Sunset Boulevard und Hollywood - Faschingsfest am 5. März
Sunset Boulevard - Musical von Andrew Lloyd Webber
Das legendäre Musical über den doppelbödigen Glanz und Glamour Hollywoods ist in Magdeburg in der Regie des Musicalexperten Stefan Huber zum ersten Mal an einem deutschen Stadttheater zu erleben!
Norma Desmond war eine Göttin. Der Tonfilm zerstörte ihre Karriere, der einstige Ruhm ist vergangen – nur nicht in ihren Augen. Darum arbeitet die exzentrische Diva mit wilder Leidenschaft an einem Comeback. Als Helfer engagiert sie den erfolglosen, aber attraktiven Drehbuchautor Joe Gillis, der schnell Gefallen am Leben im Wohlstand findet. Doch in seinem Leben gibt es auch noch die junge Betty, und als sich Joe weigert, Normas Liebhaber zu werden, kommt es zur Katastrophe...
ML Roos R Huber B Kraus K Hubrich C Costello
Mit Larsen, Brucker, Lamla, Jovanovic, N. N., Fenes, Wulfert, Sketris, Klose, Jung, Zierenberg, Haase, Hesse, Baumbach, Warnecke, Stark, Stoppel-Bach¬mann, Mohr, Jakobs, Bukowski, Heinrich, Benecke, Heise, Stanislawow, Matz und dem Ballett Magdeburg
Hollywood im Faschingsfieber am 5. März
Im Anschluss an die Musical-Vorstellung »Sunset Boulevard« bieten wir Ihnen die einmalige Chance, in der Glitter-Glamour- Welt Hollywoods zu verweilen und dort live mit unseren Sängern, Schauspielern, Tänzern und Musikern Fasching zu feiern!
• Charmante Moderation durch den Abend
• verführerisches Wandelbüffet - Catering Maritim Hotel (keine feste Platzierung)
• Mitternachtsrevue mit Kostümwettbewerb
• Tanz im großen Foyer
• Discothek »Hollywood Underground« im Podium
Unser Tipp: Kostümverleih /- verkauf Theaterfundus
Ab dem 31. Januar 2011 können Sie telefonisch unter 0391/540-6905 oder -6929 einen Termin für einen Kostümverleih /-verkauf aus dem Theaterfundus vereinbaren. Selbstverständlich darf aber auch die festliche Abendgarderobe ausgeführt werden, es besteht kein Kostümzwang!
Preis für Theaterticket inkl. Faschingsfest: 76-89 EUR
Samstag, 5. März 2011, Vorstellungsbeginn: 19.00 Uhr, im Anschluss Büffeteröffnung und Fest
Der Messias - Premiere 26. November I Ein seltsames Paar - Premiere 3. Dezember
Der Messias – Premiere am 26.11. im Schauspielhaus / Studio
Mit großem Elan und heiligem Ernst proben zwei Schauspieler die Weihnachtsgeschichte. Alle Rollen übernehmen sie selbst – den Erzengel Gabriel, den Zimmermann Josef, Maria, römische Tribunen, tumbe Hirten, ein Kamel und die Weisen aus dem Morgenland. Frau Timm, eine befreundete Sängerin, soll für die nötige Stimmung sorgen beim Höhepunkt des Abends: der Geburt eines Babys, dargestellt von zwei Männern. Diverse Pannen sind hier nicht ganz zu vermeiden werden aber mit Slapstick und Klamauk vom Allerfeinsten gemeistert...
R Damian B / K Naumann d’Alnoncourt Mit Sajevic; Reck, Reiber
Premiere am 26. 11. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus / Studio
Ein seltsames Paar – Premiere am 3.12. im Schauspielhaus / Bühne
Neil Simons Komödie über zwei Männer, die trotz neurotischer Anflüge nie ihren Witz verlieren, wurde durch die Verfilmung mit Jack Lemmon und Walter Matthau legendär und die Broadway-INszenierung gewann 1965 den Tony Award, die wichtigsten amerikanischen Theaterpreis. Die 'Magdeburger Zwangsehe' einer nur scheinbar perfekten Männer- WG nach Felix' Rausschmiss durch seine Frau nach 12 Jahren Ehe gehen Andreas Guglielmetti und Ralph Martin ein.
R Roos B Hercher K Ackermann Mit Boehlke, Schubert; Benz, Guglielmetti, Hildebrandt, Martin, Nicholas
Premiere am 3. 12. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus / Bühne
Hinter den Rosen
Der Holocaust auf der Musiktheaterbühne – geht das? Darf man das? Der amerikanische Komponist Marc Neikrug nähert sich dem Unfassbaren über die Rolle, die die Musik im Nationalsozialismus spielte: Im Zentrum des Stückes steht ein alter Mann, der sich – traumatisiert, bruchstückhaft, sarkastisch – an sein »Leben« im Konzentrationslager erinnert, als Musiker des Lagerorchesters.
Über die Premiere war am 4. November urteilte die
Volksstimme: "Die Magdeburger Inszenierung von "Hinter den Rosen" ergreift die Seele, die gezeichneten Bilder des Holocausts dringen ins Innerste, machen fassungslos, traurig, drücken nieder. Beim langanhaltenden Beifall fließen Tränen im Publikum.
Ein großartiger Friedhelm Eberle zeigt einen schwer traumatisierten alten Mann, gepeinigt von innerlichen Schmerzen, zerfressen von der Last, überlebt zu haben. Bewusste Erzählung und schreckliche Träume, klare Reflektion und tranceartige Erinnerung wechseln in seinem Monolog.
Bühnengeschehen, Text und ein verworrenes Melodieempfinden bilden das eindringliche Psychogramm eines zerstörten Menschen und zeigen auch die Verzweiflung über eine vergewaltigte Liebe - der Liebe zur Musik."
ML Mitic R Poewe B / K Sera
Mit Friedhelm Eberle und Musikern der Magdeburgischen Philharmonie
Die nächsten Vorstellungen: 20.11. / 21.11. jeweils 18.00 Uhr
Tausendschön - Premiere am 23.11.2010
Tausendschön, Tochter einer Witwe und Besitzerin eines Bauernhofs, ist verliebt in den jungen Bauern Peter. Ihre Mutter aber hegt weitaus ehrgeizigere Pläne für die Tochter. Tausendschön soll den reichen Fabrikantensohn Alain heiraten und außerdem eine berühmte Primaballerina werden … Tanz ist eine Welt voller Geheimnisse und hat allem Anschein nach eine eigene Sprache. So manch einer mag sich schon einmal die Frage gestellt haben, ob es der Tänzerin nicht weh tut, auf den Zehenspitzen tanzen zu müssen oder ob man französisch sprechen muss, um überhaupt tanzen zu dürfen. »Tausendschön« nimmt die Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt des Tanzes und lüftet dabei auch das ein oder andere Geheimnis!
Für Kinder ab 8 Jahren
C / I León B / K Bremer
Mit Most (Sprecherin), Lafaye und Kreutzberger (Tanz)
Premiere am 23. 11. 2010 um 19.30 Uhr im Opernhaus / Podium
Weitere Termine: 24.11/ 25.11. jeweils 9.30 Uhr und 11.30 Uhr
Weitere Informationen, Termine und die Möglichkeit Karten - auch direkt als print@home-Ticket - zu bestellen auf
www.theater-magdeburg.de