrauf. Hier treffen Lebenskünstler auf Versager und ganz normale Menschen auf ihr Schicksal.

Die mitreißende Musik von Martin Lingnau und die Songs von Heiko Wohlgemuth haben den Schmiss der hektischen Großstadt und balladeske Züge in den bewegenden, sanften Liedern die in ihrem Facettenreichtum das ganze Gefühl zwischen Reeperbahn und Herbertstraße spürbar machen.

Regie: Susanne Heydenreich
Bühnenbild: Siegfried Albrecht
Kostüme: Sybille Schulze
Choreografie: Sorina Kiefer
Musikalische Leitung: Mikael Bagratuni

Besetzung: Susanne Heydenreich, Bernadette Hug, Sorina Kiefer, Kira Thomas, Manuela Hansow - Sascha Diener, Dirk Emmert, Irfan Kars, Ambrogio Vinella

 

Termine: 9.-12. Januar 2019 | Beginn: 19:30 Uhr und 13. Januar 2019 | Beginn: 17 Uhr

Tickets

Gefördert durch den Verein der Freunde des Theaters der Altstadt e.V.

 

Die Frau in Schwarz

von Stephen Mallatratt
nach einem Roman von Susan Hill

Als junger Anwalt reist Arthur Kipps in eine gottverlassene Gegend, wo er den Nachlass einer verstorbenen Klientin ordnen soll. Die wortkarge Dorfgemeinschaft meidet ihn und am verwaisten Haus der Toten begegnet ihm eine rätselhafte Frau in Schwarz. Neugierig versucht er ihr Geheimnis zu ergründen, bis er merkt, dass die Geister, die er rief, entsetzliche Kräfte auf sein Leben ausüben...

Mallatratt hat seine Dramatisierung des Romans von Susan Hill als Theater im Theater angelegt, ein raffiniertes Spiel mit Illusionen und der Phantasie der Zuschauer: Mit einem jungen Schauspieler geht Kipps noch einmal die grausigen Geschehnisse von damals durch...  

Seit über zehn Jahren ist "Die Frau in Schwarz" ein Dauerbrenner im Londoner West End und damit, nach Agatha Christies „Die Mausefalle“, das Stück mit der längsten Laufzeit überhaupt.

Mit: Tatjana Milicevic - Bernhard Linke, Jörg Pauly

Regie: Gerhard Weber
Ausstattung: Thomas Mogendorf

Premiere: 25. Januar 2019 | Beginn: 19:30 Uhr

Weitere Termine: 26., 30.-31. Januar, 1.-2. Februar, 6.-9. Februar 2019 | Beginn: 19:30 Uhr und 27. Januar, 3. und 13. Februar 2019 | Beginn: 17 Uhr

Tickets

Mutter Courage und ihre Kinder

von Bertolt Brecht
Musik von Paul Dessau

Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren drei Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.

Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Mit: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke

Regie: Uwe Hoppe
Bühne: Michael Bachmann
Kostüme: Claudia Flasche
Musikalische Leitung: Mikael Bagratuni

Termine: 15.-16., 20.-23., 27.-28. Februar, 1.-2. März 2019 | Beginn: 19:30 Uhr und 17., 24. Februar und 3. März 2019 | Beginn: 17 Uhr

Tickets

Presse:

„In der Paraderolle, in der vor langen Zeiten Therese Giehse und Helene Weigel Theatergeschichte geschrieben haben, liefert auch Susanne Heydenreich eine glänzende Vorstellung: Mit Witz, Lakonie, und Nüchternheit gibt sie die Mutter Courage. [...] Distanz hin, Verfremdung her - natürlich leidet man mit der Mutter Courage mit, die all ihre Kinder überlebt, und dass Susanne Heydenreich so blitzschnell von nüchterner Geschäftsfrau zu einem in tiefster Seele verletztem Muttertier umschalten kann, ist so sehenswert, dass man gern auch ein paar Augenblicke länger erlebt hätte. Es herrscht immer viel Dynamik auf der Bühne und die fast drei Stunden Spielzeit hält das Ensemble ohne den geringsten Spannungsverlust durch.“ (Stuttgarter Zeitung, 19.11.2018)

