Hauskurier-Gewinnspiel für alle kurzentschlossenen Musicalfans!
Machen Sie jetzt mit beim SST-Hauskurier-Gewinnspiel!
Das Saarländische Staatstheater verlost 5 x 2 Karten für das erfolgreiche Frank Nimsgern Musical "Phantasma" am kommenden Sonntag, dem 3. Oktober um 18.00 Uhr im Staatstheater!
Und so phantasmatisch einfach geht's: Beantworten Sie
bis heute Nachmittag, 17.30 Uhr unsere Gewinnspiel-Frage und senden Sie Ihre Antwort direkt per E-Mail an drama@theater-saarbruecken.de.
Welcher Autor inspirierte Frank Nimsgern für sein neuestes Musicalwerk "Phantasma"?
Die glücklichen Gewinner werden noch heute Abend benachrichtigt. Die Karten können von den Gewinnern am Tag der Vorstellung ab 17.00 Uhr an der Abendkasse, Großes Haus, abgeholt werden.
Viel Glück!
Und im Anschluss an die Vorstellung am Sonntag, 3. Oktober signiert Frank Nimsgern im Foyer des Staatstheaters!
PS: Ein wichtiger Hinweis für alle Musicalfans, die leider nicht gewonnen haben: Sie sollten sich beeilen, wenn Sie "Phantasma" noch sehen möchten, denn das Musical läuft nach Sonntag nur noch drei Mal (10., 16. und 21. Oktober)!
Die nächsten Konzerte des Saarländischen Staatsorchesters
Am
Sonntag, dem 3. Oktober um 11.00 Uhr im Mittelfoyer des Staatstheaters beginnt die Kammermusiksaison am SST: Beim
1. Kammerkonzert mit Musikern des Saarländischen Staatsorchesters versprechen
Wolfgang Amadeus Mozarts Streichquintett g-Moll KV 516 und
Johannes Brahms‘ Streichsextett Nr. 1 B-Dur pures Hörvergnügen.
Es spielen vom Saarländischen Staatsorchester Wolfgang Mertes, Erster Konzertmeister, und Katharina Scheld, Violine, Ekkehart Fritzsch und Michal Ondruj, Viola sowie Adrian Janke, Violoncello. Als Gast hinzu kommt Mario Blaumer, Violoncello.
Am
Sonntag, dem 10. und am
Montag dem 11. Oktober gibt das Saarländische Staatsorchester das
2. Sinfoniekonzert dieser Saison in der Congresshalle.
Unter der Leitung von
Klauspeter Seibel stehen
Robert Schumanns 3. Sinfonie es-Dur op. 97 ("Rheinische") auf dem Programm und sein
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 mit "La Cellissima"
Maria Kliegel als Solistin. Neben diesen beiden Werken, mit denen das Staatsorchester Schumanns 200. Geburtstag begeht, erklingt das zeitgenössische Orchesterstück
"The World of Yesterday" des amerikanischen Komponisten
Steven Dankner (*1944).
Schumanns 3. Sinfonie entstand im Zuge seiner Übersiedlung nach Düsseldorf, wo er 1850 seine Stelle als städtischer Musikdirektor antrat. Schnell erhielt die Sinfonie die Bezeichnung "Rheinische", nicht zuletzt durch den von einem Besuch im Kölner Dom inspirierten 4. Satz. Zur selben Zeit komponierte Schumann auch ein Konzert für Violoncello und Orchester, für das er zunächst keinen geeigneten Cellisten fand. Erst 1867, mehr als 10 Jahre nach Schumanns Tod, fand die Uraufführung dieses heute hochgeschätzten romantischen Konzertes statt.
In "The World of Yesterday" verarbeitet Steven Dankner Erinnerungen an Erzählungen seines Großvaters vom Leben im Europa vor 1918, analog zu Stefan Zweigs berühmtem Buch "Die Welt von Gestern".
Die aktuellen Wiederaufnahmen am SST
Vorstellung verpasst? Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie sich die beiden erfolgreichen Produktionen der vergangenen Spielzeit
"Faust" und
"Dido und Aeneas" an einem der wenigen Wiederaufnahmeterminen an.
Goethes "Faust" ist zurück auf der Bühne des Saarländischen Staatstheaters!
Dagmar Schlingmanns Erfolgsinszenierung von über den rastlos getriebenen Faust als Prototypen des modernen Menschen begeisterte Publikum und Presse nach der Premiere im September 2009:
"Schlingmann feiert den Text und die Kraft ihrer Schauspieler – neben Mitterstieler und Pietsch überzeugt auch Natalie Hanslik mit nuanciertem Spiel als Gretchen. […] So muss 'Faust' heute gezeigt werden."
