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Palmyra - Ein Essayfilm

Palmyra - Ein Essayfilm

PALMYRA

D 2017, 90 Min., FSK: 16
Kamera, Buch und Regie: Hans Puttnies

Im Sommer 2015 zerstörte der "Islamische Staat" zahlreich antike Tempel und Grabtürme in Palmyra. Doch nicht nur die antike Stadt wurde angegriffen, sondern auch der in direkter Nachbarschaft gelegene Ort Tadmor, dessen Bewohner hauptsächlich vom Tourismus rund um die benachbarten Denkmäler lebten – und früher selbst die Bewohner Palmyras waren. Denn um Anfang des 20. Jahrhunderts großflächige Ausgrabungen in Palmyra zu ermöglichen, wurden sie kurzerhand umgesiedelt. Regisseur Hans Puttnies filmte noch vor dem Krieg in der Ruinenstadt, beobachtete 2008 das Geschehen in und um Palmyra, fing Eindrücke von Besuchern und Souvenir-Händlern ein. Seine Aufnahmen setzte er zu einem essayistischen Dokumentarfilm über Palmyra als touristischen Ort, aber auch als Heimat vieler Menschen zusammen.

"»Palmyra« wirbt am Beispiel der zerstörten Denkmäler für einen anderen Kulturbegriff. Nicht die seltenen Dinge sind wertvoll, sondern die Menschen, die sie mit ihrem Leben überliefern. Besonders bewegend ist in dem Film das Gespräch mit dem fünfzehnjährigen Souvenirhändler Mohamad. In seinen Worten erfährt man die tiefe emotionale Bindung, die er zu seiner Heimat, zu den Ruinen hatte. " (Barbara Schweizerhof, epd-Film)

PALMYRA läuft bei uns von Donnerstag, den 15.11.2018, bis Samstag, den 17.11.2018.

Weiterhin im Programm bis Mittwoch, den 21. November:

DEINE JULIET und THE GUILTY 

  

Jeweils zu sehen in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln oder in der deutschen Fassung!

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