"Eine Paraderolle für die Intendantin und Vollblutschauspielerin Susanne Heydenreich, die die Hauptfigur mit großem Einsatz ausfüllt. Sie lässt sich auf alle Widersprüche der Figur der Anna Fierling, die alle nur Mutter Courage nennen, bedingungslos ein [...]." (Ludwigsburger Kreiszeitung, 23.11.2018)

"[...] Trotzdem sind die Mitspieler gefordert, meist in mehreren Rollen sich jeweils auf die Situation einzustellen, und so haben auch sie ihren Verdienst an einem spannenden Abend, der den Besucher nachdenklich zurücklässt. Dabei ist es gelungen, die Ideen Brechts von seinem epischen Theater mit einer spannenden, packenden Bearbeitung zu verbinden. Distanz wird aber trotzdem immer wieder geschaffen, auch die Songs zur Musik von Paul Dessau sind zuweilen wie scharfe Trennlinien, die Kühle in die Darbietung bringen, Zäsuren setzen. [...]" (Ludwigsburger Kreiszeitung, 23.11.2018)

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Das Theater der Altstadt ist eine feste Größe im vielschichtigen Kulturleben der Landeshauptstadt. Über die Jahrzehnte hinweg hat das Theater viele Freunde und Anhänger gefunden. Menschen, die die Leidenschaft zum Theater verbindet.

Seit mehr als 50 Jahren setzt sich der Verein der Freunde des Theaters der Altstadt e.V. ausschließlich dafür ein, das Theater in seinem Bestand mit seinen kulturellen Aktivitäten ideell, finanziell und personell zu fördern.

Die heute über 400 Mitglieder verbindet die Liebe zum Theater, sowie das Interesse an nachhaltiger Förderung und an gedanklichem Austausch mit den Theatermachern.

Eine Mitgliedschaft lohnt sich in jeder Hinsicht, egal ob für Sie selber oder für Freunde, Bekannte, Verwandte...

Jahresbeitrag: 35,- Euro (Einzelperson), 45,- Euro (Familien), 20,- Euro (Studenten/Rentner).

Theater hautnah für Vereinsmitglieder:

Generalprobenbesuche:
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Stammtisch:
Auch außerhalb des Theaters treffen wir uns alle drei Monate zum gemütlichen Stammtisch und kommen mit Mitarbeitern des Theaters ins Gespräch.
 

Karten & Kontakt


Unsere Homepage: http://www.theater-der-altstadt.de
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jeweils 1 Std. vor Beginn der Vorstellung.

(Telefon der Kasse: 0711 - 99 88 98-16, nur Karten für die jeweilige Vorstellung!)

 



Vorverkauf bei allen Reservix-Verkaufsstellen.
Es gelten die AGB der Verkaufsstelle.
Tickets von Umtausch & Rücknahme ausgeschlossen.

In Stuttgart u.a. bei:

Ticket Center im Kaufhaus BREUNINGER, Marktstr. 1-3, 70173 Stuttgart, Tel: 0711/21 11 540

I-punkt - TOURIST-INFORMATION, Königstr. 1a, 70173 Stuttgart, Tel: 0711/22 28 243

Vaihinger Kartenlädle, Vaihinger Markt 11, 70563 Stuttgart, Tel: 0711 - 90 14 45

Die genaue, ständig aktualisierte Liste aller weiteren Vorverkaufsstellen finden Sie unter

www.reservix.de

 



Eintrittspreise

Veranstaltungskategorie A: PK1: € 20,-- | PK2: € 16,-- | PK3: € 12,--
Veranstaltungskategorie B: PK1: € 22,-- | PK2: € 18,-- | PK3: € 14,--
Veranstaltungskategorie C: PK1: € 24,-- | PK2: € 20,-- | PK3: € 16,--
Veranstaltungskategorie D: PK1: € 26,-- | PK2: € 22,-- | PK3: € 18,--


Ermäßigung für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Senioren (ab 65 J.), Wehr-/Zivildienstl.,ALG-Empf. etc. mit gültigem Nachweis. Keine Kombination von Rabatten.

 

Schulklassen:
Für den Besuch unserer Vorstellungen im Rahmen einer schulischen Veranstaltung gibt es Sonderkonditionen. Hierzu beraten wir Sie gerne telefonisch. Karten zu diesen Konditionen können nicht online oder bei Vorverkaufsstellen gebucht werden.

 


 

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