(Die Rheinpfalz)
Faust ist der Archetyp des modernen Menschen. Das unbefriedigte Streben nach Erkenntnis führt zum teuflischen Pakt mit Mephistopheles und spitzt sich zu im Missbrauch von Gretchens aufrichtiger Liebe. Goethes Charakterisierung des Menschen Faust offenbart die Modernität und zeitlose Größe dieser Tragödie. "Fausts Charakter [...] stellt einen Mann dar, welcher in den allgemeinen Erdeschranken sich ungeduldig und unbehaglich fühlend den Besitz des höchsten Wissens, den Genuss der schönsten Güter für unzulänglich achtet, seine Sehnsucht auch nur im mindesten zu befriedigen, einen Geist, welcher deshalb nach allen Seiten hin sich wendend immer unglücklicher zurückkehrt."
(Johann Wolfgang von Goethe)
Mit:
Natalie Hanslik (Gretchen), Anna Hopperdietz, Gertrud Kohl, Saskia Petzold, Helge Baer –
Georg Mitterstieler (Faust), Boris Pietsch (Mephisto), Andreas Anke, Horst Deutsch/Joachim Meier, Pit-Jan Lößer, Klaus Meininger, Johannes Quester, Statisterie und dem Faust-Chor
Weitere Termine: 7., 30. Oktober, 1. (18.00 Uhr) und zum letzten Mal am 13. November
Die international gefragten Barockspezialisten
Konrad Junghänel (musikalische Leitung) und
Nigel Lowery (Regie, Bühnen- und Kostümbild) zeigten in der Spielzeit 2009/2010 in Saarbrücken ihre Sicht auf diese so wunderbare wie berühmte
Barockoper "Dido und Aeneas" von Henry Purcell (1659 – 1695) nach einer Episode aus der "Aeneis" des Vergil. Aeneas, der aus Troja geflohene Held, hat in Karthago Asyl gefunden und zieht die Aufmerksamkeit der Königin Dido auf sich. Doch die Hexen wünschen Dido Tod und Verderben. Sie senden einen Geist in Gestalt Merkurs, der Aeneas aus Karthago abberuft. Aeneas folgt dem Befehl. Dido stirbt aus Gram über den Verrat ihres Geliebten.
Die
Saarbrücker Zeitung jubelte nach der Premiere im Juni 2010:
"Lowery schafft eine unverwechselbare Bildsprache für diese Regie. Und diese Entscheidung verdient Respekt. Sänger, Chor (unter der Leitung von Jaume Miranda) und Staatsorchester präsentieren sich ausgezeichnet. [...] Tiefer kann Oper kaum gehen."
Mit:
Elizabeth Wiles (Dido), Sofia Fomina, Sabine von Blohn, Judith Braun –
Stefan Röttig (Aeneas), Onur Abaci, dem Opernchor und Kindern der Ballettschule des Saarländischen Staatstheaters
Weitere Termine: 2., 26., 31. Oktober (Theatertag) und zum letzten Mal am 12. November
Wichtige Informationen zum Oktober-Spielplan
Bitte beachten Sie bei der Planung Ihres Theaterbesuchs, dass sich im
Monatsspielplan Oktober ein Fehlerteufel eingeschlichen hat, zwei Vorstellungen im Staatstheater sind mit falschem Datum angekündigt:
"Turandot" wird am Mittwoch dem 6. Oktober gespielt (nicht am 7.) und "Faust" am Donnerstag, dem 7. Oktober (nicht am 8.).
Und ein wichtiger Hinweis für alle sparte4-Interessierten:
Die beiden für den
6. und 7. Oktober angekündigten Vorstellungen des Theaterprojektes
"Weltreise, unfreiwillig" um 10.00 Uhr in der sparte4 entfallen ersatzlos.
Neuer Service: Ankündigung der Abendbesetzungen für das Musiktheater
Ab sofort können Sie sich auf den Opern-Stückseiten unserer Homepage über die aktuellen Abendbesetzungen informieren, insofern Partien doppelt besetzt sind.
Am Ende der jeweiligen Stückseite finden Sie eine genaue Auflistung der Abenddirigenten sowie die Namen der auftretenden Sängerinnen und Sänger.
Aufgrund von notwendigen Umbesetzungen wegen Krankheit kann es zu kurzfristigen Änderungen kommen!
Kartenvorverkauf
Kartenvorverkauf und Reservierung:
Vorverkaufskasse des Saarländischen Staatstheaters
Schillerplatz 2
66111 Saarbrücken,
Telefon (0681) 3092 486
Kostenlose Musicalhotline (0800) 3092 400
E-Mail: kasse@theater-saarbruecken.de
Weitere Infos unter www.saarlaendisches-staatstheater.de.