Ein Westfälischer Friede für den Nahen Osten?

Im Juli 2016 stellte der damalige deutsche Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier im Rahmen eines Osnabrücker Friedensgespräches die Frage, inwiefern der Westfälische Frieden als Inspiration für neue Konfliktlösungsansätze im Nahen Osten dienen kann.

In einem gemeinsamen Projekt sind das Forum on Geopolitics der Universität Cambridge und die Körber-Stiftung dieser Frage in den vergangenen 18 Monaten nachgegangen. Nun liegt der Abschlussbericht des Projektes vor, der das Ergebnis umfassender Beratungen zwischen Entscheidungsträgern und Experten aus Politik und Wissenschaft in Amman, Riad, Teheran, Berlin und München ist.

Auf Einladung der Stadt und Universität Osnabrück stellt die Projektleiterin Elisabeth von Hammerstein von der Körber-Stiftung am Mittwoch, 21. Februar, um 19 Uhr im Osnabrücker Rathaus die Ergebnisse des Projektes vor. In einem sich anschließenden Podiumsgespräch diskutieren und bewerten Ralf Beste, Leiter des Planungsstabes des Auswärtigen Amtes, Dr. André Bank vom GIGA Institut für Nahost-Studien in Hamburg und Prof. Dr. Roland Czada von der Universität Osnabrück den Bericht. Zudem wird ein Blick auf die aktuell laufenden Friedensbemühungen, die Situation in der Region und die Rolle der Bundesregierung in diesem Konflikt geworfen.

Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Ulrich Schneckener von der Universität Osnabrück, Zentrum für Demokratie und Friedensforschung.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter protokoll@osnabrueck.de oder Telefon 0541 323-2287.

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